Harley Benton Parts Locking Tuners 6L Chrome

Gitarren Mechanik Locking /Klemm Set

  • Keystone Mini style Button
  • 6 links
  • 1 Set mit 6 Stück
  • Übersetzung 19:1 gear ratio
  • Bohrungsdurchmesser 10 mm
  • Ölverkapselte Einzelmechanik
  • Set kpl. mit Schrauben, Unterlegscheibe und -führungsbuchse

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Farbe Chrom

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369 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Gute Stimmung ist wichtig...
Axel482, 18.05.2015
...nicht nur allgemein, auf Gitarren schon mal noch wichtiger als sonst.
Locking Tuners für nicht mal 40 Ocken, kann das überhaupt funktionieren?
Jau...kann es. Und zwar erstaunlich gut.
Ich habe die Dinger verbaut auf dem inzwischen vorletzten Eigenbau und werde sicherlich noch weitere Gitarren damit ausrüsten. Zunächst einmal zur Montage:
Die Dinger passen perfekt in die ehemaligen Montage-Löcher, wenn vorher normale Roundbacks mit 10er Schaft und 45-Grad-Lasche montiert waren, was in schätzungsweise 80 Prozent aller Fälle so ist. Also: kein Problem. Die Überwurfmuttern auf der Kopfvorderseite passen tatsächlich mal wirklich fast spielfrei auf die Wellen der Mechaniken, das sonst nervige und bekannte Klappern im unbesaiteten Zustand strebt hier so ziemlich gegen Null. Das ist ebenso erstaunlich wie erfreulich, besonders bei DEM Kampfpreis.Schick aussehen tun sie auch noch, die Verarbeitung ist gut, die Verchromung erscheint hochwertig. Ob dem so ist, wird der Langzeittest zeigen. Geklemmt wird werkzeuglos mittels Rändelschrauben auf der Rückseite. Schön. Wer kein Werkzeug braucht, kann auch keines zu Hause vergessen. Es gibt da wesentlich teurere andere Systeme, zu denen der passende Schlüssel gern mal zu Hause auf dem Schreibtisch liegen bleibt...
Nun zu den Vorteilen von Locking-Mechaniken:
Zunächst einmal geht der Saitenwechsel wesentlich schneller. Saiten einfädeln, mit Rändelschrauben fixieren, gut ist. Die Saitenkurbel kann getrost zu Hause bleiben. Es gibt keine "leeren" Windungen, von daher hat sich die Saitenspannung sehr schnell stabilisiert und die Saite braucht sich nicht erst groß zu setzen und zu dehnen...sie ist ohne großes Nachstimmen mehr oder weniger sofort einsatzbereit und fast unverzüglich in sich selbst verstimmungsfrei. Und sie kehrt auch nach extremen Bendings ziemlich genau in den Ausgangszustand zurück. Es muß keine Schlaufe gedehnt und wieder entspannt werden, weil es gar keine Schlaufe gibt.
Jau. Und weil das so ist, kann diese Locking Mechanik auch eine wesentlich feinere Übersetzung haben, was sie auch haben tun tut. Nämlich 19:1 statt der üblichen 14:1. Das macht ein wesentlich diffizileres Tuning möglich und auch das kurzzeitige Herunterstimmen auf irgendwelche Drop-Hastenichgesehn-Stimmungen wesentlich einfacher. Gerade in Verbindung mit selbstschmierenden TUSQ-Sätteln sind solche Mechaniken ein echter Quantensprung in Sachen Stimmstabilität.
Allerdings...und da fällt mir jetzt der einzige mögliche Nachteil ein, sind sie konstruktionsbedingt geringfüfig schwerer als Standard-Mechaniken. Ich schätze sie sind im Sechserpack vielleicht 100 Gramm schwerer als normale...eher weniger. Ich glaube nicht, daß das eine Gitarre jetzt plötzlich unspielbar kopflastig machen würde, aber es soll ja Leute geben, die eben genau hiervon überzeugt sind. Aber die hören auch virtuelle Flöhe husten und zwar genau am unteren linken Rand des Tonkondensators *hüstel*...
Manchmal auch am oberen Rand, kommt auf den Farbton der Kondensator-Beschriftung an.
Glücklicherweise ist der Eigenbau, auf dem die Dinger hier aktuell verbaut sind, sowieso knapp unter 10 Kilo schwer inzwischen, da fällt das Mehrgewicht nicht wirklich sonderlich auf...und überhaupt kann ich seltsamerweise sowohl das Ding, als auch ne Höfner Shorty, ne 3/4 - Konzertgitarre oder nen Thunderbird-Bass spielen, ohne ständig, aufgrund unterschiedlicher Gewichtverteilung, entweder ne doppelte Rolle rückwärts oder nen dreifachen Salto vorwärts zu machen.
Okay : lassen wir das außen vor....
Eine Sache gilt es tatsächlich zu beachten: es reicht, die Rändelschrauben zum Klemmen leicht handfest anzuziehen. Wer es übertreibt, hat gern mal eine dünne e-Saite beim Klemmen abgeschert. Aber das betrifft nun wirklich ALLE Klemmsysteme.

