Orange Micro Terror

Hybrid E- Gitarre Topteil

Seit die Amps mit der eigenwilligen Farbgebung wieder zurück sind, behaupten sie zu recht ihre Nische im heiß umkämpften Verstärkermarkt. Denn genau wie früher, als unzählige Größen diese Amps verwendeten, baut Orange Verstärker mit unverwechselbaren Sound für Leute, die genau wissen, was sie wollen.

  • Leistung 20 Watt
  • 1 Kanal
  • Regler für Volume, Tone und Gain
  • Vorstufenröhre: 1x ECC83
  • AUX- Eingang: 3,5 mm Klinke
  • Lautsprecheranschluss: 1x 8 Ohm
  • Maße: 165 mm x 135 mm x 92 mm
  • Gewicht: 0,85 kg
  • inkl. 15 Volt DC Netzteil
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Soundbeispiele

 
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  • Funk Reference Box
  • Hazey Reference Box
  • Metal Reference Box
  • Rock Reference Box
  • Funk
  • Hazey
  • Metal
  • Rock
  • Funk Line
  • Hazey Line
  • Metal Line
  • Rock Line
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Weitere Infos

Leistung 15 W
Kanäle 1
Hall Nein
Effekte Nein
Fußschalter Nein

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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Fast perfekt für mich (Metal!)
Longbeard, 01.03.2013
Aktualisierung: Ich lasse unten meinen ursprünglichen Bericht stehen, muss mich aber etwas korrigieren. Meine Euphorie ist etwas gedämpft. Irgendwas fehlt dem Sound auch mit Tubescreamer noch, so dass ich ihn im Studio nicht einsetzen würde. Als leichter Live-Amp ist er aber brauchbar.

Man muss allerdings darauf achten, dass er mit 4 Ohm Boxen nicht wirklich zurechtkommt!
Das was ich unten schon als "Schutzschaltung" beschrieben habe, passiert nur an 4 Ohm. Und es ist im Alltag einer Metalband durchaus relevant.
Wenn der Rest der Band sich einigermaßen zurückhält im Proberaum geht es, aber wenn ich mal etwas lauter wird, ist der Micro Terror doch überfordert!

Hier mein ursprünglicher Bericht:
Ich habe den Micro Terror vor fast 6 Monaten gekauft, um mir die Schlepperei meines >20kg schweren Topteils zu ersparen. Am Anfang war ich absolut begeistert, dann folgte eine kurze Phase der Ernüchterung. Mittlerweile habe ich ihn lange genug um eine realistische Bewertung abzugeben:
Für meinen Einsatzzweck ist der Orange Micro Terror fast der perfekte Verstärker.

Zum Sound:
Ich bin Rythmusgitarrist in einer Powermetal Band und brauche eigentlich nur einen ordentlich saftigen Rythmus-Sound. Der Grundsound des Micro Terror gefällt mir dafür sehr gut, aber leider fehlt ihm -sogar bei Gain auf Maximum- die "Saftigkeit" die ich für Palm-Mutes brauche.
Um die nötige Kompression und Verzerrung für meinen Sound zu erreichen (und nebenbei störende Bass-Frequenzen auszufiltern und so einen tighteren Sound zu bekommen), schalte ich einen Tube Screamer vor. (TS-Settings: Gain 0, Tone 13Uhr, Volume voll)
Da die Komination aus Screamer und Micro Terror relativ stark rauscht und bei Proberaum-Lautstärke zu Rückkopplungen neigt, schalte ich noch ein Noisegate dazwischen.
Den Gain-Regler am Terror drehe ich dann soweit auf wie nötig. Mit dem Tone-Regler hat man sehr flexible Möglichkeiten den Sound zu beeinflussen. Momentan bevorzuge ich eine Stellung bei ca. 11Uhr.

Zur Lautstärke:
Im Proberaum meiner Powermetal-Band (Ich, Drums, Bass, Keys, 2ter Gitarrist mit Engl Powerball an Engl 412er) habe ich mit dem Micro Terror an meiner Marshall 412er absolut kein Problem mich gegen die Anderen durchzusetzen. Teilweise drehe ich bei einer Probe nach dem ersten Song die Lautstärke etwas runter, weil ich zu laut bin. Bei Gigs reicht es meistens den Volume Regler nur bis zum zweiten Strich zu aufdrehen.
Clean ist der Kleine wahrscheinlich nicht so laut, was mir aber egal ist ;)

Zum Kopfhörer-Ausgang:
Der Phones-Out ist meiner Meinung nach eher unbrauchbar. Wenn man mal ein Bisschen nachts üben will, ok. Dann steckt man einen einen Kopfhörer an, wodurch die Box stumm-geschaltet wird, und kann üben, aber gut klingt das nicht. Der Sound wirkt als hätten die Entwickler vergessen eine Boxensimulation einzubauen. Er hat sehr anstrengende, hässliche Höhen. Ich habe versuchsweise mal eine DI-Box mit Boxensimulation angeschlossen. Das klang schon eher brauchbar.

