Boss Ve8 Acoustic Singer

Kompakter Vorverstärker

  • mit eingebautem Effektprozessor für Sänger mit Akustikgitarre
  • diverse Gesangs-, und Gitarreneffekte
  • Harmonist mit bis zu 4 Stimmen, der vom Gitarrensignal oder der von Hand gewählten Tonart gesteuert wird
  • Looper mit einer Aufnahmedauer von 80 Sekunden und der Möglichkeit, die Gitarre und den Gesang separat zu loopen
  • 50 Speicher
  • Guitar In
  • Mic In (mit schaltbarer Phantomspeisung und Mic Sens. Regler)
  • Aux In
  • Line Out
  • XLR Out mit Groundlift
  • USB
  • Fußschalter-Anschluss
  • Abmessungen (B x H x T): 217 x 65 x 161 mm
  • Gewicht: 1,3 kg
  • Stromversorgung über das beiliegende Netzteil oder sechs AA-Batterien

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4.5 / 5.0
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Testbericht VE-8 Acoustic Singer

Wernie, 30.06.2016
Ich habe mir den VE-8 schicken lassen, weil ich hoffte, dass er gegenüber der Konkurrenz mehr auf das Wesentliche reduziert und mit seinen 10 Drehknöpfen intuitiver zu bedienen ist. Das hat sich teilweise auch bestätigt, allerdings erkauft man sich das mit einer umständlichen Bedienung der "verborgenen" Features. Immerhin ist es gut, dass man fast alles konfigurieren und auf 50 Speicherplätzen abspeichern kann. Für Singer-Songwriter ist das eingebaute Interface und der Batteriebetrieb mit 6 AA-Zellen (Akkus oder Alkali) ein Argument, so dass man ein kleines mobiles Studio bekommt.

MIXER:
Der VE-8 hat 3 mischbare Eingänge, je einen für Mikrofon und Gitarre und noch einen Stereo-Miniklinken-Aux-Eingang für Zuspieler. Durch 3 separate Stereo-DA-Wandler hat man insgesamt 6 analoge Ausgangskanäle (2x XLR, 2x Klinke, 1x Stereo Miniklinke Headphone) und man kann sowohl die Einzelsignale mono ausspielen als auch den Stereo-Mix mit oder ohne Hall. Der Aux-Eingang kann auch direkt auf den Kopfhörer geroutet werden. Der Headphone Out ist separat in der Lautstärke einstellbar.

MIKROFON:
Ich habe den VE-8 mit diversen dynamischen und Kondensatormikrofonen getestet. Die gemessene Phantonmspeisung betrug 47 Volt auch bei Batteriebetrieb. Die Mikrofonempfindlichkeit ist mit einem kleinen Trimmpot rückseitig regelbar und reichte für alle getesteten Mikrofone aus. Bei komplett ausgeschalteten Effekten (inklusive noise gate) klingt das Mikrofonsignal sauber, ziemlich rauscharm und ohne tonale Einschränkungen. Leider ist der Eingang nicht besonders übersteuerungsfest. Das noise gate lässt sich leicht einstellen und arbeitet dann fast unmerklich. Hintergrundgeräusche werden gut unterdrückt. Allerdings sollte man die Einstellung anpassen, wenn man das Mikrofon wechselt. Ebenfalls etwas versteckt findet man mithilfe der Anleitung einen gut klingenden Dreiband-EQ mit voll parametrischen Mitten, das ist super!

