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Nektar Impact LX88+

USB-MIDI-Controller-Keyboard

  • mit 88 anschlagdynamischen Tasten
  • umfangreiche DAW-Integration inkl. Track-Volume und -Select, Patch-Auswahl u.v.m.
  • Anpassungen an alle gängigen DAWs inkl. Logic, Cubase, Studio One, Reason, Bitwig u.a.
  • 9 Fader (30 mm)
  • 8 Dreh-Potis
  • 9 zuweisbare Taster
  • 6 Transport-Taster
  • Oktav-Umschalter
  • Transpose-Tasten
  • Pitchbend- & Modulationsrad
  • 4 Velocity-Kurven plus 3 fixe Velocities einstellbar
  • 8 anschlagdynamische und vierfarbig beleuchtete Pads mit 4 Speicherplätzen für Pad-Mappings und Pad-Learn-Funktion
  • Clip- und Szenen-Taster für clipbasierte DAWs
  • erweiterte Transportfunktionen inkl. Click, Locator, Go to u.a
  • 5 Speicherplätze für Sets mit benutzerdefinierten Parameterzuweisungen
  • Class-Compliant für echtes Plug-And-Play
  • Stromversorgung über USB
  • Anschlüsse: Sustain Pedal, USB, MIDI Out, optionales Netzteil (nicht enthalten)
  • für WIN 7 oder neuer, MAC OSX 10.7 oder neuer
  • Abmaße: ca. 1276 x 279 x 89 mm
  • Gewicht: ca. 8,2 kg
  • inkl. Software-Download Bitwig 8-Track

Weitere Infos

Hammermechanik Nein
Aftertouch Nein
Splitzonen 2
Layerfunktion Ja
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 9
Fader 9
Pads 8
Display Ja
MIDI Schnittstelle 1x Out
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Bus-Powered Ja

Vielfältiges USB-Controller-Keyboard

Der Nektar Impact LX88+ ist ein USB-MIDI-Controller-Keyboard mit 88 anschlagsdynamischen Tasten sowie Pitchbend- und Modulationsrad. Darüber hinaus verfügt er über acht Drumpads, neun Fader, acht Drehpotis, sechs Transporttaster und neun Tasten, die mit einer Vielzahl von MIDI-Befehlen belegt werden können. Auf der Rückseite findet sich ein Anschluss für ein Sustain Pedal, ein MIDI-Out und eine USB-Buchse. Mit seinen speziellen Performance-Control-Funktionen haben Musikproduzenten mehr Möglichkeiten zum Steuern aller gängigen DAWs, an die der Impact LX88+ bestens angepasst ist. Dank dieser vielseitigen Ausstattung bewährt er sich in den unterschiedlichsten Recordingsituationen im Studio.

88 Tasten sind nicht genug?

Wem 88 Tasten nicht genügen, braucht sich keine Sorgen zu machen: Mit den Oktav-Umschaltern rechts neben dem Pitchbend- und dem Modulationsrad kann die Tonlage aller 88 Tasten verändert werden. Dabei hat jedes klassische Konzertpiano 88 Tasten, mit einem Umfang von 7¼ Oktaven, die für alle Spieler ausreichen. Alle Tasten sind für ein möglichst originalgetreues Spielgefühl im Klavierstil gehalten und mit einer halbgewichteten Mechanik mit mittlerer Spannung ausgestattet. Es sind vier Kurven für die Anschlagdynamik vorhanden, bei der die Dynamik schrittweise zunimmt. Sollte keine Anschlagsdynamik gewünscht sein, so kann man zwischen drei festen Stufen wählen. Mit der Layer-Funktion können Zonen hinzugefügt werden, sodass bis zu drei verschiedene Sounds mit dem Impact LX88+ auf unterschiedlichen MIDI-Kanälen gesendet werden können.

Echtes „Plug and Play“

Der Impact LX88+ lässt sich ganz einfach in alle gängigen DAWs integrieren. Hierzu gehören Logic, Cubase, Studio One, Reason und Bitwig. Hierzu hat der kalifornische Hersteller Nektar eigene Steuerprotokolle entwickelt, die eine vorprogrammierte DAW-Steuerung nach dem Plug-and-Play-Prinzip ermöglichen. Das Keyboard braucht nur an die DAW angeschlossen zu werden – und los geht’s! Einsteiger in die Welt des Recordings werden sich über die mitgelieferte DAW Bitwig-8-Track freuen. Dank der zusätzlichen Funktionen wie der erweiterten Transportfunktion, der vier Speicherplätze für Pad-Mappings und der Pad-Learn-Funktion erhalten Musikproduzenten einen umfangreichen Zugriff auf ihre DAW. Die 88 Tasten sind im Stile eines Klaviers gehalten – ohne dass beim Spielen das Gefühl aufkommt, erst eine Federkraft überwinden zu müssen, sodass auch Konzertpianisten sich mit dem Impact LX88+ schnell zurechtfinden.

