Mooer Preamp Model X2
Dual-Channel Digital Preamp Effektpedal
- basierend auf der einzigartigen MNRS-Sampling-Technologie von Mooer
- 14 frei editierbare User Preset Slots
- jedes Preset kann zwei verschiedene Kanal-Einstellungen speichern
- unterstützt GNR (Amp Module) und GIR (Cab Module) Dateien über Mooer Studio, um die Klangpalette zu erweitern
- die Cabinet-Simulation kann ein- und ausgeschaltet werden
- 3 vorinstallierte Cabinet Simulationen von beliebten Modellen
- 14 vorinstallierte Verstärker-Modelle, jeweils mit 2 Kanälen (Clean / Drive)
- unterstützt Impulsantwort-Dateien von Drittanbietern (IRs bis zu 1024 pts.)
- Fußschalter lassen sich als An- / Ausschalter oder zum Wählen der Presets nutzen
- kostenlose Preamp Model X2 Editor Software zum Verwalten und Bearbeiten der Presets und zum Laden von GNR- und IR/GIR-Dateien
- Regler für Gain, Level, Treble, Mid, Bass
- Save Taster
- CH A Fußschalter
- CH B Fußschalter
- Status LEDs
- Metallgehäuse
- Ein- und Ausgang: 6,3 mm Mono-Klinken
- USB-C Anschluss
- Stromversorgung über beiliegendes 9 V DC Netzteil (2,1 x 5,5 mm Hohlstecker, Polarität (-) innen)
- Stromaufnahme: 300 mA
- Abmessungen (L x B x H): 115 x 75 x 33 mm
- Gewicht 334 g
- inkl. Netzteil und USB-A auf USB-C Kabel
Hinweis: Batteriebetrieb nicht unterstützt
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Erhältlich seit Dezember 2021
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Artikelnummer 534489
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Verkaufseinheit 1 Stück
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Art des Effekts Amp & Cab Simulator
Tour Truck in einem Pedal
Der Mooer Model X2 Preamp simuliert mithilfe von Amp- und Cabinet-Simulationen E-Gitarren- und Bassverstärker sowie Cabinets, also Lautsprecherboxen. In einem kompakten Gehäuse mit zwei Fußschaltern und Reglern für Gain, Höhen, Mitten, Bass und Level bietet er Gitarristen und Bassisten eine schier unendliche Auswahl an Amps und Lautsprecherboxen, die sich sonst nur mit erheblichem Aufwand realisieren ließe. Somit hat man Zugriff auf die zahlreichen Impulsantworten, die Mooer über seine kostenlose Editor-Software Mooer Studio bereitstellt. Noch mehr Impulsantworten von Drittanbietern und Anwendern finden sich im Internet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die komplette eigene Signalkette aus Amp, Lautsprecherbox, Mikrofon und Vorverstärker für den Live-Einsatz oder Proberaum als Simulation zu konservieren. Und das zum Preis eines guten Overdrive-Pedals, inklusive Netzteil.
Heavy Sound mit nur 334 Gramm
Den Sound eines British oder American Full Stack ohne die finanziellen oder orthopädischen Belastungen? Mit dem Model X2 Preamp ist das möglich. Er wiegt gerade einmal 334 Gramm, passt locker in den Gigbag und ist dabei erschwinglich. Egal ob klassisch als Pedal vor dem Amp, eingeschleift in dessen FX-Loop oder eben direkt in die PA: Mit dem Mooer Model X2 bleibt man auch in puncto Routing maximal flexibel. Die Bedienung ist dabei denkbar einfach: über die Fußschalter eines der 14 User-Presets anwählen, an- oder ausschalten, den Grad der Verzerrung über den Gain- und den Klang über die Treble-, Mid- und Bass-Regler anpassen. Zum Speichern der Einstellung einige Sekunden den Save-Knopf drücken, fertig. Das Laden und Konfigurieren der Verstärker- und Cabinet-Modelle wird über die kostenlos erhältliche Mooer-Studio-Software erledigt. Dazu muss der Mooer Preamp Model X2 über die integrierte USB-Schnittstelle an einen Rechner angeschlossen werden.
