Bühnenkondensatormikrofon

  • Charakteristik Superniere
  • robustes Metallgehäuse
  • gute Unterdrückung von Griffgeräuschen
  • sehr Rückkopplungsfest
  • Frequenzgang: 35 - 20000 Hz
  • max. Schalldruck 141 dB SPL
  • benötigt Phantomspeisung (24V - 48V)
  • 50 Ohm Ausgangsimpedanz
  • Mute-Schalter
  • Länge: 187 x 47 x 47 mm
  • Gewicht: 308 g
  • inklusive 10 Jahre Hersteller Garantie
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Soundbeispiele

 
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  • Female Ballad
  • Female Soul
  • Male Ballad
  • Male Soul
  • Ballad Male Dry
  • Ballad Femal Dry
  • Soul Femal Dry
  • Soul Femal Dry
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Weitere Infos

Schalter Ja
Charakteristik Superniere
Farbe schwarz
Lo Cut Nein
Pad Nein

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256 Kundenbewertungen
  • 5
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4.6 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Überzeugt mich zu diesem Preis auch im Vergleich
makimux, 29.12.2016
Für mich hat dieses Mic eine echt preiswerte Revolution im Lifeeinsatz bedeutet.

Bei mir kamen in Life-Situationen bislang die dynamischen Mikros Shure Beta 58a sowie dem Shure Sm58 zum Einsatz. Ich bin ausgebildeter Sänger, spiele viel mit Kratzigkeit an der Bridge und Hauch in der Stimme herum, und muss sagen dass diese beiden Mics mich trotz korrekter Technik immer recht nasal haben klingen lassen.

Nach Recherche wollt ich es dnn doch mal mit einem Life-Kondensatormic probieren und da ich mit meinen Rode-Studio Mics zufrieden bin viel es mir nicht schwer enfach mal dieses unverschämt billige Rode M2 auszuprobieren.

Nach dem Auspacken war ich ersteinmal überrascht von dem Stabilen Gehäuse und der scheinbar guten verarbeitung, aber zunächst noch skeptisch, hauptsächlich wegen des Preises.

Schon nach kurzem antesten und einstellen meines Vocaleffektegerätes wurde mir jedoch klar, dass das Mic tatsächlich Nuancen meiner Stimme, die ich auf oben genannten dynamischen Mics vermisste, plötzlich sehr klar und hell nach vorne bringt. Nasale Matsche war nicht mehr zu hören, die betonung eher auf den höheren Mitten und Höhen. Die wohl typischen von einigen als "aggressiv" bezeichneten Höhen der Rode-Studiomics findet man auch beim M2 wieder, was wohl jeder mit seiner STimme abwägen muss, meiner tuts jedenfalls gut. Insgesamt ist der Klang gut, im preisleistungsverhältniss gesehen sogar umwerfend.

Ich habe in Kombination mit einem Vocaleffektgerät und für life durchaus harter dynamikbearbeitung mehrere kleinere bis mittlere gigs mit dem Mic bestritten und hatte absolut keinerlei Probleme mit Rückkopplungen.

Was definiv stimmt ist die Neigung der Membran zum Verzerren wenn man zu nah zu laut singt, was zwar mit gescheitem Abstand zum Mic bei lauteren Tönen vermieden werden kann (auch ein guter Anlass damit konsequent zu sein), aber manchmal hat es mich auch genervt.

Meine Bewertung ist im Preisleistungverhältniss zu betrachten. Es wird Life-Kondensator-Mics anderer Hersteller geben, die mit Sicherheit etwas klareren, plastischeren Sound haben, jedoch kosten diese dann auch erheblich mehr Geld.

