Source Audio SA 249 One Series C4 Synth

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Effektpedal für Gitarre oder Bass

  • Modular-Synthesizer
  • kostenlose Editor Software "Neuro Editor" bietet extrem viele Möglichkeiten der Sound-Gestaltung
  • 6 Onboard Factory Presets
  • 128 Factory Presets über MIDI abrufbar
  • MIDI kompatibel via Source Audio Neuro Hub
  • 4 Voices, 3 wählbare Oszialltor-Wellenformen, 11 Envelope Follower, 25 Filter-Effekte und vieles mehr
  • Universal Bypass, zwischen analog-gepuffertem oder relais-geschaltetem True Bypass wählbar
  • Regler für Input (Sense), Mix (Vol), Control 1 und Control 2
  • Preset Kippschalter für 3 Onboard Presets
  • ALT Kontrolltaste aktiviert Sekundär-Funktion der Potis
  • Bypass Fußschalter
  • Status LED
  • Gehäuse aus gebürstetem eloxierten Aluminium
  • 6,3 mm Monoklinken L/R Ein-/Ausgänge für multiple Routing-Möglichkeiten
  • 3,5 mm TRRS Buchse für Expression Kontrollsignal via Hot Hand 3 oder Expression Pedal für externe Echtzeit-Kontrolle zuweisbarer Parameter
  • MiniUSB Port für PC Verbindung (Windows und Mac-kompatibel)
  • Stromversorgung via mitgeliefertem 9V DC Netzteil, 2,1 x 5,5 mm Hohlstecker, Polarität (-) innen
  • Stromaufnahme 165 mA
  • Abmessungen (L x B x H) 114 x 70 x 51 mm

Hinweis: kein Batteriebetrieb möglich.

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Erhältlich seit August 2019
Artikelnummer 470246
Verkaufseinheit 1 Stück
Art des Effekts Synthesizer
Bauweise Pedal
Distortion 1
Expression Pedal 1
USB Anschluss 1
Inkl. Netzteil 1
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299 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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70 Kundenbewertungen

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Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

54 Rezensionen

JF
Jango Fett 24.09.2019
Verarbeitungstechnisch gibt es nichts zu bemängeln. Das Teil macht einen soliden Eindruck und auch mit der Software hatte ich bisher keine Probleme.
In punkto Sound und Funktion ist das zweifelsohne das beste Synthpedal auf dem Markt und ich denke es wird den Markt und die Art und weise wie wir Synthpedals betrachten nachhaltig verändern.
Die Möglichkeiten die man mit diesem Teil hat sind schier endlos.

Aber genau hier liegt auch der Hund begraben.
Wenn man nur die 6 vorinstallierten Presets verwendet kratzt man nicht mal an der Oberfläche der Möglichkeiten. Die wahre Größe zeigt das Teil erst im Editor. Dieser ist einigermassen übersichtlich und gut zu bedienen.
Allerdings muss man wissen was man tut. Wer sich noch nie mit den Signalwegen eines analogen Synthesizers auseinander gesetzt hat wird hier erstmal ziemlich überfordert sein. Jede Funktion mal anklicken und hören was sich tut würde einen für Tage beschäftigen. Das macht natürlich auch Spass aber wenn man einen bestimmten Sound anstreben will muss man schon ungefähr wissen wie die Kette aufgebaut werden muss. Wie gesagt, die Möglichkeiten sind gewaltig.
Alleine die Presets anderer User durchzuprobieren, die über die zugehörige App geteilt werden, beschäftigt locker mal einen ganzen Tag. Hier ist für ziemlich jeden Geschmack etwas dabei und man kann selbst diese vorgegeben Settings nach belieben anpassen.

Die Bedienung ohne App lässt etwas zu wünschen übrig. Man kann zwei der vier Regler zwar beliebig belegen aber das umschalten zwischen den beiden Bänken mittels des Alt-Buttons ist schon etwas umständlich. Auch die einzelnen presets pro Bank lassen sich nicht per Fuß sondern nur per Hand umschalten. Ein zweiter Fußschalter wäre da schon nett gewesen. Auf dem Pedal lassen sich zwar 128 Presets abspeichern allerdings hat man ohne externen Midi-Controller nur Zugriff auf die ersten sechs.

Trotz der Kritikpunkte ist das C4 definitiv das beste und mächtigste Synthpedal auf dem Markt. Um es voll ausreizen zu können benötigt man allerdings (erstmal Know-how) einen externen Midi-Controller und ein Expressionpedal. Deswegen gibts Abzüge in der Bedienung.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
8
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F
KRASSES TEIL!
F.J. 07.08.2019
Als Source Audio dieses Gerät angekündigt hat war ich angefixt; als ich dann gesehen habe, dass Thomann die Kiste gelistet hat musste ich das Gerät vorbestellen.

