Tech 21 SansAmp RBI

Bass Preamp

Bass Preamp und Recording-Amp - die Rackversion der Bass Driver D.I. und noch etwas mehr

Wie der kleine Bruder, liefert auch die SansAmp RBI ein gewaltiges Spektrum an traditionellen und modernen Bassampsounds, inklusive drückende Overdrive Sounds, die man nicht von einem Bass Preamp erwartet. In der Bedienungsanleitung der RBI sind viele nützliche Einstellvorschläge, wie SVT®- style, Bassman®-style, Kings X-style, and Crimson-style (um nur einige zu nennen) - es kann also sofort losgehen.

Die meisten Parameter sind mit denen der SansAmp Bass Driver D.I. identisch:

Drive und Presence müssen wir hier nicht erklären. Blend erlaubt die stufenlose Überblendung zwischen unbearbeitetem Signal und der SansAmp Röhrenamp Emulation. Mit den aktiven Bass- und Höhen-Reglern kann das jeweilige Frequenzband um 12 db verstärkt oder abgeschwächt werden.

Wichtige Features der SansAmp RBI

Die SansAmp RBI besitzt einen Mid Controller, je ein Level-Poti für den XLR- und Klinken-Out, um sowohl der Bass-Endstufe auf der Bühne als auch dem P.A.-System parallel ein optimales Signal zu liefern. Das integrierte Effektloop kann mit dem Mix 50/50 - Taster zwischen seriellem und parallelem Betrieb umgeschaltet werden. Die ”Uneffected” XLR- und Klinken- Outputs liefern ein unbearbeitetes Signal für die Verknüpfung zweier RBIs oder einer RBI mit einem anderen Bassamp. Last but not least der Footswitch Input für die Fernsteuerung der RBI und der Footswitch Output für die Schaltung zwischen mehreren RBIs.

Mit der SansAmp RBI hast Du eine ganze Truck-Ladung voll Bassampsounds in einem 19” Gehäuse. Wenn es Dir um ein solides Soundfundament geht, kannst Du Dir in Zukunft die Mitnahme von schwerem Equipment sparen:

  • In jedem Studio der Welt bist Du mit der RBI im Handgepäck sofort bereit, einfach direkt in die Konsole gehen, Sound einstellen, fertig!
  • Live kann die SansAmp RBI parallel in eine Bass-Endstufe mit Box (z.B. TECH-21 Bass Power Wedge 60) und direkt in das P.A. System gespielt werden.

Für alle, die 2 Kanäle brauchen: Die Fernsteuerung der RBI kann mit einer weiteren RBI gekoppelt werden. Alle die einen programmierbaren Preamp bevorzugen, sollten sich einmal den SansAmp PSA-1 ansehen, der nicht nur für die Gitarre entwickelt wurde. Der PSA-1 beinhaltet bereits 10 vorprogrammierte Bass Presets, 49 weitere Programmplätze stehen zur freien Editierung zur Verfügung.

  • erweiterte Rackversion des Bass Driver D.I.
  • parallel/ seriell schaltbarer Effektloop
  • regelbarer XLR und Klinkenausgang
  • 19", 1HE
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
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  • Jazz
  • Metal
  • Slap

Weitere Infos

Art des Effekts Preamp

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71 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Genau das, was ich gesucht habe
Deine Mudder, 04.04.2013
Für meinen Sound-Geschmack genau das was ich gesucht habe. Habe meinen Bass-Sound lange mit Bodentretern angezerrt, war damit aber immer nur für eine gewisse Zeit zufrieden, da ich eigentlich nie erreicht habe, was ich wirklich im Sinn hatte.
Mit dem SansAmp musste ich nur wenig an Rädchen drehen und herumprobieren, um meinen Sound zu finden.
Ich habe viele Meinungen gelesen, die den Heavy-Sound des gerätes zwar mögen, aber nicht so gut damit klar kommen, dass der Mitten-Regler bei ziemlich genau 1.000Hz greift. Zugegeben, das ist schon etwas speziell, hat mich vor dem Kauf auch etwas zögern lassen, jedoch gefällt mir das letzten Endes sogar ganz gut.
Ich betreibe das Gerät über den Effektweg meines HA5500. So viel ich gelesen habe, würden das einige Leute anders machen, aber es ist eine Möglichkeit und mir gefällt das Ergebnis gut. Somit ist auch der EQ vom HA5500 nicht ganz aus der Welt, falls mir eines Tages die Mitten bei 1.000Hz des SansAmp nicht mehr so geeignet vorkommen würden.

