Digitech FreqOut

Effektpedal für E-Gitarre

  • Feedback-Generator
  • erzeugt natürliches Feedback bei jeder Lautstärke mit oder ohne Verzerrung
  • 7 Arten von Harmonic Feedback
  • True Bypass
  • Regler für Onset und Gain
  • 7-fach Type Drehregler zum Wählen zwischen 1st, 2nd, 3rd, 5th, Nat Low, Nat Hi and Sub Feedback Arten
  • Momentary Kippschalter um den Fußschalter von Latching auf Momentary Modus zu schalten
  • Dry Kippschalter, um die das Dry Signal an/aus zu schalten
  • Bypass Fußschalter
  • 6,3 mm Mono-Klingen Ein-/Ausgang
  • Status-LEDs
  • Metallgehäuse
  • Stromversorgung über 9 V DC-Netzteil (2,1 x 5,5 mm Hohlstecker, Polarität: (-) innen, nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Stromaufnahme: 235 mA
  • Abmessungen (L x B x H): 121 x 73 x 45 mm
  • Gewicht: 370 g

Weitere Infos

Art des Effekts Tongenerator

Natural Feedback Creator

Der DigiTech FreqOut Natural Feedback Creator trägt seine Fähigkeit im Namen: Das Pedal erzeugt ein natürliches Feedback, das dem Gitarrenton bei Bedarf das begehrte lange Sustain verleiht. Will man diesen charakteristischen Effekt, der jedes Rock-Solo krönt, allein mit seiner Gitarre und seinem Verstärker erzeugen, braucht es Lautstärke und eine kurze Distanz zwischen den beiden. Voraussetzungen, die beim InEar-Monitoring, im Studio, beim Üben zu Hause oder beim Silent Recording nicht unbedingt gegeben sind. Hier liefert das DigiTech FreqOut ein authentisches Feedback, völlig unabhängig von Lautstärke oder Verzerrungsgrad.

Planbares individuelles Feedback

Das Digitech FreqOut kann allein zwischen Gitarre und Amp oder als erstes Pedal im Board eingesetzt werden. Es generiert aus dem Gitarrensignal harmonische Obertöne und fügt sie ihm hinzu, ohne den ursprünglichen Ton zu verändern. Welche das sind, kann in sieben Varianten festgelegt werden, die das Pedal zusammen mit seinen weiteren Einstellmöglichkeiten zu einem universellen und sehr flexiblen Tool machen. Vom klassischen Feedback bis hin zu obertonreichem Sustain für Ambient-Sounds ist Vieles möglich.

Ideal für Aufnahmen bei geringer Lautstärke

Das Pedal eignet sich für alle Gitarristen, die auch bei niedrigerer Lautstärke auf ein amtliches Feedback nicht verzichten wollen. Es passt für jede E-Gitarre und jeden Gitarrenverstärker einschließlich Modelling-Amps und ist einfach zu bedienen. Die Oberton-Auswahl ermöglicht planbare Rückkopplungen, ideal für Recording-Situationen. Wer die Dauer des Feedbacks noch genauer kontrollieren will, nutzt die umschaltbare Tasterfunktion des Fußschalters: Das Feedback klingt dann exakt so lange, wie der Schalter gedrückt gehalten wird.

Über DigiTech

Der US-amerikanische Hersteller aus Sandy im Bundesstaat Utah entwickelt seit 1984 Effektgeräte und machte sich 1989 mit der Vorstellung des Whammy-Pedals international einen Namen. Neben diesem Pedal, das nach wie vor erhältlich ist, gehört inzwischen die komplette Bandbreite an Einzel- und Multieffekten zum Angebot, vorwiegend für E-Gitarre, aber auch für Bass, Keyboard und Mikrofon. Vor allem auf schräge und ungewöhnliche Effekte haben sich die Amerikaner spezialisiert. Gitarristen und Bassisten wie Steve Vai, Joe Satriani, David Gilmour oder TM Stevens nutzen die Produkte von DigiTech für ihren Trademark-Sound.

Natürliches Sustain in allen Lebenslagen

Trotz umfangreicher Einstellmöglichkeiten ist das DigiTech FreqOut sehr einfach zu bedienen und generiert im Handumdrehen das gewünschte Feedback. Auf der Bühne kann es helfen, unkontrollierte Rückkopplungen in gewünschte Bahnen zu lenken, und in Situationen, in denen niedrigere Lautstärke angesagt ist, liefert es mit seinen einstellbaren Obertönen entweder ein definiertes Sustain, das jederzeit reproduzierbar ist, oder ein natürliches Feedback mit wechselnden Obertönen.

