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Monophoner Analogsynthesizer

  • 37 anschlagdynamische Full-Size Tasten
  • authentische Reproduktion der Original "SH-5"-Schaltung mit abgestimmten Transistoren und JFET
  • 2 analoge Oszillatoren mit 4 wählbaren Wellenformen (Sägezahn, Dreieck, Rechteck und Pulse mit Pulsweitenmodulation)
  • Multimode Diodenfilter (Tiefpass, Bandpass, Hochpass mit Resonanz
  • Bandpassfilter mit Resonanz parallel zum Multimodefilter zumischbar
  • 2 Hüllkurven und Ring Modulator mit LFO Control und externem Eingang
  • Rausch-Generator mit pink und white noise
  • Sample & Hold-Schaltung mit einstellbarer Verzögerungszeit
  • 71 Bedienelemente für direkten Zugriff auf alle Parameter
  • Pitch-Bend Controller
  • klappbares Bedienfeld
  • Stromversorgung über externes Netzteil
  • Abmessungen (BxTxH): 648 x 361 x 90 mm
  • Gewicht: 10,3 kg

Anschlüsse:

  • Keyboard CV Ein- und Ausgang: 3.5 mm Miniklinke
  • Keyboard Gate Ein- und Ausgang: 3.5 mm Miniklinke
  • Audio Eingang: 6.3 mm Klinke
  • Trigger Eingang: 6.3 mm Klinke
  • 2 Line Ausgänge: 6.3 mm Klinke (Stereo L/R)
  • 4 Expression Controller Eingänge für VCF, VCO: 6.3 mm Klinke
  • Eingang
  • Ausgang
  • MIDI In/Out/Thru
  • USB
  • Stereo Kopfhörerausgang: 6.3 mm Klinke
  • Erhältlich seit Mai 2024
  • Artikelnummer 575724
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Anzahl der Tasten 37
  • Anschlagdynamik Ja
  • Aftertouch Nein
  • Keyboard Split Nein
  • Modulation Wheel Nein
  • Anzahl der Stimmen 1
  • Tonerzeugung Analog
  • MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
  • Speichermedium Keine
  • USB Anschluss Ja
  • Effekte Keine
  • Arpeggiator Nein
  • Anzahl der analogen Ausgänge 1
  • Digitalausgang Nein
  • Display Nein
  • Pedal Anschlüsse 4
  • Maße 648 x 361 x 90 mm
  • Gewicht 10,3 kg
370 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Der Über-Synth ist zurück

Mit dem MS-5 lässt Behringer erneut einen Vintage-Synthesizer wiederauferstehen. Das Vorbild ist ein vergleichsweise rarer und heutzutage sehr teuer gehandelter Mono-Synth von 1975, der als Top-Modell eine treue Fangemeinde hat. Mit seiner aufwendigen Ausstattung verfügt dieser Synthesizer über ein vielfältiges Klangpotential, das ihn damals wie heute von seinen Mitbewerbern abhob. Behringers Neuinterpretation macht diesen Geheimtipp unter den Synthesizer-Klassikern nun auch vielen neuen Musikern zugänglich. Gegenüber seinem Vorbild ist das 37-Tasten-Keyboard aber deutlich kompakter und besitzt ein Panel, das in verschiedenen Winkeln aufgestellt werden kann. Natürlich ist der MS-5 mit MIDI ausgestattet, kann aber auch via CV/Gate mit anderen analogen Geräten verbunden werden.

Schieberegler des Behringer MS-5 Synthesizers

Mono-Synth mit Charakter

Der Behringer MS-5 besitzt zwei VCOs, die über vier Wellenformen (inkl. PWM) und eine Hard-/Softsync-Funktion verfügen. Sie lassen sich ringmodulieren, wobei anstelle der VCOs auch die LFOs, Noise oder ein externes Audiosignal in den Ringmodulator eingespeist werden können. Im anschließenden Mixer werden VCOs, RM, Noise und externes Audio zusammengeführt, wobei jedes Signal auf eines oder beide Filter geroutet oder auch an der Filtersektion vorbeigeleitet werden kann. Der MS-5 besitzt nämlich ein modulierbares Multimodefilter mit Diodenschaltung und ein separates Bandpassfilter. Zur Modulation sind zwei Hüllkurven (ADSR, AR), zwei LFOs und ein S&H-Prozessor vorhanden. Die LFOs werden über einen praktischen Routing-Pfad zu den Zielen geleitet. Ebenso können die beiden Hüllkurven mehreren Funktionen zugewiesen werden. Als Spielhilfe steht ein Bender zur Verfügung, mit dem VCO oder VCF gesteuert werden können.

