Harley Benton TE-70 Black Paisley

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E-Gitarre

  • Deluxe-Serie
  • Korpus: Linde
  • geschraubter Hals: Ahorn
  • Halsprofil: C
  • Griffbrett: Ahorn
  • Griffbrettradius: 350 mm
  • Dot-Griffbretteinlagen
  • 21 Bünde
  • Mensur: 648 mm
  • Sattelbreite: 43 mm
  • Tonabnehmer: 2 Roswell TEA Alnico-5 Vintage TE -style Single Coils
  • 1 Volumen- und 1 Tonregler
  • 3-Wege Toggle Switch
  • Deluxe Chrom-Hardware
  • Wilkinson-Steg mit Messingsätteln und Saitenführung durch den Korpus
  • Besaitung: D'Addario EXL110 .010 - .046 (Art. 104555)
  • Farbe: Black Paisley
Erhältlich seit März 2016
Artikelnummer 374859
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Grafik
Tonabnehmerbestückung SS
Griffbrett Ahorn
Tremolo Nein
Korpus Linde
Decke Keine
Hals Ahorn
Bünde 21
Mensur 648 mm
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
169 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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412 Kundenbewertungen

341 Rezensionen

D
Viel gelobt, anscheinend breite Streuung
Dunstwolke 06.02.2018
Habe mit die HB Paisley Tele in erster Linie wegen der Optik und dem Maple Neck, sowie natürlich, weil ich wieder einmal eine Tele wollte, zugelegt. Die Tele soll als Wohnzimmer Übungswerkzeug und zum Spass-Klimpern herhalten. Ich muss dazu erwähnen, dass ich seit rund 30 Jahren Gitarre spiele und mehrere Strats von 1980-1995 (mit Rosewood Neck und teilweise mit Kinman PUs) und Akustikgitarren besitze. Mitte der 80er hatte ich schon mal eine Japan-Reissue der 52er Tele in Esche-Butterscotch, diese hab ich Depp damals billig hergegeben. Ganz Ahnungslos bin ich also nicht. ;-)

Wie es meinem Naturell scheinbar Schicksal ist, habe ich mit dieser HB anscheinend ein Montagsmodell der Paisley erwischt, oder die Endkontrolle hatte Grippefrei. Dieses Problem wurde sehr Kulant von Thomann behoben, super Service! Die hier so oft gesungenen Lobeshymnen kann ich so nicht nachvollziehen oder gar bestätigen. Die Gitarre ist optisch zwar sehr schön und auch die Roswell PickUps klingen ganz OK, damit hat es sich aber schon. Gespielt über einen Behringer Vintager AC112 und über einen Fender Hot Rod De Ville 2x12. Ein direkter Vergleich zur F-Tele fehlt mir hier allerdings zur Zeit.

Wie ist der Auslieferungszustand?
Die Gitarre kam mit Lieferverzögerung, dann mit Rostansätzen an den Saiten und teilweise auch an den Bünden, die Saitenreiter waren schräg gestellt so, dass die D Saite über der Einstellschraube lief und an der Schlagplatte waren Kratzspuren von, ja wovon eigentlich? Die tiefe E Saite meines Modells schnarrt vom 1ten bis zum 12ten Bund und die Bünde muss man erst polieren, sie kratzen beim Bending. Die Saitenlage war soweit gut. Sicher Kleinigkeiten, die man aber einem Einsteiger so nicht zumuten sollte. Sieht aus als ob ich eine Retoure oder ein Vorführgerät erhalten habe. Leider war auf der Homepage dann das "sofort Lieferbar" verschwunden. Habe also anscheinend das letzte Stück erhalten. Thomann zeigte sich sehr Kulant und ich behalte die Gitarre!