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4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kein „Must have“, aber eine tolle Erweiterung
BennAusM, 01.04.2020
Vorweg der einzige Punkt, den ich bemängele und der deshalb auch „nur“ zu einer Vier-Sterne-Bewertung führt: Beworben wird das Teil mit „Natural Feedback“. Das Versprechen wird nicht ganz eingelöst, denn ein Natural Feedback (Interaktion zwischen Gitarrenpickup, Saite und Lautsprecherbox/Membran) kann man quasi endlos stehen lassen. Das vom Frequout generierte Feedback ist dagegen endlich. Es tönt nur so lang, wie die Saite(n) aufgrund des Anschlags schwingt/schwingen („aufschaukeln“ nicht möglich) und stirbt dann blitzartig. Vor diesem „sudden death“ (angezeigt durch das plötzliche Erlöschen der roten LEDs) schaffe ich bei optimalen Verhältnissen eine max. Dauer von über 30 sec – eigentlich ja mehr als ordentlich. Aber das klingt dann unorganisch, steril und eben gerade nicht „natural“. Die handelsüblichen kurzen Feedbackeinlagen so um die 5 bis 7 Sekunden klingen dagegen für meinen Geschmack sehr gut, lebendig, „kippen“ auch mal fast natürlich. Sehr schön! Wobei es in der Standardeinstellung soundmäßig eher in die Richtung "Santana" als in die wilden Feedbacks eines Hendrix geht.

Das künstlich erzeugte Feedback hat aber auch ein paar Vorteile gegenüber einem natürlichen Feedback: 1. Es funktioniert sogar bei flüsterleise eingestelltem Amp und natürlich über Kopfhörer 2. Feedback gibt’s auch für rein cleane Töne oder cleane Akkorde 3. Für Freunde aus dem experimentellen Lager gibt’s ein paar Sounds, die eben nur mit einem künstlichen Feedback möglich sind: Man kann den Anteil des ursprünglichen Gitarren-Signals auf „0“ drehen, so dass ausschließlich der Feedback-Ton zu hören ist. Freie Fahrt für ein paar abgefahrene, so noch nie auf der Gitarre (außer vielleicht mittels Gitarren-Synthie) gehörte Sounds!

Um genau den gewünschten Feedback-Sound zu generieren, sollte man sich etwas mit dem Gerät beschäftigen. Bei simplem „Plug and Play“ kann das Ergebnis schon mal enttäuschend sein, denn nach meiner Erfahrung reagiert das Gerät auf jede verwendete Gitarre und abhängig davon, wo genau auf dem Griffbrett man sich gerade befindet, etwas anders. Sollte aber kein Problem sein. Mit den drei einstellbaren Parametern „Type“ (7 mögliche Voreinstellungen), „Gain“ (Mischverhältnis Originalton/Effekt) und „Onset“ (wie schnell nach dem Saitenanschlag setzt der Effekt ein) findet jeder „seine“ Einstellung.

Noch zwei kleine Hinweise: 1. Stromversorgung: Es werden 300 mA gebraucht. 2. YouTube-Videos: Es gibt unzählige Freqout-Demos/Tests auf YT. Ich kenne keins, das negativ ausfällt. Allerdings wird in fast allen Videos nur hektisch rumgeschraubt und sich kurz über die Sounds gefreut, selbst bei Anderson's oder That Pedal Show. Der einzig wirklich auch für Anwender sehr brauchbare Test kommt von Henning Pauly (EytschPi42).

Fazit: Bei denen, die den Santana oder Ähnliches geben wollen oder müssen, auch bei kleiner Lautstärke, gehört das Frequout fest aufs Stressbrett! Für alle anderen kann es eine gut klingende, vielseitige, interessante Erweiterung des Klangspektrums sein.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Brauchbar mit Einschränkungen
UlfL, 19.08.2019
Anwendung
Ich spiele viele kleine Gigs in kuscheligen Kneipen, wo man die Gäste nicht mit zuviel Schalldruck bearbeiten sollte (wenn man ein zweites Mal gebucht werden will). Da ich aber gerne den Hendrix raushängen lasse, und dies in gemäßigter Lautstärke schnell an Grenzen stößt, gehöre ich wohl genau zur Zielgruppe dieses Geräts. Feedback sogar bei Zimmerlautstärke, von sowas träume ich schon lange! Habe mir also das Pedal gekauft und es ausgiebig getestet. Nach einigen Monaten in der Praxis hier also mein Feedback (hihi!):

Verarbeitung
Kein Plastik, kein Kinderkram, kein Lego: Metall. Dieses Pedal kann sicherlich eine Menge Fußtritte einstecken. Die Gestaltung rangiert irgendwo zwischen Industrial-Chick und B-Moovie-Ästhetik.

