Yamaha Reface CS

Kompakter Synthesizer

  • mit AN-Klangerzeugung (Analog Physical Modeling)
  • 37 HQ Mini-Action Tasten
  • 8-stimmig Polyphon - auf Monophon umschaltbar
  • 5 Oszillator-Typen: Multi Saw, Pulse, Osc, Sync, Ring Mod., Frequency Mod.
  • 4 Effekte: Distortion, VCM Chorus/Flanger, VCM Phaser, Delay
  • Phrase Looper
  • Schieberegler: stufenlos und gerastert
  • 2 Line-Ausgänge: 6.3 mm Klinke unsymmetrisch
  • Aux-Eingang: 3.5 mm Miniklinke Stereo
  • Kopfhörerausgang: 3.5 mm Miniklinke Stereo
  • USB
  • Fußpedal-Eingang
  • MIDI In/Out (mini-DIN)
  • Netzteil-Anschluss
  • 2 integrierte Lautsprecher
  • Stromversorgung über Batterien möglich (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Maße (B x H x T): 530 x 60 x 175 mm
  • Gewicht: 1.9 kg
  • inkl. Netzteil, MIDI-Breakout-Kabel und Bedienungsanleitung
  • passender Koffer: Art. 492953 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Sequence 1
  • Sequence 2
  • Sequence 3
  • Sequence 4

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 37
Anschlagdynamik Nein
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Nein
Anzahl der Stimmen 8
Tonerzeugung Modeling
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein

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47 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kleinstwunder
14.12.2015
Bin zwar kein Profimusiker, aber neben einer Ultranova, Gaia und JD-Xi ist das mein vierter Synthesizer. Obwohl die Ultranova und die Gaia genialen Sound haben und sehr viele Möglichkeiten bieten und der Roland mit vielen Features punktet, fand ich alle Geräte umständlich in der Handhabe und gerade die ersten Schritte zum Aufbau eines Sounds waren für einen (wie ich mich immer noch empfinde) Anfänger undurchsichtig. Das macht Yamaha besser, denn aus den zwei (oder anderthalb?) Oszillatoren mit dem Zwang zur hands-on Bedienung kommen erstens durch die weit reichenden Auswirkungen der Fader eine Menge interessanter Patches zustande, die so ziemlich alle Wünsche abdecken von Perkussion über Orchesterinstrumente und Pads bis hin zu Soundeffekten, zweitens integriert sich das Gerät durch ihre Größe einfach perfekt in einen Arbeitsplatz (passt unter den iMac bzw. Apple Monitor und ist etwa so breit wie eine Computertastatur). Somit habe ich es immer zur Hand und lädt mich immer wieder zum Herumspielen ein. Die Features sind exakt ausreichend und auch für komplexere Patches gut, ausgehend von einem einfachen Rechteck oder Saw findet man sich nach fünf Minuten in ungeahnten spacey-trance-horror-natürlich-vibrierenden Bereichen, die keiner Zuordnung bedürfen sondern selbst eine Kategorie gründen könnten. Die Klaviatur hat mich begeistert, ist trotz der Größe sehr gut spielbar - es gibt eben Klaviaturen, bei denen man sich immer wie ein Anfänger vorkommt und dann die Klaviaturen, die sich in die Finger einzufügen scheinen, statt andersherum - Yamaha gehört zu der zweiten Gruppe. Die schnelle Aufnahmefunktion ohne viel Firlefanz, gepaart mit den Minilautsprechern ist auch zweckgenau, eine Idee kann schnell aufgenommen werden, bevor der Rechner hochgefahren ist und kann später in aller Ruhe verfeinert werden.
Vermissen tue ich nur zwei Sachen: Strom per USB (die Ultranova hängt ausschließlich an USB und braucht kein Netzteil, vermindert den Kabelsalat) und Soundausgabe per USB (aka integrierte Soundkarte), in Logic Pro sendet das Kästchen nur die MIDI-Befehle (allerdings MIT Velocity!) und empfängt ebendiese, sendet aber nicht den produzierten Sound, so dass für eine Aufnahme dessen ein extra Audiokabel nötig ist (habe ich aber noch nicht ausprobiert). Ein paar Speicherplätze für die eingestellten Patches wären zwar nützlich gewesen (siehe Roland Boutique), aber "da gibt's ne App für" (zumindest für iOS) und es hätte der Übersichtlichkeit und dem Konzept geschadet.
Für erste Einblicke in die substraktive Soundgenerierung und für die schnelle Einspielung einer Idee, auch unterwegs, ist das Ding einfach perfekt, durch die erwähnten weiten Wirkungsgrade der Fader auch für Anspruchsvolle geeignet. Vollprofis würden es vielleicht als Spielzeug abtun, aber man braucht wirklich nicht immer vier Oszillatorgruppen und einen halben Arbeitstag für einen ausdrucksvollen Sound...
Ganz ehrlich, die erste Stunde nach dem Auspacken war ich in einem nie erlebten "Boah"-Zustand und er hält eigentlich immer noch an.
Jemand Interesse an die erwähnten anderen Synths? Die verstauben jetzt bei mir ;-)
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Weißer Zwerg mit großem Sound
13.12.2015
Ich habe mir den reface CS gekauft, weil ich schon immer einen Synthesizer besitzen wollte, an dem ich manuell den Klang direkt einstellen kann. Derzeit spiele ich Keyboard nur für mich oder im kleinen Bekanntenkreis, zur Bühnentauglichkeit kann ich somit noch keine Aussagen tätigen.

