Studiologic SL88 Grand

Masterkeyboard

  • 88 Tasten
  • gewichtete Hammermechanik TP40Wood mit Aftertouch
  • Tasten mit Holzkern und "Ivory Touch"-Tastenoberfläche
  • neue 6 Wege Joystick-Bedienung
  • 3 Drucktaster
  • 4 programmierbare Zonen
  • 4 programmierbare Pedalanschlüsse
  • 3 Joystick Controller
  • TFT Farbdisplay: 320 x 240 px
  • editierbare und programmierbare Software
  • neue programmierbare Key-Balance Funktion
  • 6 editierbare Velocity-Kurven
  • Magnetschienensystem für Noten- und Laptophalterung (Halterungen nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (L x B x H): 1260 x 310 x 110 mm
  • Gewicht: 20,8 kg
  • inkl. Netzteil (9 V DC, 1 A) und VFP1/10 Sustainpedal und Sammlung virtueller Instrumente nach Registrierung der Hardware

Weitere Infos

Hammermechanik Ja
Aftertouch Ja
Splitzonen 4
Layerfunktion Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 1
Fader 0
Pads 0
Display Ja
MIDI Schnittstelle 2x Out
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Bus-Powered Nein

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27 Kundenbewertungen
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  • 4
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  • 2
  • 1
4.1 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Gut, aber (für mich) nicht ganz perfekt
Hawkeye8580, 17.11.2019
Einleitung:
Als Synthesizer-Enthusiast mit klassischer Klavierausbildung haben mich die leichten Synth-Keys immer fast wahnsinnig gemacht, man brauchte viel zu wenig Kraft, um zu spielen, Fehlgriffe waren häufig, die meist nur fünf vorhandenen Oktaven waren eigentlich zu wenig.
Wir haben ein klassisches Yamaha Klavier, dort macht mir das Spielen viel mehr Spaß, aber es ist eben ohne MIDI-Support für die Synths.
Deshalb machte ich mich auf die Suche nach einem guten Masterkeyboard mit "schwerer" Hammermechanik und klavierähnlichem Spielgefühl.

Nach vielen Testberichten und Youtube-Reviews bin ich bei der Fatar 40/W in Form des Studiologic SL88 Grand gelandet und Thomann hat es schnell und sicher verpackt geliefert.

Positives:
Nach dem Auspacken und nach ein paar Minuten Spiel in Kombination mit einem JD 990 Synth setzte gleich ein "wow"-Faktor ein. Erstes Gefühl: sehr gut, viel kontrollierbarer, der gesamte Oktavumfang war (auch am "alten" Rompler-Synth) sehr gut nutzbar, ein Gefühl fast wie am Klavier, und endlich auch genügend Widerstand beim Spielen, manche Fehlgriffe wurden durch die schwere Gewichtung verhindert. Ein sehr hoher erzielbarer Dynamikumfang war gegeben, auch das "Retriggering" z.B. bei nur halb zurückgestellter Taste funktionierte - eigentlich super!

Saß dann auch gleich ca ein, zwei Stunden dran und war ziemlich begeistert. Es hat Spaß gemacht, aber: siehe unten.

Neutrale Punkte:
Da ich die Joysticks nicht brauche (externer Modulation/Pitchbend Controller im Einsatz), habe ich sie nicht bewertet, nur mal kurz angetestet und würde sie nicht für detalliertes Pitch-Bending oder genaue Modulationen verwenden wollen, die Joystick-Hebelwege sind dafür einfach viel zu kurz. Für simple Effekte und als Dreingabe klappt es aber natürlich, mit etwas Fingerspitzengefühl kann man z.B. auch einfaches "Vibrato" über das Modwheel halbwegs gut regeln, aber präzise und wiederholbar ist es nicht unbedingt. Dennoch ist das kein Negativpunkt, da die Mini-Sticks nur Dreingaben sind, man kauft das Keyboard vermutlich für die Tastenmechanik und das Spielgefühl.

