Behringer V-Tone Bass BDI21 Analog Modeling Preamp

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Analog Modeling Bass-Preamp

Der BDI21 ist sowohl eine DI-Box als auch ein Bass Modeling Effektpedal. Er ermöglicht klassischen Röhrenklang, funkige Slapsounds, aggressive Distortion und - durch nahezu unbegrenzte Regelmöglichkeiten - auch jede Nuance dazwischen.

  • Effektpedal mit Direct Recording-Ausgang
  • V-TONE Modeling simuliert den Klang berühmter Vintage Röhren-Amps sowie Slap- und Distortion-Sounds in beliebiger Kombination
  • kann entweder als Direct Recording Preamp mit Speaker-Simulation oder als aktive Standard DI-Box eingesetzt werden
  • Ausgänge: 6,3-mm Monoklinke und symmetrischem, vergoldeter XLR-Anschluss
  • Ground Lift-Schalter
  • Betrieb via 9-V Batterie oder DC Adapter (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit April 2005
Artikelnummer 180515
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauform Floorboard
Röhre Nein
Amp Modeling Nein
Integrierte Effekte Nein
Kopfhöreranschluss Nein
Direkt Out Ja
MIDI-Schnittstelle Nein
Integriertes Expression Pedal Nein
Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Nein
Aux-in Nein
Integriertes Stimmgerät Nein
USB Anschluss Nein
Art des Effekts Preamp
39 €
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538 Kundenbewertungen

334 Rezensionen

m
cooler Preamp
morek 25.04.2021
Dieser Preamp war der erste, den ich mir fuer meinen Bass gekauft habe. Anfangs lies ich mich, wie viele Neulinge, vom guenstigen Preis anlocken. Wozu viel Geld ausgeben, erstmal gucken. Besonders schlaugemacht habe ich mich nicht.

Anfangs war ich zufrieden mit den Einstellungmoeglichkeiten, denn man kann am passiven Bass echt viele Sounds rausholen! Und das hab ich dann auch gemacht. Dazu noch n Haufen andere Pedal rangeklemmt und wochenlang Krach gemacht. Irgdnwann fiel mir dann auf, dass man damit zwar viel machen kann, aber nicht alles. Hab dann bisschen Geld ueber gehabt und dachte mir, ich kauf mir jetzt was vernueftiges. Hab den Behringer fuer nen 10er bei Kleinanzeigen verkloppt und mir dann den BASS BATTALION von EHX gekauft. Damit hatte ich anfangs das Gefuehl, alles machen zu koennen und hab den auch gefeiert und genossen, doch den Sound den ich wollte, habe ich auch damit nicht hinbekommen.

So ging etwas Zeit ins Land, ich hab meine Hausaufgaben gemacht, gelesen und gelernt. Am Ende kam dabei heraus, dass ich meinen Sound nicht hinkriegte, weil ich ALLES andere falsch gemacht habe. Und dass der Behringer eine verdammt gute Kopie eines 250e Preamps ist, habe ich auch erst dann gemerkt.

UNd was nun? Mit neuen Skills und neuem Wissen habe ich die EHX Kiste wieder verkauft, den Behringer NOCHMAL bestellt und nun nutze ich diesen zu meiner vollsten Zufriedenheit :)
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
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AB
Praktisches Bassisten-Tool mit ein paar Fragezeichen
Anton B. 30.11.2009
Das Effektgerät BDI21 ist - wenn man den Meinungen der einschlägigen Internetforen Glauben schenken darf - ein mehr oder weniger akurater Nachbau eines ähnlich ausgestatteten Produkts aus USA. Wie dem auch sei, für den geforderten absolut erschwinglichen Preis erhält man eine wertig wirkende, mit relativ aufwendiger Elektronik ausgestattete DI-Box mit Röhrenampsimulation und 2-Band-EQ. Ich verwende den BDI21 seit gut 1,5 Jahren bei Recording und teilweise in der Bandprobe.

Pro:
saubere DI-Funktion, der Pegel am XLR-Ausgang hat Mic-Pegel - das soll so sein und ist kein Grund zur Klage, auch wenn das manche Anwender in den Foren immer wieder beklagen. Der 2-Band-EQ wirkt gut und drastisch, das Originalsignal kann zum Effektsignal stufenlos zusammengemischt werden, Batteriebetrieb möglich, zur Not auch als Kopfhörverstärker zum Üben zu verwenden. Das Pedal ist trotz Kunststoffgehäuse sehr schwer und liegt stabil am Boden.