Also, insbesondere wenn jemanden mit geringem Budget die Standard-dynamos zu sehr nach Nasezuhalten klingen, gibt es von mir hier eine klare fünf-stern Empfehlung dieses Mic hier mal auszuprobieren.
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Günstiges Kondensatormikrofon
Dantschge, 20.05.2013
Wir verwendeten 2 Stück dieses Mikrofons für die Stimmlagen Mezzosopran und Tenor in einer Akustik-Band. Sänger und Sängerin klingen damit ganz gut und fühlen sich ausgesprochen wohl. Das Rode M2 klingt voll und rund und der Gesang setzt sich durch im Mix. Das Mikrofon löst für Livebetrieb brauchbar auf und klingt auch etwas "teurer", als es der Kaufpreis dieses Mikrofons vermuten lässt. Für Aufnahmen würde ich jedoch andere Mikros bevorzugen.

Die Mikroklemme wird komplett mit einem Reduziergewinde auf 3/8" aus Metall ausgeliefert. Wir haben keinerlei Probleme mit Popp-Geräuschen oder Griffgeräuschen. Die Mikrofone sind ziemlich Rückkopplungsfest, soweit man die Richtcharakteristik Superniere bei der Aufstellung der Monitore beachtet (120° Einstrahlwinkel zur 0°-Mikrofonachse). Sogar unsere Sängerin, die eher zu den leisen Stimmchen gehört, konnte ausreichend verstärkt werden, ohne hart an die Rückkopplungsgrenze gehen zu müssen.

Das Rode M2 klingt etwas voller, bassiger, aber auch deutlich schwammiger, als das neutraler, aufgeräumter und sauberer auflösende Neumann KMS105, das ich ebenfalls besitze. Auch meine beiden AKG C1000, die ich durch die Rode M2 ersetzen musste, weil sie zu rückkopplungsanfällig sind, haben einen deutlich saubereren Klang bei besserer Auflösung, als die Rode M2. Dafür sind die M2 für den Livebetrieb besser geeignet, eben wegen der geringeren Rückkopplungsempfindlichkeit. Und klanglich passen sie auch gut zu den beiden hohen Stimmen, denen das M2 etwas mehr Volumen gibt.

Bei verhältnismäßig tiefen Männerstimmen (in etwa ab Bariton abwärts) wird der beim Rode M2 fehlende Bass-Roll-Off dann zum Nachteil, v.a. falls die Stimme an sich zu wenig Obertonanteile hat. Dann mulmt das Mikro und die Aussprache wird undeutlich. Das ist dann die große Stunde meines Neumann KMS 105, mit dem die tiefe Männerstimme viel klarer zur Geltung kommt, u.a. dank des eingebauten Bass-Roll-Offs bis 120 Hz.

Druck ist eben auch nicht alles, v.a. wenn er auf Kosten der Verständlichkeit und Klarheit geht; zumindest bei Musikstilen, bei denen es auch auf Texte ankommt, und dafür verwenden wir ja extra Kondensator-Mikros, damit es sauber klingt.

Ich habe mir später noch ein dynamisches Sennheiser e835 gekauft, dessen Preis in einer ähnlichen Höhe liegt, wie der des Rode M2. Das Sennheiser e835 klingt in meinen Ohren deutlich aufgeräumter und klarer, weil besser auflösend, und nutzt seinen breiten Frequenzgang deutlich besser, als das Rode M2. Meine Empfehlung aus heutiger Sicht wäre, in dieser Preisklasse eher ein gutes dynamisches Mikro zu kaufen, statt ein mittelmäßiges Kondensatormikro, wie das M2.
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SM58 vs M2 auf Bühne und nicht beim Homerecording
DrNI, 17.05.2012
Das SM58 ist nicht das beste Mikrofon, das ist klar. Es klingt mumpfig und von den zwei Stück, die wir in der Band haben, klingt jedes auch noch anders. Dafür ist es einfach zu benutzen, macht kaum Feedback und ist robust. Mit der Hoffnung auf Klangverbesserung wagten wir den Schritt zum M2. Das Ergebnis: Das M2 klingt neutraler, mehr so wie "gar kein Mic, aber lauter". Man ist geneigt, am Pult etwas "Wärme" reinzudrehen. Gegenüber Feedback ist es empfindlicher als ein SM58. In den Präsenzen arbeitet es deutlich: Während das SM58 Zischlaute eher "vernuschelt", kommen sie beim M2 klar rüber - manchmal auch zum Unvorteil des Sängers. Die Spezies der Mikrofonfresser, die immer ganz nah dran geht, wird merken, dass das M2 bei Ausatmern und Frikativen unangenehm klingen kann, auch wenn es Plosivlauten gegenüber recht tolerant ist.

