Kawai VPC1

Master Keyboard

  • 88-Tasten Masterkeyboard im Stage Piano Design
  • 88 Holztasten mit RM3 Grand II Hammermechanik
  • Tastaturmechanik mit 3-fach Sensor System
  • Druckpunktsimulation und IvoryTouch Key's
  • Konfigurationen: Normal, Ivory II, Pianoteq, Galaxy Vintag D, Alicia's Keys
  • Grafisches Interface
  • beliebige Anzahl von Touch Curves mit beliebig vielen Punkten
  • Touch Lern Funktion
  • Velocity Off Set für eine Taste
  • Midi/USB Routing
  • Midi Send Kanal
  • freie Pedalbelegung (VPC Editor kompatibel mit Windows XP/Vista/7/8) Anschlüsse: 3-fach Pedal
  • Midi (In/ Out)
  • USB to Host
  • Stromversorgung über USB (1,0 W) oder DC12V Netzadapter (3,0 W)
  • Maße (BxTxH): 1380 x 425 x 185 mm
  • Gewicht: 29,5 kg
  • inkl. F-30 Dreifach-Pedal mit Half-Damper Funktion, Notenpult, Netzteil und Bedienungsanleitung

Weitere Infos

Hammermechanik Ja
Aftertouch Nein
Splitzonen 0
Layerfunktion Nein
Pitch Bend / Modulation Nein
Drehregler 0
Fader 0
Pads 0
Display Nein
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Bus-Powered Ja

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76 Kundenbewertungen
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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Hervorragende Verarbeitung - hervorragendes Spielgefühl
Christoph859, 30.04.2013
Nach über 15 Jahren ohne Piano - davor ein paar wenige Jahre aktiven Unterricht - endlich ein "Ersatzpiano" das in eine kleine Wohnung passt. Perfekt!

Mein Wunsch war einfach:

Nach einer langen Trockenphase ohne Piano, nicht zuletzt aufgrund der Wohnungssituation, wollte ich meinem Drang nachgeben wieder aktiv zu musizieren.

Im Kopf hatte ich die (für mich) unseligen und unbrauchbaren Keyboards. Das Tastaturgefühl passte einfach nicht für mich. Ich will "echte" Tasten unter den Fingern.

Also möglichst ein Piano mit allen Vorteilen (Klang, Spielgefühl, ZEN-Simplizität ;-) auch für meine Wohn-Situation (wenig Platzbedarf, Transportabilität bei möglichen Umzügen, kein Lärm für meine Nachbarn).

PC, Audio-Verstärker und gute Boxen waren vorhanden. Es fehlte nur noch eine perfekte Tastatur.

Zur zufällig richtigen Zeit eine Internet-Recherche gestartet. Sofort war klar:

Hinsichtlich Purismus, Aussehen, Funktionen - und hoffentlich auch Spielgefühl ? konnte eigentlich nur das völlig neu auf dem Markt sich platzierende VPC1 in Frage kommen.
Ich will keine tausend Knöpfe, keine Effekte, keine ?Wheels? und Digitalanzeigen. Lediglich ein möglichst authentisch klingendes Piano und auch dem Spielgefühl, nach Möglichkeit auch dem Äußeren nach einem Selbigen ähnlich.

Bestellt, innerhalb weniger Tage geliefert, ausgepackt und an den vorbereiteten PC gekoppelt. Die nötige Software gestartet (Kontakt 5 mit Alicias Keys Piano bzw. Vintage D), ein wenig an den Optionen gespielt um Ton zu erhalten. Ergebnis:

Besser geht es nicht! Klingt wie ein Piano, spielt sich wie ein solches! Ich habe ein solch authentisches Spielgefühl nicht für möglich gehalten. Zugegeben, ich bin kein großer Pianist, mir gehen auch umfangreiche Vergleichsmöglichkeiten ab. Mein einziger Vergleich ist das alte Piano in meinem Elternhaus. Dem steht das VPC1 für mich in Nichts nach.

Die Verarbeitung ist offensichtlich hervorragend. Ich halte mich für einen Menschen mit gutem Materialgefühl und Blick für Details. Das VPC1 beurteile ich vom ersten Moment an und auch nach ein paar Wochen in Gebrauch für sehr hochwertig. Massiv, wertig, edel, puristisch, perfekt.

Nachtrag: in einigen Bewertungen wird das Fehlen von OSX-Software bemängelt. Das ist seit einiger Zeit hinfällig. Die Editorsoftware läuft mittlerweile auch auf einem MAC.
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Features
Verarbeitung
Bester Piano-Controller atm
Wern, 19.12.2013
Das VPC ersetzt bei mir ein älteres Roland RD-700SX Stagepiano, das ich ohnehin nur noch als Master-Keyboard für Piano-VSTis verwendet hatte.

Pro:
- Im Vergleich zum RD hat das VPC eine viel feinfühligere Dynamikauflösung und ein wunderbares Spielgefühl. Da gibts selbst akustische Instrumente mit schlechterer Tastatur.
- Im Zusammenspiel mit Pianoteq insbesondere mit der passenden vordefinierten Velocity-Kurve einfach unschlagbar.
- Schlicht, eine reine Tastatur und ein Einschalter eben.
- Massive Verarbeitung.