Nun wurde es endlich geliefert!

Objektiv betrachtet:
Ein Pedal, im handelsüblichen Look. Vier Potis, ein Kippschalter, eher schlichtes Design. That?s it.

Handling
"Das erste Mal":
Mit dem Kippschalter lassen sich Presets auswählen - an der Stirnseite des Gerätes ist ein Taster, mit dem man in den (ALT)-Modus gelangt (Alternativbelegung der Regler & Schalter, man kennt es vll. vom Taschenrechner?).
Einmal im ALT-Modus hat man Zugriff auf drei weitere Presets und zusätzliche Regelmöglichkeiten. Die Regler Control 1 und Control 2 ändern Parameter, die meist vom gewählten Preset abhängig sind.

Man kann das Teil getrost so nutzen, wie es aus dem Karton kommt - einstecken, anschalten, loslegen und die Werks-Presets erkunden.
Hier macht sich schon relativ früh bemerkbar, dass der Effekt einen besonders fetten authentischen Synthsound liefert. Ich bezeichne das mal als "amtlichen" Sound.

Neuro-Editor / Sprung ins kalte Wasser:
Verdammte Axt. Die Möglichkeiten, die einem die Software bieten sind enorm. Ich kann euch nur empfehlen, dass ihr damit beginnt, die Presets anderer User zu testen. Hierfür wird das Smartphone (geht auch über USB mit dem PC) per mitgeliefertem Klinkenkabel an den INPUT2 des Gerätes angeschlossen. Im Bereich Browse/Community könnt ihr mit nur einem Klick auf das gewünschte Preset, besagtes direkt auf das C4 übertragen.
Sobald man ein Preset gefunden hat, welches einem gefällt, kann man damit beginnen dessen Parameter zu ändern und den Folgen zu lauschen.

Wenn ihr natürlich Cracks seid, dann bastelt ihr euch einfach INSTANT eure eigenen abgefahrenen Swells, Octaver, Pads, Leadsounds, Arpeggiatorgeballer, TremoloPolyphonSUB-Sounds.

Die Verarbeitungsqualität ist gewohnt sehr gut.
Die Software wirklich sehr intuitiv - man merkt, dass die Entwickler sich etwas dabei gedacht haben.

Wer auf Synthsounds steht, oder einfach nur n geilen Octaver sucht, der sollte sich das Teil mal anschauen!

In meinem Fall kickt der/die/das C4 zwei Pedale vom Board.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
7
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K
Im Ansatz genial, leider nur ein halb-fertiger Prototyp..
KaiNerda 11.09.2022
Fakt: Klanglich ist das SOURCE AUDIO One Series C4 Synth Pedal mit Abstand der überzeugendste Gitarren/Bass-Synthesizer der aktuell zu haben ist.

Was aus diesem vergleichsweise winzigem Pedal kommt, ist schlichtweg und einfach der Hammer. Das Tracking ist nicht perfekt, aber bemerkenswert gut. Die Verarbeitung ist einwandfrei, das gebürstete Metallgehäuse sieht gut aus und hat eine wertige Haptik. Die vier Regler sind angenehm griffig, allerdings für meinen Geschmack viel zu leichtgängig. Bereits die sechs werkseitigen Presets sind schon recht ordentlich und heben sich positiv von den üblichen Wah-Bass und Moog-Blubber Imitationen vieler Konkurrenzprodukte ab. Wenn man das Gerät dann noch mit dem Rechner verbindet und sich durch die unzähligen Community Presets (im oberen Popularity Segment) klickt, kommt man aus dem Dauergrinsen kaum mehr heraus.

SOURCE AUDIO hat das C4 software-seitig nach dem Prinzip eines Modularen Synthesizers konzipiert und das ist auch ganz gut gelungen. Klanglich schlägt es wunderbar die Brücke zu meinem kleinen Eurorack System, mit dem ich einen grossen Teil meiner Sounds erzeuge.

Leider ist den Entwicklern dann wohl bei der praktischen Umsetzung des Pedals entweder die Zeit, das Geld oder beides ausgegangen, denn das Bedienkonzept ist einfach nur grauenvoll. Zwar lassen sich insgesamt 128 Presets auf dem Gerät speichern, abrufen kann man aber kurioserweise nur die ersten sechs. Hierzu gibt es einen etwas fummeligen 3-Wege Kippschalter auf der Oberseite in Kombination mit einen winzigen „Alt-“ Taster auf der Rückseite. Wie kommt man bitte auf so eine Idee? Statt des ansonsten sinnlosen Kippschalters wären für die Preset-Navigation doch zwei +/- Tasten oder einfach ein gerasteter Endlos-Poti wirklich naheliegender gewesen. Abhilfe soll die MIDI-Funktionalität des Neuro Hub schaffen, das preislich nochmal ordentlich ins Kontor schlägt und dessen Anschaffung eigentlich nur dann wirklich Sinn macht, wenn man mehrere SOURCE AUDIO Pedale in Betrieb hat. Und - vorausgesetzt, man besitzt schon einen geeigneten MIDI Foot Controller, sonst kommt der natürlich auch noch dazu.