Behringer Ms-5 Monophoner Analogsynthesizer

Kein Lieferant für Standards

Die ungewöhnliche Struktur der Klangerzeugung und der einprägsame Charakter prädestinieren den Behringer MS-5 für ausdrucksstarke Leadsounds und durchsetzungsfähige Bässe. Mit dem Ringmodulator und der dualen Filtersektion lassen sich ebenso ausgefallene Effektklänge erzeugen wie auch externes Audiomaterial effizient bearbeiten. Soundtüftler und Keyboard-Solisten können sich hier gleichermaßen ausleben. Der MS-5 ist mit seinem übersichtlichen Panel durchaus gut zu beherrschen, aber nicht unbedingt ein Synthesizer für Neulinge. Die ungewöhnliche Lösung der Modulationszuweisungen und die duale Filtersektion bergen zwar viel Potential, erfordern aber auch ein gewisses Verständnis des Konzepts.

Behringer Logo am Ms-5 Synthesizers

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein.

Rückseite des Behringer Ms-5 Analogsynthesizer

Rock die Bühne!

Mit aufgestelltem Panel lädt der Synthesizer zum spontanen Editieren der Klänge direkt beim Spielen ein, sei es bei einem Solo auf der Bühne oder beim Recording im Studio. Alle Parameter sind im direkten Zugriff erreichbar und zusätzlich lassen sich zwei Expression-Pedale anschließen, um der Performance noch mehr Ausdruck zu verleihen. Weiterhin kann ein Volume-Pedal oder ein Effektgerät vor dem VCA in den Signalweg eingebunden werden. Ein Volume-Pedal ermöglicht die dynamische Steuerung der Lautstärke mit dem Fuß, sodass man die Hände für Keyboard und Regler frei hat. Alternativ lassen sich diese Anschlüsse auch als Effekt-Loop nutzen, um beispielsweise ein Phaser-, Overdrive- oder Delay-Pedal im Signalweg zu nutzen, dessen Effekt dann sowohl am Main-Ausgang als auch am Phones-Ausgang des Behringer MS-5 mit anliegt.

27 Kundenbewertungen

4.5 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

21 Rezensionen

j
bare bones synth
johnnny 25.09.2024
You must realize that this synth has no sequencer, no arpeggio and no effects and It does not have many Midi signals you can use either , that said, what it does have is a great sound, I bought it mainly for bass duties and it has not disappointed, sequencing via midi worked flawless .
The build quality is good, looks great too.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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3
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OS
Auf den Punkt gebracht...
Oliver Seibert 30.07.2025
...hat Behringer hier einen grandiosen Synthesizer nachgebaut, der klanglich dem Original extrem nah kommt. (von Starsky Carr gibt es einen guten Vergleichstest) Der SH-5/MS-5 ist für sich betrachtet, mit seinen Fähigkeiten und Einschränkungen, ein vielseitiges Instrument und Effektgerät in meinem Studio mit einem klanglich hohen Wiedererkennungswert.

Das liegt sicher an der Färbung vom VCA, aber auch an den beiden Filtern. Die Resonanz des Hauptfilters lässt Klänge schon bei Mittelstellung deutlich glänzen, ohne, dass übermäßig viel Bass verloren geht. Und mit dem Bandpass, das sehr schmal arbeiten kann, lassen sich Obertöne hervorheben, die sonst vom Hauptfilter verschluckt wurden. Externe Signale durch Ringmodulator und Filter zu schicken, macht auch ziemlich Spaß!

Es gibt ein paar Dinge, die mir nicht so gut gefallen:

-der MIDI-Ausgang bietet sich ja an, um mit dem Keyboard andere Synths zu spielen, was bisher noch nicht ganz reibungslos funktioniert. (hängende Noten) Das ließe sich vermutlich mit Updates verbessern. Sendet man übrigens Noten über USB zum MS-5, werden sie auch auf die MIDI und CV-Ausgänge weitergeleitet.

-die Potis sind sehr leichtgängig. Gleichzeitig sind sehr tiefe Modulationen möglich, was oft Fingerspitzengefühl erfordert. Die Tonhöhe der Oszillatoren lässt sich aber sehr gut einstellen, auch ohne eine "Kerbe" auf der 0-Stellung des Tuning-Reglers.

-damit beide Hüllkurven auf einem Level sind, muss das Keyboard Gate in den externen Trigger Eingang gestöpselt werden. Das hätte man auch anders lösen können.

-dass "moderne" Features nicht implementiert wurden, wie einen Eingang einer externen Clock. (zumindest für LFO 1) Auf der anderen Seite funktioniert der "Roland sh-5 lfo retrig tip" nicht.