Problemzonen:
- Massives Gewicht! Alleine fast nicht zu bewegen. Verschlimmert sich dadurch, dass die Seitenteile im Gegensatz zu vielen anderen Stagepianos keine Greifpunkte haben, und die vordere Blende beim Anpacken mit dem Gewicht nicht klarkommt.
- Kleine Verarbeitungsmängel im Lack habe ich dann selbst behoben (zwecks unfreundlicher UPS und wer will die 40kg inklusive Verpackung schon mehr als einmal durchs Treppenhaus wuchten...)
- Der Notenständer ist grenzwertig: Blätter fallen ständig runter, und er könnte deutlich breiter und höher sein. Durch die Tiefe des Geräts ist es auch schwierig, direkt dahinter einen ordentlichen Notenständer zu plazieren.
- Die Oberseite sieht prinzipiell ideal aus, um Sachen draufzulegen, Noten, Keyboards, Leuchten, oder Dekovasen -- ist sie aber nicht, dank einer völlig unnötigen Design-Krümmung wackelt alles rum.

Fazit:
Das VPC erfüllt meine Ansprüche an einen reinen Klavier-Controller nahezu perfekt. Bewegen will ich es nicht. Für anderes Zeugs (Aftertouch, Mod/Pitch) habe ich andere Controller, die man mit genügend Filzgleitern beklebt auch halbwegs obendrauf stapeln kann.
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Features
Verarbeitung
Der Hammer! :)
Hawkeye8580, 25.11.2019
Thomann ermöglichte mir zunächst ein Studiologic SL88 Grand zu testen, das ich zunächst wegen dem geringeren Preis kaufen wollte. Das SL88 Grand war zwar gut, aber für mich nicht ganz perfekt (siehe Review dort).

Danach hatte ich "Blut geleckt" und wollte unbedingt eine Tastatur mit guter Hammermechanik - in kurzen Worten: das Upgrade zum VPC1 hat sich voll und ganz gelohnt, die Tastatur ist die beste, an der ich je gespielt habe, es ist eine echte Flügelmechanik mit "langen Hämmern" und fühlt sich beim Spiel wirklich genial an.

Alle Tasten verhalten sich (im Gegensatz zur SL88 Grand bei mir) absolut gleichartig (bis auf die unterschiedliche Gewichtung), die Rückstellzeiten und "Ausschwinger" sind gleich, die Tasten federn (wie gewohnt) ganz leicht nach beim Ausschwingen. Ein "Retriggering", ein neues Anschlagen der Tasten, wenn sie vorher noch nicht ganz zurückgestellt wurden ist problemlos möglich. Der "Druckpunkt", hinter dem die Taste dann direkt auslöst ("der Hammer schlägt") ist bei ganz leichtem Spiel einfach zu ertasten. Die Tastenmechanik ist kurz zusammengefasst ein absoluter Traum, ich habe das VPC1 seit einigen Tagen, aber das Spielen macht mir sehr viel mehr Spaß.

In Verbindung mit einem "minimalen" Benutzerkonzept ist sie für mich das perfekte Masterkeyboard, und zwar in Verbindung mit Synthesizern. Als "gelernter" Klavierspieler und Synth-Enthusiast hatte ich lange mit den viel zu leicht gewichteten Synth-Keyboards gekämpft, das Problem ist jetzt endlich keines mehr! :)

Für den manchmal bemängelten Punkt bzgl. des nicht eingebauten Mod-Wheels/Pitch-Bend lassen sich andere externe Controller benutzen, mir persönlich ist ein hochspezialisiertes Instrument lieber, das nur eine Sache macht und die dafür exzellent, das ist hier gegeben. Das Holzgehäuse ist auch traumhaft verarbeitet und sieht richtig gut aus.

Danke, Thomann und Kawai! 100% Empfehlung von meiner Seite!
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Beinahe analog und mit Pianoteq fast ein Klavier/Flügel
Hans947, 30.01.2014
Ich habe diese Tastatur für Pianoteq 4.5 gekauft, weil das Programm sehr hohe Anforderungen an die Anschlagsdynamik stellt (es werden alle 127 Stufen benötigt und zwar reproduzierbar auf jeder Taste in gleicher Weise). Das erfüllt diese Tastatur uneingeschränkt (nicht nur, aber auch im werkseitigen Pianoteq-Preset). Auch kommt das Anschlaggefühl dank der Nachbildung der Hammermechanik einem echten Flügel schon ziemlich nahe. Schade ist nur, dass unmittelbar an das Tastenende eine senkrechte Wand anschließt. Bei echten Instrumenten, aber auch elektronischen Pianos ist diese Wand entweder nach hinten geneigt oder etwas weiter entfernt, so dass mehr Platz für die Finger bleibt. Auf den schwarzen Tasten wird es so etwas beengt. Diese sind außerdem etwas schmal und dadurch wenig griffig. Wenn man sie nicht genau trifft, rutscht man ab. Das Problem reduziert sich aber mit etwas Gewöhnung. Dass der Editor für das Anlegen eigener Dynamikkurven nur unter Windows arbeitet, finde ich ärgerlich, da z. B. Pianoteq auch unter Mac OS und Linux läuft, aber doch nicht so schlimm, da man ja auch in Pianoteq solche Kurven erstellen kann, was ich sowieso bevorzuge. Die fünf werkseitig fest programmierten Anschlagskurven lassen sich mit dem On/Off Taster auch ohne das Programm direkt aufrufen. Wegen der gewölbten Oberseite kann man nur eingeschränkt Geräte (z. B. anderes Keyboard oder Monitor) darauf stellen.
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