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Vocal Processor

  • 12 unterschiedliche Voice-Effekte wie Pitch-Korrektur, Unisono, Octave Up, Octave Down, Talkbox oder Vocoder
  • Harmony-Sektion für bis zu zwei Backing-Vocals in wählbarer Tonart
  • 10 Studio-Effekte wie Hall, Echo, Chrous oder Telefonstimme
  • Formant-Expression-Pedal ändert die Stimmcharakteristik ohne Änderung der Tonhöhe
  • integrierter Looper mit 3:30 Minuten Aufnahmezeit
  • integrierter Kompressor, EQ und De-Esser
  • 40 Preset-Patches und Speicherplätze für 100 Nutzer-Patches
  • bis zu 3,5 Stunden Batteriebetrieb möglich (4 x AA Mignon)
  • USB 2.0 Audio-Interface mit 16/24/32 Bit und 44.1kHz
  • Anschlüsse: XLR-Mikrofoneingang (+ 48 V Phantomspeisung schaltbar), Pedaleingang (6,3 mm Klinke), Micro USB-B Port, Kopfhörerausgang (3, 5 mm Stereoklinke), XLR Line-Ausgang, Netzteil-Eingang
  • Abmessungen (B x T x H): 181 x 320 x 77 mm
  • Gewicht: 1,56 kg
  • inkl. Netzteil AD-16 und Kurzanleitung
  • Erhältlich seit Juni 2022
  • Artikelnummer 546135
  • Verkaufseinheit 1 Stück
B-Stock ab 305 € verfügbar
330 €
-15% UVP: 389 €
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Alle Preise inkl. MwSt.
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Diverse Effekte in einem Gerät

Der Zoom V6 SP ist vollgepackt mit professionellen Gesangeffekten wie z.B. Pitch-Correct, Unison, Talkbox oder Vocoder. Ein integrierter Looper mit einer Aufnahmezeit von bis zu 3:30 Minuten erlaubt das Einsingen mehrerer Gesangsparts per Overdub. Das zusätzliche Formant-Expression-Pedal ermöglicht es, eine Änderung der Stimmencharakteristik durchzuführen, ohne dabei die Tonhöhe zu verändern. Mit 40 voreingestellten Patches bekommt man eine umfassende Auswahl aus vielen Klangoptionen geliefert. Eigene Patches können außerdem jederzeit auf einen der 100 Speicherplätze angelegt werden. Integrierte Studioeffekte runden das Angebot ab.

Zoom V6 SP

Auch als Recording-Interface nutzbar

Zum Anschluss eines Mikrofons verfügt der Zoom V6 SP über einen XLR-Mikrofoneingang mit zuschaltbarer 48V-Phantomspeisung. Um das verarbeitete Signal im Live-Betrieb an eine professionelle PA zu übertragen, ist der Vocal-Prozessor mit einem XLR-Line-Ausgang ausgestattet. Auch besteht die Möglichkeit, den Zoom V6 SP als Recording-Interface zu verwenden, das mit bis zu 32Bit/44,1kHz aufnehmen kann. Hierfür muss man den integrierten Micro-USB-B-Port lediglich mit einem Computer verbinden. Für Kopfhörer gibt es eine 3,5mm-Klinkenbuchse mit separater Lautstärkeregelung. Außerdem gibt es einen zusätzlichen Eingang für Pedale zur Effektsteuerung.

Zoom V6 SP – Detail

Kreative Gesangsparts

Der Zoom V6 SP ist für Sänger, Musiker und Sounddesigner geeignet, die kreative Gesangsparts für ihre Live- und Studioproduktionen aufnehmen wollen. Er verfügt über einen hochwertigen Mikrofonvorverstärker, eine äußerst vielseitige Gesangseffektpalette und außerdem auch über diverse integrierte Studioeffekte. Der integrierte Looper, das Expression-Pedal zum Verschieben des Formanten und die Harmony-Sektion komplettieren die vielfältigen Möglichkeiten, Gesangsdarbietung kreativ zu gestalten. Des Weiteren ist der Zoom V6 SP nicht unbedingt auf eine Steckdose angewiesen. Er lässt sich auch über vier AA-Batterien betreiben – einer Street Performance mit tragbarer Lautsprecherbox steht somit nichts im Wege.

Vocal Processor von Zoom

Über Zoom

Die 1983 gegründete japanische Firma Zoom stellt eine Vielzahl von Audiogeräten her, darunter eine Reihe tragbarer „handlicher“ Recorder sowie Multieffektprozessoren, Effektpedale, Drum-Machines und Sampler. In den letzten dreißig Jahren hat sich das Unternehmen einen guten Ruf als Hersteller innovativer und dennoch erschwinglicher Produkte erarbeitet, die auf originellen Mikrochip-Designs basieren. Seit dem 1990 vorgestellten Zoom-9002, einem ultrakompakten Multieffektprozessor, der an einem Gitarrengurt befestigt werden kann, gehört Zoom zu einem der Marktführer im Bereich der digitalen Audiobearbeitung.