Über Nektar

Die kalifornische Firma Nektar Technology Inc. hat es sich seit ihrer Gründung im Jahr 2009 zur Aufgabe gemacht, transparente und intuitive Controller herzustellen, mit denen sich Musiksoftware so steuern und bedienen lässt, als handele es sich dabei um Hardware. 2012 wurde das legendäre USB-MIDI-Controller-Keyboard Panorama P4 eingeführt, das die Software Propellerhead Reason unterstützt. Eine tiefe Integration in Reason ermöglichte es hier Nutzern erstmals, sich beim Workflow vollständig vom Computer zu lösen. 2013 folgten Panorama P1 und P6 mit Unterstützung für Steinberg Cubase. Im selben Jahr erblickte der Impact LX49 das Licht der Welt, der die Integration in gleich 10 verschiedene DAWs ermöglicht. Weitere signifikante Produkte des Herstellers sind der MIDIFLEX 4, ein USB-Interface mit Merge- und Splitfunktionen, der Pacer, ein MIDI-Fuß-Controller, und der Bolt, ein virtueller Harmonics-Synthesizer mit eigenem Klangcharakter.

Zusätzliche Funktionen zur Steuerung der DAW

Die neun Tasten unter den Fadern können mit einer Vielzahl von MIDI-Befehlen konfiguriert werden. Auch den acht Pads können Befehle zugewiesen werden. Mit der erweiterten Transportfunktion können Wiedergabe und Aufnahme umfangreich kontrolliert werden. Hier können Rück- und Vorlauf, Stopp, Wiedergabe und Aufnahme gesteuert werden. Außerdem können Loops gesetzt werden. Mit der Shift-Taste erhält man Zugriff auf weitere Kontrollmöglichkeiten wie Click, Transport zu Locator L (Set L) und R (Set R) und Rückgängig (Undo). Unter dem Display finden sich weitere nützliche Funktionen wie zum Beispiel Pad Learn, womit die Zuweisung eines Sounds ganz einfach mit der Auswahl eines Pads oder einer Taste der Klaviatur erfolgen kann. Die vierfarbige LED-Beleuchtung der Pads zeigt an, welches Mapping gerade geladen ist und welche MIDI-Nachricht aktuell gesendet wird. Mit den Tasten Clip und Scenes können in Bitwig dementsprechende Events getriggert werden.

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84 Kundenbewertungen
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4.6 /5
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Bedienung
Features
Verarbeitung
Guter 88-Keys Studio-Controller
TheWhistler, 29.12.2016
Zu den Ausgangsbedingungen:
Ich war auf der Suche nach einem Keyboard für mein Heimstudio. Wichtig waren mir v. a. 88 Tasten, da das Switchen von Artikulationen mit einem 61-Tasten-Keyboard immer sehr mühsam ist. Ich war dann versucht mir ein Studiologic mit gewichteter Tastatur zu kaufen.
Auf das Nektar bin ich eher zufällig gestoßen.

Tastatur: Gute Syntheziser-Tastatur, anschlagdynamisch / halb-gewichtet (?). Angenehm straff und sensibel. Verschiedene Velocity-Kurven, da ist für jeden was dabei.

Controller: Ordentliche, gleichmäßig leicht laufende Potis. Die Fader sind etwas schwergängiger aber auch ok. Laufwerksfunktionen der DAW können über Folientaster bedient werden. Soweit alles ok.

Verarbeitung: Hochwertiger Kunststoff. Kein Edel-Look aber wirklich in Ordnung. Vorteil hiervon ist das geringe Gewicht. Das war auch einer der Gründe, der mich vom Studiologic abgebracht hat. Ich wollte das Keyboard wieder auf einem Vollauszug unter mein Studio-Desk montieren. Da ist das geringe Gewicht ein echter Pluspunkt.

Praxis: Die Tastatur ist angenehm spielbar und ein guter Kompromiss (Synth, Orgel, Piano). Die Controller und die Pads funtionieren sehr gut und lassen sich vor allem sehr schnell mappen. Wenn man im Besitz einer der unterstützten DAWs ist wird es richtig cool (und das war kaufentscheidend). Man kann die DAW fernbedienen und zwar ziemlich umfassend. Laufwerksfunktionen ist ja klar, aber mit den Controller VSTi aufrufen und deren Parameter direkt und ohne Midi-Umweg in Automationsdaten zu schreiben ist meines Wissens nach einmalig. Das Mapping auf die einzelnen Parameter wird einmal (!) vorgenommen und dann (zumindest in Reaper) abgespeichert. Es steht dann für dieses VSTi jedesmal zur Verfügung und muss nicht separat geladen werden (sehr cool).
Einziger kleiner Kritikpunkt ist das 3-Segment-Display, das doch immer wieder mal einen Blick in die Bedienungsanleitung nötig macht. Hier wäre vielleicht ein 2-zeiliges Display besser gewesen. Aber wie gesagt, geht das Mapping trotzdem sehr schnell.