Garage Star bis Top 40 Band
Der Mooer Preamp Model X2 ist ein preiswerter Einstieg in die Welt moderner Amp- und Cabinet-Simulationen, um die man als Gitarrist oder Bassist im 21. Jahrhundert kaum noch herumkommt. Die Qualität des Klangs wird dabei in erster Linie von der Güte der verwendeten Modelle und Impulsantworten bestimmt. Davon profitiert sowohl der Gitarrist einer Top-40-Band, der bis zu 14 verschiedene Amp-Sounds sofort auf Fußdruck zur Verfügung hat, ohne diese transportieren oder gar kaufen zu müssen. Aber auch im Proberaum einer Garagenband macht er bei Kosten, Klang, Flexibilität und Gewicht eine gute Figur. Hardcore-Analog-Röhren-Fetischisten bietet er zudem die Möglichkeit, das kostbare Vintage-Setup in digitaler Form festzuhalten und jederzeit an fast jedem Ort spielen zu können. Im Studio, wo es auf feinste Nuancen ankommt, wird man allerdings weiterhin mit echten Amps, Cabinets und Mikrofonen arbeiten.
Über Mooer
Mooer aus dem chinesischen Shenzhen bietet seit 2010 Produkte für Gitarristen an - vom kleinen Einzelpedal über Multieffektgeräte bis hin zu Kompaktverstärkern. Der Hersteller startete mit diversen Kleinpedalen und dürfte insbesondere durch das aufwändige Delay-Pedal Ocean Machine, das 2016 in Zusammenarbeit mit Devin Townsend entstand, bekannt geworden sein. Inzwischen bietet Mooer auch Lösungen mit modellierten Verstärkern, Boxensimulationen auf der Basis von Impulsantworten und Matching-Equalizern an. Der Fokus des Herstellers liegt dabei auf der Nutzung digitaler Technologien.
Amp-Ersatz für Üben, Probe, Live
Gerade im Live-Einsatz bietet der Mooer Preamp Model X2 gegenüber dem klassischen Bühnen-Setup eine Art Klanggarantie, da der gewünschte Klang in der Simulation fixiert ist und nicht durch ein verrutschtes Mikrofon oder Einstreuungen vom Schlagzeug gestört wird. Darüber hinaus ist der Preamp im Live-Betrieb weniger anfällig für Störungen als die komplexe Kette aus Amp, Cabinet und Mikrofon. Ähnliches gilt für den Einsatz im Proberaum. Lieber das betagte Röhrenschätzchen und den Rücken schonen, indem man den Amp und die tonnenschwere Lautsprecherwand in Form digitaler Modelle in den Preamp Model X2 packt und im Proberaum an die PA oder einen kompakten Transistorverstärker anschließt. Aber auch wer den „großen Sound“ für die Jam-Session, das Üben zu Hause oder den Urlaub mitnehmen möchte, findet mit dem Preamp Model X2 eine günstige, leichte und einfach zu bedienende Möglichkeit dazu.
Im Detail erklärt: Amp- und Cab-Simulationen
Die Klangsimulation des Mooer Preamp Model X2 basiert auf einer Kombination aus Mooers MNRS-Technologie für Amps und Impulsantworten für Cabs. Bei einer Impulsantwort wird ein Audioimpuls durch ein System geschickt und dessen Reaktion aufgezeichnet. Aus dem Unterschied zwischen Original- und Ausgangssignal kann eine sogenannte Impulsantwort errechnet werden. Diese enthält die klangprägenden Eigenschaften einer Lautsprecherbox einschließlich Mikrofonierung und kann anschließend auf andere Audiosignale angewendet werden. Mooers proprietäres MNRS-Sampling-Konzept (Non-Linear Response Sampling) geht darüber hinaus und soll neben dem Frequenzgang auch das dynamische und nichtlineare Verhalten eines Verstärkers erfassen. Dadurch lassen sich nicht nur Lautsprecherboxen, sondern auch Vorstufen und komplette Verstärker detailliert als digitale Modelle abbilden. Der Model X2 ist sowohl mit Mooers eigenen Simulationsdateien im MNRS-, GNR- und GIR-Format als auch mit Formaten von Drittanbietern kompatibel, was Zugriff auf eine riesige, stetig wachsende Klangbibliothek bedeutet.
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