Behringer Odyssey

Beobachter

Analoger Synthesizer

  • 37 Full-Size Tasten Keyboard
  • monophon oder duophon spielbar
  • Controller: Oktave +/-, Pitchbend und Modulation
  • 2 VCOs mit Sägezahn- und Rechteckschwingung
  • VCO Sync
  • VCO Pulsweitenmodulation
  • Rauschgenerator
  • Ringmodulator
  • Tiefpassfilter mit Resonanz
  • 3 verschiedene Filterschaltungen wählbar
  • regelbarer Hochpassfilter
  • zuschaltbarer Overdrive
  • 1x AR- und 1x ADSR-Hüllkurve
  • VCO 1 als LFO nutzbar
  • digitale Effektsektion
  • 32-Step Sequenzer
  • Arpeggiator

Anschlüsse:

  • CV In: 3,5 mm Klinke
  • Gate In: 3,5 mm Klinke
  • Trigger In: 3,5 mm Klinke
  • CV Out: 3,5 mm Klinke
  • Gate Out: 3,5 mm Klinke
  • Trigger Out: 3,5 mm Klinke
  • stereo Kopfhörerausgang mit Lautstärkeregler: 6,3 mm Klinke
  • externer Audio-Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Audio-Ausgang; XLR und 6,3 mm Klinke
  • Fußschalter- und Pedaleingang
  • USB-Port
  • MIDI In / Out
  • externes 9 V DC Netzteil

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 37
Anschlagdynamik Nein
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Nein
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Ja

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19 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
5 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
16 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Der Odyssey macht Spaß!
decheT, 09.09.2019
Zusammengefasst: Der Odyssey macht Spaß!

Eine Funktion je Fader, alles übersichtlich und alles auch noch intuitiv. So muss ein Synthesizer sein. Im Prinzip braucht man nicht mehr viel über einen Odyssey oder einen seiner Clones zu schreiben, dazu findet man im Internet genügend Informationen und Reviews. Ein paar Sache gibt es dennoch, zu denen ich etwas los werden möchte...

Zu allererst: Behringer hat einen sauberen Job gemacht. Dieser Clone macht einen mächtigen Eindruck, man schaltet ihn ein und die Fader strahlen wie in einem Raumschiff. Schön. Der erste Eindruck der Verarbeitung ist bestens, es gibt nichts zu meckern. Angeschlossen, Sound an... joa, damit kann man arbeiten. Im Prinzip kann man die Fader fast random einstellen und es klingt immer gut. Auch in dieser Hinsicht: top Job! Alles in allem ein stimmige Präsentation eines Klassikers. Die Tastatur geht auch in Ordnung, ein bisschen zu sehr leichtgängig, aber gut, dafür Fullsize-Tasten, danke dafür! Das hat Korg nicht auf die Reihe gebracht.

Nun, es gibt auch paar Dinge, bei denen es noch Luft nach oben gibt: zu allererst die Fader. Einige sind (dezent) leichtläufiger als andere, Spiel nach links und rechts gibt es bauartbedingt (also nie, nie etwas auf dem Odyssey ablegen!). Zum zweiten: der Push / Pull - Poti, mit dem man die Effekte auswählt, ist das, was noch vor einigen Jahren als "typisch Behringer" galt... wackelig und scheinbar fragil. Okay, darüber kann man hinwegsehen. Die Effektsektion ist eine nette Zugabe und werten den Sound auf, wenn man über Kopfhörer spielt. Meist nutzt man / ich aber ohnehin externe Effekte. Als nächstes: der Sequencer. Ebenfalls eine nette Zugabe. Dieser lässt sich noch recht intuitiv programmieren, aber sowohl speichern als auch die Auswahl einer gespeicherten Sequenz ist ein bisschen umständlich (und eigentlich auch nicht ohne Manual machbar... intuitiv ist anders). Okay, gut, es ist eine Zugabe, Schwamm drüber.

Wer am Sound interessiert ist, sollte zuschlagen. Günstiger kann man sich einen Odyssey nicht auf den Schreibtisch oder auf die Bühne holen.