Klang
Schon beim ersten Anspielen des Synths wurde mir schnell klar, dass die eingebauten Lautsprecher knapp über dem Niveau einer tragbaren Spielkonsole liegen. Man sollte ihn also tunlichst an ?richtige? Lautsprecher anschließen oder einen Kopfhörer benutzen, um den Sound beurteilen und genießen zu können. Und da gibt es wahrlich einiges zu genießen. Von Klängen, die von einem Amboss stammen könnten über warmklingende Glocken bis zu sphärenhaften Klangwolken ist, wenn nicht alles, aber eine Menge möglich. Man sollte sich somit etwas Zeit eingeplant haben, wenn man den Synth ausprobiert. Lediglich der Einsatz verschiedener Oszillatoren gleichzeitig ist nicht möglich, da man sich per Schieberegler für einen Typ entscheiden muss.

Hervorheben möchte ich, dass ich keinen Unterschied im Klang zwischen monophon und polyphon feststellen konnte, wenn man nur einen Ton spielt. Die Polyphonie ist nicht abgespeckt. Das Verändern der Klangverlaufes kommt im monophonen Modus beim Legato-Spielen natürlich voll zum Tragen.

Tastatur intern/extern
Die Mini-Tastatur ist von einer Qualität, die man sich gerne bei größeren Tastaturen wünscht. Sie ist allerdings wirklich Mini, so dass ich den CS per Midi mit meinem MOXF 8 verbunden habe. Die Mini-Midi-Buchse erweist sich dabei als recht fummelig, so dass ich in Sorge war, die kleinen Pins zu verbiegen, was glücklicherweise bis dato nicht passiert ist. Ich möchte dabei noch erwähnen, dass die Klangerzeugung des CS nicht anschlagdynamisch reagiert, auch wenn die Mini-Tastatur diese Funktionalität besitzt.

MIDI
Yamaha hat es dem Anwender einfach gemacht. Sobald das Midi-Kabel eingesteckt ist und man sein großes Keyboard auf Midi-Ausgabe eingestellt hat, kann es losgehen. Der Oktav-Schalter am CS wirkt dabei nur auf die eingebaute Tastatur, nicht auf die angeschlossene.

Solange man nur ein reface zur Zeit an ein Midi-Leyboard anschließt, ist alles in Ordnung. Wenn man aber zwei oder gar mehre mit einer Tastatur spielen will, stößt man auf ein Problem: Alle reface arbeiten im Omni-Mode, reagieren also auf alle 16 Midi-Kanäle. Dieser lässt sich derzeit an den Geräten auch nicht abschalten, zumindest nicht mit den Bedienelementen. Ob es mit einem PC geht, konnte ich mangels Kenntnis der Materie noch nicht ergründen. Da nützt es folglich auch nichts, wenn ich bei meinem MOXF im Tastatursplitting unterschiedliche Midi-Kanäle einstelle. Hier sollte Yamaha eventuell noch einen Patch nachschieben, denn die reface sind in meinen Augen ideale Expander.

Fazit:
Der CS ist ein kleines Gerät mit großem Klang und hohem Spielwert, ohne dabei ein Spielzeug zu sein. Man bekommt richtig Lust, auch die anderen reface auszuprobieren. Wer einen einfach zu bedienen analog klingenden Synth sucht, sollte sich den reface CS auf jeden Fall einmal (an Lautsprecher angeschlossen) anhören und anspielen.
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Features
Sound
Verarbeitung
Sound Top, aber viele Mängel
Acoustic Pollution, 16.06.2018
Hört man sich den Oszillator ist der Reface CS schon sehr beeindruckend, auch der Filter weiß zu überzeugen, das Resonanz verhalten ist nicht so meins, aber das ist Geschmackssache. Das hier "nur" ein Dsp Chip sein Werk verrichtet merkt man zu keinem Zeitpunkt. Der CS klingt analog wenn er will, das ist sehr beeindruckend und andere Hersteller wie Roland können sich da ruhig ne ordentliche Scheibe abschneiden. Auch das Minikeyboard kann in der Verarbeitung überzeugen und fühlt sich durchweg hochwertig an.

