Marshall DSL40CR

Vollröhren-Combo für E-Gitarre

  • Reissue Serie - authentischer DSL-Ton
  • Leistung: 40 W
  • 2 fußschaltbare Kanäle mit klassischem Gain und ultra Gain
  • Bestückung: 12" Celestion V Type Lautsprecher
  • Vorstufenröhren: 4 x ECC83
  • Endstufenröhren: 2 x EL34
  • unabhängige Volume- und Gain-Regler für beide Kanäle
  • Clean und Crunch Modes im Classic Gain Kanal
  • Lead 1 und Lead 2 Modes im Ultra Gain Kanal
  • klassische Klangregelung mit Bass, Middle und Treble
  • Presence-Regler
  • Tone Shift-Schaltung
  • variable Resonance-Regelung
  • Pentode-/Triode-Umschaltung
  • Digital-Reverb unabhängig für jeden Kanal
  • im Standby Kopfhöreranschluss möglich
  • Lautsprecher-Ausgänge: 2 x 16 Ohm, 1 x 8 Ohm und 1 x 16 Ohm
  • inkl. Doppelfußschalter (Kanalwahl und Reverb on/off)
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Bluesrock
  • Bluesrock-DI
  • Blues Solo
  • Blues Solo-DI
  • Country
  • Country-DI
  • Funk
  • Funk-DI
  • Hazey
  • Hazey-DI
  • Metal
  • Metal-DI
  • Prog
  • Prog-DI
  • Rock
  • Rock-DI
  • Sololead
  • Sololead-DI
  • Stoner
  • Stoner-DI
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Leistung 40 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
Endstufenröhren EL34
Kanäle 2
Hall Ja
Externer Effektweg Ja
Recording Ausgang Ja
MIDI Schnittstelle Ja
Anschluss für externe Lautsprecher Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Ja

So haben sich andere Kunden entschieden

Das kaufen Kunden, die sich dieses Produkt angesehen haben:

Marshall DSL40CR
51% kauften genau dieses Produkt
Marshall DSL40CR
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
698 € In den Warenkorb
Marshall DSL20CR
14% kauften Marshall DSL20CR 499 €
Marshall Origin 50C Combo
5% kauften Marshall Origin 50C Combo 485 €
Marshall Origin 20C Combo
4% kauften Marshall Origin 20C Combo 429 €
Fender Blues Junior Lacquered Tweed
2% kauften Fender Blues Junior Lacquered Tweed 629 €
Unsere beliebtesten Combos mit Röhrenverstärker
33 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Marshallized
R8Vos, 30.10.2019
Marshall DSL 40 CR ein toller Vertstärker, vor allem mit dem Pedal Marshall PEDL-91016. Damit hat man die vier Kanäle abrufbereit und kann den Effekt Loop de- bzw aktivieren und die 2 Master Volume zuschalten. Der mitgelieferte Footcontroller kann das nicht. Also wer den Dsl 40CR ordert, sollte den 6-fach-Fußschalter mitbestellen. So hat man den ganzen Verstärker unter Kontrolle und braucht eigentlich keine zusätzlichen Booster, Verzerrer usw. Der DSL 40CR nimmt aber auch gern all möglichen Effektpedale und Verzerrer an. Aber letzltlich braucht man die nicht. Der Verstärker deckt alle möglichen Sounds (Marshallsounds) ab! Hier steckt ganz und gar die ganze Marshallsoundgeschichte drin. Besonders gut gefällt mir der ClassicGain Channel mit den zwei Modes Clean und Crunchl. Der Verstärker reagiert wunderbar auf das Volume Poti der Gitarre, so dass, wenn man im Crunch Mode die Gitarre zurück regelt, einen Superton für Blues Solos erhält. Aufgedreht geht es dann in Richtung Classic Rock. Joe Bonamassa und Gary Moore Sounds sind mit dem Verstärker leicht zu erhalten. Der Clean Mode ist super, aber im Charakter halt marschallmäßig, also nicht völlig clean, aber fett und lädt auch hier zum Solieren ein, wenn man z. B. mit Master 2 die Lautstärke erhöht. Klingt fett z. B. für "Little Wing" etc. Auf Grund des großen und sauber verarbeiteten Gehäuses bringt der Verstärker viel Bass mit und klingt räumlich sehr groß. Die Verarbeitung ist exzellent. Der Anschluss diverser Boxen ist möglich. Wirklich reiche Ausstattung (4 Anschlüsse!) für alle möglichen Zusatzboxen. Emulated out ist super zu verwenden für silent Recording (Verstärker auf Stanbdby). Serieller Einschleifweg für Marshall Echohead bspweise funktioniert klasse und lässt sich mit dem Footcontroller ein- und ausschalten. Des weiteren Audio in Eingang, Midi-IN... Der Digitalreverb ist nicht so prominent wie z.B. in meinen Fender Blues Juniors, aber sehr passend und gut klingend. Settings: Zum Einstieg alle Regel auf 12 Uhr und dann je nach Gusto den Equalizer Treble, Bass MIddle, Presence und Resonance einstellen. Letztere verändern den Klang der Endstufe.
Meine Settings für eine Les Paul Cusom Shop
sehen so aus:
Gain für beide Kanäle (Classic und Ultra) 12, Volume 1 Uhr, Treble 9 Uhr/ Middle voll auf , Bass 12, Presence/Resonance 12 Uhr, Reverb Classsic Gain auf 3 Uhr/ Ultra Gain Reverb 1 Uhr, Master je nach gewünscher Lautstärke, wobei ich für das Solieren Master 2 nehme und den im Vergleich zu Master 1 um einen Strich höher einstelle. Die Equalizer Regler sind sehr effektiv. Durch den voll geöffneten Mittenregler verändert sich der Sound gewaltig im Vergleich zur 12 Uhr Stellung. Mit voll aufgerissenen Mittenregler erhält man die m.E. nach mit einer Les Paul die Gary Moore und Joe B. Sounds. Im Classic Channel werden so die vintagemäßigen Gitarrensounds erreicht. Der Ultragainchannel deckt dann Sounds ab, wie z. B. Joe Bonamassa "Just got paid" oder Soloteil von "Bridge To Better Days". Im Vergleich zu meinen alten DSLs 401 klingt der neue geräumiger und fetter im Bass, ich kann mit ihm auch Sounds wie bei meinem 1974X leicht einstellen. Die Leistungsreduzierung benütze ich nicht, bei der Umstellung (im Standby Schalter enthalten) klingt der Verstärker halt schwächer und ausgedünnter (geht aber auf die Röhrenlebensdauer!). Fazit: Ein Klasse Verstärker, der sowohl echte Vintage-Sounds als auch moderne Varianten liefert. Sehr gut und solide verarbeitet. Vom Gewicht noch tragbar, ohne Verzerrer/ Booster usw. zu gebrauchen. Wichtig 6-fach-Fußschalter ordern!!! Preis-Leistungsverhältnis außerordentlich zu empfehlen. Thomann Service sowieso zu empfehlen.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgend einem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Man hört jeden Ton!
Spongus, 09.01.2019
Ich spiele den Amp mit einer ESP LTD EC-1000 mit Seymour Duncan JB/59 und mit einer Squier Strat. Die ESP für AC/DC bis klassischen Metal, die Strat für rockigen Blues mit dem Hals-Pickup.

Beide Kanäle haben jeweils zwei Modi: Im Classic-Gain-Kanal "Clean" und "Crunch", im Ultra-Gain-Kanal "OD1" und "OD2". Das hat der DSL20 nicht, und deshalb habe ich auch den 40er, obwohl der 20er wohl laut genug wäre.

Der Clean-Modus ist halt Marshall-clean, kein glockiger Fender-Sound, und wird bei vollem Gain leicht dreckig.
Geil ist der Crunch-Modus. Hier geht Blues und AC/DC, auch mehr. Der Kanal spricht sehr gut auf meinen Booster an, was bei Bedarf zu einer ziemlich geilen Zerre führt, die viel saftiger daher kommt, als wenn man in den Ultra-Gain-Channel wechselt. Das möchte ich nicht missen! Wer nicht nur Powerchords spielt, wird das lieben!
OD1 ist klassischer Marschall-High-Gain, damit kann man die 80er abdecken, OD2 ist "Moderner", hat noch mehr Gain, wird aber kein Rectifier. Für modernen Mörder-Metal würde ich was anderes nehmen.