Bis zu drei Prozessoren gleichzeitig

Um den Gesang außergewöhnlich zu gestalten, ist es möglich, bis zu drei Prozessoren aus allen Sektionen gleichzeitig zu verwenden. Während die Effekte (Talkbox, Vocoder, Child) aus der Voice-Sektion die Stimme verfremden, erzeugt die Harmony-Sektion indessen zwei weitere Stimmen für dreistimmige Harmonien. Über die Effect-Sektion fügt man zusätzlich Studioeffekte wie Hall oder Delay hinzu. Die Intensität der Voice- und Effect-Sektion lässt sich außerdem über einen Regler variieren, die Harmony-Sektion ist hingegen mit einem Mix-Regler ausgestattet. Hinzu kommen ein integrierter Kompressor und ein Enhancer (EQ, De-Esser), die für eine Optimierung des Mikrofonsounds sorgen.

19 Kundenbewertungen

4.8 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

11 Rezensionen

S
Super Bedienbarkeit, qualitativ sehr gute Effekte
Sphinks 14.05.2023
Ich nutze den Zoom V6 SP, um meine Vocal Effects bei Proben / Live-Auftritten mit Band selbst modulieren zu können. Das klappt wunderbar, und dank Gain + Doubling ("Unison") kommt man als Sängerin bei lauten Rock-Nummern auch endlich mit gutem Klang gegen zwei Gitarren an. ;)
Die leichte Bedienbarkeit hat mich direkt begeistert. Mit wenigen Handgriffen bzw. Klicks lassen sich die Effekte auswählen, speichern und bei Probe / Auftritt abrufen. Dank der großen Tasten ist ein zielsicherer Wechsel zwischen Effekten möglich, so dass man z.B. im Chorus noch Harmonien dazuspielen und beim nächsten Verse entfernen kann. Das Display ist groß genug, dass man auch im Halbdunkel noch erkennt, bei welcher Einstellungsnummer man sich befindet. Nachteil ist hier allerdings, dass die LEDs zwar anzeigen, ob Voice / Harmony / Effect an ist, man sieht aber nicht mehr, welche Einstellung genau man bei welcher gespeicherten Nummer hinterlegt hat. Ich habe die Einstellungen für unsere Songs in der Reihenfolge der Playlist gespeichert (und mir notiert ;)) und noch 4 Default-Einstellungen für etwas Room bzw. Hall etc. angelegt, dann ist das kein Problem. Auch spontane Effekt-Einstellungen lassen sich leicht realisieren, die Aufteilung in 3 Sektionen kommt hier gut zupass (kein Klicken durch zig Unterprogramme).
Das Gerät hat alle grundlegenden Effekte, die man als Sängerin braucht, und diese in sehr guter Qualität. Selbst die Harmonien klingen qualitativ wirklich gut und nicht so künstlich, wie man es bei anderen Geräten in ähnlicher bzw. günstigerer Preisklasse kennt. Ein Manko ist für mich, dass man verschiedene Effekte einer Sektion nicht kombinieren kann. Z.B. muss man sich per Drehregler entscheiden, ob man Delay oder Room möchte, da beides auf "Effect" liegt. Hier hätte ich mir etwas mehr Variationsmöglichkeiten gewünscht. Als sehr großen Vorteil empfinde ich dagegen, dass man die Stärke der Effekt-Sektionen unabhängig voneinander mit Drehreglern variieren kann. Auch das fehlt z.T. bei anderen Vocal-Effektgeräten oder muss über Untermenüs gesucht werden.
Alles in allem bin ich mit dem V6 super zufrieden. Ich habe sehr lange verglichen und würde mich wieder dafür entscheiden.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
18
0
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M
Vielseitig und intuitiv
Màrtainn 24.08.2022
Die sehr übersichtliche Anordnung der Elemente, die hochwertige Verarbeitung und die kinderleichte intuitive Bedienung haben mich sofort überzeugt. Guter Klang, viele verschiedene Effekte, USB-Interface für iPad, Mac und PC und das integrierte Expression-Pedal - einfach großartig.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
12
2
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A
Nett. Aber: Latenz und Dubs killen Live-Tauglichkeit
AndreFuchs 22.01.2026
Es hätte so schön sein können: Ein kompaktes Gerät mit einfacher, funktionaler (Fuß-)Bedienung, das möglichst viele sinnvolle Parameter (Autotune, Delay, Reverb, Harmonien) und sogar nützliche Effekte wie Vocoder, Distortion und Talkbox(!) enthält – und nicht noch unnötig preiserhöhend Gitarristen-Features mit abdeckt (die Sänger und Gitarristen eh nicht in einem Gerät benötigen, da man als singender Gitarrist auch zwei Geräte gleichzeitig bedienen kann, selbst mit nur einem Fuß).