So aber nun zu den negativen Punkten immerhin muss ich ja auf die 3 Sterne kommen.
Die Boxen werden hier einmalig erwähnt, die taugen nicht's, aber ich gehe nicht davon aus das irgendwer was anderes erwartet.
So richtig Speichern lässt sich bei dem Synth nichts, eine App kann helfen, ok damit könnte ich noch leben.
Aber die Midi Implementierung ist mehr als nur dürftig. Der Looper lässt sich nicht zu externen Geräten synchronisieren und ist damit eigentlich unbrauchbar. Delay und LFO lassen sich ebenfalls nicht synchronisieren, was an sich noch händelbar wäre wird durch die viel zu kleinen Fader zu nicht gemacht.
So hat der LFO ungefähr ein Spektrum von 1Hz bis 200 Hz auf einen 30mm Fader. Keine Chance da was vernünftig ein zu stellen. Gleiche Problematik bei den Effekten besonders beim Delay.

Wäre das nicht schon Schlimm genug ist das eigentliche KO Kriterium die Hüllkurve. Eine Hüllkurve für Filter und Amp ist schon ein Krampf und lässt echt wenig Gestaltungsspielraum. Zumal der Blender zwischen den beiden Zielen gleichzeitig auch noch die Modulationstiefe bestimmt. Und trotzdem öffnet der Filter nicht richtig selbst wenn die Hüllkurve sich nur um den Filter kümmern soll. Wer sich den Mist ausgedacht hat gehört gesteinigt.

Mit externen Midicontrollern lässt sich seit dem Update einiges separat abgreifen und erlaubt eine etwas tiefere Sound Gestaltung, aber dies ist sehr aufwendig und sollte nicht Bedingung sein um einen guten Synth zu bekommen.

Eine extend Version mit größeren Fadern und 2 Hüllkurven würde ich mir sofort zu legen dafür ist der Sound sehr überzeugend. Aber so ist das mehr Spielzeug als Instrument und geht daher wieder zurück.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Erwachsener Mini-Synth mit toller Preis-Leistung
Eliza W., 20.07.2017
Ich habe mir den Reface CS gekauft, weil ich einen kompakten ?analogen? Synthesizer zum Spielen und Experimentieren wollte, der später nicht nutzlos wird. Vollständige MIDI-Unterstützung war wichtig.

Zunächst wirkt der Reface wie ein Toy-Keyboard, in ihm steckt aber ein echter Synthesizer. Man kann ihm definitiv kraftvolle Töne entlocken.

Als Wellenformen gibt es Säge, Rechteck/PWM, FM, Ring und Sync. Dazu ist ein zweiter Oszillator vorhanden, den man entweder gegen den ersten Verstimmen oder zur Modulation verwenden kann. Statt völlig freier Zutatenwahl bekommen wir ein Maggifix für interessante Sounds.

Praktisch ist die Effektsektion, der lediglich ein Reverb fehlt. So muss man auch bei spontanen Sessions nicht trocken spielen.

Auf den Minitasten kann man recht gut spielen. Die Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet. Die Faderwege sind recht kurz, stört aber nicht. Die Fader wirken wertig, die Tastatur ebenso, gute Haptik ohne Klappern sorgt für Freude. Die Verarbeitung ist toll! Das Gehäuse besteht aus stabilem Kunststoff und ist mit Metallstreben verstärkt, auch des Bedienpanel ist aus Metall.

Entgegen des Trends legt Yamaha gleich ein passendes 12V-Netzteil bei. Auch die benötigte Kabelpeitsche für die MIDI-Anschlüsse ist kein Extrazubehör ? sehr fair! Der USB-Port ist keine Micro-Bröselbuchse, sondern fullsize. Er dient als MIDI-Anschluss (unter Mac treiberlos), Audio oder Power geht nicht.

Man kann den Synth auch ohne lästige Apps betreiben, ich speichere meine Patches via MIDI auf dem Computer. Durch die Kompaktheit steht er oft auf dem Schreibtisch, kommt einfach per USB an die Tastatur und dient zur Noteneingabe.

Die Audioausgänge (Mono/Stereo und Kopfhörer) sind vollwertige 6,3mm-Klinkenbuchsen. Ein Volume-Pedal lässt sich auch anschließen. Bei eingestecktem Kopfhörer werden die Lautsprecher stumm. Sie sind eine nette Dreingabe zur Kontrolle.

Technische Einstellungen wie MIDI-Kanal oder Lautsprecher kann man leider nur beim Einschalten durch Gedrückthalten bestimmter Klaviertasten ändern und über Blinksignale der LEDs ablesen ? wie das geht, steht NUR im Handbuch. Zum Glück muss man selten ran.

Der Reface bietet großartige Preis-Leistung, wo Konkurrenten deutlich sparen ? kann daran liegen, dass er ursprünglich auf $500 Verkaufspreis angesetzt war.

Pro:
+ vielfältige Klangformen
+ intuitive Bedienung
+ für Anfänger wie Fortgeschrittene
+ Verarbeitung/Haptik
+ Effekte an Bord
+ unverschämt gutes Aussehen
+ Netzteil und Adapter inklusive
+ seriöse Anschlussmöglichkeiten

Contra:
- technische Einstellungen ohne Handbuch nicht machbar
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