Was mir an dem Amp so gut gefällt, ist, dass egal bei welchem Gain-Level immer die Auflösung hervorragend ist. Offene Akkorde mit einzeln angeschlagenen Saiten vermatschen nicht. Man hört nicht nur Sound, sondern auch die Töne! Das ist extrem wichtig. Mein Blackstar HT-5R hat auch einen geilen Sound, noch etwas dreckiger als der Marshall, aber irgendwie hat man da Probleme, noch zu hören, was man spielt, wenn's etwas nuancierter zugeht.

Wer oft zwischen den Classic- und den Ultra-Kanälen wechselt, wird einen Kompromiss bei den Bässen suchen müssen, denn die sind im Classic-Bereich viel stärker.
Überhaupt hat der Amp enorm viel Bass. Wenn man in OD2 einen Scoop-Sound einstellt, kann das beim Wechsel nach "Clean" zu bassig werden. Aber dafür gibt's JVMs. Ich behelfe mir mit dem Booster und seinen Bass/Höhenreglern. Der "Tone shift"-Sound ist nicht so meine Sache. Würde der nur die Bässe anheben, wäre das bässer ;-) beim Kanalwechsel.
Drum einen Stern Abzug bei den Features.

Natürlich braucht's eine gewisse Lautstärke, bis der Speaker seinen Klang entfaltet, aber das geht im Eigenheim ohne Hörschaden. Im Mietshaus mit nervösen Nachbarn wird der Speaker nicht richtig in die Gänge kommen.
Das ist übrigens eine wichtige Erkenntnis: Auch ein 1-Watt-Amp wird nicht klingen, wenn man ihn auf Schlafzimmerlevel spielt, es sei denn, man hat einen Speaker dran, der dafür ausgelegt ist. Ich hatte den DSL1 bestellt, aber um die Endstufenzerre mit ins Spiel zu bringen, brauchte es auch da Lautstärken, die zwar den 12''-Blackstar-Speaker genügend anregen, die aber kein Mietvertrag lange aushält, und dann fehlte auf einmal der Druck. Der 0,1-Watt-Modus war klanglich schlecht.
Mir gefällt der 40er bei gleicher Lautstärke jedenfalls besser als der 1er, obwohl da nur die Vorstufe zerrt. Das klingt trotzdem sehr geil, auch zu Hause! Der DSL40CR geht also als Universalgenie durch.

Ich habe den Eindruck, dass es besser klingt, wenn man die Master-Volumen-Regler voll aufdreht und die Lautstärke per Volume regelt. Kann aber auch Einbildung sein.

Der erste Amp kam leider defekt an, wurde dann aber von Thomann umgehend ersetzt.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgend einem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ein wirklicher "Allrounder"
Toto@BluntRevelation, 13.04.2020
Ich hab mir den Amp bei einem vor Ort Besuch im Thomann Store gegönnt und spiele ihn aktuell vorwiegend mit meiner ebenso neuen LTD EC-401 mit aktiven EMGs. Glücklicherweise konnte ich mir auch noch den (damals) letzten vorrätigen extra Fußschalter sichern, der es erlaubt alle Kanäle direkt anzusteuern, sowie auch die beiden Mastervolume Regler und den FX-Loop zu bedienen - das macht für mich den Footswitch auch zu einem absoluten Muss, welcher eigentlich direkt im Lieferumfang enthalten sein sollte, statt des einfachen 2 Kanal Schalters.

Anyway, der Amp ist einfach unglaublich flexibel. Für praktisch jeden Stil ist alles im Gepäck und der Sound kommt Clean sowie auf höchster Gain-Stufe sehr klar und differenziert durch.