Fazit: Wenn die DAW unterstützt wird ist das LX88+ eine tolle Sache.
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Bedienung
Features
Verarbeitung
Unschlagbar für den Preis
Frank534, 16.12.2020
Was mir im Studio noch fehlte, war ein Kontroller mit 88 Tasten. Gerade beim Arbeiten mit großen Kontakt-Libs ist es ziemlich nervig, wenn Keyswitches und Tonumfang der Bibliothek 2-3 Oktaven auseinanderliegen. Außerdem wollte ich die Möglichkeit haben, auch mal spät abends zu üben. Nach einigem Überlegen und recherchieren habe ich mich dann für das LX88+ entschieden - und bereue es nicht. Natürlich, das Feeling ist schon um einiges anders als bei meinem Klavier. Aber als Kontroller und Nacht-Instrument macht es wirklich Spaß. Das Koppeln mit Reaper war trotz Anleitung zwar etwas knifflig, hat aber letztendlich funktioniert und macht das Arbeiten mit Bibliotheken von z.B. EastWest oder 8Dio deutlich leichter als mit meinem nächstgrößeren 49 Tasten-Kontroller. Wer ausgesprochen Klavierfeeling will, der sollte sich etwas Teureres zulegen, in jedem anderen Fall wird man zu diesem Preis wohl kaum etwas Besseres finden.
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Sehr zufrieden mit dem Nektar Impact LX88+ !
Pee Wee, 15.11.2020
Satte 1,27m USB-MIDI-Controller-Keyboard lassen keine Wünsche offen.
Es war mir wichtig ein Controller-Keyboard mit 88 Tasten zu wählen, denn nichts ist schlimmer wie zu versuchen auf einer Kleinsttastatur komplexe Kompositionen einspielen zu wollen.
Mit 88 Tasten sieht die Welt da schon ganz anders aus und auch komplexe Sachen sind mal schnell eingespielt ohne viel hantieren.
Etwas nachteilig bei 88 Tasten ist die Tatsache das viele zwar schicke Studio Möbel im unteren Preissegment leider meistens einen zu klein geratenen Keyboard Auszug haben wo ein Flaggschiff von fast 1,30m keinen Platz findet, schade, aber vielleicht reagiert man ja mal an dieser Stelle darauf vielleicht einmal ein paar Zentimeter weiter zu denken was Studio Möbel angeht die nicht gleich das Budget sprengen.
Richtig gut beim Nektar sind die Anpassungen an alle gängigen DAWs.
Da auch Reason vertreten war kam das Nektar Controller-Keyboard schon mal direkt in die engere Wahl.
Wie sich zeigte funktioniert es auch tadellos das Reason und Nektar sich prima verstehen, sich viele Reason Funktionen vom Nektar aus steuern lassen, echt cool.
Sehr schön auch die blendfreie Beleuchtung vom Nektar welche so die Bedienung erleichtern und noch überschaubarer machen.
Einzig das Display hätte vielleicht ein wenig größer sein können, ein großer Bildschirm mit mehr Informationen wäre cool gewesen !
Vom Gewicht her ist der Nektar mit 8,2 kg sehr standfest was ein angenehmes spielen möglich macht.
Auch von der Tastatur her ist er für einen Controller sehr gut spielbar, top !
Vom Design her ist der Nektar ebenfalls gut gelungen, alle Bedienelemente sind gut positioniert und machen die Arbeit am Nektar zum Vergnügen.
Bis auf das etwas veraltete Display mit Segmentanzeige und einige Funktionen welche mit einem ordentlichen Bildschirm besser verwaltet werden könnten gefällt der Nektar richtig gut.
Bin sehr zufrieden mit dem Gerät !
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Features
Verarbeitung
Viele Features, übersichtlich sortiert, gut bedienbar
12.02.2017
Ich war auf der Suche nach einem leichten 88 Tasten Keyboard mit niedriger Höhe für den Einbau in ein Möbelstück.
Eine Alternative wäre das Numa Compact von Studiologic gewesen, aufgrund des Designs, der etwas besseren Passform und auch des wesentlich günstigeren Preises habe ich mich für das LX88+ entschieden.

Mit dem Numa Compact hätte ich auch gleich einen Synthesizer gehabt, das LX88+ setzt natürlich einen zusätzlichen Midi-Expander oder ein DAW voraus.

Da herausragende Klangqualität keine Voraussetzung war, habe ich mich beim Tonerzeuger für die "midiplus miniEngine" entschieden, die baugleich als "Miditech Pianobox Mini" auch hier bei Thomann erhältlich ist.
Die Bedienbarkeit dieses Midi-Moduls ist in Anbetracht der zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten unterirdisch, in Kombination mit dem LX88+ wird daraus jedoch ein weitestgehend überzeugender "headless" Expander.

Das LX88+ erlaubt das Senden von Midi-Commands, was dank der guten Beschriftung auf dem Gerät in Kürze erlernbar ist (um die Bedienungsanleitung bin ich allerdings nicht herum gekommen).

Die Potis und Fader bedienen in "Profile 1" Einstellung das Midi-Modul wie erwartet. Durch Nutzung des "Layer"-Modus lassen sich auf 2 Midi-Bänken gleichzeitig 2 verschiedene Klänge überlagern.

Das LX88+ erlaubt also (auch ohne teure zusätzliche Hardware oder einer DAW) viel Spaß zu einem extrem guten Preis.
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