TC Electronic Sub 'N' Up Mini Octaver

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Effektpedal für E-Gitarre

  • Octaver
  • kompakte Pedalgröße
  • fortgeschrittener, polyphoner Oktavgenerator
  • blitzschnelles Notentracking und astreine Oktav-Klänge
  • TonePrint-enabled: Laden Sie Signature-Tones in das Pedal mit der freien TonePrint App oder gestalten Sie Ihre eigenen Reverb-Effekte mit dem kostenlosen TonePrint Editor
  • Regler: Dry - Sub - Up
  • Fußschalter: Bypass
  • Ein- und Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • 9 V DC Netzteilanschluss (Koaxialbuchse 5.5 x 2.1 mm - Minuspol Innen)
  • Stromverbrauch: 100 mA
  • Stromversorgung mit einem 9 V DC-Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten), passendes optionales Netzteil: Art. 409939
  • True Bypass
  • Abmessungen (B x T x H): 48 x 93 x 48 mm
Erhältlich seit Juli 2017
Artikelnummer 415772
Verkaufseinheit 1 Stück
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145 Kundenbewertungen

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Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

95 Rezensionen

T
Da steckt was drin!
Tom1870 03.07.2018
Vorweg: als Geiger sind meine Anforderungen an "Gear" ungewöhnlich. Frequmezgänge jenseits 6kHz sind wichtig und der Dynamikumfang ist im Vergleich zur Gitarre auch größer.

Das Sub N Up ist ein kleines Pedal - und hat einen unfassbar großen Leistungsumfang. Am Editor angeschlossen, lassen sich sämtliche Paramter des Effekts bis ins Kleinste einstellen. Dazu gehören unter Anderem je Oktave diverse Equalizer, Chorus und Distortion. Der Funktionsumfang eines einfachen Octavers wird hier massiv erweitert. Die Effekte lassen sich sehr vielfältig auf die 3 Regeler routen, wer sich intensiv mit dem Editor auseinandersetzt, hat hier fast ein Multieffektgerät.

Oder man möchte einfach einen sauberen Octaver. Für den gibt es 2 Modi: normal und polyphon. Ersterer Modus findet auch im komplexen Geigensignal ohne nennenswerte Latenz den richtigen Ton und spielt artefaktfrei auf. Es gibt diverse passende Presets in der TCE Datenbank, für mich war nach wenigen Versuchen etwas gefunden, was aus meiner Geige ein Cello macht. Oder einen Kontrabass. Für einen Geiger ein großer Spaß, mal den Bass zu übernehmen!
Den Polyphmodus habe ich nicht intensiv getestet, die Tonqualität legt noch ne halbe Nummer drauf, aber es fühlt sich für mich so an, dass sich das Signal minimal verzögert. Muss da aber noch mal tiefer einsteigen, vielleicht funktioniert das sehr gut mit langen Tönen und Doppelgriffen...

Bühnentauglich? Ja.
Fummelfaktor? Ja.
Empfehlung? Ja.