Eigentlich hatte ich den Amp eher für zu Hause gedacht, aber ich könnte ihn mir auch sehr gut im Live-Einsatz speziell für kleinere Gigs vorstellen.

Kleinigkeiten die mich stören:

1. Zwischen den Kanälen Clean und Crunch gibt es (zumindest bei 20W Drosselung und Zimmerlautstärke) einen erheblichen Lautstärke Unterschied. Das lässt sich zwar recht gut mit den beiden Mastervolume Reglern beheben, kann aber durchaus in gewissen konstellationen störend sein. Deshalb ein Stern Abzug bei der Bedienung.

2. Da ich auch ab und an zu Hause ein paar Lead-Spuren aufnehme war für mich ein emulierter Direktausgang sehr wichtig. Dieser ist auch vorhanden, klingt aber bisweilen deutlich anders als das, was man bei Normalbetrieb aus den Speakern hört. Hier muss ich nochmal schauen wie es sich beim Nachbearbeiten anhört. Eventuell bekommt man das auch entsprechend hin.

Alles in allem denke ich aber, dass der Amp für den Preis unschlagbar ist. Noch mehr Flexibilität bekommt man im Hause Marshall vermutlich nur noch mit den JVMs. Ob das den erheblich höheren Preis jedoch rechtfertig muss sicherlich im Einzelfall genaustens abgewogen werden.

Ich bin jedenfalls mehr als happy :)
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgend einem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Der einzige den ich jemals brauchen werde
unknow_n, 02.04.2020
Zu Beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten, da der FX-Loop meines Ersten deffekt war und bei der Fehlersuche auch festgestellt wurde, dass die verbauten Röhren bis zu 10 Jahre alt waren. Der Kontakt und die Rücksendung über Thomann waren natürlich erstmal kein Problem, das Ersatzgerät hat allerdings sehr lange auf sich warten lassen, nachem ich mich nochmal beim Support gemeldet hatte, und dieser eine weitere Lieferung veranlasste, hatte ich letzten Endes dann 2 Stück zuhause stehen. Der Support hat davon aber irgendwie nichts mitbekommen, hab ihn dann also aus Eigeninitiative zurückgeschickt.

Erstmal zum Einsatz: ich habe den Amp nun glaube ich seit ca. 1,5 Jahren, spiele ihn hauptsächlich daheim, gelegentlich auch auf kleineren Gigs und seit kurzem auch noch über eine Marshall AV1960 4x12er mit einer Squier HS Strat mit einem DiMarzio stacked single coil am Hals und einem NoWaxx Humbucker an der Bridge und einer Harley Benton SC-550.
Aber jetzt mal zum Verstärker selbst, Grundsätzlich bin ich wirklich rundum zufrieden. Ich würde durchaus sagen dass er auch bei geringeren Lautstärken sehr gut klingt, bei meiner Kanaleinstellung im OD1 mit Gain auf 7, Channel Volume auf 5, sollte der Master schon so bei min. 3 liegen, sind aber immer noch moderate Lautstärken.
Was viele schon gesagt haben, dass man einen Lautstärkewechsel zwischen den beiden Kanälen hat, kann ich bestätigen. Das lässt sich aber über die beiden Master Volumes ausgleichen. Mein Problem liegt da eher bei der Umschaltung von Clean auf Crunch, aber auch damit kommt man irgendwie klar.
Der OD2 ist für mich persönlich nichts, den Sound wirkt hier auf mich recht matschig und undefiniert, der OD1 ist aber definitiv mein Lieblingssound, der ist echt genial.
Mit dem FX-Loop habe ich das Problem, dass (vermutlich) mein Boss ME-50 übersteuert, zumindest empfinde ich ein derartiges Geräusch wenn der Loop an ist, obwohl keine Effekte aktiv sind, liegt aber denke ich mal eher am Effektgerät, da dieses wahrscheinlich eher vor den Amp gehört, als am Amp selbst und außerdem bin ich diesbezüglich eh ziemlich puristisch und spiele eigentlich so gut wie ohne Effekte.
Was ich auch top finde ist, dass man bezüglich Speaker-Anschlüssen nicht weniger Optionen hat, als mit einem Head, man kann den internen Speaker also ohne Probleme abstecken und wie in meinem Fall noch an eine 4x12er anschließen oder beides kombiniert spielen.
Was ich immer noch merkwürdig finde ist, dass die Röhren hier, laut Stempel, auch ca. 10 Jahre alt sind. Macht ja nichts aus, ich finds nur irgendwie komisch.
Außerdem habe ich, wenn z.B. Volume an der Gitarre runter ist, ein Problem, das anscheinend viele DSl 40cr haben, der Amp rauscht oder knackst in unregelmäßigen Abständen irgendwie, ist bei mir allerdings noch in vertretbarem Maße, also kein Grund ihn zu beanstanden.