Es ist klar, dass es schwierig bis unmöglich ist, alle Funktionen eines 4-stimmigen Synthesizers mit Filtern, Effekten, Sequenzer, etc. ohne Display und weitere Bedienelemente auf dem Panel eines Bodenpedals zugänglich zu machen. Deshalb hat man es auch gar nicht erst versucht und gleich auf die ausschließliche Bedienung per Computer, bzw. mobile device gesetzt. Offensichtlich waren aber auch hier die Ressourcen begrenzt, denn für ein einigermaßen zeitgemäßes UI/UX-Design waren wohl keine Mittel mehr vorhanden. So hat die Programm-Oberfläche den zweifelhaften Charme einer SAP-Lagerverwaltung aus den frühen 2000ern.

Allerdings funktioniert zumindest die Desktop App am MacBook Pro über USB-Verbindung mit dem Pedal einwandfrei. Das Gerät wird erkannt, die geladenen Presets aufgelistet, Editieren der Parameter in Echtzeit, Speichern, Löschen - ja, sogar Automation über Ableton ist möglich, alles prima - wenn man denn permanent vor dem Computer sitzen will.

Aber es gibt ja auch eine mobile Version Diese funktioniert aber eigenartigerweise nicht über USB, sondern mit einer Art Modem/Akustikkoppler-Verbindung über die Kopfhörerbuchse des Smartphones/Tablets und Input 2 am Pedal. Schön, wenn man noch ein Device mit Kopfhörerbuchse hat, sonst ist ein weiteres Adapter fällig. Leider funktioniert diese Kommunikation recht laggy und vor allem nur in eine Richtung, vergleichbar mit einer Fernbedienung am Fernseher. Es kommt keinerlei Information vom Pedal an die App zurück. Man sieht z. B. nicht, welche Presets aktuell auf dem Pedal geladen sind oder wie die Parameter des aktiven Presets eingestellt sind. Das Editieren der aktuellen Parameter ist deshalb nur im Blindflug möglich, was die Mobile App de facto unbrauchbar macht.

Fazit: Leider macht das SOURCE AUDIO One Series C4 Synth Pedal in der jetzigen Version den Eindruck eines nur halbfertigen Prototyps, den man vielleicht unter Zeitdruck zu früh auf den Markt gehauen hat. Da sind noch zu viele, nicht zu Ende gedachte Kompromisse und „Von-hinten-durchs-Knie“-Lösungen im Spiel. Ich erwarte von einem Pedal, dass es zumindest in seinen grundlegendsten Funktionen (wie in diesem Fall eben das Abrufen von Presets) „hands on“ und ohne zusätzliche (proprietäre) Hardware bedienbar ist. Die jetzige Version schreit förmlich nach einer grundlegend überarbeiteten V2, vielleicht dann in einem größeren Gehäuse mit MIDI-Anschluß, Standard-Klinke für des Expression-Pedal und womöglich sogar mit Display und ein paar mehr Eingabemöglichkeiten.

So ist das Pedal eine schöne Spielerei, eher mehr zur Selbstberieselung an langen Winterabenden geeignet. Ein Szenario für einen ernsthaften Einsatz oder gar live kann ich mir nicht wirklich vorstellen.

Damit geht das C4 wieder zu zurück. Wenn auch mit mindestens einem weinendem Auge, denn was den Sound und die klangliche Vielseitigkeit betrifft, war ich vom ersten Moment an schockverliebt. Wenn wenigstens die mobile Version der App irgendwann mal so funktionieren sollte, wie die für den Desktop, denke ich vielleicht noch mal darüber nach.

