Orange Terror Stamp

Röhren Hybrid Gitarrenverstärker für E-Gitarre

  • Preamp im Pedalformat mit integrierter Boxensimulation
  • 1 Kanal
  • Leistung: 20 W
  • 2 verschiedene Lautstärken voreinstellbar - per Fußschalter wechselbar
  • FX Loop
  • Röhre: 1 x ECC83/12AX7
  • Lautsprecherausgänge: 1x 8 Ohm oder 1x 16 Ohm
  • Kopfhörerausgang
  • Abmessungen (B x H x T) 13,5 x 6,1 x 9,9 cm
  • Gewicht: 0,4 kg
  • Farbe: Weiß
  • inkl. Netzteil 15 V / 2A DC

Weitere Infos

Leistung 20 W
Kanäle 1
Hall Nein
Effekte Nein
Fußschalter Ja

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Orange Terror Stamp
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41 Kundenbewertungen
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  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Klasse Amp für Kopfhörer!
Lulu mag Musik :-), 30.05.2021
Ich nutze den Orange jetzt seit knapp einer Woche als Kopfhörerverstärker und bin schlicht weg begeistert :-)
Ohne Probleme ließ sich der Terror Stamp in mein Pedalboard integrieren (Signalpfad ist unten dargestellt) und nimmt dort jetzt den Platz meines alten Verstärkers ein.

Zum Amp:

Die kleine Kiste ist super robust gebaut. Die Regler bieten alle samt einen angenehmen Drehwiderstand, der Schalter ist nicht zu schwergängig und die Buchsen sitzen alle schön fest.
Beim Kauf war ich schon darauf eingestellt einen Equalizer in der Loop unterzubringen, dass ist aber gar nicht nötig, der Shape Regler reicht völlig aus :-)
Gain hat das Teil ohne Ende. Ich selbst lasse meinen Clean Sound ein Stückchen in Richtung Overdrive gehen, es ist aber noch clean!
(Mit drive-pedalen verträgt sich der Orange nämlich super)

Mit externen Lautsprechern habe ich die Kleine Bestie noch nicht getestet, dafür habe ich sie mir ja auch nicht gekauft. Daher kann ich zum Thema Lautstärke nichts sagen :-(

FÜR ALLE DIE EINEN VERSTÄRKE ZUM SPIELEN MIT KOPFHÖRERN SUCHEN SPRECHE ICH EINE KLARE KAUFEMPFEHLUNG AUS!

Mein Setup:

Squier Affinty Stratocaster -> EHX BIG MUFF PI (fuzz) -> BOSS OD-3 (overdrive) -> BOSS BF-2 (flanger) -> Orange Terror Stamp -(loop send)-> BOSS CH-1 (chorus) -> Faux Delay -> Digitech JamMan Express XT (looper) -(loop return)-> Orange Terror Stamp -(cab sim out)-> Audio-Technica ATH-M50 X (Kopfhörer)/Senheiser HD 25 (Kopfhörer)
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kleiner Orange, großer Sound!
Lex Prior, 04.03.2020
Gleich mal vorweg, das ist mein erster Orange Amp und meine erste Bewertung auf Thomann. Da ich schon länger nach eine kompakten Pedalplattform gesucht habe, mir aber die meisten 1-Kanaler Röhrenamps zu teuer sind (Student), wollte ich dem Orange Terror Stamp mal eine Chance geben.

Nachdem ich meinen Orange Terror Stamp am Samstag nach mehrwöchiger Wartezeit in Empfang nehmen konnte, wurde dieser auch direkt einem ersten Test unterzogen.

Zuerst der Test an einer 2x12 Box von Genz Benz. Ibanez CMM-2 Chris Miller Signature direkt in den Input des Terror Stamp und ich musste direkt zurückdrehen, da bei allen Reglern auf 12 Uhr der Amp schon ziemlich laut ist. Also hier vorsichtig mit Gain und Volume umgehen. Ein schöner, leicht chrunchiger Cleansound war schnell gefunden und in Kombination mit dem P-90 der Ibanez in der Neckposition kommt einer warmer Sound aus den Speakern der sofort gefällt. Hier kann der Amp also schon mal punkten.
Leider fällt der Zerrsound sobald man das Gain hochdreht und das Volume runter ziemlich undefiniert und fuzzig/kratzig aus. Möglicherweise funktioniert das bei höherem Volume besser.
Der Shaperegler ersetzt die Treble, Mitten und Bass Regler die man normalerweise am Amp kennt. Bei mir steht er ziemlich genau in der Mitte, manchmal ein bisschen darunter oder darüber, aber auch voll aufgedreht oder zurückgedreht bekommt man noch Sounds die gut verwendbar sind.

Ich habe den Terror Stamp gekauft, um ihn als cleane Plattform für Pedals zu verwenden und dafür eignet er sich wirklich gut.
Da am Abend ein Gig mit meiner Coverband anstand, habe ich den neu gewonnenen Amp gleich mal zum Livetest eingepackt.
Geplant war den Amp kurz bei Soundcheck mit Pedals zu testen und als Backup zu nutzen.
Was soll ich sagen, der Orange hat seinen Job beim Soundcheck so gut gemacht, dass er den ganzen Gig über arbeiten durfte.