Wie vielleicht schon bemerkt worden ist, bin ich wirklich sehr zufrieden mit dem Amp und würde ihn jederzeit wieder kaufen, einfach schon deshalb, weil ein Marshall einfach keine Alternativen lässt...;)
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgend einem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
698 €
Versandkostenfrei und inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Dieses Produkt teilen
Ihre Ansprechpartner
Tel: 09546-9223-20
Fax: 09546-9223-24
Testbericht
 
 
 
 
 
Online-Ratgeber
Gitarrenverstärker
Gitar­ren­ver­stärker
Wenn es doch nur so leicht wäre, den richtigen Gitar­ren­ver­stärker zu finden, dann bräuchte man nicht diesen Online-Rat­geber.
Online-Ratgeber
Gitarrensetups
Gitar­ren­setups
Auf das Setup kommt es an! Denn wenn Gitarre, Amp und Effekte nicht zueinander passen, gibt's Klangsalat!
 
 
 
 
 
Testfazit:
* Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten. Angebote solange Vorrat reicht. Für Druckfehler und Irrtümer wird keine Haftung übernommen. UVP = Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.
(3)
Kürzlich besucht
Millenium MPS-750X E-Drum Mesh Set

Millenium MPS-750X E-Drum Mesh Set, Set beinhaltet 1x 10" Zwei Zonen Mesh Snare Pad, 3x 10" Zwei Zonen Mesh Tom Pads, 1x 8" Mesh Head Kick Pad inklusive Bass Drum Pedal, 1x 10" Hi-Hat Pad mit Controller auf Stativ, 1x...

(3)
Kürzlich besucht
Behringer CAT

Behringer CAT; analoger Synthesizer; VCO 1 mit 4 michbaren Wellenformen (Sägezahn, Dreieck, Pulse und Suboktave), Pulsweitenmodulation und zwei regelbaren Modulationsquellen; VCO 2 mit 3 mischbaren Wellenformen (Sägezahn, Dreieck und Suboktave) und zwei regelbaren Modulationsquellen; Tiefpassfilter mit Resonanz, zwei regelbaren Modulationsquellen...

Kürzlich besucht
K&M 80310

K&M 80310 Desinfektionsmittelständer mit Klemmbügel; Abmessungen Flaschenhalter: 102 x 91 mm; Aufstellmaß ø: 275 mm; Tropfschale kann zur Reinigung entnommen werden; mit Klemmbügel zum Fixieren der Desinfektionsflasche; Rundsockel; Gewicht: 3,6kg; Farbe: reinweiß; Lieferung ohne Desinfektionsmittel;, ACHTUNG: kein medizinisch zertifiziertes Produkt!

(2)
Kürzlich besucht
iZotope Music Maker's Bundle

iZotope Music Maker's Bundle (ESD); Plugin-Bundle; acht grundlegende Werkzeuge zur Audiobearbeitung und kreativen Musikproduktion; besteht aus BreakTweaker Exp, Stutter Edit, Trash 2, Iris 2, Elements Suite (Nectar Elements, Neutron Elements, Ozone Elements und RX Elements); unterstützte Formate (nur 64-Bit): VST2...

