Mooer Radar

Effektpedal für E-Gitarre und E-Bass

  • Speaker Simulator
  • 30 Speaker Cab Modell Simulationen
  • 11 Mic-Preamp Modell Simulationen
  • 4 Power Amp Modell Simulationen
  • unterstützung von zusätzlichen (Drittanbieter) Impulse Responses (IRs) über Mooer Studio Software
  • voll konfigurierbarer EQ
  • bis zu 36 User Presets speicherbar
  • Farb-LCD Display
  • Menu Kontrolltaste/Drehschalter zum Wählen und Editieren von Einstellungen
  • 6,3 mm Mono-Klinken Ein/Ausgang
  • 3,5 mm Stereo Headphone out
  • Stromversorgung über mitgeliefertem 12 V DC Netzteil mit 2.1 mm x 5.5 mm Hohlstecker und Polarität (-) innen
  • Stromverbrauch: 300 mA
  • Abmessungen (L x B x H): 93,5 x 42 x 52 mm
  • Gewicht: 150 g
Hinweis: Registrieren Sie Ihr Produkt auf www.w-distribution.de/Warranty und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Country 1x10 Prince
  • Doombass 8x10 SVT
  • Funkbass 1x15 SVT
  • Fuzzline 2x12 AC30
  • Hazey 1x12 Kitty
  • Metal 4x12 Rectifier
  • Progressive 2x12 Twin
  • Rock2 4x12 UK Citrus
  • Rockabilly 1x12 57-Deluxe
  • Rockbass 4x10 SVT
  • Rock 1x12 AC15
  • Stoner 4x12 1960
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Weitere Infos

Art des Effekts Speaker Simulation

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200 Kundenbewertungen
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  • 3
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  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Geniales Gerät
Daniel426, 27.03.2018
Da mir echte Röhrenverstärker immer zu teuer und unflexibel waren, suche ich seit beginn meines Gitarristen Lebens nach einer guten und bezahlbaren Lösung verschiedene Sounds direkt ins Pult zu spielen. Angefangen mit einem Korg AX 1500 G über eine VOX Tonelab LE bis hin zu meinem heutigen 19" Rack bestehend aus Marshall JMP1 und Boss GX 700. Letzteres klang mit der Speakersimulation des GX 700 aus den 90ern schon recht gut uns besser als alles was ich davor hatte, jedoch fehlte mir irgendwie noch etwas Leben. Als ich dann auf das Mooer Radar stoss, die Test und Bewertungen gelesen habe und der Preis mehr als attraktiv ist, hoffte ich die Lösung gefunden zu haben.
Und siehe da...bestellt...angeschlossen und die Sonne ging auf...
Der erste Test über Kopfhörer hat mich bereits umgehauen. Plötzlich ist richtig Druck da, der der Endstufensimulation zu verdanken ist. Die Speakersimulation gibt ihr übriges dazu und kann den Sound zudem auch noch ordentlich verbiegen. Das fehlende Leben im Sound ist da!
Auch der zweite Test über Kopfhörerout in eine Hifi Stereoanlage hat mich mehr als überzeugt. 4x12 Brett bei moderater Wohnzimmerlautstärke. Ich bin gespannt wie das Ganze erst beim Aufnehmen über Studiomonitore und über eine PA klingt.

Voller Begeisterung habe ich dann auch nochmal mein Tonelab ausgepackt. Hier kann das Radar jedoch leider nicht so viel gut machen (getestet über Kopfhörer). Der Sound wird auch hier besser, aber es bleibt bei der etwas digitalen Verzerrung.