Das M2 ist damit eher ein Mic für Musik, bei der es auf die Details von guten Stimmen ankommt und bei der das Publikum gut zuhört. Im Gegensatz zum SM58, das im Rock'n'Roll-Einsatz vor pogender Meute wohl die bessere Wahl wäre.

Schraubt man den Korb ab, so kommt eine äußerst filigran aufgehängte Kapsel zum Vorschein. Ob die Aufhängung das Umwerfen von Stativ und Mic überleben würde? Wir wissen es nicht und haben immer noch die SM58 als Reserve mit dabei.

Fazit: Vom Klang her ist das M2 auf jeden Fall seinen Preis wert! Auf harten und lauten Bühnen würde ich es nicht verwenden, es fühlt sich eher in filigraneren Stilrichtungen zuhause. Fürs Homerecording-Studio würde ich bei Budget-Beschränkung allerdings ein NT5 von Rode jederzeit vorziehen, denn damit lässt sich wirklich vielseitig aufnehmen und die Vocals kommen mit einem anständigen Ploppkiller dann auch bei mehr "Gesangswind" studiomäßig rüber.
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Die volle Überraschung
Thomas002, 04.06.2012
Ich bin jetzt von einem Sennheiser Profi MD341 auf das Rode M2 Kondensator Mikrofon umgestiegen. Das Sennheiser war mir trotz echt gutem Klang und Ansprechverhalten immer etwas zu "Steril" oder zu "Trocken". Auf das Rode bin ich durch einen Musikerkollegen aufmerksam geworden. Durch weitere Info war ich auch dementsprechend gespannt auf das mit 79,-EUR günstige Mikrofon. Im Karton waren neben dem Mikrofon ein Kunstledretui, ein Halter für den Mikrofonständer, eine Adapterschraube für den Mikroständer, ein Federring aus Kunstoff der für einen sicheren und spielfreien Sitz des Mikrofonsteckers sorgt, die Bedienungsanleitung nebst technischer Daten in English sowie die Garantieurkunde für 10 Jahre Garantie. Außerdem war noch ein Rode Aufkleber enthalten.

Das Mikrofon selbst ist hervorragend Verarbeitet. Der Schalter rastet sicher, die Passgenauigkeit der Anbauteile wie Korb und Schalterteil im Gehäuse ist hervorragend der schwere Metallkorpus und die vergoldeten Steckerpins tragen Ihren Teil zum herrvoragenden Gesamteindruck bei.

Dann der erste Soundcheck im Wohnzimmer mit der Heimstereoanlage. Schon hier merkt man im vergleich zum Sennheiser den versprochenen warmen Ton. Dies bestätigt sich dann im Proberaum an der Anlage (Dynacord 600 mit Dynacord Boxen). Das ist der Sound den ich mir gewünscht hatte. Natürlich, voll warm und rund einfach Spitze. Meine Musikerkollegen waren hin und weg über den Klang diese Mikrofons. Die Bässe werden voll und warm abgebildet, dauch die Mitten und Höhen lassen keine Wünsche offen. Auch Gastsängerinnen waren total begeistert von dem Klang.
Die bedenken wegen der Feedbackanfälligkeit von Kondensatormikrofonen im Lifebetrieb haben sich bis jetzt nicht bestätigt. Weder im engen Proberaum wo die Aufstellung der Anlage suboptimal ist, als auch auf der Bühne konnten wir bis jetzt noch keine Neigung zum Feedback feststellen.

Ich liebe mein Rode M2 und seinen Sound und kann es nur weiterempfehlen. Für diesen Preis ein echtes Spitzengerät!
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