VOCAL EFFECTS:
Mit dem ENHANCE-Regler stellt man den Kompressor ein, der ebenfalls fast unmerklich aber doch wirkungsvoll eingreift und schwankende Mikrofonabstände ausgleicht, ohne dass das Signal dadurch dumpf wird oder an Präsenz verliert. Mit dem CORRECT-Taster kann man verschiedene Stufen der Tonhöhenkorrektur wählen. Auch diese greifen eher sachte ein. Mit REVERB kann man zwischen vier Hallräumen wählen, die alle brauchbar sind, aber nicht ganz an die versprochene Studioqualität heranreichen. Außer einer Höhenblende gibt es keine Einstellmöglichkeiten. Für HARMONY gibt es zwei Knöpfe: TYPE und LEVEL. Die Effekte ELECTRIC, DISTORTION und RADIO sind für mich eher Ballast. Der "Cher"-Effekt funktioniert nicht wirklich gut. Immerhin ist die DOUBLE-Funktion ganz brauchbar, sie fügt der Stimme eine kurze Verzögerung hinzu.

Gut finde ich die 5 HARMONY Efekte, nur leider fehlt eine Anleitung, wie man sie richtig einsetzt. Prinzipiell ergänzt das Gerät den gesungenen Ton wahlweise um eine Terz höher oder tiefer, oder beides gleichzeitig. Das Ergebnis ist dann ein Dreiklang. Statt eine Terz tiefer kann man auch eine Sexte höher wählen, was den gleichen Ton ergibt, nur 1 Oktave höher. Auch beides gleichzeitig ist möglich. Geil ist der Harmony-Fußschalter, den man so einstellen kann, dass die Harmoniestimmen nur erklingen während man drückt.

Es gibt 2 Möglichkeiten: Entweder man stellt die Tonart fix ein, oder man lässt das Gerät die Tonart wählen durch Analyse der Gitarrenakkorde. Bei fixer Tonart wählt das Gerät immer Töne aus der eingestellten Durtonleiter. Wählt man zum Beispiel die Einstellung high & low und singt als Melodieton ein C, so kommt ein A-Moll-Akkord raus (A-C-E), egal ob man als eingestellte Tonart C, D, F, G, oder A wählt, was man vielleicht nicht erwarten würde. Das liegt daran, dass diese Tonarten alle die Töne A und E beinhalten. Stellen wir als Tonart hingegen Eb, Ab, Db, Gb oder H-Dur ein und singen ein C, so kommt Ab-C-Eb raus, also ein As-Dur Akkord, weil diese Tonarten die Töne As und Es enthalten. Ob der Ton C enthalten ist, spielt bei diesen Beispielen keine Rolle, denn diesen Ton singen wir ja selbst... Lediglich 2 Tonarten liefern andere Akkorde: bei Bb kommt A-C-Es raus, also ein verminderter Dreiklang, und bei E-Dur kommt Gis-C-E raus, also ein übermäßiger Dreiklang. Fazit: Wenn man Lieder mit komplizierteren Akkordwechseln hat, muss man genau überlegen, welche Tonart man einstellt.

Statt die Tonart vorzuwählen, kann man auch die Gitarrenakkorde als Harmonievorgabe wählen, allerdings funktioniert das nur mit etwas Verzögerung, denn der Gitarrenakkord muss ja zuerst analysiert werden. Bei schnellen Akkordwechseln und komplizierten Akkorden funktioniert das nicht immer optimal.

GITARRE:
Der Gitarreneingang klingt offen, warm und druckvoll, hat ausreichend Verstärkung auch für single coil pickups und ist hochohmig. Rauschen ist kein Thema. Verzerrung oder Amp Modeling gibt es aber nicht. Zur Klanganpassung gibt es ein Notch-Filter mit Phasenumschaltung und eine Body Resonance Simulation, die dem Gitarrensignal eine Eigenresonanz in der Gegend von 180 Hz und ein ganz kurzes Delay hinzufügt. Nützlicher finde ich den komfortablen Dreiband-EQ, den man mithilfe der Anleitung findet.