Die Presets sind bereits gut abgestimmt und klingen sehr unterschiedlich. Durch die umfangreichen Einstellmöglichkeiten (insbesondere dem flexiblen EQ) lassen sie sich noch verfeinern bzw. an die jeweilige Situation anpassen. Da ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei.
Mir persönlich sind es im Poweramp und Cab Bereich eigentlich schon zu viele Parameter die zu wenig verändern.
Sicherlich wäre Midi für die Verwendung im Rack noch eine feine Sache aber ich komme auch so gut klar und das Two Notes Torpedo ist mit Midi dann auch wieder eine ganz andere Preisklasse.
Die Bedienung mit dem einen Endlosregler funktioniert sehr gut und der Regler macht einen sehr soliden Eindruck. Mit der Software lässt sich das ganze auch bequem live über den Computer steuern und die Software läuft mitlerweile auch auf den meisten Systemen.
Mitlerweile gibt es auch ein Firmwareupdate, das die maximale Samplelänge des Radar verdoppelt.
Einen Pluspunkt gibts auch noch für den symmetrischen Ausgang (in der Thomann Beschreibung nicht erwähnt, aber in der Bedienungsanleitung), der mir die DI Box erspart.

Fazit: Hier bekommt man für wenig Geld viel Sound, vorausgesetzt (wie immer...) der Input stimmt.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gut aber nicht perfekt
Fossybear, 26.10.2020
Der Mooer Radar überzeugt durch seinen kleinen Footprint und ergänzt sich gut mit der Preamp-Serie, aber aus meiner Sicht ist er eindeutig nur für Zuhause & Kopfhörer als für echten Liveeinsatz oder zum Recording geeignet.

Ich bin seit geraumer Zeit dabei, mein Setup auf Amp-on-a-Pedalboard + FRFR-Speaker zu verlagern und habe in dem Zuge auch einige Varianten von Speakersimulationen getestet. Bedienung ist einfach und Klangqualität überzeugt im erstem Moment. Im Direkten Vergleich und beim Einsatz an einem echten FRFR-Speaker fällt aber auf, dass keine der Voreingestellten Setups wirklich überzeugen. Entweder es klingt flach oder es hat viel zuviele Tiefbässe im Signal, ganz anders als es bei einer echten Simulation eigentlich sein sollte, IMHO. Ein symetrischer Ausgang fehlt vermutlich aber auch nicht jedem. In der Anleitung habe ich schmerzlich vermisst, dass die Anzeige für Übersteuerung des Ein- und Ausgangs gar nicht erklärt wird...
Für Zuhause & für den Kopfhörer, um wie in meinem Fall damit zu üben oder ein Pedal-Setup zu testen ist er aber ideal. Zu bedenken für ein Amp-on-a-Pedalboard Setup ist auch, dass er 12v braucht und entweder mehrere Netzteile oder ein Multinetzteil unerläßlich ist.
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Features
Sound
Verarbeitung
Torpedo für Arme
Rob Counterforce, 30.11.2020
Ich brauchte unbedingt einen IR-Loader und war zwischen dem Torpedo und dem Radar hin-und-her-gerissen. Und leider ist es eben nicht so einfach wie ichs mir gewünscht hätte.

Soundmässig gibt es im Grunde keinen hörbaren Unterschiede, zumindest wenn man auf eigene Impulse Responses zurückgreift. Wer Onboard-Sounds sucht, wird aber auch beim Radar fündig. Die Latenz ist überraschend gering und auch die Optionen wie Poweramp-Simulation oder EQs sind durchaus überzeugend.

Der Schwachpunkt das Radar zeigt sich allerdings bei der Steuerung. Alles ist mit einem Drehknopf gelöst, was gerade beim Editieren keinen Spass macht. Auch wechselt sich die Funktion des Knopfes, je nachdem wie lange man gedrückt hält. Daher ist dieses Pedal auch eher nix für Live-Musiker, die den Radar live ansteuern müssen.

Bei den Anschlüssen muss man auch Abstriche gegenüber dem Torpedo von Two Notes machen. XLR-Anschluss oder die Durchleitung von Poweramp zur Gitarrenbox sind hier nicht verbaut. Hier zeigt sich dann doch deutlich der Preisunterschied.