Ansonsten:
Als ich ihn neu hatte, habe ich probieren wollen, wie laut der Micro Terror werden kann und ihn sehr weit aufgedreht. Dabei ist mir aufgefallen, dass er scheinbar eine Schutzschaltung eingebaut hat, die ihn bei Überlastung stummschaltet. Wenn dieser Schutz greift ist man aber schon bei Lautstärken, die für jede Bandprobe zuviel sind, er ist also im Alltag irrelevant.

Zusammengefasst:
Mit vorgeschaltetem Tube Screamer und Noise Gate ist der Micro Terror für mich der perfekte Verstärker für Bandproben und Gigs. Er kostet nicht viel, wiegt fast nichts und klingt sehr gut. Ich gebe nicht die maximale Bewertung, weil der Micro Terror ohne Vorschaltgeräte zwar gut klingt, aber eben nicht perfekt.
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Verarbeitung
Guter Amp , tolles Preis Leistungsverhältnis
Guitar Floyd, 14.08.2020
Habe mir den kleinen, ja winzigen Orange Amp bei der Postfiliale abgeholt. Zuhause ausgepackt, angeschaut und irgendwie daran gezweifelt, ob dies ein guter Kauf war, ich suchte nach einem einfachen Amp, als Ersatzgerät, wenn die Röhren Marshalls mal zum Service müssen. Habe ihn dann zuhause über einen 8Ohm 12er Lautsprecher ausprobiert und muss sagen , ich bin beeindruckt. Ein echt klasse Sound , dynamisch warm. Er klingt in den Höhen nicht so bruzzelig, wie bspw. ein Marshall, die Tiefmitten sind holziger, knurren nicht so sehr wie bei den Dsl 20 und 40, die ich sonst benutze, er klingt dichter, wärmer wie ein Marshall, der dafür offener tönt. Was mir sofort aufgefallen ist, dass die hohen Lagen um den 12 . Bund und höher, mit meiner Les Paul mit diesem Orange stabiler klingen als sie dies bei meinen Röhren Amps tun. Der Orange ist eher schon was für fortgeschrittene Gitarristen, da er sehr trocken klingt, kein Hall, keine Effekte nichts, aber der Sound trägt die Gitarre ungemein , und man hat eigentlich wenn man mit dem Volumenregler "arbeitet" sofort alles parat, wozu braucht man eigentlich einen Mehrkanaler? Er ist mit einer 1x12 er Box proberaumtauglich , auch in einer lauteren Band. Ich habe mich unvorbereitet mit diesem Amp gegen Drums, Bass und wahrlich lauten Keyboards behaupten können, klar schiebt er nicht so in den Bässen wie 50Watt Vollröhre , aber es klingt nach Vintage und der Klang bricht nie ein, das ist für diesen Preis wirklich klasse . Für Metal glaube ich hat er dann doch zu wenig Reserven, aber für Blues , Rock , Funk (mit Wah !) überzeugt er mich. Der Amp lässt mich nachdenken, ob es a) immer Vollröhre und b) oft diese Mehrkanaler sein müssen. Irgendwie fühlt man sich sehr frei und unbeschwert mit diesem Gerät.
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Der Kleinste ganz groß
M aus J., 13.10.2014
Zugegebenermaßen war dieser Kauf völlig unnötig und überflüssig, da ich keinen wirklichen Bedarf an einem neuen Amp hatte. Die Neugierde hat mich aber doch dazu bewogen, den Micro Terror zu bestellen - schließlich hat man mit der kostenlosen Rücksendung nur geringes Risiko. Davon machte ich aber nie Gebrauch...

