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AKG C 519 M

Kondensator Anklipp-Mikrofon

  • Niere
  • Übertragungsbereich 60 - 20.000 Hz
  • Impedanz 200 Ohm
  • Grenzschalldruck für 1 % Klirrfaktor: 130 dB
  • Farbe schwarz
  • abnehmbares 3,0 m Phantomspeiseadapterkabel auf XLR (MPA V L)
  • Schwanenhals mit Klemme
  • Abmessungen (nur Mikrofon): Länge: 213 mm, max. Breite: 47 mm
  • incl. W44 Windschutz, H 518 Winkelhalterung, 3,0 m Verbindungskabel und Etui

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Clipmikrofon Ja

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94 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Ideal für Blaskapelle und robust
24.12.2016
Günter R. 24. 12. 2016
Seit ca. 4 Jahrzehnten sitze ich als Techniker am Mischpult unserer ca. 25 - 27 köpfigen Blaskapelle. Wir verwenden seit ca. 25 - 30 Jahren auf der Bühne fast ausschließlich die Anklippmikros von AKG ( 400er Serie usw ). Bis auf einige Kabelbrüche der doch für manche Musikerhände filigranen Anschlußkabel waren bisher keine größeren Ausfälle zu beklagen! Die neuen Mikros C 519 haben nun einen Steckanschluss bekommen, was sehr zu begrüßen ist. Das Kabel kann nun schnell ausgetauscht werden - ob defekt; zu kurz oder zu lang ( am Sender )! Zudem ist es auch stabiler geworden - zwar etwas schwerer ( ? ) und dicker aber bei unseren Instrumenten kein Problem!
Der Sound dieser Mikros ist für unsere Ansprüche sehr gut und läßt sich an unserem M 400 Pult gut händeln.
Das haben wir aber von AKG nicht anders erwartet. Wir haben ca. 33 Stück ( 519; 419; 409 ) davon im Einsatz - selbst teiweise am Schlagzeug.
Ein ganz kleiner Wehmutstropfen ist der beigelegte Windschutz. In seiner Funktion top - nur beim Anbringen ist Vorsicht geboten. Es kann da leicht zu Einrissen kommen. Oder noch schlimmer er geht verloren! Ersatz ist nicht ganz billig!
Aber trotzdem ein super Mikro mit gutem Sound
Wir sind seit langem zufrieden damit !!!
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Guter Sound, sehr stabil
Guitar-Jorge 2, 13.07.2021
Pegel ist recht gut, der Klang voluminös, aber sehr natürlich - lieber ein paar Tiefen rausnehmen, als dass etwas fehlt. Mechanik sehr gut gelöst und zuverlässig.
Einziger Minuspunkt: im Leerlauf ist der Nebengeräuschpegel "relativ" laut, d.h. im Vergleich zu anderen Mics dieser Bauart mit Phantompower gibt es deutlich leisere Rauschpegel. Im Vollbetrieb auf der Bühne geht das aber unter und es gibt mute Taster.
Ich nutze dieses Mic an einem zusätzlichen Ständer, um mehreren akust. Gitarren neben den diversen Pickups akustische (Klopf-, Percussion- und generell natürlicher Bodysound) Klangkomponenten hinzuzufügen. Open air eher weniger gut praktikabel, aber in kleinen Locations klingen die Gitarren dadurch sehr natürlich. Das Verhältnis Pickup-Mic ist ca. 50/50 und manche Songs spiele ich nurt mit Mic. Der Sound und die Lautstärke geben es her.
Kabel ist austauschbar und Schwanenhals macht einen sehr soliden Eindruck.
Vergleichsmics waren: DPA 9044 für Gitarre-klingt super, aber mechanisch nicht bühnen bzw. roadtauglich für 80-100 Gigs/Jahr. Im Studio oder für Klassiker mit gelegentlicher Nutzung der Mercedes.
Das andere war ein Shure Sprachmic mit Schwanenhals/Superniere-Sound etwas flacher, feedbackfest, aber mechanisch schwer umzusetzen für meinen Einsatzwunsch. Das ist eher was für den Orchestergitarristen mit kleinem Fußständer und fast unsichtbarer Mikrofonierung. Das AKG ist eine robuste gut klingende sehr preiswerte Variante.
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Sound
Verarbeitung
Setzte sich gegen Sennheiser E 908 B durch
Michael7601, 27.07.2021
Kurz zu meinem musikalischen Background: Ich bin Klavierlehrer und studieren derzeit Jazz-Saxofon an der Universität im ersten Jahr. Benötigte das Mikrofon für Live - Gigs mit der Coverband: Hochzeiten, Geburtstage, Bälle. Spiele Tenor - Sax.

Im Live-Betrieb merkt man kaum einen Unterschied zwischen den Mikrofonen. Klappengeräusche sind sogar beim AKG deutlich geringer.

Bei einem Live-Mitschnitt hört man dann schon ein bisschen, dass das Sennheiser etwas feiner klingt, jedoch nur für ganz feine Ohren. Im Live-Betrieb ist dieser feine Soundunterschied vollkommen irrelevant.

Die Klemme sitzt gut am Sax, wenn sie auch etwas klobig ist. Es wirkt robust und stabil, also Ideal für den Kommerzband - Betrieb, bei dem ich auch zwischen Sax und Keys wechseln muss.

Für feiner Jazz-Gigs, bei dem der ganz feine Sound ausschlaggebender ist, würd ich sowieso in ein fixes Mikrofon auf einem Ständer spielen - Da hat man dann sofort Studioqualität. Darum, die 114 Euro mehr für´s Sennheiser sind es nicht wert. Dann eher gleich noch eine Preis/Qualitätsklasse höher.
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Verarbeitung
Aufnahme von Westerngitarre! Super!
Nico S., 19.10.2016
Habe mir das Mikro einzig zu einem bestimmten Zweck bestellt! ich spiele meine Westengitarre (PRS SE Angelus) im stehen (bekomme im Sitzen leider Rückenschmerzen) und finde den Sound über den Piezo zum Recording nicht so toll (es ist ein brauchbarer Sound, aber es geht nichts über Mikroabnahme einer Akustikgitarre). Außerdem habe ich noch eine andere Akustikgitarre ohne Tonabnehmer.
Problem im Stehen ist, dass man schwer einen konstanten Abstand zum Mikro hält, bzw. wenn man Sachen zusammenfügt, die man an mehreren Tagen aufgenommen hat zeigen sich durch die nicht ganz gleich Mikropositionierung Differenzen im Klangbild, sodass die 'Nahtstelle' erkennbar bleibt. Da die Westengitarre in meinen Songs im Vordergrund ist, stört das leider!

Lösung: Anklippmikro
Zur Befestigung habe benutze ich auf der Zarge oberhalb des Halsansatzes einen Saugnapf-Handtuch-Haken (aus Drogeriemarkt). Die Klemme des Mikrophons lässt sich sehr stabil am Haken befestigen, das ganze hat an der Gitarre immer die gleiche Position und lässt sich jederzeit abmontieren und in der gleichen Position wieder anbringen. Außerdem ist es für mehrere Gitarren verwendbar! Super!!!

Sound ist ausgewogen und kann mittels eines Equalizers in der DAW super geformt werden! Ein Traum!!

ich bin mit meiner Lösung sehr zufrieden!

Hoffe die Bewertung hilft Leuten, die ein ähnliches Problem habe!!
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