Pro
- Unglaublich guter und vielseitiger Klang
- Bemerkenswert gutes Tracking
- Mehrstimmig
- Stereo Ein- und Ausgänge
- Anschluß für Expression Pedal (Spezielles Adapter notwendig, nicht getestet)

Contra:
- Unsinniges Bedienkonzept
- Zu leichtgängige Drehregler
- Zusätzliche Hardware notwendig
- Computer-Anbindung unverzichtbar
- Unbrauchbare Mobile App

Nachtrag: Diese oder ähnliche Kritik am C4 muss ein anderer THOMANN-Kunde ebenfalls gehabt haben, denn bei meinem Exemplar handelte es sich eindeutig um eine Retoure. Beim Öffnen der schon sichtbar abgestossenen Schachtel fiel mir das Fehlen jeglicher Beilagen (Garantiekarte, Sicherheitshinweise, Quick Start, Sticker, das Übliche) auf - seltsam. Die Macke auf der Gehäuse-Unterseite - unschön. Da ich als Stromversorgung ein Cioks 7 benutzt hatte, fiel mir erst beim Zurückpacken noch das liederlich zusammengewurstelte und völlig verdrillte Netzteil auf. Dieses Gerät hatte deutlich mehr Einsätze als ein paar Testläufe hinter sich und hätte meiner Meinung nach nur als B-Stock rausgehen dürfen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
7
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AH
darauf hab ich ewig gewartet!
Alex H. II 12.11.2019
WICHTIG: Um das volle Potential dieses Pedals auszuloten, braucht es einen Computer, Tablet oder Smartphone!

Für die optimale Bedienung kann ein Midi-Switch sinnvoll sein, den man per USB ansteuern kann oder alternativ den Anchluß des C4 Pedals an den Neuro Hub und diesen dann an einen herkömlichen Midi-Switch.

Der Software Synth kommt mit sechs Presets, die in zwei Bänken a drei Presets organisiert sind. Zwischen den Bänken kann man mittels dem kleinem Taster auf der Rückseite umschalten. Dazu kann man mittels der Neuro Desktop Software den Fuss-Schalter so konfigurieren, das man zwischen den beiden Bänken umschaltet, wenn man ihn länger drückt. Zwischen den drei Presets einer Bank wählt man mittels einem kleinem Mini-Switch zwischen den Drehreglern aus.

Zwei der Drehregler sind immer fest mit Input/Sensitivity und Mix/Volume belegt. Das wechseln zwischen den beiden Settings geschieht per Taster auf der Rückseite. Die Drehregler Control 1 und Control 2 lassen sich frei belegen.

Das Pedal hat intern vier Stimmen, auf die man verschiedene Effekte und Filter anwenden kann. Jede der vier Stimmen hat folgende Optionen: Mono-In (unbeinflußtes Eingagssignal), Polyshift, Monoshift, Saw-, Sine-, Square-Wave-Tongeneratoren.

Man kann diese vier Stimmen dazu beliebig Mischen. Auch etwa über ein Pedal oder die Drehregler am Gerät.

Intern verfügt das Pedal über 128 Presets, die man per Midi ansteuern kann, wenn man sie belegt hat.

Man kann dieses Pedal problemlos als Autowah, Fuzz, Tremolo oder Verzerrer nutzen, aber ist eigentlich nur ein Nebeneffekt. Die eigentliche Magie liegt in den verschiedenen Tongeratoren, zusammen mit dem Pitchshifter und der Möglichkeit ein Orginal Signal dabei zu haben. Außerdem sind noch zwei Sequencer nutzbar.

Das klingt zugegebener Massen verdammt kompliziert, aber die Software ist logisch aufgebaut und es gibt jede Menge Tutorials dazu und aktive Foren die sich mit dem Pedal beschäftigen. Eine riesige Bibliothek an Presets hilft hier immens, um zu schnellen Ergebnissen zu kommen. Ein Großteil der Presets sind von anderen Benutzern per Cloud bereitgestellt worden und können genutzt und an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Außerdem kann man natürlich eigene Presets in die Cloud in einen eigenen Benutzeracount hochgeladen werden und auch mit anderen Benutzern geteilt werden. Man kann also auch unterwegs das Pedal umkonfigurieren, wenn man Smartphone dabei hat, da die Daten nich nur auf dem heimischen PC liegen sondern auch in der Cloud. Natürlich braucht man dafür Zugriff auf diese Cloud, aber den Neuro Desktop gibt es sowohl für Windows als auch für Mac und dazu noch als Mobil-Version.

Dieses Pedal richtet sich zwar auch an den typischen Soundtüftler aber es langt, wenn man mit einem Smartphone oder Rechner soweit zu recht kommt, das er neue Presets nutzen kann. Die sechs vorkonfigurierten Presets sind nicht schlecht, aber es sind halt nur sechs Stück. Wer einfach nur einen Gitarren/Bass-Synth Pedal haben möchte und sich NICHT mit einem Smartphone oder Computer beschäftigen will, dem würde ich eher zu dem Boss SY-1 raten. Der kann zwar insgesamt deutlich weniger und ist lange nicht zu flexibel, aber er verfügt über 121 Presets, die man über zwei Drehregler direkt am Pedal nutzen kann.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
0
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