Negatives:
Bitte nicht überbewerten - dies ist wirklich Klagen auf hohem Niveau - beim Spielen bei manchen Tasten hat sich bei mir hin und wieder ein leicht merkwürdiges Gefühl eingestellt, nach genauerer Untersuchung konnte ich für mich folgende zwei "Mängel" feststellen. Vermutlich liegen die Beobachtungen völlig innerhalb der Fatar-Toleranz, aber dennoch war es ungewohnt für mich, unser älteres Yahama Klavier hat diese Verhalten nicht:
1. Die Tastengewichtung selber ist sehr anständig (schwer -> leicht von den tiefen zu den hohen Tönen), aber es gibt bei manchen benachbarten Tasten doch Gewichtungsunterschiede, z.B. bei schnellem "Trillerspiel" fällt es auf, eine Taste hat spürbar (aber nicht überdeutlich) mehr Widerstand als die Nachbartaste. Diese Unterschiede treten auch merklich, wenn auch nicht ausgeprägt bei den oberen schwarzen Tasten in der selben Tastenregion auf.
2. Dies war mein Hauptproblem: die Rückstellgeschwindigkeit der Tastenmechanik ist fast überall homogen, aber eben nicht wirklich überall, es gibt zwei oder drei "Tastenpaare", bei denen eine Taste nach dem Loslassen vom tiefsten Punkt sehr schnell zurückstellt und oben sichtbar "federt", während die Nachbartaste eher träge zurückstellt und gar nicht federt. Also eine leicht andere Rückstellzeit oder Rückstellgeschwindigkeit. Der Effekt ist dann bei schnellem Akkordspiel, dass die eine Taste mit schneller Rückstellzeit "von unten" am Finger klebt, während sich die andere "langsame" Taste vom Finger löst, was zu Irritationen führt.

Fazit: wenn man Klaviertastaturen bevorzugt, dann ist das SL88 Grand eine 1000%ige Verbesserung zu den allermeisten Synthesizertastaturen. Punkt. :)

Meine Klage ist auf hohem Niveau, dennoch, wenn einen eine solche Tastatur hoffentlich über viele Jahre begleitet, dann ist es nicht ganz optimal, wenn doch hin und wieder eine Kleinigkeit stört. Gäbe es keine Alternative am Markt, würde ich sie behalten und wäre vermutlich ziemlich happy, aber jetzt habe ich Blut geleckt. :)

Habe also von der Money-Back Garantie Gebrauch gemacht und ein Kawai VPC1 bestellt - der Geldbeutel schreit natürlich, aber wenn man einmal eine Hammermechanik "von früher" gewohnt war, sie (zu) viele Jahre nicht in Verbindung mit Synthesizern gespielt hat und dann (wie ich mit dem SL88 Grand) eine Chance bekommt sie erneut auszuprobieren, dann wird man diesen Typ von Tastaturen vermutlich nicht mehr missen wollen. Und dann nur noch Racksynthesizer kaufen :).