Features
Man kann das Intervall wählen ("NAT Hi" klingt am besten, finde ich) und die Reaktionszeit tweaken. Natürlich ist die relative Lautstärke zum Originalsignal einstellbar, sowie das Verhalten des True-Bypass-Fußschalters: Feedback auf Druck oder automatisch. Übrigens "klickt" der Fußschalter nicht, es ist ein reiner Druckschalter mit Dämpfung. Gut bei sehr intimen Lautstärken, wo schon das Schaltergeräusch stören würde. Eine LED-Leiste zeigt an, wie hoch das Feedback anspringt (muss jetzt nicht unbedingt sein, man hört es ja). Die Lösung mit den Drehreglern, die jeweils zwei Funktionen haben (Innenkreis/Außenkreis), finde ich schlau und platzsparend. Wer es experimentell möchte, kann auch das Dry-Signal isoliert herausgeben. Damit lassen sich ambient-mäßige Swell-Sounds erzeugen.

Sound
Der vom FreqOut generierte sinus-artige Ton klingt tatsächlich genauso, wie er bei dreifacher Lautstärke aus meinem Amp kommt. Jedenfalls solange man den Ton in Ruhe lässt. Und hier kommen wir zum Nachteil dieses Pedals, für mich der Grund, warum ich auch nach Monaten noch nicht warm geworden bin, mit dem Teil: Sobald ich nämlich das Pitching des Tons manipuliere, wird es merkwürdig. Fingervibrato macht das Pedal noch glaubwürdig mit. Rutsche ich aber zwei oder drei Bünde mit der linken Hand, generiert das FreqOut ein viel zu weiches Glissando, ein bisschen wie mit dem Slide-Röhrchen. Oder so, als hätte ich auf einmal eine Fretless-Gitarre. Das fühlt (hört) sich ziemlich künstlich an. Ich zumindest habe dabei das unangenehme Gefühl der Entfremdung vom Instrument, ich höre etwas, was ich gar nicht spiele. Auch Hebel-Dives klingen sonderbar ungewohnt. Das FreqOut liefert ein eindimensional glattes Glissando, während ein echtes Feedback beim Dive viel mehr Veränderungen durchläuft (Lautstärkeschwankungen, Umschlagen in ein anderes Intervall, Wegbrechen des Tons, etc). Wer gewohnt ist, Feedbacks mit dem Hebel musikalisch ausgefeilt zu bearbeiten, könnte von den Einschränkungen dieses Pedals enttäuscht sein.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Alternativlos und günstig
Christian291, 02.05.2020
Ein sehr gutes Pedal, um bei Zimmerlaustärke, oder sogar mit Cleansounds, ein natürliches Feedback zu bekommen. Die Einstellungsmöglichkeiten efordern etwas Einarbeitungszeit. Die Bedienung um ein wirklich natürliches und realitätsnahes klingendes Feedback zu bekommen erfordert auch etwas Übung. Am besten eignet sich hierbei die "Momentary" Funktion des Pedals meiner Meinung nach. Abgefahrene Einstellungen sind auch sehr gut möglich um neue ungewohnte Sounds zu bekommen. Die Verarbeitung ist gut, die LED-Anzeigen für das Feedback sind sehr nützlich und sehen einfach verdammt cool aus!
Meines Wissens nach gibt es kein Effektpedal, welches einen vergleichbaren Effekt bietet.
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Sound
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Mal wirklich ein neuer Effekt
Maritimer Martin, 19.01.2020
Ich spiele Bass in einem Trio, das sehr experimentellen Doom macht. Entsprechen verzerrt ist mein Ton. Wir verwenden keine Amps sondern machen alles über In-Ears. Deswegen gibt es auch keine Rückkopplungen. Darum habe ich mehr aus Neugier dieses Teil bestellt.

Als das Gerät kam, wusste ich erstmal gar nicht wohin es in die Signalkette gehört. Die Anleitung hilft da auch nicht weiter. Das fordert die Kreativität und Probieren heraus.

Mittlerweile weiß ich, es gehört an die erste Stelle. Denn hinter dem Verzerrer, quietscht es sich schnell auf die vielen Zerrprodukte ein. Also erst das Freqout, dahinter sitzt mein Fuzz, dann ein gelegentlich verwendeter Phaser, dahinter noch ein Overdrive und als Letztes vor einem klassischen Basspreamp ein Octaver. Bei der letzten Probe war der Gitarrist baff, ich habe mit dem Teil in den ganz langsamen Passagen eine Soundwand geschoben.

Der einzige Unterschd zu einer echten Rückkopplung ist, dass das Freqout keine Energie in die Saite einspeist. Der Ton steht, solange noch ein klein wenig Schwingung in der Saite ist, bricht dann aber schlagartig weg, wenn die Saite zu leise wird. Man braucht also eine Gitarre oder einen Bass mit ausreichend Sustain. Wer das nicht hat, sollte einen Kompressor oder Sustainer vor diesem Effekt verwenden.

Außerdem sehe nur einen kleinen Nachteil bei diesem Effekt. 350mA sind eine gewaltige Stromaufnahme. Das spricht zwar für eine gute CPU, aber dieses Teil zieht mehr Strom als der ganze Rest meines Pedalboards zusammen.
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