Mit REVERB kann man unter vier Halleffekten auswählen, die zwar brauchbar klingen, aber nicht spektakulär. Auch sind die Bezeichnungen irreführend: Mit Rm (Room) wird zum Beispiel ein Federhall ausgewählt. Einstellbar ist wiederum nur der Höhenanteil des Halls und das nur für alle 4 gemeinsam. Mit CHORUS und TYPE kann man zwischen 8 Effekttypen wählen, die in 3 Gruppen zusammengefasst sind, die kombiniert werden können. Die erste Gruppe umfasst Chorus, Phaser und Vibrato (Speed nicht unabhängig einstellbar). Außerdem gibt es ein Tap-Delay, das zusammen mit Chorus und Reverb verwendbar ist. Die anderen Effekte sind für mich mehr oder weniger überflüssige Dreingabe, bis auf den slow gear Effekt, der einen langsamen Attack erzeugt. Die Effekte kann man sich anhören, wenn man die Presets 1 - 50 durchsteppt.

LOOPER:
Der Looper kann eine Stereo-Spur mit 80 Sekunden aufnehmen und overdubben. Das ist zwar nicht viel, aber die Bedienung ist super einfach, das Mischungsverhältnis ist leicht einstellbar, und auf Knopfdruck nimmt er nur Gitarre, nur Mikrofon oder beides auf. Insgesamt reicht das für 80 % meiner Bedürfnisse.

USB:
Mit dem VE-8 erhält man auch ein einfaches Audio-Interface, das leider einen Treiber benötigt. Nach dessen Installation und dem Verbinden des VE-8 USB Anschlusses mit meinem Mac meldet Garage Band einen neuen Stereo In/Out mit 24 bit, 44,1 kHz sample rate und einen MIDI In. Der Midi-In ist aber am Gerät nicht vorhanden, sodass es sich um eine versteckte Funktion handeln muss. In den Systemeinstellungen sind 3 Parameter einstellbar, die allerdings etwas seltsam benannt sind. Ich vermute, es handelt sich um Puffergröße, Latenz und Sample-Delay. Das aufgenommene Signal entspricht dem Stereo-Out des VE-8. Insgesamt eine unspektakuläre aber nützliche Zugabe für Macs und PCs. Leider ist der USB-Anschluss anscheinend nicht IOS-kompatibel, ein echtes No-Go!

FAZIT:
Mit dem VE-8 hat BOSS ein bewusst einfach gestricktes, aber nützliches Hilfsmittel für singende Gitarristen geschaffen, das nicht allzu viel kostet und recht gut klingt. Es kann punkten mit flexiblen Ein- und Ausgängen, Phantomspeisung, Looper, USB-Interface und Batteriebetrieb. Die Effekte sind allerdings nicht gerade auf Studio-Level, aber ersparen ein wenig Gepäck in Form von Bodentretern. Die Bedienung über 10 Drehknöpfe ist relativ einfach, klappt aber nicht durchweg ohne Anleitung. Alle Einstellungen lassen sich einfach erreichen und außerdem kann man alles auf 50 Speicherplätzen festhalten.

Insgesamt kann ich dem VE-8 im Hinblick auf Klang, Features, Verarbeitung und Preis 5 Punkte geben. Zu wünschen bleibt eine Optimierung der Effect Section und ein Editor, mit dem man die Einstellungen des Geräts am PC oder iPad bearbeiten kann. Dazu fehlt natürlich ein IOS-kompatibler USB-Anschluss.
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Eierliegende ... ?

