Behringer NEUTRON

Semi-modularer Desktop Synthesizer

  • analoger Signalpfad
  • 2 VCOs mit CEM3340 Chips
  • stufenlose Überblendung zwischen 5 Wellenformen
  • Paraphonie-Modus für zweistimmige Klänge
  • Multimode VCF mit Resonanz
  • 2 analoge ADSR Hüllkurven für VCF und VCA
  • flexibler LFO mit 5 Wellenformen und MIDI-Sync
  • analoges BBD Delay
  • Rauschgenerator
  • Overdrive Schaltung
  • 43 Bedienelemente für direkten Zugriff
  • Steckfeld mit 32 Eingängen und 24 Ausgängen für erweiterte Klangmöglichkeiten und zur Verbindung mit anderen modularen Synthesizern & Sequenzern
  • kann als vollständige Eurorack-Synthesizerstimme verwendet werden (Breite: 80 TE)
  • MIDI In/Thru und USB-MIDI
  • 6,3 mm Audioeingang zur Klangbearbeitung externer Quellen
  • 6,3 mm Kopfhörer-Ausgang
  • 6,3 mm Line-Ausgang
  • Abmessungen: 94 x 424 x 136 mm
  • Gewicht: 2,0 kg
  • inkl. Netzteil (12 V DC, 1000 mA)
  • passendes Cover: Art. 477466 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passende Koffer: Art. 480286 und Art. 483005 (beide nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Silly Jam 1
  • Silly Jam 2
  • Silly Jam 3
  • Silly Jam 4
  • Silly Jam 5
  • Silly Jam 6
  • Silly Jam 7
  • Silly Jam 8
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Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog, Synthese
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Thru
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein

Zweistimmige Klänge aus England

Der von Behringer eigens entwickelte Neutron ist ein paraphonischer Analogsynthesizer. Er wurde von den MIDAS-Ingenieuren in England entwickelt, welche ebenfalls die erfolgreiche DeepMind-Reihe umgesetzt haben. Mit dem Paraphonie-Modus lassen sich zweistimmige Klänge ganz einfach realisieren. Neben den zwei Oszillatoren mit fünf umsetzbaren Wellenformen sind auch ein LFO, zwei Hüllkurven, ein Delay, ein neuartiger Multimode-Voltage-Controller-Filter mit Resonanz, ein Rauschgenerator, ein Overdrive-Effekt und eine Sample-&-Hold-Einheit mit an Bord. Alle Module lassen sich in der rechts integrierten Patchbay auf verschiedenste Weise miteinander verschalten. Zusammengefasst bietet der Neutron mit seinen umfangreichen Funktionen kraftvolle Analogsounds, die zum Experimentieren einladen.

Vielseitige Oszillatoren für zweistimmige Synthi-Leads

Bei der Oszillatorensektion links fallen zuerst die zwei großen Tune-Regler auf. Mit diesen können die beiden Oszillatoren individuell gestimmt werden. Außerdem lässt sich hier die Range des Tunings mit einer dafür vorgesehenen Taste einstellen. Möchte man alle Tunings auf einmal durchgehen, so müssen sie dreimal gedrückt werden. Die beiden VCOs basieren auf einem Nachbau des bekannten CEM3340-Chips, der sich in Synthesizern wie dem Roland SH-101 und dem Oberheim-OB-Xa bewährt hat. Das Besondere am Neutron ist, dass beide VCOs über einen stufenlosen Übergang verfügen, mit dem sich die fünf Wellenformen Sinus, Dreieck, Sägezahn, Rechteck und Pulse-Width nacheinander überblenden lassen. Dieser Vorgang lässt sich auch modifizieren. Hierzu betätigt man solange die Range-Taste, bis sie blinkt. Daraufhin muss dann nur noch die KeyTrack-Taste des Filters bedient werden. Zusätzlich lässt sich auch die Gewichtung der beiden Oszillatoren einstellen.