Einen Stern bei der Verarbeitung habe ich abgezogen, da sich die Poty-Knöpchen recht leicht drehen lassen. Das ist zwar kein Problem, aber für mein persönliches haptisches Feeling entsteht ein stabilerer Eindruck, wenn die Drehregler etwas mehr Widerstand aufweisen. Ich habe sonst das Gefühl, zu leicht versehentlich etwas zu verstellen.
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Features
Sound
Verarbeitung
Passabler Preamp, zerrt schnell - nix für Hifi-Sound!
Christopher44, 01.07.2019
Der Sansamp RBI ist einer der wenigen 19-Zoll-Rack fähigen Preamps die es für den Bass gibt, Daher wollte ich ihn unbedingt ausprobieren, um eine leichte portable Lösung sowohl für Aufnahmen, für daheim, sowie zum Einspeisen in die Anlage in Proberaum und auf der Bühne zu haben.

Diese Aufgabe erfüllt der RBI prinzipiell sehr gut.

Die Bedienung ist relativ einfach, sobald man dahinter gestiegen ist, was die einzelnen Potis mit dem Sound machen.

Als Feature wird damit geworben, dass Röhrenamps mit dem RBI sehr gut emuliert werden können. Dementsprechend sind auch die Soundbeispiele in der Bedienungsanleitung ausgelegt.

Zum ersten Testen wollte ich die Einstellung testen, die in der Bedienungsanleitung unter "SVT" beschrieben wird, also den klassischen Ampeg simulieren soll.

Hierbei fiel mir auf, dass die tieferen Töne extrem verzerrt wiedergegeben wurden. Nicht den Sound den ich von einem SVT erwartet hätte - eine gewisse Röhrenzerre gehört da sicher dazu, aber die vorgeschlagene Einstellung hörte sich meines Erachtens wie ein Röhrenamp an, der massiv übersteuert. Leider ging der Sound dadurch im Mix mit High-Gain-Gitarren etwas verloren.

Nach einigem hin und her (Drive, Presense, Blend zurück gedreht) konnte ich das Übersteuern etwas in den Griff bekommen, so dass ein halbwegs klarer Bassound raus kam. Mir dennoch insgesamt zu zerrig, auch die anderen vorgeschlagenen Einstellungen, daher werde ich die Vorstufe zurücksenden und mich nach etwas anderem umsehen müssen. Wahrscheinlich wird meine "portable Lösung" ein Eich T500 werden. Wer wie ich eher auf klaren Hifi-Sound ohne - unbeabsichtiges - Übersteuern steht, sollte um diesen Preamp einen Bogen machen. Wer auf Röhrenzerre steht ohne Röhrengewicht steht, kann hier glücklich werden.
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Features
Sound
Verarbeitung
So brutal!
Deniel, 12.08.2014
Das Ding ist einfach Legendär!
Ich habe eine Slam Death Metal Band, eine Thrash Metal Band, und nebenbei spiele ich noch Punk, Rock und Industrial.

Der Sansamp erfüllt all meine verschiedensten Bedürfnisse. Vor meinem Topteil angeschlossen, habe ich mit dem Sansamp viele Möglichkeiten.

Im Deathmetal brauche ich einen knackigen, bissigen, leicht verzerrten Sound hin. Kein Problem für den Sansamp.
Beim Thrash, brauche ich einen ähnlichen Sound mit mehr Zerre und mehr Treble (Für Slapeinlagen und klackernde Akzente). Hier habe ich prescense und drive fast voll aufgedreht und das Beste daran ist, dass die Zerre dezent bleibt, also nicht Fuzzed, aber trotzdem sehr aggressiv klingt. Genau das was ich schon immer gesucht habe. Alte Saiten lässt der Sansamp mit den richtigen Einstellungen wieder frisch klingen lassen.

Ein Preamp der jeder Bassist mal angespielt haben MUSS.

Achja und in der Gebrauchsanweisungen kommt man schon zu sehr guten Soundvorschlägen.
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Verarbeitung
Wunderwaffe im Bassrack
JanAusdemNorden, 03.01.2019
Ein Monster von einem Preamp.
Der RBI wurde angeschafft, um einem recht zahmen MarkBass TTE800 die Tonformung abzunehmen.
Durch den RBI bekam der Basston ein immenses Plus an Durchsetzungsfähigkeit und ist in der Live-Situation inzwischen absolut unersätzlich, da sein DI-Signal qualitativ das Beste ist, was mir bisher untergekommen ist. (Dedizierte DI-Boxen jetzt mal ausgeschlossen)

Das Gerät macht alles was es soll ohne auch nur die kleinsten Probleme, selbst das oft kritisierte EQ ist behutsam eingesetzt ein wertvolles Tool zur Soundformung, wobei ein einstellbares Mittenband willkommen gewesen wäre.

Generell kann man nur sagen, ein absolutes Muss für jeden Bassisten im härteren Sektor und ein robuster Tourgeselle, der eine Band nicht im Stich lässt.
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