Dies ist mein dritter Octaver und der Erste, mit dem ich zufrieden bin und der mit aufs Pedalboard darf.Und normalerweise finde ich auch immer was zu meckern. Hier nicht so richtig. Erwähnenswert wäre, dass bei wirklich hohen Tönen, etwa ab dem C auf der E-Saite das Gerät die Arbeit einstellt. Ganz realistisch ist das aber auch nicht in dem Tonumfang angesiedelt, in dem das Gerät sinnvoll einzusetzen ist.
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
4
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B
Der ist sein Geld wert
Bassinger 15.11.2021
Klein und fein, und alle 3 Soundkanäle lassen sich mit den Potis fein abstimmen:
- Dry: das Eingangs- bzw. Durchgangssignal
- Sub: 1 Oktave tiefer als das Eingangssignal
- Up: 1 Oktave höher als das Eingangssignal
Man kann Sub und Up wohldosiert zum Eingangssignal dazumischen, oder auch weglassen (auf null drehen) und nur eines davon verwenden.
Das ergibt eine Vielzahl von Oktaver-Klangmöglichkeiten.
Der Klang ist für mich 1 A und auch das Tracking (das Bilden der Oktave zum gespielten Ton).
Als Bassist hierzu ein Tip aus einem Tutorial über Oktaver auf YouTube: je klarer und eindeutiger das Eingangssignal, desto besser das Tracking der Oktave, d.h.
- Den Oktaver als 1. Gerät in die Effekt-Kette setzen (falls man mehrere benutzt), kein Wah + Chorus usw. davor setzen.
- Möglichst ohne Obertöne spielen, also Hals Pick-Up oder beide Pick-Ups in Balance verwenden, und auch in dem Bereich die Saiten spielen - nur Bridge Pick-Up und Spielen nahe der Bridge eher vermeiden.
Bedienung
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Sound
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3
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MK
Das was ich gesucht habe.
Martin Kn 31.08.2017
Der Sub'N'Up Mini ist eine Ecke günstiger als der Sub'N'Up in normaler Größe. Ich find's toll, dass das Kistchen so klein ist.
Die drei Drehregler lassen sich sehr frei mit der Computersoftware über USB Anschluss (wird superschnell erkannt, klappt reibungslos) belegen, das heißt, man kann das Teil ganz genau so einstellen, wie man es mag und was man braucht. Habe jetzt statt der Oktave hoch auf dem zweiten Regler 2Oktaven runter liegen. Hätte auch noch wilde Kombinationen ausprobieren können und frage mich gerade, ob ich sogar ab der Hälfte einen anderen Wert regeln könnte. Muss ich mir anschauen. Ich war erstaunt, dass TC das Gerät so dermaßen 'aufgebohrt' hat. Meist ist man ja Consumer Ideot. Ich mags, wenn mir zugetraut wird, meine persönlichen Einstellungen auf Basis aller Möglichkeiten eines Gerätes einzustellen. Sehr sympathisch.
Deshalb stört mich auch der fehlende vierte Regler nicht.
Sag mir dochmal einer, ob der monophone Suboctaver schneller ist, als der poyphone und ob ich den haargenau wie bei dem Großen Bruder einstellen kann? Das fänd ich noch spannend... So tief bin ich jetzt noch nicht eingestiegen weil, also das Teil ist echt eh schon suuuperschnell. Bei höheren Tönen reagiert es richtig klasse. Also E-Geige zum Cello machen und fast zum Bass: Überhaupt kein Thema. Da kommt Spielfreude auf. Cello zum Superbass machen ist auf jeden fall auch super. Ich hatte den Eindruck, dass die Werkseinstellungen für die Tonne waren. Nachdem ich mit der Software alle Paramter einmal durchgecheckt habe machts richtig Spaß. Toll, dass man Voreuqalisierung und den Subbass nochmal im Klang regeln kann. Ich mein, O.K. der Preis hat es in sich, aber die Konkurrenz, wenn das überhaupt welche ist (muss wohl irgendwann mal mit dem POG & Co. vergleichen) ist ja noch deutlich teurer. Schade, dass ich beim kleinen Kasten keine Batterie reintun kann, aber .... räusper, ähem... ohne dass ich dafür die Verantwortung für andere übernehme: Ich betreibe es mit einem 12V Akku. Wunderbar.
Was gibts sonst noch zu sagen? Das Gerät kam in B-Ware Zustand an, aber das ließ sich mit Thomann schnell und unkompliziert klären, wir haben eine Lösung gefunden.
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2
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Th
Klein aber leider nicht "oho"
TV hint 22.10.2020
Ich hab mir den Sub'n'up fürs kleine Reise-Board gekauft. Die Features sind für einen Octaver dieses Formats angemessen, allerdings überzeugt der Sound der tiefen Oktave überhaupt nicht. Der Sound verliert total an Durchsetzungsvermögen. Das ist zwar bei allen Octavern, die ich kenne der Fall, aber dieser ist besonders matschig. Ok, ist auch nicht unbedingt ein teures Stück, aber für mich ist der sub n up leider kein brauchbares tool - also wieder runter vom Board...
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