Perfekter Einstieg in die Welt der modularen Synths

Der Neutron von Behringer bietet alles, was Musiker für den Einstieg in die Synthesizer-Welt benötigen. Die verschiedenen Module bieten einen ausgiebigen Spielraum für das kreative Sounddesign. Sie lassen sich auch mit denen von anderen modularen Synthesizern und Sequenzern über die Patchcord-Eingänge kombinieren. Die Patchbay verfügt über 32 Eingangs- und 24 Ausgangsoptionen. Den schöpferischen Möglichkeiten sind somit keine Grenzen gesetzt. Insgesamt sind sechs Patchcords im Lieferumfang enthalten. Der Neutron eignet sich sowohl als Live- als auch als Studioinstrument. Außerdem kann er über MIDI angesteuert werden und ist Eurorack-kompatibel.

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern, auch bei einem begrenzten Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, wie u. a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know-how in die Produktentwicklung mit ein. Die noch junge Synthesizersparte von Behringer setzt die Firmenphilosophie des preiswerten Equipments mit überdurchschnittlicher Ausstattung fort.

Vielfältige Möglichkeiten für ausdrucksstarke Sounds

Mit Overdrive kann der Sound des Neutron noch einmal so richtig in Fahrt kommen: Man kann damit die Stärke des Effektes und die Klangfarbe verändern. Das eingebaute Moffatt-Filter kommt dem Klang mit seiner eigenen Klangcharakteristik als flexible Bearbeitungsmöglichkeit zugute, indem er ihn auf noch umfangreichere Weise gestaltbar macht. Der Line-Eingang bietet die Möglichkeit, externe Audiosignale, beispielsweise mit dem Filter des Neutrons, zu bearbeiten. Diese können mit den Attenuator-Reglern beliebig stark abgedämpft werden. Besonders nützlich sind sie auch für die FM-Synthese, die dadurch sinnvoll abgeschwächt werden kann um folglich nicht mehr aggressiv klingt. Der Verstärker kann über den VCA-Bias manuell aufgedreht werden, selbst wenn die Hüllkurve vollkommen heruntergedreht ist. Auf diese Weise lassen sich Soundeffekte in Form von Drones erzeugen.

Im Detail erklärt: Moffatt-Filter

Das Moffatt-Filter ist eine Neuentwicklung von Behringer und wurde nach seinem Entwickler Keith Moffatt benannt. Das zweipolige Multimode-Filter ist resonanzfähig und als Band-, Hoch- und Tiefpassfilter verwendbar. Mit einer Summierung der Filterausgänge über die Patchbay ist ein zusätzliches Notch-Filter möglich. Mit einer Flankensteilheit von 12 dB eignet es sich für grandios fette Analogklänge. Mit diesen Eigenschaften besitzt das Moffat-Filter seinen eigenen Klangcharakter. Fest verdrahtet ist das Filter im Neutron von Behringer mit einer Hüllkurve und dem LFO, sodass diese Funktionen schnell ohne Patchkabel hinzugefahren werden können.

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278 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Viel Klasischer Synth für wenig Geld!
Chufu, 18.03.2020
Ich brauchte einfach mal was neues und bei der Auswahl habe ich viel wert auf viele Funktionen und günstiger Preis gelegt. Dafür war ich sogar bereit kompromisse im Sound ein zu gehen aber da kannte ich das Neutron noch nicht.