Alles in allem ist das SL88 Grand ein wirklich ordentliches Masterkeyboard mit Hammermechanik und sehr klavierähnlichem Spielgefühl und schönen Holztasten, das vermutlich 99% der Leute, die kein OCD haben glücklich machen wird! Sie macht viel Spaß beim Spielen und ist eine Empfehlung für jeden gelernten Klavierspieler, der sich sonst mit leichtgewichteten Synthesizer-Tastaturen herumschlagen muss.
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Nach langer suche endlich...
Synergy, 27.10.2019
Zum Leidwesen meiner Familie war ich mit den bisher bestellten 88-KEY-Hammermechanik Keyboards nie zufrieden. Regelmäßig blockierten die zur Rücksendung vorbereiteten Pakete den Eingangsflur. Beim Oxygen-88 von M-Audio federten mir die Tasten nicht schnell genug zurück, das Korg D1, mir zu schwerfällig , Action/Anschlag nicht gepasst. Das Keylab 88 Version 1, mit klappernden/klackenden und teils hängenden Tasten von Fatar habe ich nach dem 3. bestellten "Montagsmodell"(Fatar>Qualitätskontrolle?) dann auch von meiner Liste gestrichen...
Mit dem Studiologic 88 Grand kam dann endlich die Erlösung für mich und meine Familie, es durfte bleiben. Da ich mit Fatar Tastaturen bisher nicht sonderlich gute Erfahrungen gemacht hatte(s.o.) und im SL 88 Grand eine solche, jedoch sehr hochwertige verbaut ist war die Bestellung mit etwas Skepsis verbunden. Ich wurde dann zum Glück eines Besseren belehrt. Ich bin kein ausgebildeter Pianist, kann jedoch bereits Klavierstücke mit etwa mittlerem Anspruch auf einem akustischen Klavier spielen. Folgend meine Eindrücke...
Pros:
+sehr differenziertes feinfühliges spielen möglich
+für mich sehr gute Action/Anschlag vergleichbar mit meinem akustischen Yamaha lu 201 Klavier, dass grundsätzlich relativ leicht zu spielen ist. Das SL 88 Grand ist sogar noch geringfügig "leichter" im Hebelweg beim Durchdrücken einer Taste. Der Punkt, an dem der Hammer auf die Kontaktfläche auftrifft, ist ähnlich hart(gut!), wie bei oben erwähntem akustischen Klavier. Zum Üben ist die Klaviatur für mich gut genug, ich bin da anspruchsvoll.
+Metallkorpus
+Farbiges Display zum Auswählen von Programmen
+Velocity-Sensibilität je Taste kann mit dem kostenlosen Editor nachjustiert werden, bisher bei mir kein Bedarf
+sehr viele Anschlußmöglichkeiten
Cons:
-Eine klackende Taste (Fatar>Qualitätskontrolle?!) Bei dieser wurde wahrsch. nicht ausreichend Schmierfett verwendet. Solange es nur eine Taste ist, kein Grund zur Rücksendung.
-Action/Anschlag: Könnte noch eine Nuance schwerfälliger sein, um für das Spielen auf dem akustischen Klavier besser gerüstet zu sein.
-Die erzeugten Tastengeräusche hallen etwas in dem Metallkorpus nach, jedoch nicht so laut, dass es mich stören würde. Andersrum gefragt: Welche Hammermechanik erzeugt keine Geräusche?

ich habe sehr viele, 88-Key-Masterkeyboards sowie E-pianos aller Marken und Preiskategorien beim Händler vor Ort probe gespielt. Das SL-88 Grand ist nach wie vor, vom Spielgefühl her betrachtet, mein Favorit!
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Genau das habe ich erwartet (und gewünscht)
nichttuntun, 02.07.2017
Ich übe nunmehr etwas über ein Jahr nahezu jeden Tag etwa 2-3 Stunden Klavier (Ivory II Grands). Ich habe noch recht viele analoge Synthesizer in meinem kleinen Studio stehen und zu Beginn habe ich auf einem Casio VZ-1 (genialer Synth aber auch sehr gutes Master-Midi-Keyboard) gespielt aber die Tastatur fiel leider aus. Danach habe ich ein Kawai K4 Synthesizer benutzt, welcher recht schwere Druckpunkte hat (kommt einem Piano etwas näher). Mich hat aber schnell genervt, dass beide Tastaturen keine 88 Tasten haben und ich habe gemerkt, dass man die Ivory Grands nicht in der vollen Dynamik spielen kann, egal wie man die Velocity Kurven programmiert. Habe etwas gespart und mir nach vielen Forumsinformationen und Tests "blind" die Studiologic SL88 Grand bestellt.

...alll meine Wünsche sind erfüllt. Die Tastatatur lässt sich sofort und ohne große Schrauberei via USB (Ivory läuft über Cubase) und vor allem in voller Dynamik spielen. Der Unterschied ist überwältigend. Ich kann die Rezenzenten nicht verstehen, die erst umfänglich herumschrauben mussten, bis das Spielgefühl passt. Das kann man an einem Piano/ Flügel oder einem Rhodes doch auch nicht. Das Teil bringt es out of the box sofort :)

Ich habe schon an einem Steinway Flügel, einem Rhodes, etlichen Synthesizern sowie den Nordleads gesessen.