Wer einen simplen IR-Loader sucht, der wird hier glücklich. Wer für den Live-Einsatz was stabiles braucht, zwischen IR schalten muss oder seinen Röhrenamp hiermit abnehmen will, ist mit dem Torpedo weit besser bedient.
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Features
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Verarbeitung
Beeindruckend
Adrian123, 13.01.2020
Hatte mir das Radar zum zuhause mit Flyrig Üben gekauft, als alternative zum großen Tube Amp + Twonotes Torpedo Rig auf Tour. Wer nicht viel lesen will: Super für die Bühne, mäßig für's Studio. Keine Eierlegende Wollmilchsau, aber besser als jeder Hobbysoundmann! Auf kleinen Bühnen wo jeder Zentimeter Bodenfläche zählt kommt in Zukunft das Radar mit!

Sound: Das Wichtigste zuerst! Klingt astrein! Vor dem Radar hängt bei mir eine Funke, das Mooer Noisegate (wenn's mal heavy wird oder als mute) und ein Flyrig Brit. Live lege ich mich damit mit den beiden namhaften Flaggschiffen an (doch, drei Gitarristen ist total wichtig!) und muss mich vor nichts verstecken - und das alles völlig ohne Presetprogrammiererei. Für kleine Bühnen ohne Backliner oder viel Platz lasse ich mittlerweile mein teures Rig + Pedalboard im Lager.
Für die Soundfetischisten unter uns: Wer seine Sounds mit DI Tracks und reamping über die Profiabhöre vergleicht und 90% seiner Zeit mit der Jagd nach dem Sound seines jeweiligen Lieblingsvorbild verbringt, wird enttäuscht sein. Die letzten 5% schafft ihr mit dem Würfel nicht.
IRs: Die Werks-IRs decken alles von Pappe bis Midscoopgerumpel ab. Die 1x12er sind der Hammer. Man darf sich eben nicht vom Dateinamen beeinflussen lassen, mit denen bekommt man absolut alles hin! Fremd-IRs lassen sich nachladen und klingen auch ordentlich, aber mir reichen die onboard IRs.
Die Endstufensimulation beeinflusst vor allem wie "direkt" der Bass anspricht und wie sehr es obenrum "sägt", außerdem hat sie einen extrem mächtigen "presence" Regler. Perfekt, wenn man einen Preamp und "Grundsound", aber mehrere Gitarren hat.
Mic-Placement: Eigentlich mehr ein "Tone" Regler. "Distance" soll Abstand zur Box simulieren und ist gerade für den Live Einsatz nicht wirklich brauchbar.
EQ: EQ mit separatem(!) Low- und Highcut. Perfekt um ein Patch auf eine Gitarre abzustimmen, nachdem man mit der Power-Amp Simulation die Ansprache aufgemotzt hat. Voreingestellte (verschiebbare) Bänder sind für meinen Geschmack gut auf das Einsatzgebiet abgestimmt!

Features: Balanced Output, sodass man keine DI Box braucht um direkt aufs Pult zu gehen. Der Kopfhörerausgang ist gleichzeitig mit dem Main Out aktiv (und abartig laut), lässt sich damit, falls man sich auf die kleine Klinke verlassen möchte, auch als zweiter Ausgang benutzen (um z.B. Monitoring selbst zu betreiben). Bin bei dem Preis versucht das selbst zu hacken. Ein Knopf für alles, sauber verarbeitet.

Bedienung: Die wichtigsten Aktionen (Volume/Mute, Bypass und Preset Auswahl) sind mit einem Handgriff ohne Menü zugänglich. Hervorragend! Das Editieren der Presets ist wie nicht anders zu erwarten im Anbetracht des Leistungsumfangs etwas hakelig. Um mal schnell im Proberaum ein an-sich-gutes Preset anzupassen reicht es aber, wenn man erstmal den Überblick hat.
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