Wie spielt sich das Ding?
Nun, ist nicht einfach zu beschreiben. Das größte Minus für mich scheint der Hals zu sein. Der Hals hat erstmal mit Fender gar nichts zu tun. Diese Illusion sollte man gleich vergessen! Der Hals ist kein C wie beschrieben, sonder eher ein fettes, kantiges D. Sieht man sich die Großbuchstaben an, weiß man was ich damit meine. Ein Fender Hals, auch wenn er dicker ist wie bei einer 62er Strat, schmiegt sich förmlich in die Hand. Dieser Maple Neck entspricht eher einer damaligen (80er Jahre?) Jackson oder so, falls die noch wer kennt. Der flache Radius der Halskrümmung von 35cm was etwa 13,7" entspricht (Vergleich: Fender Vintage 7,5", Fender Am.Std. 9,5"), ist für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Muss aber nicht auf jeden zutreffen! Auf jeden Fall habe ich im Vergleich zur Strat ein bisschen das Gefühl als hätte ich ein Kantholz in der Hand. Keine Ahnung, ob die Squier Affinity Dinger auch so sind, diese fallen für mich aber nicht unter "echte Telecaster", sie sehen eigentlich auch nur optisch ähnlich aus, weil sie die Saiten oben eingefädelt haben. Deswegen nahm ich die HB (wer schon eine Tele hatte weiß, dass die Saiten durch den Korpus einen maßgeblichen Anteil am Klang haben)! Der Korpus aus Linde ist gut, Erle klingt ähnlich, Esche ist schwerer. Ich sehe keinen Nachteil bei Linde (Basswood), auch andere Hersteller verwenden diese oft.

Wie klingt das Ding nun?
Das Sustain ist schon trocken gespielt nicht schlecht, die Töne schwingen schön lange aus. Klingt sehr hell ohne blechern zu sein. Saite wechsle ich erst dann, wenn ich vom Service Antwort habe und sicher bin das ich das Teil behalte. Pickups sind in Zimmerlautstärke sehr OK, mehr geht momentan nicht. Außerdem kann man sie für wenig Geld tauschen wenn nötig. Alles in allem also gut!

FAZIT:
Ausnahmen bestätigen die Regel, wenn die Gitarre einwandfrei daherkommt und man mit dem etwas klobigen Hals zurechtkommt, ist sie auf jeden Fall ihr Geld wert, ja sie ist sogar super für dieses Geld. Die Roswell Pickups sind wirklich brauchbar und jene die meinen, sie wären für den Müll, müssen erstmal beweisen warum. Hat man eine bestimmte vorgefasste Soundvorstellung im Kopf ohne schon eine Tele besessen zu haben, muss man eben probieren ob sie entspricht, wie eine Tele klingt sie allemal. Man darf nur nicht den Fehler begehen und denken man kriegt eine Fender für lau. Akzeptiert man diese HB-Tele als eigenständige Gitarre ist sie ein schönes Instrument! Auch bei hochpreisigen Gitarren kann man vom Klang her einen Baupfosten erwischen, sowas ist Glücksache, schließlich werden tausende davon produziert!

Nachtrag:
Heute doch neue Strings drauf und Bünde poliert, jetzt ist alles Paletti. Dann über einen Fender 65 Deluxe Reverb gespielt und die HB-Tele klingt wirklich sehr gut. Alle Meckerer sollten kein digitales Zeug verwenden sondern einfach mal an einen Amp anstecken?
Noch was:
Die Pickups haben vorne 6,25K und hinten 6,7K, also etwas mehr Output als eine Standard Strat (sowas steht heute anscheinend nur mehr bei einzelnen Marken dabei). Aktuelle Tele habe ich keine zum Vergleich, also etwa ein Vintage Tele Output. Die bemängelte Mikrophonie kann ich nicht nachvollziehen. Klar, ein wenig klopfen auf der Bridge Platte kommt schon mit, wer das aber nicht kennt, hat noch nie eine Originale Telecaster gespielt. Das ist nämlich normal, da ja der Pickup auf der Platte montiert ist. Auch Feedback anfällig ist eine echte Telecaster übrigens genauso.
Features
Sound
Verarbeitung
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A
Meinung eines Beginner/Intermediates
AndrewC2111 09.03.2021
Servus!

