Kondensator-Gesangsmikrofon in Studioqualität

  • hohe Rückkopplungs-Sicherheit
  • sehr geringe Griff- und Pop-Geräusche
  • Richtcharakteristik: Superniere
  • Übertragungsbereich: 20 - 20.000 Hz
  • Grenzschalldruckpegel: 150 dB
  • Impedanz: 600 Ohm
  • Übertragungsfaktor: 4 mV/Pa
  • goldbeschichtete Membran zum Schutz vor Korrosion und Feuchtigkeit
  • elastische Aufhängung der Kapsel
  • schwarzes Gehäuse
  • Abmessungen: 185 mm x Ø 51 mm
  • Gewicht: 317 g
  • inkl. Tasche und Klemme

Weitere Infos

Schalter Nein
Charakteristik Superniere
Farbe graublau
Lo Cut Nein
Pad Nein

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30 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
AKG C7 was braucht es mehr!
chelijah, 28.11.2017
Bin seit über 30ig Jahren auf der Bühne mit über 2000 Auftritten. (Singer Songwriter, Solo und Duo)
Vor ca. 3 Jahren vollzog ich den Wechsel von Dyn. Micros auf Condenser.
(AKG C5 Niere) Für mich tat sich da eine neue Welt auf! War und bin vom C5 so überzeugt, dass ich mir bald ein 2tes als Backup kaufte. (Siehe auch mein Review beim AKG C5).
Letzten Sommer hatte ich dann die Gelegenheit ein Neumann KMS 105 ausgiebig zu testen. Uihhh...Hammer!!! --- Als ich schon dabei war, mir eines zu bestellen, stolperte ich noch über das AKG C7. Das ist ja wirklich wesentlich günstiger zu bekommen. Also hab ich mir erst mal dieses bestellt und mich dann mehrere Stunden an versch. Tagen mit AKG C7 und Neumann KMS 105 beschäftigt. Fazit: Beide Micros klingen erstklassig. Konnte anfangs nicht entscheiden, welches für meine Stimme besser geeignet ist. Warum ich mich dann für das AKG C7 entschieden habe? Schönerer weil sanft übergehenderer u. nicht so stark ausgeprägter Nahbesprechungseffekt, und weniger Rückkopplung bei meinen PA-Anlagen. (Derzeit 2 Maui 11 oder 28 links u. rechts hinter mir)
Übrigens mit meinen beiden C5 bin ich nach wie vor zufrieden. Habe immer eines als Backup dabei und es passt meiner Meinung nach auch sehr gut, zur Abnahme von div. Instrumenten. Im Studio ist es derzeit sogar mein Favorit wenn es um die Abnahme von Westerngitarre mit Zederndecke geht.
Aber wie immer gilt zu bedenken....Die eigene Stimme gibt es nur einmal und Klangwahrnehmung ist eine sehr subjektive Sache. Daher gilt: So viele Mics wie möglich ausprobieren...Dynamische und Condenser...
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Transparente und verständliche Stimme
Michael H. 355, 29.12.2016
Nachdem ich als Tontechniker mehrfach mit dem Neumann KMS 105 gearbeitet hatte und mir fast eins zugelegt hätte, bin ich auf das AKG C7 gestoßen, welches weniger als die Hälfte kostet. Aber taugt das auch?

Ohne einen direkten A/B-Vergleich zum KMS 105 zu haben, bin ich mit dem C7 äußerst zufrieden. Es macht einen sehr robusten Eindruck, wird von allen Sängern anstandslos akzeptiert und verleiht der Stimme eine schöne Transparenz. Sprachverständlichkeit ist wie von selbst da. Es empfiehlt sich, je nach Stimme und Abstand ggf. den Boost bei 10 kHz, den das C7 mitbringt, ein bisschen abzuschwächen.

Selbst bei hoher Bühnenlautstärke hatte ich bisher keinerlei Probleme mit Feedback, auch wenn der Sänger das C7 in der Hand hielt und so den Monitor teilweise direkt in die Off-Axis brachte. Da braucht man sich wirklich keine Gedanken machen.

Mittlerweile ist das C7 mein Lieblingsmikrofon für den Leadsänger. Nur schade, dass die Mikroklemme nicht mit in die coole runde Tasche passt!
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Features
Sound
Verarbeitung
Feedbackarmes Kondensatormikrofon
Bernd883, 13.12.2016
Das AKG C7 wird mit einer tonnenförmigen Tasche, einer Klemme und einem Windschutz geliefert.

Die Tasche ist etwas sperrig und unhandlich, da man das Mikro herausfummeln oder die Tasche nach unten halten muss. Ich finde die guten alten Mäppchentaschen schöner, da kann man die Mikros seitlich entnehmen. Der Windschutz hat etwas gelitten beim Überziehen und ich hielt einige Fetzen des Schaumstoffs in der Hand. Der könnte ruhig etwas größer oder dehnbarer sein. Daher bei Features und Verarbeitung ein Punkt Abzug.

So genug der Kritik.

Das AKG C7 sieht wunderschön aus und ist ein gelungenes Mirkofon, das sehr unanfällig für Feedbacks ist. Es überträgt die Stimme sauber und verzeiht auch leicht seitliches Einsingen. Es ist unmöglich das Mikro zum Verzerren zu bringen. Verändert man den Abstand am Mikro von weit weg zu nach, so hört man eine leichte Bassanhebung, aber nur eine leichte und kein Mulmen.

Auch leise Signale werden gut übertragen, so dass das Mikro auch gut zur Übertragung von Sprache verwendet werden kann.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt, wie viele Mikros von AKG.
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Leider zu empfindlich für unbequeme Bühne
Michael M. 757, 01.03.2017
Ich hatte mir aufgrund der Tests und Bewertungen das C7 schicken lassen und hatte schon Erwartungen - bisher war ich mit meinem Sennheiser E 840 ganz zufrieden, aber ich habe noch ein Rhodes NT1-A zu Hause und dachte, dass das C7 so dazwischen liegen wird. Zu Hause ausprobiert dann schon leichte Ernüchterung - kein aha-Effekt gegenüber dem Sennheiser, um ehrlich zu sein hatte das Sennheiser sogar etwas mehr Druck. Das C7 dagegen war auf weitere Entfernung besser verständlich und holte auch noch bei 30 cm Entfernung mehr raus.
Dann erster Gig, Mixer-EQ fast neutral eingestellt, Pegel runtergefahren (wusste ja dass es empfindlicher ist) und auf einer Bühne mit Betonwand/Decke ausprobiert. Schlimm !
Trotz ausgeschaltetem Compressor ständig Feedback, musste es dann soweit runtergehen dass ich wie sonst beim Sennheiser direkt mit dem Mund dran war. Dann kann ich auch gleich beim Sennheiser bleiben - schade. Ansonsten natürlich wunderschönes Teil, hätte es gerne behalten, aber hätte keinen Sinn gemacht.
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