Insgesamt ist der MS-5 eine große Bereicherung für mich und hat sich in meinen Workflow gut eingefunden. Bei der Audio-Aufnahme muss ich mir vorher überlegen, an welchen Reglern ich wann drehe und Abschnitte neu aufnehmen, wenn ich mich "verdreht" habe. ;) Ist zwar etwas zeitaufwändiger, als Automationen zu zeichnen, dafür haben die Tracks immer "human feel".
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
10
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TR
Blast from the Past!
The Raven 28.06.2026
Zu billig?
Hatte mir ursprünglich einen Subsequent 37 gegönnt, war damit aber absolut nicht zufrieden - siehe meine Bewertung dort. Ich suchte einen Solo-Synth als Ergänzung zu meinem Polybrute, und er sollte im Vergleich zur VST-Sammlung etwas Neues und Aufregendes bieten. Und, was soll ich sagen: so wie der Sub37 meine Erwartungen bitter enttäuscht hat, so hat sie der MS-5 massiv übertroffen. Hier bekommt man wirklich analoges Feeling für unglaublich wenig Geld.

Verarbeitung:
Absolut auf der Höhe des Subsequent-37, größtenteils besser. Ja, BESSER! Bei Behringer wissen sie, wie man eine Frontplatte bedruckt, das Teil ist komplett aus Stahlblech, Lackierung und Kanten makellos. Die Tastatur hat kein Aftertouch, spielt sich aber top und wirkt keineswegs billig. Das klappbare Panel ist Gold wert, Bedienung der Fader, Schalter und Potis mit angenehmen bis sattem Widerstand. Schöner Abstand der Bedienelemente (das war für mich das größte Manko am Model-D). Einzig die Potis sind recht wackelig, was nicht wirklich stört, aber etwas Bedenken an der Dauerhaltbarkeit weckt. Kein Rauschen, kein Brummen, schöne Stabilität der Oszillatoren nach Aufwärmen (ja, stabil aber nicht DCO-steril!). Buchsen und Anschlüsse einwandfrei.
Und das alles für gut die Hälfte, was Sequential als Aufpreis (!) für das klappbare Panel des Pro-3 nimmt... nur so für die Einordnung.

Klang:
Ja, speziell, aber: traumhaft! Das Filter klingt umwerfend, die Oszis packen zu, und das statische Bandpass-Filter ist ein wunderbares Feature. So kommen wir ins Spiel!
Anstelle von Pro und Con schreibe ich etwas zu den "Spezialitäten", muss jeder selber wissen, was für ihn zählt.

- Die Bedienung ist etwas speziell, aber absolut logisch, wenn man sich ein paar Tage daran gewöhnt hat.
- Die MIDI-Einbindung ist sehr "fundamental", Note on-off und Tonhöhe, das war's. Analog halt! Herber Kritikpunkt: Umschaltung der Midi-Kanals nur über die Synthtribe-Software - hoffen wir bei der auf ein langes Leben!
- Als Sequenzer-Sklave nicht optimal: die LFOs sind beide grundsätzlich Note-on synchron, was damals sicher ein super Feature war, aber z.B. langsame Sweeps über eine laufende Sequenz unmöglich macht. Dazu ein paar Wunderlichkeiten wie der Effekt, dass Key Follow von Osc2 sich nur ausschalten lässt, wenn Portamento NICHT off ist... muss man halt wissen.
- Die Envelopes sind nicht allzu "snappy", das Gate ist immer "weich", und der AR nicht ganz so sehr, aber ebenfalls eher für Flächen.
- Dafür Top-Feature: manuelles Triggern der Envelopes mit einem externem Fußtaster! Mal eben auf Fußdruck den Filter mit einem Envelope öffnen, hier spielt die Musik!
- Externer Eingang ist fast Pflicht, lässt sich für den Ringmodulator verwenden, und die andere Seite von letzterem entweder mit LFO, VCO2 oder Noise befeuern. Dazu natürlich die Möglichkeit, die Filter zu nutzen - oder aber auch nicht über den super-flexiblen Mixer - fantastisch.

Könnte noch viel schreiben, aber nur kurzes Fazit: das Teil bleibt! Wirklich eine Bereicherung abseits des üblichen Einheitsbreis, kompromisslos analog, WYSIWYG vom Feinsten, aber eben auch nur das. Zwingt einem zum Umdenken, aber belohnt vielfältig. Ein absolutes Solo-Tier zum Vertiefen ins Schrauben.

