Korg Minilogue

Analoger Synthesizer

  • 4-stimmig polyphon
  • 37 anschlagdynamische Slim-Tasten
  • vollständig programmierbar
  • 100 Presets + 100 Usersounds
  • flexible Konfiguration der 4 Stimmen durch Voice Mode
  • automatisierbarer und polyphoner 16 Step Sequencer mit Motion Sequencer
  • Anzeigen der erzeugten Wellenform durch Oszilloskop-Funktion im OLED-Display
  • 41 Bedienelemente für den Direktzugriff auf die fest zugeordneten Parameter
  • Bedienfeld aus robustem Aluminium
  • im Chassis verankerte Potis
  • Regler mit Gummibeschichtung
  • Rückwand aus echtem Holz
  • Audio Sync für alle Studio/Live Anforderungen und Verbindung mit SQ1, Volca, Electribe und anderen möglich
  • Abmessungen (B x T x H): 500 x 300 x 85 mm
  • Gewicht: 2.8 kg
  • inkl. Netzteil DC 9 V (KA350)

Anschlüsse:

  • Line-Ausgang: 6,3 mm Monoklinke
  • Line-Eingang: 6,3 mm Monoklinke
  • Kopfhörerausgang: 6,3 mm Stereoklinke
  • Sync-Ein- und Ausgang: 3,5 mm Mono-Miniklinke
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • USB
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Sequence 1
  • Sequence 2
  • Sequence 3
  • Sequence 4
  • Sequence 5
  • Sequence 6
  • Sequence 7
  • Sequence 8
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Weitere Infos

Anzahl der Tasten 37
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 4
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Delay
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Ja
99 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Not my cup of tea, oder: das Dilemma mit den Presets
CoogLFish, 27.05.2020
Vorweg: ich bin mir sicher, dass ein erheblicher Teil der User, wenn nicht die Mehrheit, meine Einschätzung nicht teilen wird. Bewertungen sind immer subjektiv, deshalb hier meine.

Zunächst zum Positiven: die Bedienung ist, wenn man sich vorher ein bisschen mit subtraktiver Synthese beschäftigt hat, wirklich einfach, dazu ist bereits alles gesagt. Ein Sound ist schnell zusammengeschraubt, abgespeichert und ...

Womit wir bei (meinem) Problem wären. Der Minilogue enthält bereits 100 (!) vorgefertigte, fast durchweg sehr gut klingende Presets, weitere 100 Eigene können abgespeichert werden. Nur: da die Reglerstellungen beim Laden nicht wiederhergestellt werden ist es praktisch unmöglich oder zumindest extrem aufwendig, die Sounds im Nachhinein zu verändern. Natürlich darf man in dieser Preisklasse keine motorisierten Regler erwarten, auch ein LED-Kranz ist vielleicht zuviel verlangt. Aber die Frage darf erlaubt sein was dann das Speichern der Presets bringen soll wenn man doch wieder notieren oder fotografieren muss, um zumindest die eigenen Kreationen wieder abrufen zu können.

Ich zumindest komme mit diesem Konzept nicht zurecht. Ich wollte einen einfachen, zumindest drei bis vierstimmigen analogen Synthie. Der Minilogue und ich werden wohl keine Freunde mehr werden und werden uns wieder trennen.
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Sound
Verarbeitung
Tolle Synth-Spielkiste
DitoDieter, 30.05.2018
Ich nutze den Minilogue sowohl im Bandkontext als auch solo im Rahmen eines Elektro-Projekts. In beiden Umgebungen konnte das Instrument seine Stärken ausspielen, es wurden aber auch einige Beschränkungen deutlich.