Acoustic, 16.10.2017
EDIT: 3.11. Auch wenn ich inhaltlich wenig an meiner Bewertung ändern mag behalte ich das Gerät weil der Sound wirkich klasse und vor allem nach meinem Geschmack ist. Damit kann ich als Solo-Act auf Mischpult komplett verzichten und hab sogar besseren Sound, egal wo ich spiele. Das ist doch schon mal was. Die Tatsache ist aber das man einiges von riesen Potenzial dieses Geräts verschenkt hat und zwar wegen der recht heiklen und gar nicht intuitiven Bedienung (abseits der offensichtlichen). Vor allem vermisse ich eine weitere Pedale mit der sich dann Presets schalten liesen da ich eine Pedale für Looper brauche. Egal wie man es macht, es ist immer ein Kompromiss. EDIT ENDE Nicht ganz, denn es ist eine großartige Idee vom Boss aber mit sehr viel Luft nach oben.
Licht mit Schatten:
- Sehr guter Sound für Gitarre und Stimme mit relativ wenigen Handgriffen einzustellen. Kompliziert wird es aber wenn man internes EQ benutzen muss/will oder mehrere Effekte gleichzeitig verwenden will, das geht nur mit User-Manual.
- Anschlussvielfalt und damit einhergehende viele Routingmöglichkeiten sind super aber die kann man ohne User-Manual nicht finden/einstellen. Es fehlt auch mindestens noch eine weitere Pedalbüchse um Livebetrieb etwas einfacher zu machen.
- 50 Presets,.. das klingt viel ist es aber nicht. Man wird sie ganz sicher brauchen wenn man auf der Bühne nicht mit Büchlein in der Hand hantieren will.
- Harmony ? macht schon was her, allerdings sollte man sie vorsichtig dosieren, denn sonnst wird sehr schnell künstlich. Auto-Harmony ist dagegen nur ein Werbegag und nicht wirklich Bühnentauglich.
- Looper ? 80 Sekunden sind für mich ausreichend, allerdings mit Undo und Redo fehlt eine der entscheidenden Funktionen um Looper auf der Bühne gewinnbringend einzusetzen.