...denn ich finde den Micro Terror spitze. Die Größe ist wirklich winzig - sollte in jede Kameratasche passen. Er wirkt robust, gut verarbeitet, aber doch so putzig klein. Ich habe ihn mir erstmals zuhause auf meine Harley Benton 2x12 Box gestellt, auf welcher sonst ein Marshall JVM210H steht. Jetzt steht dort dieser Winzling. Schnell ist alles aufgebaut und angestöpselt, dann der erste Test.
Lautstärke:
Die Lautstärke haut einen fast um. Über Stufe 1 von 10 bin ich nicht gekommen (mit aufgedrehtem Verzerrer). Also habe ich das Teil in den Jutebeutel gesteckt und bin in den Proberaum gefahren. Dort habe ich den Micro Terror an einer 4x12 Box von Bugera getestet (die zugegebenermaßen klanglich noch viel Luft haben). Auf Stufe 6 von 10 konnte ich mit meiner Band mitspielen. Viel mehr muss man aus einem Amp heute auch nicht rausholen, wo eh alles abgenommen wird.
Klang:
Als Hybrid-Amp finde ich den Röhren-Charakter sehr stark. Der Clean gefällt sehr, auch wenn er nicht so laut gedreht werden kann wie der Gain. Mit voller Bude Gain kann man ordentlich Rock spielen, für alles weitere darf man sich gern ein Pedal davor klemmen.
Sonstiges:
Den Kopfhörer-Ausgang darf man getrost streichen.

Kurzfazit: Nicht nur ein Gag für 'nen Gig! Kann man wirklich sinnvoll einsetzen. Bei Touren zu fünft im Polo muss man sich nun nicht auf schäbige Amps am Konzertort verlassen. Dieser gute Amp passt in jede Tasche, und mit 1,2 Pedalen kann man da wirklich das Maximum rausholen. Ich selber sehe ihn als echte Alternative an, wenn ich für einen kleinen Gig nicht meinen 30kg Vollröhrenamp mitnehmen möchte.
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Für den Preis nicht zu schlagen!
Flo402, 18.07.2014
Ich habe mir den Orange Micro Terror als Amp für daheim gekauft. Dort spiele ich ihn an einer 1x12 Box. Habe ihn aber auch schon öfter zu (lauten) Bandproben herangezogen und setze ihn nun auch als Backup-Amp für meinen Engl ein.

Dass bei dem Preis kein High-End-Gerät rauskommt ist klar. Dennoch schlägt der Amp mit seiner einen Vorstufenröhre meiner Meinung nach fast alles, was im unteren Preissegment angeboten wird. Das sind nämlich i.d.R. Transistorverstärker. Hier punktet der Orange mit seinem röhrencharakteristisch dynamischem Verhalten.

Verzerrung:
Als Einkanaler ist der Amp etwas beschränkt. Man kriegt ihn nicht kristall-clean, was aber nicht stört, da ich minimal crunchige Clean-Sounds angenehmer finde. Auch High-Gain ist nicht im Programm, allerdings liefert der Amp einen schöne Rockzerre ab, die bei Bedarf mit Overdrive/Distortion-Pedalen ja problemlos gesteigert werden kann.

Klang:
Die eine Röhre in der Vorstufe macht sich bezahlt. Das bereits erwähnte dynamische Ansprechen macht das Spielen spaßiger und vielseitiger. Der Amp gibt wirklich wieder, was man ihm über die Gitarre schickt. Klar kann man mit einem goßen Orange, einem Marshall oder Engl nicht konkurrieren, schließlich liegen da auch einige Euros dawischen. Dennoch schlägt sich der kleinste Terror keinesfalls schlecht und kann auch Live eingesetzt werden. Was hier für den Preis rüberkommt ist sensationell.

Lautstärke:
Laut wie Hölle! Die 20 Watt Transistorendstufe ist wahnsinnig laut. Wer den Amp daheim zum Üben nutzt muss die Lautstärke sehr vorsichig austarrieren. Die 20 Watt reichen hier ohne Probleme für Bandproben und abgenommene Auftritte. Nur über Backline lassen sich auch kleine Gigs ohne Weiteres meistern.


Features:
Hier sieht es etwas spärlich aus, lässt sich aber gut verschmerzen. Der Amp hat nur drei Einstellmöglichkeiten: Volume, Tone und Gain. Das reicht aber auch. Der Kopfhöhrerausgang ist leider nicht zu gebrauchen da das Signal hier unbalanced kommt, also im Kopfhöhrer "kratzt und beißt". Ansonsten das übliche: Ein/Aus, Klinkeneingang, Speaker-Out fertig.
Betrieben wird der Amp über ein mitgeliefertes Netzteil, das jedoch leider einen sehr labrigen eindruck macht. Sollte aber kein Problem sein ein solches im Elektro-Fachhandel aufzutreiben, sollte das alte mal kaputt sein.

Fazit:
Für das Geld unschlagbar. Wer einen Backup-Amp will, sich nicht mehr leisten kann oder einfach nur den MicroTerror haben will kann nichts falsch machen. Ein Hingucker ist er allemal (wer bringt schon sonst seinen Amp in ner Tüte zum Gig). Ob als Spaßobjekt oder ernsthafter Amp - ganz klare Kaufempfehlung.
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