Zunächst mal die Stärken des Minilogue:
Der Korg Minilogue steht den Volcas hinsichtlich ihres Fokus, der eher auf kreativen Möglichkeiten als auf brettstarken, amtlichen Sound liegt, in nichts nach. Für mich als relativen Synth-Rookie ist der Minilogue einfach ein tolles Instrument, um mich spielerisch in die subtraktive Synthese einzuarbeiten: stufenlos morphbare Wellenform, Lowpass- und Hipass-Filter, Crossmodulation für analoge Frequenzmodulation, acht (!) verschiedene Stimmen-Modi, die Möglichkeit, bis zu vier Parameterfahrten per Sequencer aufzuzeichnen, sowie ein LFO, der wahlweise auf Tonhöhe, Wellenform und Filter-Cutoff wirkt, bieten eine Menge Möglichkeiten der Soundgestaltung. Nicht zu vergessen das eingebaute digitale Lo-Fi-Delay - nicht jedermanns Sache, meine jedoch schon. Sweetspots hat der Synth dabei üppig zu bieten. Als Sound-Sandkiste ist er vermutlich nur schwer zu übertreffen. Ein großes Plus ist auch das eingebaute Oszilloskop, das einen einen genauen Blick auf das "Aussehen" des zusammengeschraubten Sounds ermöglicht. Die Verarbeitung macht übrigens auch einen sehr guten Eindruck. Wer einen genaueren Blick ins Innere der Kiste werfen möchte, kann sich mal das Minilogue-Video von Markus Fuller anschauen, der auf Youtube professionell verschiedenste Synthesizer auf- und wieder zusammenschraubt...

Zu den Schwächen gehören meiner Meinung nach der etwas flache, unaufregende Grundsound. Ich besitze auch einen Volca Keys, der bissiger daherkommt und viel eher dem entspricht, was ich in meiner Vorstellung als "analog" bezeichnet hätte. Dies ist möglicherweise dem niedrigen Preis geschuldet und angesichts der mannigfaltigen Synthesemöglichkeiten vor allem aber gut zu verkraften. Ein weiterer Punkt, der mich persönlich etwas stört, ist, dass der Minilogue in allen Modi tendenziell eher zum kühlen, kratzig-metallischen Soundspektrum neigt. Weiche Sounds, die ich mir vor allem im polyphonen Modus erhofft hatte, sind deutlich schwerer zu realisieren. Andererseits verfügt der Minilogue zwar über einiges an Low End, aber richtig massiv werden die Sounds auch im Unison-Mode nicht. Kräftig, aber, wie gesagt, eher so kratzig-metallisch. Ein eigenes Instrument, ein eigener Charakter eben. Wer diese eher unterkühlte Soundwelt mag, wird definitiv gut bedient.

Kurzum: Der Minilogue ist ein toller Synthesizer, der vor allem durch seine durchdachten Synthesemöglichkeiten besticht, die meine anfängliche Ernüchterung ob des etwas langweiligen Grundsounds schnell verfliegen ließen. Eine Wunderkiste, die in Bass und den höheren Lagen alles wegbrettert, ist er nicht, sondern siedelt sich bevorzugt im mittig-metallischen Terrain an. Wer das mag, ist sowieso gut bedient. Überhaupt ist der Minilogue ein tolles Instrument, um sich in die Möglichkeiten und Grenzen der subtraktiven analogen Synthese zu vertiefen. Trotz der oben benannten "Schwächen" für mich ein 5-Punkte-Synth, allein schon des Schraub-Spaßfaktors wegen. :-)
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unendliche Welten
15.06.2016
Nach fast 5 Monaten Wartezeit kam der KORG endlich bei mir an. Allein daran ist schon zu sehen, wie gefragt der analoge Synth ist. Über mehrere Wochen hatte ich jetzt die Gelegenheit, an dem Schmuckstück zu experimentieren und ihn näher kennenzulernen.
Die Verarbeitung ist sehr gut. Das Display etwas klein, aber nicht so schlimm. An die kleine Klaviatur gewöhnt man sich schnell, sie lässt sich gut spielen.

Die 100 gespeicherten Presets, welche teilweise von Musikern aus der Technoszene, wie Jimmy Edgar und Richard Devine entworfen worden, sind schon absolute Sahne.
Ganz besonders interessant wirds aber erst, wenn man beginnt, einen Sound klanglich zu verändern. Und hier bestehen unzählige Möglichkeiten. Allein durch die VCOs lassen sich schon abgefahrene Klänge erstellen, die für viele Genres geeignet sind ( von Techno bis zum soften Chillout ist alles drin ). Der Filter / Cutoff hat eine enorme Spannbreite, welche sich durch die zusätzlichen Schalter 2-Pole / Keytrack und Velocity in weitere Welten pushen lässt.
Da jede kleine Bewegung eines Knöpfchens sich über Midi CC übertragen lässt, erkennt man erst einmal, wieviele Möglichkeiten es gibt, aus einem einzelnen Sound unzählige Variationen zu kitzeln !!!

