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Boss AC-3 Akustikgitarren Simulator Pedal

4.1 von 5 Sternen aus 158 Kundenbewertungen ()

Effektpedal

  • simuliert den typischen Klang einer akustischen Gitarre
  • vier Simulations-Modi stehen zur Verfügung: Standard, Jumbo, Enhanced und Piezo
  • eingebauter Reverb
  • optimiert für Akustikgitarren-Simulationen
  • Regler: Mode - Top - Body - Reverb - Level
  • LED: Effect On
  • Fußschalter: Effect Bypass
  • Anschlüsse: Eingang (6,3 mm Klinke) - Ausgang (6,3mm Klinke) - Netzteilanschluss (Hohlstecker Buchse 5.5 x 2.1 mm - Minuspol Innen)
  • Stromverbrauch: 39 mA
  • Betrieb mit 9 V Batterie oder 9 V DC Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten, passendes Netzteil erhältlich unter Art. 409939)
  • Abmessungen (B x T x H): 73 x 125 x 55 mm
  • Gewicht: 440 g
  • Erhältlich seit Mai 2006
  • Artikelnummer 189945
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Art des Effekts Acoustic Simulator
B-Stock ab 119 € verfügbar
139 €
-29% UVP: 195 €
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158 Kundenbewertungen

4.1 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

88 Rezensionen

D
Naja - passt schon
DocR 11.01.2012
Meine Hoffnung war, dass die Roland-Entwickler die Physik schon weiter überlistet haben aber die wurde doch etwas enttäuscht.

Prinzipiell funktioniert der AC-3 schon und ich werde ihn auch bei Gigs mit den üblichen 2 Stücken für Akustikgitarren einsetzen aber man muß auf einige Dinge achten, die auch die anderen Bewerter schon abgeprochen haben.

- Ich hatte mit Gitarren mit Singlecoil Tonabnehmern bessere Ergebnisse als mit Humbuckern
- Der AC-3 arbeitet zumindest bei mir besser ganz vorne in der Effektkette, das kann aber individuell unterschiedlich sein. Ich hänge den AC-3 über eine DI-Box ans Mischpult, der Pegel ist ordentlich, somit reicht eine kleine passive DI-Box aus
- Störgeräusche werden gnadenlos mit übertragen - wurde auch schon von einem anderen Bewerter festgestellt
- Irgendwie klingen alles Sounds "künstlich" - was sie ja auch sind. Welche der vier möglichen Gitarrentypen man verwendet und wieviel "Body" man zugibt muß man ausprobieren, das hängt sicher auch von der PA und der Monitoranlage ab. Im Zusammenspiel mit der Band kann man auch Einstellungen verwenden die alleine gespielt nicht schön klingen aber das ist ja bei Gitarren meistens der Fall. Umgekehrt klingen auch viele Akustikgitarren mit Tonabnehmer an der PA nicht unbedingt toll.