An sich hat das Zoom v6 Potenzial, kann Spaß machen. Der Telefon-Effekt z.B. klingt echt gut, auch der Bass Vocoder, die Robot Voice und Distortion sind brauchbar.

Das Expression-Pedal ("Formant", zum Formen der Stimme, was wie ein Whammy-Pedal die Tonhöhe erhöht oder reduziert) ganz rechts neben den 3 Blöcken ist ne nette, verzichtbare Spielerei.

Suboptimal:

Die Harmonien klingen.. naja. Man merkt schon, dass das keine echten Stimmen sind. Dafür muss man sich nicht gut auskennen mit Gesang, das hört im Publikum jeder. Zum Glück hat der Harmony-(Fußschalter)Block einen Mix-Regler.

Der erste/linke Block (Voice) und der dritte/rechte Block (Effekte) haben leider keinen Mix-Regler.

Keiner der 3 Blöcke hat Lautstärke-Regler, es gibt nur einen Volume-Regler für das komplette Gerät. Wäre kein Problem, wenn alle Effekte/Einstellungen, die man während eines Songs wechselt, die gleiche Lautstärke haben – haben sie aber nicht. Trotz eingestelltem Konmpressor. Unschön.

Der Kompressor ist rudimentärst: Drehregler, kein Atrack, kein Release, kein Threshold, keine Ratio. Also Blindflug.

Was auch fehlt: ein EQ! (Okay, nicht kriegsentscheidend, kann/wird der Mischer/FoH machen).

Für SängerInnen, die weder Wissen noch Interesse übrig haben für solche technischen Basics (also vermutlich der Großteil) ist das vermutlich verschmerzbar. Die wollen auf wenige Knöpfe drücken und lustige Töne hören.

Was hörbar nicht akzeptabel ist:

Die Talkbox enthält eine deutlich vernehmbare, unrythmische Latenz.
Das macht den Effekt und das Gerät unbrauchbar für Songs, die das Feature benötigen. Zudem ertönen hin und wieder schrille hochfrequente Feedbacks/Artefakte beim "talken", unkontrollierbar. Ich weiß, wie man ein Mic zu halten zu hat, um Feedbacks zu vermeiden.

Nett gedacht, schlecht gemacht:

Die drei Umschalt-Fußtaster (Voice, Harmony, FX) sind recht klein und liegen direkt über den gleichgroßen Looper-/Memory-Fußtastern. So passiert es, dass man im Live-Betrieb chirurgisch präzise mit der Schuhspitze zielen muss, um nicht die Looper-Recording-/Memory-Funktion auszulösen, die einem anschließend ungewollt aufgenommene Dubs in die Live-Performance abspielt. Wäre anschließend zu einfach gewesen, wenn man ungewollt aufgenommene und gespeicherte Loops/Dubs einfach mit 1 oder 2 Fußbewegungen sofort löschen könnte während des Live-Betriebs. Vielleicht geht das und ich stelle mich zu blöd an. Vielleicht aber auch nicht. Hätte man den Looper doch einfach weggelassen, nicht verbaut (und Geld gespart)...

Ach ja, das Netzgerät ist nicht intern verbaut, sodern extern – und hat ein dünnes Kabel, das im Live-Betrieb irgendwann mal bei Zug hängen bleiben und rausgerissen werden wird, nur eine Frage der Zeit.

Schade. Wegen Latenz und den Fußschaltern geht das Gerät zurück.

Die Suche nach einem schnörkellosen, live-tauglichen Allround-Muli-FX-Gerät für Sänger, das nicht nur veraltete Technik und Usability aus den 90/00ern bietet, sodern halbwegs zeitgemäß daherkommt, geht weiter bzw. wurde hiermit nach Sondierung des überschaubaren Produktmarktes (VoiceLive, Perform V, Vocal Performer u.a.) abgebrochen. Es gibt anscheinend kein Gerät, das oben gesuchte Leistungen bietet. Frustrierend. Würden mehr SängerInnen sich mehr für Technik interessieren, gäbe es deutlich mehr und qualitativ hochwertige Geräte. Gruß vom singenden Gitarristen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
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MS
Kaufempfehlung ab nichts für Profis
Mika Schilo 22.09.2023
Grundsätzlich würde ich es auf einem GIG einsetzen als DJ, aber für eine Musikproduktion eher mehr Geld in die Hand nehmen. Klingt mir doch zu sehr nach Roboter. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ein junger DJ/Artist der mitte Zwanzig ist, deutlich mehr rausholen kann. Ich bin ein Oldschool DJ aus den 90er, vllt. hilft das bein Kauf.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
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