Empress Effects ZOIA

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Effektpedal

  • Modular Synthesizer
  • bietet die erforderlichen Module, um eigene benutzerdefinierte Effekte, Synthesizer, Midi-Controller und virtuelle Pedalboards neu zu erstellen
  • mehr als 80 Module
  • über 20 vorgefertigte Effekte wie Delays, Chorus, Flanger, Overdrive bereits enthalten
  • 64 Patches
  • Multifunktionsregler
  • Oled Display
  • Effect On LED
  • Fußschalter: Select, Scroll, Bypass
  • 2 Eingänge: 6,3 mm Klinke
  • 2 Ausgänge: 6,3 mm Klinke
  • Midi In/Out
  • Micro SD
  • Netzadapteranschluss (Hohlsteckerbuchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol innen)
  • Stromaufnahme: 300 mA
  • Stromversorgung über 9 - 12 V DC Netzteil (2,1 mm x 5,5 mm Hohlstecker, Polarität (-) innen, nicht im Lieferumfang enthalten, passendes Netzteil: Art. 409939)
  • Abmessungen (B x T x H): 145 x 95 x 67 mm
  • Gewicht: 680 g

Hinweis: Batteriebetrieb wird nicht unterstützt.

Erhältlich seit April 2019
Artikelnummer 463334
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauweise Stompbox
Amp Modeling Nein
Drumcomputer Nein
Inkl. Stimmgerät Nein
Expression Pedal Ja
USB Anschluss Nein
Kopfhöreranschluss Ja
MIDI Schnittstelle Ja
Line Out Ja
Batteriebetrieb Nein
Inkl. Netzteil Nein
Art des Effekts Modeling Effekt
548 €
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Modularer Pedaleffekt

Mit ZOIA hat Empress Effects ein Pedal konzipiert, dessen umfassende Möglichkeiten der Signalverarbeitung und Modulation nicht vorab festgelegt sind, sondern durch den Anwender selbst "verdrahtet“ werden. Ganz im Sinne eines Modularsystems verknüpft man Ein- und Ausgänge mit Effektblöcken, deren Parameter man dann manuell, automatisch über interne Modulatoren, MIDI oder Steuerspannungen kontrolliert. Bislang stehen mehr als 80 solcher Blöcke bereit, deren Verknüpfung zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führt. Die jeweiligen Verschaltungen lassen sich in bis zu 64 Patches speichern und über das Gerät oder MIDI abrufen.

Freie Verschaltung mit immer neuen Klangergebnissen

Der Schwerpunkt von ZOIA liegt auf Klangvielfalt. Wer sich schon immer einen Nachhall mit Verzerrung gewünscht hat, Pitch-Shifter und Multimode-Filter kombinieren oder Ringmodulation mit Granulareffekt vereinen wollte, liegt hier genau richtig. Sogar als spielbarer Klangerzeuger/Synthesizer ist dieses Pedal nutzbar, genauso aber als Steuereinheit und Mischung aller genannter Formen. Dabei setzen allein Fantasie und Rechenleistung die Grenzen. Die Bedienung erfolgt über eine Kombination aus 40 mehrfarbigen Tasten, einem Display mit zugehörigem Push-Encoder sowie drei Fußschaltern. In der Tasten-Matrix mit fünf Zeilen und acht Spalten platziert, verschaltet und konfiguriert man die Ein- und Ausgänge, die etlichen Module zur Signalbearbeitung und Modulationen und versieht diese mit eigenen Farben.

Effekt, Synthesizer und Studio für Klangforschung

ZOIA wendet sich an Musiker, die experimentelle und individuelle Klänge suchen. Das voll stereophone Pedal ist keinesfalls nur bei Gitarristen, sondern auch bei Keyboardern und im Aux-Weg des Mischpults gut aufgehoben. Je nach Routing lässt sich ZOIA sogar in ein MIDI-Instrument verwandeln, um subtraktive oder FM-Klänge zu erzeugen. Die gebotenen Algorithmen brauchen sich hinter konventionellen digitalen Pedalen nicht zu verstecken. Dank Rauschgenerator, Resonanzfilter, Bitcrusher und möglicher Granulierung des Signals gehören ungewöhnliche Sounds zu den Stärken von ZOIA. Dazu tragen auch die zahlreichen Modulatoren wie der Step-Sequencer oder die Zufallselemente ihren Teil bei.

