Marshall Origin 50C Combo

Röhrencombo für E-Gitarre

  • Gain Boost-Funktion
  • zwei Voicings (Normal, High Treble), die über den Tilt-Regler stufenlos gemischt werden können
  • schaltbare Leistungsreduktion für vollen Klang in jeder Umgebung
  • 1 Kanal
  • Leistung: 50 Watt
  • Vorstufenröhren: 3x ECC83 (12AX7)
  • Endstufenröhren: 2x EL34
  • Bestückung: 1x 12" Celestion G12N-60 Midnight Lautsprecher
  • Regler: Gain - Tilt - Bass - Middle - Treble - Master - Presence
  • Schalter: Power On/Off - Output Low/Mid/High - Gain Boost (Pull Volume)
  • serieller Effekt-Einschleifweg
  • Anschlüsse: Input (6,3 mm Klinke) - DI Out (6,3 mm Klinke) - FX Send & Return (2 x 6,3 mm Klinke) - Footswitch (6,3 mm Klinke)
  • Lautsprecher Ausgänge: 3 x 6,3 mm Klinke (16 Ohm / 8 Ohm)
  • Abmessungen (B x T x H): 580 x 245 x 480 mm
  • Gewicht: 18,2 kg
  • inkl. Fußschalter
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Blues Line
  • Country
  • Country Line
  • Funk
  • Funk Line
  • Fuzzline
  • Fuzzline Line
  • Hazey
  • Hazey Line
  • Metal
  • Metal Line
  • Progressive
  • Progressive Line
  • Rock
  • Rock Line
  • Stoner
  • Stoner Line
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Leistung 50 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
Endstufenröhren EL34
Kanäle 1
Hall Nein
Externer Effektweg Ja
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Ja
Kopfhöreranschluss Nein
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Ja
Gewicht 18,2 kg

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6 Kundenbewertungen
  • 5
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  • 2
  • 1
4.8 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
4 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Marshall Origin 50C
Alex\m/_, 30.04.2018
Der Marshall Origin besticht als erstes mit seiner Optik. Wunderbarer Vintagelook und fehlerfreie Verarbeitung. Das Design an sich gefällt mir wirklich sehr gut.
Ich empfinde den Verstärker als angenehm groß. Schade, dass die leistungsschwächeren Varianten immer kleiner sein müssen.

Ich habe den Origin bei mir im Wohnzimmer stehen. Also Heimgebrauch. Warum ich mich trotzdem für die Fünfziger Variante entschieden habe? Wegen des 12 Inch Speakers. Man könnte natürlich einen 20 Head nehmen und ne 1x12er Cab - aber das wollte ich nicht. Ich wollte ein funktionierendes in sich geschlossenes Gerät mit ausgewogenem Bass und das habe ich bekommen.

Der Sound hat mich wirklich umgehauen. Von fast ganz klaren Clean über Blues bis zum Rock/Hardrock-Bereich ist alles möglich.
Hierbei liefert der AMP einen dynamischen, warmen und druckvollen Klang. Preis/Leistung- Top!
Update (29.01.19) -------------------------------------------------------------------------
Was man jedoch nicht vergessen sollte, ist, dass der Amp wirklich sehr laut sein kann. Ordentlich übersteuern kann man den Origin im Wohnzimmer nicht! Auf keinen Fall! Voll Gain + Boost und dann ist mit < 10 W beim Master bei 3 - 4 Schluss. Da vibriert dann schon der Boden mit. Wer in einer Mietwohnung wohnt, sollte sich dessen Bewusst sein. Für meine Zwecke reichen die von mir in meinem Umfeld erzeugbaren Sounds voll und ganz aus und ich bin noch immer sehr zufrieden.
--------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Features überzeugen, auch wenn das für manche vielleicht zu wenige sind. Gain-Boost und Tilt-Control halte ich für sehr geniale Features durch die man sehr gute Klangvariationen kreieren kann. Klangliche Erweiterungen sind ohne Probleme möglich, da man versch. Pedals oder Effekte einschleifen kann.
Die Bedienung ist sehr leicht und unkompliziert.

Der Verstärker ist für mich definitiv der Richtige und ich bin froh ihn gekauft zu haben.
Weiter so Marshall!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Am Preis gemessen ok, aber keine Wunderkiste
cue.big, 30.04.2018
Vorab das, was mir gar nicht gefällt und Kopfschütteln auslöst:

- Rear Panel:

Das ist eigentlich kein Rear Panel. Die Anschlüsse für Netzstecker, Footswitch, DI Out und FX Loop sind hinten versenkt und nach unten ausgerichtet. Und nach unten beschriftet. Großartig, ein Beispiel dafür, wie man einem Livegitarristen das Leben schwer macht. Also entweder den Amp beim Verkabeln speakerseitig auf den Boden legen und mit Handytaschenlampe hinten reinleuchten, um zu sehen, ob man z. B. den Loop richtig verkabelt, oder schicke Beschriftungen auf der Rückseite exakt über den jeweiligen Buchsen selbst aufkleben. Grund für diesen Unsinn ist wohl, dass - vermutlich aus Kostengründen - beim Combo schlicht und ergreifend ein und dasselbe Amp-Chassis verwendet wird, wie beim Head. Behaupte ich jetzt mal, da sich diese Vermutung infolge der anders nicht erklärbaren miserablen Position der rückseitigen Anschlüsse aufdrängt.