Schaut mal, Moog, so geht das...
Bedienung
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Sound
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KK
Für Sammler und hardcore vintage geeks
Kurt Kistenmann 11.10.2024
Als Liebhaber von Vintage-Synthesizern hatte ich große Erwartungen an den Behringer MS-5. Leider konnte das Instrument nicht alle Erwartungen erfüllen.

Meine negativen Punkte:
1. Formfaktor:
- Der MS-5 wirkt auf den ersten Blick wie ein Relikt aus einer vergangenen Ära. Erinnert mich an einen 2000 Lada Niva.
- Instrument ist sehr klobig und schwer, mit dicken Eisenblechen, die zwar Stabilität vermitteln, aber natürlich nicht zum Klang beitragen. Das Gewicht ist schlichtweg unzeitgemäß und erschwert den Transport unnötig.
- Die Kunststoffregler und fragilen Schalter stehen im starken Kontrast zur massiven Bauweise des Gehäuses. Diese Kombination birgt das Risiko von Transportschäden, insbesondere das Abbrechen von Knöpfen.

2. Funktionalität:
Technisch bietet der MS-5 ebenfalls einige enttäuschende Aspekte:
- Die Elektronik des Keyboards und der Pitchbend-Funktion scheint unvollständig entwickelt. Die digitale Steuerung führt zu unangenehmen Stepping- oder Quantisierungseffekten, was das expressive Spielen stark beeinträchtigt.
- In Sachen Konnektivität bleibt der MS-5 in den 70er Jahren stecken. Hier wurde die Chance verpasst, sich an modernen Standards zu orientieren, die eine einfache Integration in heutige Studioumgebungen ermöglichen.
- Die offensichtlich 1:1 kopierte Roland-Schaltung bringt einige Schwächen mit sich, die teilweise sogar verschlimmert wurden. Besonders die Parametrisierung und Regelwege der LFO-Speed-Regler und der S/H-Taktung sind sehr schlecht umgesetzt, die Modulationstiefe sowie die Wellenformen der LFOs sind unzureichend abgestimmt.
- Vor allem die Filter könnten durch zusätzliche, externe Modulationsmöglichkeiten erheblich aufgewertet werden. Leider bleibt dies aus, sodass man auf DIY-Mods hoffen muss.

Meine positiver Punkt:
1. Klang, Klang und Klang:
Der große Pluspunkt des MS-5 ist zweifellos der Klang.
- Die Filter sind atemberaubend. Sie klingen extrem organisch und erzeugen einen einzigartigen Sound. Z.B. Mein MFB Dominion1, der ebenfalls hervorragende Filter bietet, kommt nicht an den spezifischen Klang der Roland-Filter heran.
- Die VCOs sind kraftvoll und bieten sowohl bei Hard- als auch bei Soft-Sync einen fantastischen Vintage-Sound.
- Der Ringmodulator ist extrem flexibel und funktioniert in Audio- und LFO-Bereichen gleichermaßen gut. Der Ringmodulator ist ein einziger Sweetspot.
- Auch das Signal-Routing im Mixer ist interessant gestaltet. Sobald man sich daran gewöhnt hat, eröffnen sich hier sehr kreative Möglichkeiten für bunte Klanglandschaften.

Mein Fazit:
Der MS-5 hat mich auf jeden Fall für die Roland-Filter, die VCOs und den Ringmodulator begeistert. Allerdings hätte ich mir diesen legendären Klang lieber in einem Expander-Modul gewünscht, wie sie Behringer in den letzten Jahren entwickelt hat.
- Der massive Blechkasten, in dem der MS-5 verpackt ist, war für meinen Geschmack einfach zu sperrig und hat in meinem Studio zu viel Platz verbraucht. Letztlich habe ich mich entschieden, das Gerät zurückzugeben – was ich dank der unkomplizierten "Money-Back-Garantie" von Thomann problemlos tun konnte. Ich werde mir stattdessen wohl das Behringer Roland-100 System genauer anschauen.
- Es ist für mich nicht klar erkennbar, für welche Zielgruppe er gedacht sein soll. Für Anfänger und Fortgeschrittene ist er gleichermaßen wenig geeignet. Als Masterkeyboard macht er bei der heutigen Konkurrenz eine sehr schlechte Figur. Insgesamt wirkt das Instrument für mich bereits jetzt völlig veraltet.
- Zum Preis: Billig, aber nicht günstig. Wer billig kauft, kauf zweimal. Der Kosten/Nutzen-Faktor der Behringer Expander-Module ist deutlich(st) höher.
- Vielleicht ist der MS-5 für Sammler oder Hardcore-Vintage-Fans, die keinen originalen Roland SH-5 mehr bekommen können, interessant – aber für alle anderen gibt es aktuell viel bessere Alternativen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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55
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