Klare Kaufempfehlung. Okay, man kann wesentlich mehr Geld für so Etwas ausgeben....muß man aber nicht.
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Gesamt
Verarbeitung
Bestehen auch gegen die Schaller
Dominik D., 06.04.2016
Seit Jahren habe ich Schaller M6 Locking Tuner an meiner Ibanez RG, dazu reichlich Erfahrung mit anderen Locking Tunern, auch solche zum "Zuschrauben" von oben. Trotzdem habe ich keine Hemmungen auch mal eine günstigere Produktvariante auszuprobieren und so kommen mir die Harley Bentons da gerade recht.

Der Lieferumfang der Harley Bentons ist vollständig mit Hülsen und Schräubchen, was bei den günstigen Mechaniken, die man so findet (u.a. Auktions-Seiten) leider nicht immer der Fall ist. Die Verpackung ist natürlich schmucklos, aber offen gesagt ist mir die Schachtel oder Tüte egal, die schmeißt man doch ohnehin weg.

Die Montage ist denkbar einfach, wenn man keine Löcher bohren muss, falls Bohrungen nötig sind, ist eben ein zusätzlicher Arbeitsschritt vonnöten, wenn man das richtige Werkzeug hat (kleiner Akkuschrauber z.B.). Dabei sollte man dann auch den richtigen Bohrer verwenden - wer so feines Werkzeug nicht hat, kann auch versuchen, direkt ins Holz zu schrauben, aber vorsichtig: die Schrauben können abbrechen (nicht hier passiert, aber mit baugleichen Schräuchen).

Danach verrichten die Harley Bentons ihren Dienst nach Vorschrift. Schnörkellos wird geklemmt und gestimmt. Ich spiele 13-56er Saiten auf E-Standard und das halten die Teile kommentarlos aus (seit geraumer Zeit jetzt). Im Vergleich zu meinen Schaller M6 liegen die HBs für mich sogar vorn, da die Klemmrädchen an den Schallers sehr rauh sind - die HBs haben auch ohne scharfe Kanten gute Griffigkeit.

Fazit: Kann ich bedenkenlos jedem empfehlen!
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Verarbeitung
tun ihren Zweck
SurfinTom, 02.02.2021
Ich habe mir diese Mechaniken für einen Partscaster Eigenbau gekauft. Die Verarbeitung war bei meinem Satz nicht ganz perfekt. Bei zwei Mechaniken drehte sich die Buchse nicht ganz geschmeidig aufs Gewinde. Bei einer Mechanik passte der Schaft fast nicht durch die Buchse. Ich dachte schon, es wäre ein falsches Teil im Set. Aber mit etwas Druck passte es dann doch.
Wenn die Mechaniken erst mal montiert sind, erfüllen sie gut ihren Dienst. Da habe ich nichts zu beanstanden.
Bei einer anderen Gitarre habe ich Gotoh Mechaniken verbaut, die rund 20 Euro teurer waren. Da merkte ich schon einen qualitativen Unterschied bei der Montage. Aber wenn sie erst mal verbaut sind, merkt man davon nichts mehr. Über die Haltbarkeit kann ich noch keine Aussage machen.
Für den Preis eine Kaufempfehlung.
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Gesamt
Verarbeitung
Nicht makellos, aber top PLV (Upgrade 1994 MIM Tele/Squier)
M aus J., 07.12.2020
Ich habe die Tuner als Upgrade für meine 1994 Mexico-Telecaster angeschafft. Als Vergleich dienen mir die original Fender Locking-Tuner, die ich an meiner (moderneren) Mexico-Stratocaster angebracht habe.
Der erste Eindruck war super; hochwertig und weich drehend.
Dass die original Bohrlöcher (8mm) zu eng sein würden wusste ich. Somit war Aufbohren angesagt, was aber super ging (Stufenbohrer/Schälbohrer, ohne Ausfransung). Das Gute: man muss nur von einer Seite bohren; auf der Kopf-Vorderseite passen die 8mm Löcher genau für die 6kant-Schraubhülsen.
Problem Nr1: Die Schrauben-Bohrlöcher der alten Tele auf der Rückseite zur Justierung der Tuner passen knapp nicht. Man muss nun die einzelne Schraube ca. 1-2 mm neben dem bestehenden Bohrloch eindrehen. Das ist aber spezifisch für die 1994er MIM Tele, bzw. Squier.
Problem 2: Bei 3/6 Tunern ließ sich die Schraub-Hülse an einem Punkt nicht weiter drehen. Ich schätze es ist mangelhafte Verarbeitung. Letztlich ging es nur mit massiver Gewalt; bei den original Tunern hatte ich das besser in Erinnerung.
Nun machen die Teile was sie sollen. Kleiner Mangel, aber gutes PLV unterm Strich.
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