Wie schon oben angedeutet kategorisiere ich mich als Beginner/Intermediate - kann aber recht gut unterscheiden, da ich auch einige andere E-Gitarren mein eigen nennen darf (Gibson - Les Paul - U.S,; Fender - Strat - U.S,; Fender Squier - Strat - Inonesien; Ibanez GIO - Superstrat - Indonesien - war meine Erste).

Ich wollte unbedingt eine Telecaster, da ich einfach diesen Twangy Country-Stile liebe und war zuerst nicht sicher, ob ich mit dieser Erwartungshaltung bei der TE-70 Black Paisley überhaupt richtig liege. Aber bei DEM Preis (von der Wahnsinns-Optik ganz zu schweigen)!? Ich habe sie dann einfach einmal bestellt - frei nach dem Motto "let's wait and see" ...

Hinsichtlich Logistik: So schnell konnte ich gar nicht schauen - schon war das beste Stück da (vorbildlich!).

Mein Eindruck zu der Gitarre (gemessen an meinem bescheidenen Erfahrungsschatz):

Allgemein: Blieb mir erst einmal die Spucke weg - was für ein schönes Instrument. Sauber verarbeitet - ohne irgendwelche Schrauben, welche ich nachziehen musste und auch Lackfehler (o.ä.) konnte ich keine finden.

Hals:
- Standard-Tuner, welche einen wertigen Eindruck machen
- HB-Decals sauber angebracht
- String-Trees waren etwas schief (1x Schrauben gelöst und ausgerichtet - 1 Min. Aufwand)
- Sattel ist nichts besonderes aber ebenfalls sauber verarbeitet - Saiten liegen anständig drin
- Saitenlage ist gut und von Beginn an bespielbar (nicht wie bei anderen Anbietern!)
- vielleicht nicht solch eine Low Action wie bei meinen teuren Gitarren - aber trotzdem sehr gut
- Bundstäbchen stehen nicht über oder sind scharfkantig (zumindest bis zum 15. Bund - darüberhinaus werde ich noch einmal überarbeiten - kann aber bis zum Saitenwechsel warten). Die Bundstäbchen selbst müssen auch poliert werden - allerdings spiele ich die Gitarre aktuell 2-3h pro Tag (wodurch sie sich quasi selbst polieren).
- Der Hals selbst ist verschraubt aber schnurgerade. Schnarrende Saiten habe ich vergeblich gesucht.
- Das Halsprofil ist ein C-Profil und lässt sich sehr gut spielen (mit dem typischen Skunk-Streifen).

Übergang Hals zum Korpus:
- wie oben schon gesagt wurde dieses Modell verschraubt - ist aber in dieser Pricerange Standard.
- Jedenfalls wurde der Hals wunderbar eingepasst - keine Spalten - keine sichtbaren Frässpuren - super Arbeit!

Korpus:
- macht allgemein einen sehr hochwertigen Eindruck
- Mechaniken schauen gut aus (sowohl Bridge, als auch Switch, Switch Control Plate, Tone- und Volumeregler) und sind m.E. nach von guter Qualität. Hier werde ich wohl das Ein oder andere Teil (z.B. Switch Plate) durch Paisley Optiken ersetzen.
- Pick Guard schaut ebenfalls gut aus, ist sauber eingepasst und macht einen wertigen Eindruck.
- die 2 Roswell TEA Alnico-5 Vintage TE -style Single Coils übertreffen (soundtechnisch) sogar meine Erwartungshaltung, da ich unbedingt diesen Twang 'n Spank Sound haben wollte (hier werden aber Semi-Pro- und Pro-Spieler sicher ein viel besseres Ohr haben als jemand wie ich!).

1. Fazit (allgemein zum Thema "Telecaster für Beginner" - NICHT speziell auf die TE-70 bezogen!!!):
- da bin ich nicht sicher, ob ich ein T-Modell als Einsteiger-Gitarre empfehlen würde.
- die Dämpfzonen (also der Bridge-Bereich) ist meiner bescheidenen Meinung nach ganz(!) anders zu handlen als derselbige eines Les Paul - oder ST-Modells.
- WENN man aber ein kleines (oder wie in meinem Fall GROßES) Faible für Country Licks hat - dann GO FOR IT

2. Fazit (speziell auf die HB TE-70 BP bezogen):

- Optik, Haptik, Verarbeitung / Qualität, Preis / Leistung sind eigentlich unschlagbar. Für eine solche Gitarre könnte man locker wesentlich mehr Geld verlangen!
- UNBEDINGTE KAUFEMPFEHLUNG!