Es gibt allerdings auch Schattenseiten, über die ich einfach nicht hinwegkomme. Der größte Schatten über dieses feine Gerätchen wirft das Delay und damit meine ich nicht das Delay des Sequencers, welches wie jedes übliche Delay funktioniert, mit den typischen Einstellmöglichkeiten (16tel, 8tel, etc..). Ein zusätzliches Delay ist bedienbar über 3 Regler. Einem Hi Pass Cutoff - einem Time - und einem Feedback Regler. Und mit Letzterem beginnt die negative Seite des Minilogues. Sobald das Feedback etwas weiter aufgedreht wird, entsteht ein unglaubliches Rauschen. Für den ein oder anderen Sound ist es ja ein schöner Begleiteffekt, für die meisten Produktionen allerdings ein Störender. Das führt dazu, dass ich den Effekt so gut wie nicht gebrauchen kann! Einfach billig und dem restlichen Wert des Minilogue einfach nicht würdig. Zu vergleichen ist dieses Manko mit dem Delay Effekt des Volca Keys - mit dem Unterschied das es bei der Volca Reihe für den günstigen Preis auch verzeihbar ist. Der Minilogue ist trotzdem noch preislich okay, allerdings sollte man da schon damit rechnen können, von KORG nicht so ein "billig" Delay aufgetischt zu bekommen. Man kann hoffen, dass dieser negative Beigeschmack mit einem Update noch verbessert wird.

Insgesamt hat sich das lange Warten auf den Minilogue allerdings gelohnt. Alleine deshalb, da er durch wenig Schrauberei schon fabelhafte Klänge zaubert. Zudem bietet KORG auf deren webpage ein weiteres kostenloses Soundpack an ( das UK Producer Set ) und eine Sound Librarian, zum Speichern, Übertragen und Verwalten der Sounds. Somit sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Es macht einfach Spass an dem Ding in Welten zu tauchen, wie ich ihn schon seit Jahren bei Hardware Synths dieser Preisklasse nicht mehr hatte, auch wenn die beschriebenen Negativpunkte etwas schmerzen.
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Einige Einschränkungen, trotzdem macht er Spaß
Herbert P., 28.07.2017
Zuerst zum Positiven:
1.) Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend, die Potis und Encoder stabil, das Gehäuse wertig und formschön.
2.) Alle Regler der mehrfach vorhandenen Module (VCOs und EGs) sind vorhanden. Das Editieren ist übersichtlich und macht Spaß.
3.) Waveshaping für alle drei Wellenformen.
4.) Die Sound Librarian Software funktioniert tadellos und es ist ein Vergnügen, die Patches damit zu verwalten.

Jetzt zur Liste der Einschränkungen:
1.) Kein Sustainpedal, auch nicht über MIDI. Also für Pianoklänge nur eingeschränkt verwendbar.
2.) Arbeitet man mit DAW und will z.B. nur den Arpeggiator oder LFO synchronisieren, so startet der Sequencer immer mit "Play" vom DAW. Auch wenn man den Sequenzer leert (SHIFT und REST), behindert er die Funktion des Arpeggiators, somit muss man jedes mal nach "Play" den Sequencer stoppen.
3.) Das Mono-Delay rauscht kräftig, besser man verwendet externe Stereo-Effekte.

Neutral:
1.) Das Klicken bei Attack und Release 0 ist oft störend laut, Abhilfe schafft zumeist das Erhöhen beider Parameter.
2.) Mit den Slim-Tasten kann ich gut umgehen, aber als einzige Tastatur würde ich vermutlich das Keyboardspielen verlernen.
3.) Die Regler sind nur in schwarz, ohne deutlicher Markierung, das ist aber nur bei schwachem Licht oder Bühnenbeleuchtung unangenehm.

Zum Klang:
Generell geht der Klang des Minilogue in die helle Richtung.
Wenn man die Resonance beim 24dB Filter aufdreht, verliert er deutlich an Bässe, somit klingen viele Sounds eher dünn. Für fette oder voll klingende, weiche Klänge würde ich woanders suchen.

Trotzdem macht er Spaß und er sieht schmuck aus. Wer, so wie ich, mit den genannten Einschränkungen leben kann, wird mit ihm seine Freude haben.
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