- Footswitch/FX-Loop:

Wenn ich jetzt nicht irgendeinen Trick übersehen habe, dann ist der FX-Loop nur nutzbar, wenn der Footswitch angeschlossen ist. Dann erst kann der Loop eingeschaltet werden. Ist kein Switch dran, ist der Loop aus. Am Amp ist kein Schalter dafür. Also immer Footswitsch dabei haben. Oh Mannomann, Marshall. Seit wie vielen Jahren baut ihr jetzt Amps?

Sound:

Der ist ok, ich würde sagen, am Preis gemessen sogar überdurchschnittlich. Relativ offen und dynamisch, solange man bedenkt, was der Amp kostet. Wunder darf man nicht erwarten, aber der Amp macht schon Spaß. Es ist ein 1-Kanaler. Über Gain kommt mit ner Strat nicht viel Zerre, sondern eher Druck, was schon gut ist. Aber halt auch mehr Kompression. Mit dem Master kommt Endstufenzerre, die durchaus passabel ist.
Der Tilt-Regler bei Null bedeutet lt. Manual ?normale Höhen?. Je weiter man aufdreht, desto mehr ?hohe Höhen? werden lt. Manual zugegeben. Das trifft es in der Tat ziemlich. Nützlich zu Anpassung von Singlecoil Gitarren zu Humbuckern. Wobei ich über eine Einstellung von 11:00 Uhr mit keiner meiner Gitarren (Fender Strats/Teles und Gibson Paulas) hinausgekommen bin, weil es sonst echt schrill wurde.
Presence bei Singlecoils praktisch nicht relevant (also eher gegen 0). Die 3-Band-Regelung ist in Ordnung, wobei der Mittenregler eher höhere Mitten regelt.
Der Amp kann im Clean/Crunch Bereich durchaus Druck aufbauen.

Pedale:

Der Loop arbeitet gut. Reverb (Neunaber) und Delay (Boss DD7) nimmt er gut. Zerrer vor dem Amp sind unterschiedlich, wie bei den meisten Amps. Okko Diablo und div. Tonehunter Zerrer laufen gut. Auch den Tubescreamer mag der Amp.

Optik/Verarbeitung:

Fein, nichts negativ aufgefallen. Im Gegenteil, wirkt für den Preis eher überdurchschnittlich.

Speaker:
Celestion Midnight habe ich davor noch nie gehört. Nach ein paar Stunden zuhause und 1 Bandprobe finde ich den Speaker gar nicht so übel und er bleibt erstmal drin. Testweise kommt mal ein 12er V-Type rein, schreit irgendwie danach.

Vergleich zum Origin 20 Combo:

Vor Ort bei Thomann konnte ich den 20er und 50er Combo im A/B-Vergleich testen. Der 50er hat für mich (ganz deutlich) gewonnen. Der 10er V-Type im 20er Combo bzw. diese Kombination hat mir überhaupt nicht gefallen. Der 20er klingt für mich nach Schuhschachtel, soll heißen beengt, weniger dynamisch, schlapp. Der 50er dagegen klingt offener, dynamischer, spritziger. Der 50er reduziert auf 10 Watt ist immernoch ordentlich laut und klingt. Der 20er reduziert auf 7,5 Watt klingt noch näselnder als mit 20 Watt. Gut, ist aber alles subjektiv.

Warum bleibt der Amp?

Ich stehe auf leichten Dreck im cleanen Stratsound über Neckpickup. Das kann er gut. Er hat clean auch ordentlich Headroom, aber immer vor dem Hintergrund, dass ich so ganz bissl Dreck gerne drin hab.

Fazit:

Im Ergebnis klingt der 50er Combo schon ordentlich und ist relativ dynamisch, immer gemessen an der Preisklasse. Den 20er Combo schlägt er in meinen Augen um Längen. Wenn man FX-Loop nutzt, hat man leider eine Riesenfummelei mit der Verkabelung an den sehr schlecht zugänglichen Buchsen. Zudem muss bei Verwendung des Loops immer der Footswitsch angeschlossen und der Loop darüber aktiviert sein. Der Origin 50er. Combo ist keine Wunderkiste, aber bei zugrundeliegender Berücksichtigung seiner Preisklasse ein durchaus ordentlicher und optisch gelungener Amp.
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