Korg MS-20 mini

Monophoner Analog-Synthesizer

  • 37 Mini-Tasten
  • Reproduktion der ursprünglichen Analogschaltung
  • Struktur: 2VCO / 2 VCA / 2 VCF / 2 EG / 1 LFO
  • selbstoszillierende Hochpass/Tiefpass-Filter mit Distortion
  • externer Signalprozessor (ESP)
  • flexibles Patching-System
  • Anschlüsse: Line-Ausgang 3,5 mm Miniklinke, Kopfhörerausgang 3,5 mm Miniklinke, MIDI-In, USB
  • Abmessungen (B x H x T): 493 x 257 x 208 mm
  • Gewicht: 4,8 kg
  • inkl. Netzteil und 10 Patchkabel
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Soundbeispiele

 
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  • Sequence 1
  • Sequence 2
  • Sequence 3
  • Sequence 4

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 37
Anschlagdynamik Nein
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Keine
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein

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115 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
67 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Super Sound, nicht die optimale Verarbeitung...
Christian A. 173, 08.12.2013
Ich habe den Synthesizer jetzt seit gut 3 Monaten im Einsatz und finde den Sound, nachdem man sich mit dem Gerät vertraut gemacht hat und weiß was man will und wie man dazu kommt, spitze. Rauschen ist für mich im absolut nicht-störenden Bereich.
Ich denke, dass Leute, die sich über den Sound oder ein "Grundrauschen" beschweren, sich nicht damit befasst haben, was das für ein Gerät ist. In Kombination mit anderen Synthies und Drummaschinen und über CV und/oder Midi mit vielen anderen Geräten vernetzt kann man richtig abgefahrene Sachen machen. Gute Bass-Leads im Tief-Mitten Bereich, Leads, Effekte, flächigere Sounds... Vieles ist möglich (Vielleicht nicht mit dem MS-20 alleine, aber wenn man das Patch-Feld verwendet oder wenn man wie gesagt andere Geräte hat...).

Drumsounds oder andere externe Sounds über die ESP-Sektion mit dem MS-20 zu verdrehen oder das Filter zu übersteuern machen richtig Freude. Er ist eine wunderbare ergänzung zu anderen, aktuellen analog-Synthies wie dem MiniBrute oder dem Doepfer Dark Energy, da der Sound anders als von diesen beiden und sehr charakteristisch ist. (Ich habe mir gerade für eine Produktion (Filmsoundtrack mit düsterer Stimmung) folgendes Setup aufgebaut: MS-20 für düstere, tiefe Arpeggios und effekt-artige Sounds, MiniBrute für höhere Arpeggios, Leads, schön modulierte Melodien, DarkEnergy für tiefe Bass-Lagen als Fundament. Dazu noch einen MicroKorg um Flächige Pads oder Füllmaterial dazu einzuspielen und fertig ist die Film-Noir Soundtrack-Auftragsarbeit)
In Verbindung mit modularen Systemen muss man darauf achten, dass die meisten Systeme bei VCO freq, VCF freq... mit 1V/Oct arbeiten, der MS-20 hingegen aber (wie beim Original) mit Hz/V.

Die Verarbeitung finde ich nicht erwähnenswert schlecht, und zugleich auch nicht besonders großartig. Der MiniBrute fühlt sich zB. sehr viel solider und robuster an, MFB-Geräte und die neueren MicroKorgs hingegen etwas klappriger als der MS-20 im Vergleich.

Die kleine Tastatur nervt etwas, fühlt sich aber recht solide an. Und mit einem Masterkeyboard kann man da ja ohnehin ausweichen.
Die Potis fühlen sich durchwegs gut an und haben alle mehr oder weniger den selben Widerstand beim drehen.

Die Buchsen beim Patch-Feld hingegen sind ein bisschen enttäuschend. es sieht lediglich so aus, als ob diese alle mit einer Mutter an der Frontplatte festgemacht seien. In Wirklichkeit ist das Fake und die Buchsen sind auf einer Platine aufgelötet und jegliches herumstecken belastet wohl direkt die Lötstellen. Hier könnten also mit der Zeit und bei intensiverer Nutzung kleine Baustellen entstehen. Aber es sollte kein Problem sein das zu reparieren, sollte es wirklich mal soweit kommen. Einzig die Kopfhörerbuchse ist odentlich gemacht und mit der Platte verschraubt. Das zeigt, dass das Gerät nicht wirklich für harten Live und Road-Einsatz konzipiert wurde.

Achja, hingegen der vorherrschenden Meinung scheint es so, dass über USB-Midi die Notenbefehle gesendet werden. Man kann also beim Recording die Midi-Spur mit aufnehmen.

Ok, soviel dazu. Ich finde den MS-20 großartig und kann ihn nur empfehlen. Nach einer kurzen Einarbeitungsphase macht er extrem viel Spaß.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Grundrauschen / Potentiometer
Cables, 05.07.2013
Das Grundrauschen bei gespielter Taste ist der K.O. Faktor für mich, der weitere akademische Betrachtungen Original vs. Reissue völlig überflüssig macht.

Reisst man den (das) Filter für den typischen MS-20 Sound weit auf - oder benutzt man ihn nur live zum verheizen, so spielt es wohl keine Rolle - jedoch für subtile Klänge, Studiozwecke und gute Ohren gehts nicht. Habe sowohl den direkten Kopfhörerausgang (AKG K271 MKII), als auch die Signal Out Buchse getestet - mit gleichem Resultat.

Legende hin, Legende her, es wird in Reviews immer so getan als könne man heutzutage von einem Gerät für 599.- Euro nix mehr erwarten. So sind die Potentiometer, wie Nick Batt in seinem Review erwähnt, nur mit einer Plastikklammer fixiert und nicht mehr geschraubt. Das erklärt den wobbeligen Eindruck und ich bezweifle, dass das Gerät 35 Jahre wie sein Vorgänger durchhalten wird.

Darf es natürlich auch garnicht nach den Gesetzen des Marktes. Non Eric erwähnt in seinem Review das Rauschen und vermutet, das sei dem Prototypen geschuldet den er zu Testzwecken zur Verfügung gestellt bekommen hat.

Wenn KORG (MS-20 Mini MK II) die Sache mit dem Rauschen in den Griff bekommt, dann ist alles okay für den Preis.

Nachtrag: vergleicht man das Rauschen mit JUNO-6, JUPITER-6, MOOG MINITAUR, so schneidet der MS-20 Mini deutlich am schlechtesten ab. D.h. meine Referenz waren bei der obigen Bewertung keineswegs Plugins.
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