... last but not least @Thomann:
- Bitte am Ball bleiben und weitere Paisley-Modelle anbieten.

Ich wurde für diese Bewertung übrigens weder gesponsort noch habe ich sonstige Zuwendungen erhalten (würde auch nichts bringen - da ich mir immer meine eigene Meinung mache!).
Allerdings möchte ich gerne Kaufinteressierten weiterhelfen (wir müssen ja schließlich "fast" alle hart für unser Geld arbeiten) ...

Liebe Grüße
Andrew
Features
Sound
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Rv
Ich war erst skeptisch
Rudolf von Lahari 05.01.2021
Eine T- Style Gitarre wollte ich schon gerne wieder einmal haben, am liebsten eine mit Ahorngriffbrett, nicht zu dünnem Hals, Aschenbecher Brücke, Messingreitern, Vintage Sound und nicht so schwer...
Nach ausgiebiger Recherche im Internet und auf der Thomann Homepage, fiel mein Augenmerk auf die Harley Benton TE-70 Black Paisley. Der Preis von 165€ (Mehrwertsteuersenkung abgerechnet) machten mich allerdings skeptisch, ob diese Gitarre meinen Ansprüchen genüge tut (ich habe mittlerweile nur noch Fender/Gibson Gitarren in meiner Sammlung).
Allerdings höre/lese ich immer mehr positives Feedback über die Thomann Hausmarke "Harley Benton". Also einfach mal diese T- Style Gitarre bestellt, zurückschicken kann man sie ja immer noch.

Das war die Vorgeschichte...
Mittlerweile habe ich die Gitarre sehr ausgiebig getestet und bin sehr erstaunt was ich für 165€ bekommen habe.

Verarbeitung:
Da ist überhaupt nichts auszusetzen. Der Hals passt in die Tasche ohne jegliche Spaltmaße, die Bünde sind sehr gut abgerichtet und verrundet. Es steht kein Bundstäbchen über, selbst beim Papiertaschentuch-Test alles bestens. Der Hals ist gerade und erlaubt eine tiefe Saitenlage. Die Lackierung ist ohne Makel auf Korpus und Hals aufgetragen. Wobei der Klarlack auf dem Hals eine leichte Honigfärbung hat welches ein "Vintage Gefühl" suggeriert. Das Pickguard ist sehr sauber ausgeschnitten und die Schrauben gerade eingeschraubt. Die Mechaniken, der Aschenbecher mit den Messingreitern, die Potiknöpfe, der 3- Wege Schalter sowie auch die Schaltplatte machen einen sehr wertigen Eindruck. Man hat nicht das Gefühl, eine Gitarre, der unter 200€ Klasse in der Hand zu halten.

Handling:
Und beim in der Hand halten hat sich ein weitere für mich wichtiger Punkte offenbart. Die Gitarre wiegt 3500 gramm, für eine T- Style Gitarre "ohne shapings" nicht schlecht. Der Korpus besteht aber auch nicht aus Esche oder Erle, sondern aus Linde. Auf die Auswirkungen des Holzes auf den Klang war ich gespannt, da ich bis jetzt, nur Esche/Erle/Mahagoni Gitarren besitze.
Der Hals ist anders, als wie den Angaben auf der Produktseite, kein Fendertypisches C. Erist deutlich kräftiger und geht in Richtung "D- Profil". Ich habe mich jedenfalls sofort auf dem Hals "wohl" gefühlt. Der Poly- Lack klebt nicht an der Hand beim spielen und gibt ein anständiges Spielgefühl.
Der Korpus ist T-Style typisch ohne shapings jeglicher Art, liegt aber sehr gut auf dem Bein, beim im sitzen spielen. Im stehen spielen liegt der Korpus gut an und überträgt die "Schwingungen" auf den Körper. Es ist keinerlei Kopflastigkeit festzustellen.
Die Werkseitige/Kundendienst/Qulitätskontrolle Stimmung war übrigens durchweg ein Halbton tiefer eingestellt. Also ließ die Gitarre sich ohne Probleme Stimmen. Die Oktavreinheit hat mich wieder zum erstaunen gebracht, eine Abweichung von max. 1/10 bei einer T- Style Gitarre mit 3 Reitern, nicht schlecht.
Das einzigste was mir nicht so gefallen hat, war die recht hohe Saitenlage von ca. 2,5 mm. Da will man bei Thomann wohl auf Nummer sicher gehen und ein "scheppern oder schnarren" zu verhindern. Ich habe die Saitenlage dann auf ca. 1,3- 1-5 mm ohne Probleme (schnarren/scheppern) einstellen können.