Die SL88 Grand rockt und genau das habe ich mir von einer Klavier-Tastatur fürs Studio erwartet. Macht man die Augen zu meint man an einem Flügel zu sitzen. Geniales Spielgefühl, geniale Haptik, Einwandfreie Verarbeitung.

Mir gefällt auch sehr gut, dass das Masterkeyboard so schlicht gehalten ist. Auch mit dem Anspielen meiner Softwaresynth bin ich sehr zufrieden. Das Teil hat Aftertouch und die 3 programmierbaren Sticks rocken jeden Synth bis in den Modulationshimmel :)

Tip für Pianisten (habe ich dann später gemacht):
Über das Menü die Velocity-Kurve 2 einstellen, die ist auf das Spielgefühl eines Flügels optimiert. Den rest regelt man in der Kalibrierungsoption von Ivory. Ein Kinderspiel. Das sind aber nur noch marginale Unterschiede, da das Gerät bereits ohne besondere Einstellungen einwandfrei zu spielen ist.

Ich bin begeistert.
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Keyboard mit echtem Flügelanschlag gesucht - und gefunden!
29.02.2016
Seit knapp 3 Jahren war ich jetzt auf der Suche nach einem ordentlichen Keyboard. Dabei war mir die Sounderzeugung nebensächlich, dafür mag ich mein Softwarepiano Alicias Keys von NI viel zu sehr. Mein Ziel war also nur ein möglichst authentischer Anschlag. Probiert habe ich alle E-Pianos die ich erwischen konnte, die Preisspanne war nach oben offen. Meiner ganz persönlichen Einschätzung nach kommen höchstens die teuersten Kawai-, Roland-, Yamaha-, oder Nord-Pianos an diese, im SL88 Grand verbaute, TP 40 Whood Tastatur von Fatar heran. Sie ist wunderbar ausbalanciert und lässt sich dadurch unglaublich dynamisch spielen, sehr präzise repetieren, reagiert auf die kleinste Nuance im Anschlag und ist so zum Üben und Recording in der heimischen Einzimmerwohnung perfekt.
Das zuerst bestellte Numa Nano von Studiologic war leider ein Fehlgriff, die Taste des kleinen g klapperte laut, das pitch-wheel war unpraktisch gelegen, die ganze Navigation im Menü war ganz hübsch aber gewöhnungsbedürftig.
Mit dem SL88 Grand hat Studiologic jetzt ein intuitiv, sehr leicht und einhändig bedienbares Bedienfeld entwickelt das einfach Spaß macht. Die vier farbigen Felder pro Instrumentenset sind übersichtlich und sowohl am Keyboard selbst als auch im SL-Editor am PC sehr bequem editierbar. Am PC hat man alles sofort im Blick was am Keyboard wegen des kleinen Displays nicht möglich ist. Ansonsten ist das gesamte Keyboard sehr hochwertig gefertigt, stabil umhüllt, die drei Sticks fühlen sich wertig an und erfüllen gut ihren Zweck. Die Maße sind nur so kompakt wie möglich gehalten und es wird kein unnötiger Platz verschwendet. Die Anschlussvielfalt an MIDI- und Pedal- Ein- und Ausgängen begeistert mich und der USB Anschluss ist ideal für meinen Anwendungsbereich und funktioniert sofort in bester Plug?n Play Manier. Außerdem hat Fatar den Tastaturbelag weiterentwickelt der sich jetzt nicht einfach nach Plastik sonder schlichtweg gut anfühlt.
Mein einziger Kritikpunkt ist wieder die Taste des kleinen g, die diesmal ganz wenig lauter klickt als alles anderen meschanisch bestens verarbeiteten, gut gefetteten und justierten Tasten. Das merkt man aber auch beim expressivsten Spiel überhaupt nicht.

Jedem Pianisten kann ich dieses Keyboard für das heimische Üben ohne akustisches Klavier vorbehaltslos empfehlen!
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