Kürzlich besucht
SE Electronics Reflexion Filter X White

SE Electronics Reflexion Filter X White, Akustikschirm zur Reduzierung von Raumeinflüssen bei Mikrofonaufnahmen, wirkungsvolle Multi-Layer-Technologie, durch geringes Gewicht nahezu mit jedem Mikrofonstativ kompatibel, Abmaße und Gewicht: Durchmesser/Breite: 41cm, Höhe: 31cm, Tiefe: 20cm, Gewicht mit Klemme: 1,6kg, Gewicht ohne Klemme: 1,1kg

Kürzlich besucht
Adam T8V

Adam T8V; Aktiver Nahfeldmonitor; 8" Tieftöner; 1.9" U-ART Bändchenhochtöner; 2x Class-D Verstärker: 70 Watt RMS Tieftöner, 20 Watt RMS Hochtöner; Frequenzbereich: 33 Hz - 25 kHz; Übergangsfrequenz: 2.6 kHz; max. SPL: 118 dB (1m / Paar); rückseitige Bassreflexöffnung; einstellbare +/-...

(2)
Kürzlich besucht
AKG K-371-BT

AKG K-371-BT Bluetooth Kopfhörer - Bluetooth 5.0, bis zu 40 Std. Betriebszeit ohne Kabel, 50 mm Treiber, einseitige Kabelführung, geschlossen, ohrumschließend, faltbar, ovale Kunstlederpolster, Impedanz 32 Ohm, Empfindlichkeit 114 dB SPL/V @ 1 kHz, Übertragungsbereich 5 - 40000 Hz, inkl....

Kürzlich besucht
Rode Wireless GO White

Rode Wireless GO White; Digitale Audio-Funkstrecke für Videofilmer; System aus Sender und Empfänger in ultra-kompakter und leichter Bauweise; 2.4-GHz-Band; Anklemmsender TX mit integriertem Mikrofon (Kugelkapsel); Grenzschalldruckpegel: 100 dB SPL; Frequenzgang: 50 Hz – 20 kHz (internes Mikrofon); 3.5 mm TRS-Buchse...

Kürzlich besucht
Mackie CR3-X

Mackie CR3-X; 3" Creative Reference Multimedia Monitore; 3" Tieftöner; 0.75" Hochtöner; 50 Watt Class D; Frequenzbereich: 80 Hz - 20 kHz (-3 dB); MDF Gehäuse; max. SPL: 97 dB; Lautstärkeregler an der Vorderseite; Anschlüsse: 2x Line-Eingang 6.3 mm Klinke, 2x...

Kürzlich besucht
Behringer 121 Dual VCF

Behringer 121 Dual VCF; Eurorack Modul; Authentische Reproduktion der originalen "System 100M" Schaltung; 2 Tiefpassfilter mit Grenzfrequenz- und Resonanzsteuerung; jeder Filter verfügt über 3 Audioausgänge und 3 CV-Eingänge mit Abschwächer; jedes VCF verfügt über einen zusätzlichen schaltbaren 3-Modus Hochpassfilter; 3-Kanal-Mixer...

(1)
Kürzlich besucht
K&M 80320

K&M 80320 Desinfektionsmittelständer für Eurospender; Aufstellmaß ø: 275 mm; Rundsockel; Tropfschale kann zur Reinigung entnommen werden; zwei verschiedene Bohrbilder, so können Eurospender für Behältnisse mit 350/500 ml und 1.000 ml befestigt werden ; Gewicht: 4,1kg; Farbe: reinweiß; Desinfektionsmittel nicht im...

Kürzlich besucht
Saramonic Blink 500 B4

Saramonic Blink 500 B4; sehr kompaktes 2,4 GHz Zwei-Kanal drahtloses Mikrofonsystem mit 2 Sendern und Lavalier, Broadcast-Qualität für Apple iPhone und iPad; sehr leichter, batterieloser, Apple Lightning MFI zertifizierter Empfänger; der Anstecksender hat ein eingebautes Mikrofon oder kann mit dem...

Feedback geben
Feedback Sie haben einen Fehler gefunden oder möchten uns etwas zu dieser Seite mitteilen?

Wir freuen uns über Ihr Feedback und werden Probleme möglichst schnell für Sie lösen.