Viele Funktionen sind schon mal vorhanden und dafür ist es schon Preiswert aber wie sieht es mit dem Sound aus?
Ich muss ganz ehrlich sagen das ich angenehm überrascht war. Als vergleich musste mein guter alter orginal MS20 von Korg her halten.
Neu hat der glaube ich so um die 800DM gekostet. Wenn man heute einen kaufen will bekommt man einen Orginal MS20 von 1978 locker mal für schlappe 1500€. Also locker mal 3 mal so teuer. Der Behringer kostet nur 319€.
Der Sound des MS20 ist aber schon eine Klasse für sich. Der berühmte dreckige druckvolle Sound ist nun mal was besonderes. Das schaft so nicht einmal ein Mini Moog und der ist bekantlich kein schlechter. Der Neutron schafft so einen Sound allerdings auch nicht wirklich. Das macht der einzelne Filter einfach nicht mit obwohl er auch selbstoszilation beherscht. Das Neutron hat dann doch so seinen ganz eigenen Sound und der hat durch aus Potential. Das Steckfeld ist dann doch sehr umfangreich. Da kommt der MS20 nicht mit. Auch funktionen wie ein Summierer und Attenuatoren sucht man beim MS20 vergebens. Ganz zu schweigen von der Eurorack Kompatibilität. Am besten ist das es Durchaus möglich ist die beiden Synths miteinander zu kombinieren. Ich kombiniere zum Beispiel den MS20 Sound mit dem Neutron und den Neutron steuere ich mit dem Sequenzer und den CV/Gate Ausgängen des Microfreak an. Das ganze wird über MIDI mit der DAW synchronisiert. Ein Komplexes Setup mal so als Beispiel.

Da hat man jetzt wieder sehr viele möglichkeiten wie man das gestaltet.
Ach so, Speichern kann man beim Neutron nix! Ein klassischer Analog Synth halt! Sogar ohne Tastatur oder Sequenzer.
Also muss das Smartfone herhalten um die Einstellungen zu Dokumentieren. Ein Foto sagt mehr als Tausend Worte. Sofern man ein Vernünftiges Foto hinbekommt. Das ist bei der Oberfläche des Neutrons mit den hochglanz Knöpfen und den sehr kleinen Markierungspunkten, gar nicht so leicht. Reflektionen eben ohne ende! Besonders mit Blitz.
Beschreibungen via Notpad sind auch ganz hilfreich um Einstellungen zu reproduzieren. Es ist aber immernoch schwierig einen einmal gefundenen Sound zu Konservieren und anschließend zu rekonstruieren. Das ist aber nun mal so bei dieser art von Synthesizer und wenn man das Neutron eines Tages mal mit in sein neues Eurorack System nimmt wird dieses Problem noch viel größer. Das sollte jedem Bewust sein der sich auf so etwas einläst.
Wer aber bereit ist das alles auf sich zu nehmen dem tun sich ganz besondere Klangwelten auf. Der wird dem Charm dieser Geräte erliegen. Mit dem Neutron erhält man ein Kompacktes Gerät mit viel drin für wenig Geld.
Mit dem Polychaine Modus kann man bis zu 16 Neutronen mit einander koppeln und eine bis zu 16 fache Polyphonie erreichen. Gut, das wird warscheinlich kaum einer machen. Dann doch lieber mit ein Paar Euromodulen erweitern. Für Polyphonie gibt es bessere und Preiswertere Lösungen.

Kurz gesagt:
Das Neutron ist ein extrem vielseitiger Monophoner/Paraphoner Synthesizer mit einem eigenen, guten Klang und mit vielen vielen Möglichkeiten Intern und Extern Verbindung auf zu nehmen. Passt in fast alle Synthesizer Setups.

Klar eine Empfehlung für Kreative Sounddesigner und für welche die einfach nur Spass am Kreativen Schrauben und Stecken haben.
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Gesamt
Sehr gut, aber i.E. auch nicht vergleichbar mit modularem System
Sickname, 12.01.2021
Der Neutron ist klanglich super (insb. die Oszillatoren!), und durch die Semi-Modularität im Vergleich zu einem "klassischen" Synthesizer sehr vielfältig. Als Ersatz für etwas wirklich modulares würde ich es mittlerweile nicht mehr sehen. Denn bei modularen Systemen bieten sich meistens noch weitaus mehr Patch-Punkte, so dass der Klang noch um ein vielfaches komplexer moduliert und erstellt werden kann. Trotzdem hat der Neutron viele Patchmöglichkeiten und ist vor allem eine sehr schöne Zwischenstufe zwischen Modular und Standalone (was wohl auch der Sinn von semi-modularen Synths ist).