Hier meine Signalkette zum besseren Nachvollzug:

Fender American Vintage 62 Stratocaster -> Vox Wah -> XVive Golden Brownie Distortion -> Caline Crazy Cacti Overdrive -> Orange Two Stroke Boost/EQ -> Mooer Noise Killer -> Tokai TDL-1 Analog Delay -> T-Rex Ghost Tone Reverb -> Orange Terror Stamp -> Hughes & Kettner 1x12 Box mit Vintage 30 Speaker 16 Ohm Input

Das ganze Setup wurde über Mic abgenommen.

Die Features Cab Sim/Headphone Out sowie den FX Loop habe ich bisher nicht getestet, da ich diese Features in meinem Setup nicht benötige.

Fazit:

Für einen verdächtig guten Preis von 189 € bekommt man einen gut klingenden 20 Watt Hybrid Amp. Der Terror Stamp ist super als kompakte Pedalplattform für die Bandprobe oder kleinere Gigs geeignet. Das ermöglicht sein warmer Grundsound, der sich auch ziemlich clean einstellen lässt. Er ist mächtig laut und selbst an einer 1x12 Box drückt der Pedalamp mehr als man erwartet.

Klare Kaufempfehlung für Leute die eine kleine Plattform für ihr Pedalboard suchen, für Puristen die mit wenigen Einstellungen klar kommen und natürlich für Orangeliebhaber. :)
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
bye bye Röhrentop
Immi, 15.03.2021
Was sich in den letzten 10 Jahren im Bereich Modeling, Hybrid, Profiling und Nanotechnologie getan hat ist unglaublich, aber in Anbetracht des allgemeinen technischen Fortschrittes auch nicht wirklich überraschend.
Ob man jetzt weiter auf schwere Röhrentops setzt und kiloweise Boxen mit auf die Gigs schleppt ist auch weiterhin eine Frage der persönlichen Überzeugung, klanglich macht es keinen Unterschied mehr.
Hier haben wir einen Amp im Bodentreterformat mit Röhre in der Vorstufe und einer 20 Watt Solid State Endstufe. Um es kurz zu machen: Das Teil klingt wie ein ganz Großer, wenn richtig angewendet. An einer externen Box wirds in einer lauten Band schwierig im Proberaum mitzuhalten aber der Sound ist 1a, also entweder mit Mic abnehmen, ODER:
Aus dem Effekt-Send raus, in eine gute IR (ich mach das via Mooer Radar) rein und dann direkt in die Anlage und die Sonne geht auf. Wenn man dann trotzdem noch eine Box anschließen will und den Effektweg braucht, nimmt man einfach einen Splitter und zweigt das Signal vorm Return einmal ab.
DENN: der Lineout mit Boxensim klingt scheisse, fürs Spielen mit Kopfhörern aber brauchbar.
Sound und Features: klingt britisch, typisch Orange, Gainreserven ohne Ende. Der Effektweg funktioniert tadellos, nimmt auch Pedale vorm Input gut an. Der Tubescreamer glättet auch hier gut, ist aber prinzipiell überhaupt nicht nötig.
Der Shaperegler ist auch praktisch, man hat seinen Sound recht schnell gefunden, ich hab einen umfangreicheren EQ nicht vermisst.
Es gibt die Option zwischen zwei Kanälen zu schalten, allerdings kann man dort nur das Volumen ändern, Kanal 2 fungiert also als Boost. Das haben einige schon bemängelt, es wäre tatsächlich geiler wenn man dort auch noch die Zerre regeln könnte, aber der Amp kann auch gut mit dem Volumenregler der Gitarre, so bekommt man dann auch den cleanen "Kanal".
Fazit: die Röhrentops werden nur noch zum Recorden genutzt, für unterwegs reicht mir mein Pedalboard mit dem Orange drauf + Mooer Radar und ich könnt sogar mit dem Zug zum Gig fahren.
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Features
Sound
Verarbeitung
practical, loud enough to gig.
Oz guitar , 15.06.2021
Pro
- a lot of volume, no problem with loud drummer
-nice dynamic response.
-light weight , lunch box size.
-inexpensive, but better sounding than average transistor amp.
Cons
-nice sound with crunch setting, with higher gain the
-distortion is harsh and fizzy, and low mids tend to get engulfed.

You can gig with it, the trick is to use an eq in the send and return.and cut the 500-800 hz.
or go in the send and return with pedals, bypassing the pre section. with a A/B loop pedal you can have to cannel setting.
the dynamic is in reality given from the transistor section.
the tubes is just for the gain distortion.
Cab simulator kind of ok.
nice pedal for amp back up or main amp in small gig.
Punk ,rock roll , indie , 70 s rock. Really nice clean, but the volume level is not enough to play with drummer.
The sound texture is hugely influenced from the cabinet used.
tried with an orange cab and Marshall, really different.
with fender cab , doesn't sound good.
Hit or miss. really depend from your gear, and of course your taste.
For the price still really competitive and thats the best in this range.
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