Leider leider leider haben die Fader (für mich) nicht die Roadtauglichkeit, die das Gehäuse vermittelt. Dennoch: Behringer, chapeau! Ein Synthie der sich sehen (und vor allem auch noch gut bezahlen) lassen kann.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Sehr interessanter Synthesizer
Thomas912, 26.08.2019
Ich habe den Odyssey zwar jetzt erst seit ein paar Tagen, kann aber jetzt schon folgendes Fazit fassen: das Teil macht Spass.
Soundtechnisch finde ich den Odyssey sehr gelungen. Die Oszillatoren klingen richtig fett und die 3 Filterschaltungen klingen wirklich gut und vor allem haben alle 3 einen total unterschiedlichen Charakter. Ich habe leider nie einen originalen Arp Odyssey besessen, der Behringer liefert aber genau den Klangcharakter, den ich mir erwartet (erhofft?) habe. Ich habe einen originalen 1976er Minimoog, der natürlich fetter und anders klingt, aber der Odyssey kann mit seinem anderen Sound echt mithalten. Im Prinzip sehe ich es so: der Minimoog liefert mühelos Standardsounds, um Soundeffekte muss man sich bemühen. Beim Odyssey landet man zuerst bei den abgefahrenen Sounds und muss um Standardsounds kämpfen. Ich hatte mal einen original Korg MS20 und bei dem war es ähnlich. (wobei der Odyssey IMHO deutlich "besser" klingt als der MS20) Behringer hat dabei die Standardfeatures übernommen, das heißt es gibt z.B. keinerlei Tonhöhenreferenz für die Oszillatoren, also keine Rasterung bei 16?8?usw. sondern alles dazwischen - eine 440Hz Quelle wie beim Minimoog wäre schön gewesen. Die gabs aber beim Original eben auch nicht.
Generell ist beim Odyssey etwas Umgewöhnung angesagt, wenn man von Moog oder Roland kommt, weil vieles von Arp damals anders gelöst und angeordnet wurde.
Ansonsten ist das Teil gebaut wie ein Panzer: er ist richtig schwer und massiv. Das Gehäuse besteht komplett aus Metall (die Bodenwanne aus 2mm Stahlblech) Die Tastatur finde ich sehr gut. Die Schiebeschalter funktionieren ohne Auffälligkeiten, die Fader wirken etwas wackelig, da wird die Zeit zeigen, wie haltbar die sind. Der Oktavwahlschalter wackelt wie ein Kuhschwanz, das soll aber beim Original auch so gewesen sein.
Der Behringersequenzer ist eine nette Dreingabe, die Bedienung erfordert etwas Einarbeitung.
Der Arpeggiator ist im Prinzip ok, hat allerdings aus meiner Sicht einen Bug, da er zwar die ADSR Hüllkurve triggert, die AR Hüllkurve aber nicht (auch nicht im Auto Repeat Modus). Ausserdem hat er sich schon zweimal aufgehängt, was nur durch Ein-/Ausschalten des Geräts zu beheben war. Aber es besteht ja die Möglichkeit für Softwareupdates....

Jetzt zu einem für mich unverständlichen und ärgerlichen Punkt: die Multeffektsektion. Erstmal wirkt das ganze auf der klassischen Oberfläche wie ein Fremdkörper (einschließlich der artfremden Drehregler) und dann ist die Qualität und Nutzbarkeit der Effekte doch sehr durchwachsen. Erstmal scheinen alle Effekte Sends und keine Inserts zu sein, was z.B bei den Nodulationseffekten dazu führt, dass man keinen richtig breiten Chorus oder Phaser hinkriegt. Auch des Ertränken eines Sounds in Hall ist mir noch nicht gelungen (wenn man?s denn mal braucht). Die eigentliche Qualität der Algorithmen ist in Anbetracht des Preises des Gesamtpakets wohl ok. Die Frage ist aus meiner Sicht aber, ob man sich die Effektsektion bei der inkonsequentent Implemtierung (z.B. Panning-Effekt, obwohl nur Monoausgang verfügbar) nicht gleich hätte sparen sollen. Das gute ist, man kann sie mit einem Schalter komplett ausschalten;-)

Aber das Jammern über die Effektsektion, ist Jammern auf hohem Niveau, denn der Behringer Odyssey ist ein absolut geiler Synthesizer, der in jedem Standardfuhrpark für extrem viel Spass sorgt. Für den Preis aus meiner Sicht für jeden Musiker ein absolutes Muss.
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