Über Empress Effects

Empress Effects aus Ontario in Kanada wurde 2005 von Steve Bragg gegründet. Der Kleinhersteller ist auf hochwertige Effektpedale spezialisiert, die je nach Anforderung analog oder auch digital konstruiert werden. Die Produktauswahl ist übersichtlich und umfasst neben Pedalen teilweise auch Lösungen im API-500- und Eurorack-Format. Zu den Klassikern des Herstellers gehört das Superdelay – das inzwischen den Modellen Echosystem und Tape Delay gewichen ist –, der inzwischen vergriffene mehrbandige Verzerrer Multidrive, aber auch das aktuelle ambitionierte ZOIA, das eine freie Verschaltbarkeit digitaler Elemente im Sinne eines Modularsystems bietet.

Üppige Parameterauswahl, voll speicherbar

ZOIA ist ein Chamäleon. Ein umfassend wandelbarer und individuell ausformbarer Effekt oder Klangerzeuger für alle Arten von Audiosignalen. Die volle Speicherbarkeit ermöglicht eine sinnvolle Nutzung dieser Klangvariationen im Studio und auf der Bühne. Dank der umfassenden Effektauswahl, deren freier Verknüpfung und den üppigen Modulationen lassen sich Klänge erschaffen, die typischen Einzelpedalen und sogar Multieffekten oft vorenthalten bleiben. Deren Umsetzung erfordert ein Eintauchen in die Möglichkeiten des Geräts, das konzeptionell auf Regler für dedizierte Parameter verzichtet – es lohnt sich aber. Gleichzeitig ist das ZOIA über MIDI, eine programmierbare Buchse sowie Funktionen zur Auswertung des Eingangssignals aber flexibel in Echtzeit steuerbar.

48 Kundenbewertungen

32 Rezensionen

PM
Schade
Pete Midi 22.05.2019
Um es gleich vorweg zu nehmen: ich bin Keyboarder und Soundbastler, für Gitarristen mag sich das Gerät noch mal ganz anders darstellen. Meine Erwartungen waren auf jeden Fall relativ hoch und somit war die Enttäuschung auch groß. Das fing mit dem Betasten der für die Bedienung zentralen Druckknöpfe an: die meisten haben bei meinem Gerät einen klar definierten Druckpunkt, einige sind dagegen schon etwas "matschiger" und einige wenige geben überhaupt kein bisschen nach. Obwohl diese prinzipiell noch funktionieren, fühlt sich das ganze einfach nicht mehr gut an. Beim Durchgehen durch die Presets erneute Ernüchterung: einige Patches sind gut gelungen, Sound stimmt, und der Nutzen ist unmittelbar ersichtlich. Zum Beispiel: "Delay Trainer", zu einem Delay mit Modulation klopft eine stimmbare Kick-Drum als Metronom im Takt des Echos (YT: arpeggiator jam with Empress ZOIA). Die meisten anderen Presets gehören für mich eher in die Kategorie "(very) special effects", eben Show Cases mit sehr begrenztem Nutzwert. Aber das ist natürlich Geschmackssache und die Presets lassen sich ja auch ändern oder überschreiben. Nun komme ich aus meiner Sicht zu den wirklichen Problemen: 1. Generell muss man für alle Kombinationen von Modulen Verbindungen anlegen also virtuelle Strippen über die Druckknopf-Matrix ziehen. Das artet selbst für die einfachsten Modul-Kombinationen schnell in eine nervige Fummelei aus. Warum gibt es keinen (zusätzlichen) "easy mode" der es einem erlaubt einfach eine Reihe von Modulen hintereinander, eben in eine lineare Effektkette zu hängen ohne die ganzen trivialen Verbindungen knüpfen zu müssen? 2. Die Synchronisation zu einer anliegenden Midi Clock ist halbherzig umgesetzt und überhaupt erst seit dem letzten Update mittels Modul und einer wie auch immer gearteten virtuellen Verkabelung (s.o.) möglich. Warum wurde die Midi Clock nicht von Anfang an sinnvoll integriert, eben mit der Möglichkeit alle Zeitkonstanten in tempoabhängigen Modulen auch in Notenwerten angeben zu können? 3. Ich hatte erwartet, dass die hochwertigen Empress Reverb Algorithmen auch als Effekte im ZOIA zur Verfügung stehen. Das ist leider nicht der Fall. Eine entsprechende Frage findet sich auch auf der FAQ Web-Seite von Empress, die Antwort "... it can be if you're ambitious enough ...", also Selbermachen, finde ich enttäuschend.
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P
the Swiss army knife of fx pedals
Pruneboy 07.10.2020
I use my ZOIA in two ways:
1) an all in one sound design pedal.
- whenever i need something special for live performances and can't be bothered with lugging 3 pedalboards with me for just 20 seconds of sound ---> ZOIA