Mechanische Verarbeitung ist wie bei Boss gewohnt, auf ?Ewigkeit? ausgelegt. Ich hab schon Bosspedalen die 20 Jahre getreten werden und immer noch Dienst tun. Ich denke, man kann sich hier auf Boss verlassen. Es ist kompakt gebaut und passt auch notfalls in die Gitarrentasche aber das Teil gehört auf Pedalboard zusammen mit einem Fußschalter den ohne wird es schwierig z.B. den Looper entsprechend zu bedienen. Außerdem, braucht man definitiv noch einen Kompressor und/oder Booster und da wird?s schon viel für die Tasche. Hier sind wir also schon beim Features wo ich ehrlich gesagt, etwas enttäuscht bin; ganz Praxisgerecht sind sie nicht, das hat Boss bei anderen Geräten die ich habe deutlich besser gelöst. Denn wenn das wirklich eine ?all in one? Lösung für singende Akustikgitarristen sein soll dann fehlt einfach das Kompressor und wenn man im Bandkontext spielt oder den Looper benutzt, fehlt auch der Booster für die Solopassagen. Was auch fehlt ist mindestens noch eine weitere Buchse für die Pedalen weil die vorhandene ist für vernünftige Loopernutzung unabdingbar. Damit einhergehend ist ganz generell die ziemlich hackelige Bedienung, denn ohne Manual geht nur das offensichtliche und das ist nicht wirklich viel. Jedes Knopf hat mindestens noch eine oder mehrere weitere Funktionen. Hier hätte man eventuell die direkte Untermenüs in Klammern beschriften können, denn es ist einiges am Platz noch da. Wahrscheinlich nehme ich Beschriftungsband und mache das selbst. Für viele Tastenkombinationen ist der Manual ohnehin Pflichtlektüre. Der Looper mit 80 Sekunden ist meist ausreichend für einfache Begleitung für Solo, aber ganze Klangwelten kann man damit natürlich nicht aufbauen. Riesen Nachteil dabei: es hat keine Undo-Redo Funktion worüber ich wirklich unglücklich bin, denn wenn ich mein Solo über Loop zum Kontrolzwecke aufnehme kann ich ihn nicht danach einfach löschen und neuen Versuch machen sondern ich muss umständlich wieder ganz von vorne anfangen. Also damit ist die Benutzung Live ziemlich eingeschränkt, dazu kommt das Anfang des Loops NICHT angezeigt wird (durch blinken des LEDs z.B).So kann man Overdubs eigentlich schon vergessen. Das ist lieber Boss definitiv nicht Zeitgemäß und das wünsche ich mir als Firmware update, das kriegt ihr eine Mail von mir. Die Auto-Harmony Generator (ausgehend von Gitarrenchords) kann man vergessen. Ich bin guter Sänger und treffe die Töne und die Harmony tut das ja auch. Ergebnis ist aber das man beim jeden Ton IMMER z.B eine Terz drüber hat und das klingt oft sehr merkwürdig. Meiner Meinung nach das geht einigermaßen nur mit einfachen und langgehaltenen Tonfolgen (Country). Alles andere klingt UNBRAUCHBAR.?. Sorry Boss, aber das muss gesagt werden. Was besser funktioniert ist es die Tonart einzustellen aber auch dann sollte man die Laustärke der Harmony dosieren. Es ersetzt nun mal keinen guten Backgroundsänger und es soll halt nur bisschen unterstützen. Dafür ist es aber definitiv gut genug. 50 Speicherplätze sind aber dann schnell weg wenn man Tonart für alle Harmony Varianten abspeichern möchte. Auch wenn ich nur ?high? oder ?low? benutzen mag bin ich schon bei 22 Speicherplätzen angelangt (zweistimmige Harmony gefällt mir überhaupt nicht). Wenn man dann noch verschiedene Effekte benutzen will, wird?s schnell knapp mit Presets. Da wäre eine Zusatzpedale vom nutzen weil man damit z.B. Tonart im Livebetrieb hätte eintreten können. Sich nach jedem Song bücken ist für zu Hause noch ok. aber auf der Bühne ganz sicher nicht.
Das sind schon sehr viele Kritikpunkte und dennoch werde ich die Pedal wahrscheinlich behalten denn es veredelt den Klang aller meiner Gitarren und auch meiner Stimme. Das funktioniert wirklich hervorragend: durchsetzungsfähiger, transparenter Sound und wirklich angenehm. Das kann man durchaus schnell realisieren denn Resonance Effekt macht den Piezzo klang besser: einer der drei Presets wird schon passen, hoffe ich, für jede Gitarre. Man soll es aber fein dosieren, da gibt es auch Punkt wo es dann zu künstlich wird. Also wenn man ohnehin guten Piezzosound hat, sind ca 30-40 % Resonance mehr als genug. Reverbs sind auch gut gewählt wobei wirklich alle Hersteller zu schnell mit ?Studioqualität? werben. Ich glaube nicht das sich nur ein Profi-Studio damit auf dem Markt halten würde. Für Live sind sie aber gut einsetzbar. Modulationseffekte sind auch durchweg sehr gut, wobei bei allen die eingeschränkte Editierbarkeit (ein Parameter pro Effekt) sehr schnell an die Grenzen des machbaren führt. Gesang klingt dank Enhance sehr präsent und die Hallräume sind auch ganz ok. Wobei ich mir auch hier viel mehr Individualität (Editierbarkeit) gewünscht hätte.
FAZIT: ich hoffe in der restlichen Moneyback-Zeit kann ich den richtigen Weg finden wie ich das Gerät für mich sinnvoll einsetzen kann, denn wenn man sich mit solchen Geräten beschäftigen mag (technickfreaks wie ich) dann kann es sein das man einen Tool bekommt das viele andere (aber nicht alle) ersetzen kann und das macht schon viel Sinn für mich: weniger schleppen, einfachere Aufbau. Mit Plug und Play wird man dagegen auf Dauer ganz sicher nicht glücklich, denn mit paar Knöpfe drücken und drehen hat man zwar schnell den guten Klang gezaubert, aber nur mit User-Manual kann man alle Features überhaupt als solche erkennen, finden und entsprechend einstellen. Ich denke wegen den Sound kann sich der Aufwand lohnen, aber eventuell geht es auch zurück. Ich berichte noch?..
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