Noch Einzelheiten: Der Übergang zwischen einzelnen Wellenformen ist sehr schön, da nicht so gewöhnlich. Leider ergeben sich bei den Übergängen aber auch Lautstärkeunterschiede, was beim Modulieren der Wellenform stören kann, aber natürlich auch ein positiver Effekt sein kann.
Die Sum und Mult Möglichkeiten (Summieren von CV-Signalen und Vervielfältigen eines einzelnen Signals) sind ein praktisches extra, was die Möglichkeiten auch wieder sehr erweitert.
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Für den Preis unschlagbar
jf-music, 12.01.2019
Nachdem ich jetzt mehrere Wochen mit dem Neutron verbracht habe kann ich nur eine ganz klare Kaufempfehlung aussprechen.

Der Synth ist trotz des fast schon mutwillig schlechten 80er Jahre "Future Designs" sehr solide verarbeitet. Der Synth hat ein gutes Gewicht, die Regler sind angenehm schwergängig und haben guten "Grip". Der Synth ist von den einzelnen Modulen her optisch sehr logisch aufgebaut und vollkommen selbsterklärend. Mit etwas Synthesizer Basiswissen kommt man sofort zu den gewünschten Sounds und auch das jammen macht Spaß.

Der Klang ist für mich etwas schwer einzuorden, was nicht negativ gemeint ist. Der Neutron ist meiner Meinung nach kein Freund der leisen Töne, sondern klingt auch mit zurückhaltenden Envelopes oft roh, aggressiv und durchschlagend. Nicht umsonst fließt der Master Out per Standardrouting direkt durch die eingebaute "Drive"-Sektion.

Die eingebauten, stufenlos regelbaren Oszillatoren haben extreme Fundamentale Frequenzanteile und klingen immer fett und durchschlagend. Das eigens entworfene Filter formt den Sound nochmal eine Spur härter und verpasst dem ganzen ein gutes wenn auch manchmal harshes Finish.

Die Patchbay ist riesig und lässt eigentlich keine Wünsche offen. Manche Routings und Bezeichnungen variieren etwas von anderen Synths, aber man gewöhnt sich schnell dran.

Nun zum wichtigsten: Der Preis.
Was der Neutron an eingebauten analogen Modulen für den Preis bietet, ist unfassbar. Selbst in der Low-Price- Döpfer Sektion wäre man schnell bei 1000 Euro wenn man die einzelnen Module nachkaufen würde. Klar, für Modular-Nerds die gerne mal 500 Euro für ein einzelnes Delay-Modul ausgeben, ist der Synth höchstens als Ergänzung interessant. Für alle anderen aber ein Top Einstieg in die Welt der modularen Synths.
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Probably one of the best semi-modular on the market currently
EvilDrBA, 10.12.2020
The Neutron is a very fun and very powerful semi-modular synth. I wanted something a bit like an ARP 2600 and while not so complete or advanced, the Neutron goes a long way toward that.
The patch bay allows reorganizing the signal flow as we wish, including utilities. It's extremely flexible and the possibilities seem endless.
The patch cables are not quite enough, and all black :), but given the price I find that ok. But you should buy some more if you want to do everything this small marvel can do.
The front panel is really weird and really red. I like it ok but I like weird stuff anyway. Behringer proposes templates for doing your own plate or you can buy some online. My only issue with the default one is that it could be a bit more helpful by showing the default signal flow.
Now the 2 actual minuses for me would be the delay and the overdrive. I am not very picky generally but I don't find them very good. The overdrive mostly. I still use both from time to time, but really not often.
But for the price, it really offers a lot.
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