Fazit:
Ich hätte etwas mehr erwartet, die zahlreichen Videos im Internet dazu übertreiben (wieder einmal) etwas. Aber verwendbar ist das Teil trotzdem, vor allem eben als Alternative zur Schlepperei einer weiteren Gitarre, den Problemen mit Rückkopplungen usw. - eine Akustikgitarre für eine "unplugged" Band ersetzen kann der BOSS AC-3 nicht.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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T7
Überzeugt !
Tobias 77 31.08.2026
Kleine Vorgeschichte:
Hallo, ich habe Mir das Boss AC-3 Pedal zugelegt da Ich nie ganz zufrieden mit dem Sound meiner Epiphone Broadway Gitarre war. Nicht falsch verstehen😳 die Gitarre wird sicherlich super für Jazzgeschichten sein und ist toll verarbeitet aber für meine Musikrichtung war Sie klanglich nicht ganz passend. Ich spiele hauptsächlich Oberkrainer und Wirtshausmusi und bin damit hier wahrscheinlich ein ziemlicher Exot🙈. Meine Gitarre hat eine Sunburst Lackierung und passt damit ,rein optisch, natürlich super zu unserem Musikstil. Jedoch war Mir der Sound, trotz zahlreicher verschiedener EQ-Einstellungen am Akustikverstärker, immer zu „mittig“ und nicht so durchsetzungsfähig. Gerade bei der Oberkrainer-Musik muss sich der Gitarrensound aber akustisch von den anderen Instrumenten absetzen da die Gitarre, bedingt durch das fehlende Schlagzeug, die Rhythmusaufgaben übernehmen muss. Der Sound war Mir irgendwie immer zu „matt“ und wenig brillant. Mir ist natürlich klar das Jazz-Gitarren anders klingen als reine Akustik-Gitarren aber Mir gefiel das Design der Gitarre schon sehr gut und mein Kauf beruhte eher auf der Optik und nicht unbedingt auf dem Sound. Mit dem AC-3 Pedal habe Ich jetzt genau den Sound den Ich immer gesucht habe.
Body-Regler auf 3/4, Top-Regler auf 1/2 und den Mode-Regler auf Jumbo gestellt. Einen Hauch Reverb rein und fertig ist der Sound. Gebaut ist das Ding für die Ewigkeit und macht einen ultrastabilen Eindruck. Schätze ich werde Es weitervererben😂. Eine 9V-Block Batterie war ebenfalls im Lieferumfang und bereits eingebaut. Geht doch !! 👍 Der einzige Wermutstropfen sind die Regler für Level und Reverb welche auf einer gemeinsamen Achse verbaut und daher in meinen Augen etwas „fummelig“ zu bedienen sind. Da Ich meine Einstellungen wahrscheinlich beibehalten werde fällt es für Mich aber nicht weiter ins Gewicht. Jedoch wollte Ich Es natürlich kurz erwähnen. Für Jemanden der viel mit den Reglern spielt könnte das etwas nervig sein.
Das Ding hat natürlich seinen Preis aber Ich bin komplett Überzeugt ! 👌
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A
überzeugender Akustiksound
Anonym 01.03.2016
Der ac3 hat 4 recht unterschiedliche Sounds. Welcher der überzeugendste ist, hängt sehr von Egitarre und Amp ab. Mit meiner SG mit Seymor Duncan Humbuckern in einen Orange Amp gefällt mit die Standardwesterngitarre mit leicht von der 12 Uhr abweichenden Reglern am besten. Der eingebaute Hall ist wirklich auf Acoustigitarre abgestimmt.
Man darf nicht den Sound einer mikrophonierten oder mit einem Hochleistungstonabnehmersystem bestückten Edelgitarre erwarten, aber mit dem, was man normalerweise so an Acoustiksounds live erlebt, kann der Effekt lässig mithalten. Und man hat nicht den Ärger mit Feedback etc und die Schlepperei.
Ich spiele z.B. crazy little thing von Queen damit, und der Rest der Band ist begeistert.Vor allem die Anschlagsdynamik hört sich echt an.
Einziger leichter Kritikpunkt. Wenn man alleine spielt, hört man den synthetischen Klang als eine Art "Luftdruck", schwer zu beschreiben, fast wie im Flugzeug beim Landeanflug der Druck auf den Ohren. Und es gibt ein Rauschen, was durch ein eingebautes Noise gate weggedämpft wird.
Ich kann das Ding rundum empfehlen.
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
6
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F
Völlig ok für den üblichen Einsatzzweck
Frank165 07.09.2011
good news first:

wer für ein paar Songs oder Einsätze im Übungsraum oder beim Gig einen akustischen Sound haben möchte, ohne eine akustische mitnehmen zu wollen (und die üblichen Probleme bei der Abnahme erleiden muß...), hat hier eine gute Lösung. Wie klingt es? Nicht besser und nicht schlechter als Piezoabnehmer auf einer Solidbody und dem klassischen Ovationsound durchaus ähnlich. (Alex Lifeson von Rush spielt seine akustischen Parts auf dem Live-Album "Different stages" mit einem Piezo auf einer Solidbody. Ähnliche Sounds sind hier machbar! Ein eher "dünner" Toabnehmer mit weniger Output und wenig Bassanteilen funktioniert besser als ein heisser Humbucker, aber auch der liefert akzeptable Ergebnisse. 100% nach einer Jumbo oder Dreadnaught klingt es nicht, 80% aber schon!Der akustische Eindruck wird gut vermittelt und es klingt allemal authentischer als einfach die Pickings oder Strummings im Cleankanal mit der normalen elektrischen zu spielen. Mit den Reglern muß man rumfummeln, zuviel Treble bringt viel hohes Rauschen, zuviel Hall zerstört den akustischen Eindruck, zuviel Volumen bringt den digitalen Charakter zu stark hervor. Keine weiteren Effekte benutzen! Selbst der dezenteste Chorus drückt den Sound gnadenlos Richtung elektrisch.Und: Wer einen wirklichen längeren Einschub im Set vollakustisch haben möchte, sollte lieber die Qualen des Einmessens, Feedback-Eliminierens usw. ertragen und eine echte akustische abnehmen.

Für die Ballade zwischendurch, den gestrummten Chorus, das gepickte Intro, den akustischen Schlußakkord, die akustisch gedoppelte 2. Gitarre ist das Kästchen hier eine hervorragende Lösung!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
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