Kontra:
Das Pedal neigt dazu, Mitten zu klauen, die Durchsetzungsfähigkeit bleibt leicht auf der Strecke, also die Bässe und Höhen eher weniger aufdrehen. Die Presence-Regelung erzeugt bei hohen Einstellwerten deutliches Rauschen und wirkt dann überspitzt. Die Ground-Lift-Funktion scheint zumindest bei meinem Pedal nicht zu funktionieren. Das eingeclipste Batteriefach ist etwas arg fummelig zu bedienen, einmal falsch rum reingesteckt, bekommt man die Klappe fast nicht mehr auf - also Vorsicht. Die Elektronik ist mit gewindefurchenden Schrauben in dem Plastikgehäuse montiert, einmal ausgeschraubt und die ersten Kunststoffbrüche sind vorhanden. Die Position der schwarzen Knöpfe ist praktisch nicht ablesbar. Selbsthilfe: Knopf-Zeigernase mit "TipEx flüssig" weiss markieren.

Fazit:
Hmmm, Funktion vorhanden, klingt solo gespielt auch alles sehr gut aber bei Recordings hat der Sound wenig Durchschlagskraft, ich hadere immer noch rum, an was das jetzt liegt, an meiner Soundeinstellung mit zu wenig Mitten? Andererseits: als Nothelfer statt des Bass-Amps immer gut zum Dabeihaben, so kann bei Ausfall des Amps immer noch direkt in die PA gespielt werden und die Impedanzanpassung und damit der Sound stimmt. Für den Preis macht man nichts verkehrt.
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D
Super Sound für den schmalen Taler
DonFiasko 26.04.2020
Ich habe mittlerweile wirklich eine ganze Latte an Bass DIs/Preamps in meinen Fingern. Ja, es gibt ein paar Bass Preamps, die besser klingen als die BD21. Aber die bekommt man für das 20 - 40fache des Preises, für den man dieses kleine Wunderkistchen bekommt.

Solange man mit der BDI21 keine Extremeinstellungen der Potis vornimmt (Gain auf Maximum klingt nicht mehr gut und rauscht wie Hulle), solange bekommt man ein sehr brauchbares Signalmodelling. Ich habe sie mit einigen Bässen getestet, am brauchbarsten erscheint sie mir in Kombination mit einem Jazzbass mit Tonblende auf 3/4. Beim Preci muss man sehr maßvoll mit dem EQ und dem Volume umgehen, da die Kiste bei PUs mit hohem Output zum Übersteuern neigt. Aber möglich ist vieles.

Es gibt trotzdem zwei Kritikpunkte:
1. Die Einstellung der Potis lässt sich auch bei hellem Tageslicht nicht erkennen, nur ertasten.
2. Warum muss es immer Plastik sein? Würde Behringer der Kiste ein Alugehäuse spendieren, dann wären auch 20-30 Euro mehr locker gerechtfertigt.

Trotzdem klare Kaufempfehlung!
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Sound
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GS
Gute DI mit aktiver Klangregelung
Georg S. 24.10.2009
Vorab die Kritik: Das virtuelle Amp-Modelling finde ich in der Beschreibung etwas optimistisch dargestellt. Tatsächlich handelt es sich einfach um eine DI Box mit einer wirklich sehr guten aktiven Klangregelung.

Wer also auf eine halbe Tonne Bass-Amp und Box verzichten möchte und lieber direkt ins Mischpult oder die Anlage spielen möchte, ist hiermit richtig bedient. 9-Volt Batterie rein oder passendes Netzteil anschliessen, Bass reinstöpseln, XLR-Kabel zum Mischer und los. Pegel und Aussteuerung sind unproblematisch, und mit der Klangregelung kann man seine Experimente machen. Sicher kann man durch herumspielen an den noch halbwegs handlichen Drehknöpfen exotische Sounds produzieren, der Schwerpunkt liegt aber doch wohl eher darain, einen akzeptablen und eher durchschnittlichen, soliden Bass-Sound auf Aufnahmen oder PAs zu bringen. Und DAS kann das Gerät wirklich gut.

Wer wirklich Amp-Simulation erwartet oder Röhrensound könnte von der recht vollmundigen Beschreibung des Gerätes etwas enttäuscht werden. Wie gesagt: Zielrichtung solider, klassischer Bass-Sound für Rock, Jazz, Blues: Kein Problem, gut einstellbar und absolut korrekt. "Klangwunder, Funky, Crunchy, Vintage Tube...." naja, andeutungsweise.
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Sound
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