Sound:
Ich habe bereits oben geschrieben, das ich einen "Vintage Sound" wollte. Den liefern die beiden Roswell Alnico5 Tonabnehmer auch. Clean ist die große Stärke der Tonabnehmer, Der Hals- Pickup hat einen schönen "jazzigen" Sound und der Brücken- Pickup geht Richtung "country". In der "Mittelstellung" des 3- Wege Schalters (der sehr satt einrastet) bekommt man einen schönen warmen Sound.
Frühen RnR, Country, Jazz, Blues und Crunch gehen sehr gut mit den Tonabnehmern. Bei mehr "Verzerrung und Gain" bilden die beiden Roswell Tonabnehmer nicht mehr so gut ab, will heißen sie neigen zum "matschen".
Wer also Metal auf de Gitarre spielen möchte, sollte eine andere Gitarre kaufen. Auf der Produktseite steht aber auch "Vintage" Tonabnehmer.

Fazit:
Ich hätte definitiv nicht gedacht, dass man für 165€ eine so gute Gitarre bekommt. So eine Verarbeitung, Bespielbarkeit, Hardware, Sound findet man eigentlich nur an viel teureren Gitarren renomierter Hersteller.
Ich werde, wenn man wieder darf (wg. Corona), mit dieser Gitarre auch auf die Bühne gehen.
Wenn alle Gitarren dieser Serie so überzeugen, wie mein Exemplar, dann ist die Harley Benton TE-70 Black Paisley eine ernstzunehmende Kokurenz gegenüber den renomierten Marken.
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S
Na ja......
Strangefruit 20.02.2022
Kurz zu meiner Person:
Ich spiele seit nunmehr über 40 Jahren Gitarre und habe mich von den vielen guten Bewertungen im Netz zum Kauf verleiten lassen.
Leider kann ich die tollen Bewertungen nicht ganz nachvollziehen.
Neben der TE 70, habe ich auch noch die TE 80 bestellt und beide waren "out of the box" unspielbar.
Bünde in der Höhe zwar gut abgerichtet, an den Rändern aber übelst scharf und kantig. Der Sattel schlecht gekerbt. Shimming war bei beiden Gitarren nötig. Bei der TE 70 war zu allem Überfluss der Hals nicht ganz grade gesetzt.
Bis auf eine Mechanik (die etwas kantig läuft) sind allen anderen ok. Body Finish und Elektronik sind gut und sauber verarbeitet.
Jemand mit entsprechendem Geschick, Werkzeug und etwas Erfahrung im Gitarrenbau sowie der Einstellung von Gitarren ist in der Lage aus den Brettern recht gute Instrumente zu basteln.
Mich hat es pro Gitarre schon 3 Stunden gekostet bis es so war wie ich mir ein spielbares Instrument vorstelle.
Mir ist klar daß ich für den Preis keine hochwertige Gitarre erwarten darf, aber spielbar ohne sich an den Bundkanten zu verletzen, das sollte schon gegeben sein.
Da beide Gitarren nahezu die gleichen Probleme aufwiesen, kann ich mir auch nur schwer vorstellen das es sich um "Einzelfälle" handelt.
Als Fazit kann ich die Gitarren einem Anfänger nicht mit gutem Gewissen empfehlen.
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