2) my modular's best friend.
- very nice reverb, delay, granular, amp sim etc... with the possibility to accept CV and 2 separate inputs which can be internally routed and mixed. ((let's say input = synth, input 2 = guitar) = FUN).

it's a bit unwieldy at the beginning but once you get used to the fact that it's not just an fx pedal but also a sound design machine you'll be creating great sounding patches in no time!
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Je me retrouve comme un enfant avec la ZOIA
Le numéro 451 17.08.2020
Je suis guitariste et j'ai aussi des compétences en MAO.
J'avoue ( oui je l'avoue ) avoir était perdu au début. Il y a un certain vocabulaire qu'il faut acquérir pour utiliser cette petite dame ou homme : CV, GATE etc...
Au final c'est le vocabulaire typique qu'on retrouve sur les hardwares analogiques.
Après quelques heures d'utilisation... vous avez entre les mains la beauté d'un pédale de guitare, la puissance d'un mini-hardware analogique et une richesse infini de sons.
Je la ou le recommande vivement aux personnes qui veulent avoir leurs sons, leurs effets, leurs petit modulaires... Il faudra par contre avoir un peu de patience et de réflexions... et s'il vous plaît in english !

Elle est polyvalente.
Je suis actuellement en train d'enlever pas mal de pédales de mon pedalboard actuelle car elle dépasse largement en terme de qualité certaines BOSS ( oui j'ai pas peur de le dire )
Cette pédale est un aimant à création.

C'est bien plus qu'une pédale de guitare. C'est la ZOIA. C'est tout.
Foncer les z'amis.
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Kameleon, sandbox, metamorphosis
PupX 08.12.2020
De Zoia is zowel een modulaire synth als (gitaar) effectpedaal. Het geeft de opties om synths op te bouwen vanuit losse bouwstenen (van analog style, FM, granular) en met MIDI aan te sturen, en je kan daarin de audio inputs integreren OF puur op basis van de audio inputs een (geheel orginele) effectmodule samenstellen - wederom vanuit de losse bouwstenen, maar er zijn ook al preset-modules als distortions en reverbs aanwezig wat het 'instappen' makkelijker maakt.

Iedere knop en de footswitches zijn toe te wijzen naar iedere gewenste functie. De geluidskwaliteit is subliem. De user interface is wel wat beperkt (klein scherm) en het ontbreekt aan een PC-software editor, en allicht vereist het enige studie vooraf om goed te begrijpen hoe het apparaat precies werkt. Maar met een beetje experimenteren is het programmeren verrassend intuitief.

Audio-lego, zo kun je het zien.
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