Behringer Crave

Semi-modularer Analogsynthesizer

  • VCO auf CEM3340-Basis
  • Sägezahn- und Puls-Wellenformen mit Pulsweitenmodulation
  • Rauschgenerator
  • 24 dB Ladder-Filter mit Resonanz, umschaltbar zwischen Tiefpass und Hochpass
  • ADSR-Hüllkurve
  • analoger LFO mit Dreieck- und Rechteck-Wellenformen
  • Step-Sequenzer mit 32 Schritten und 64 Speicherplätzen
  • Arpeggiator
  • Steckfeld mit 18 Eingängen und 14 Ausgängen für erweiterte Klangmöglichkeiten und zur Verbindung mit anderen modularen Synthesizern & Sequenzern
  • Audioeingang zur Klangbearbeitung externer Quellen
  • Poly-Chaining von bis zu 16 Geräten möglich
  • 3.5 mm Klinke Kopfhörerausgang
  • MIDI In/Out
  • USB-B Port
  • Abmessungen (B x T x H): 320 x 164 x 47mm
  • Gewicht: 1.5 kg
  • inkl. 12V DC Netzteil und 6 Patch-Kabeln
  • passendes Cover: Art. 477464 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passende Cases: Art. 483027 und Art. 480280 (beide nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Sequence - 2
  • Sequence - 3
  • Sequence - 1
  • Sequence - 4

Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Nein
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein

Kleine Kiste mit viel Potenzial

Der Crave von Behringer ist ein semi-modularer Analogsynthesizer. Er verwendet, wie auch der Behringer Pro-1, den eigenen Nachbau der legendären Curtis-CEM-3340-Chips, welche in Vintage-Klassikern wie dem Prophet-5, dem Memory Moog und dem Oberheim OB-Xa verwendet wurden. Der Crave besitzt einen 32-fachen Step-Sequenzer mit einer kleinen Tastatur, einer ADS-Hüllkurve und einem Tiefpassfilter nach dem Ladder-Prinzip von Moog. Darüber hinaus verfügt er über zahlreiche Modulationsmöglichkeiten der an Bord befindlichen Patchbay: Sie verfügt über 18 Ein- und 14 Ausgänge. Mit den MIDI-In- und MIDI-Thru-Anschlüssen lässt sich der Synth in die Performance mit anderen Synthesizern nahtlos integrieren.

Simple Module, kraftvolle Sounds, einfache Bedienung

Mit dem Oszillator lassen sich Sägezahn- und Pulse-Wellenformen realisieren, letztere verfügt sogar über eine Pulsweitenmodulation. Der Oszillator, dessen Lautstärke mit dem Mix-Regler angepasst werden kann, lässt sich auf verschiedene Arten modulieren. Fest verdrahtet ist der OSC-Modulator mit dem LFO und dem ENV/OSC, sodass man zwischen beiden als Modulationsquelle für die Pulsweite bzw. die Frequenz wählen kann. Über die Patchbay ergeben sich vielerlei weitere Modulationsmöglichkeiten, denn auch mit Modulen externer Synthesizer lassen sich interessante Ergebnisse umsetzen. Der LFO verfügt über eine umschaltbare Pulse- und eine Dreiecks-Wellenform. Abgerundet werden die Funktionen des Crave mit dem integrierten Sequenzer, welcher 32 Schritte und 64 Speichermöglichkeiten sowie einen Arpeggiator bietet. Hierüber lassen sich einfache Melodien einspielen.

Für erfahrene Soundtüftler und Einsteiger

Erfahrene Synth-Veteranen werden mit dem Crave einen portablen Begleiter für spontane Jam-Sessions finden. Er ist nur 32 cm x 16,4 cm groß und passt somit in jeden Rucksack. Seine ohnehin schon facettenreichen Modulationsmöglichkeiten lassen sich dank der umfangreichen Patchbay mittels externer Geräte sogar noch vervielfältigen. Der Crave kann über einen USB-Anschluss MIDI-Daten empfangen. Außerdem kann mit einem DIP-Schalter auf der Rückseite eingestellt werden, auf welchem der vier MIDI-Kanäle er Daten empfangen soll. Einsteiger finden mit dem Crave einen Allrounder mit den wichtigsten Modulen für Klangsynthese auf kleinstem Raum zu einem sehr günstigen Preis.

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern, auch bei einem begrenzten Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, wie u. a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know-how in die Produktentwicklung mit ein. Die noch junge Synthesizersparte von Behringer setzt die Firmenphilosophie des preiswerten Equipments mit überdurchschnittlicher Ausstattung fort.

Viele Möglichkeiten auf kleinstem Raum

Der Cutoff des Filters lässt sich über die VCF-MOD-Funktion modulieren. Als Quelle lässt sich hier intern der LFO oder die ADS-Hüllkurve nutzen. Mit der Glide-Funktion kann ein Übergang zwischen Noten verschiedener Tonhöhe beliebig gestaltet werden. Der Sequenzer verfügt über Swing, Length, Accent, Slide, Pause und Transpose. Der jeweilige Status des Sequenzers wird über eine dementsprechende LED angezeigt. Der Crave besitzt zwei Modes: Mit dem Step-Mode kann man Steps aktivieren, Slides und Accents setzen und transponieren. Mit dem Keyboard-Mode kann man eine beliebige Notenfolge direkt einspielen. Auch das Tempo des Sequenzers lässt sich über diese eine Steuerspannung modulieren. Hiermit lassen sich experimentelle, wilde und verrückte Sounds realisieren.

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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Preisgünstiger Einstieg in die Klangsynthese
Dieter022, 30.03.2021
Der Crave zählt mittlerweile zu einem meiner Lieblings-Audio-Spielzeuge und ich möchte ihn nicht missen. Ungeschlagen preisgünstig - kann mehr, als er kostet.

Trotzdem hat er einige Nachteile, denen man sich bewusst sein muss - und auf die möchte ich in dieser Rezension detaillierter eingehen:

Die erste herbe Enttäuschung für mich war, dass er wackelt - und zwar extrem. Erst nachdem ich einen seiner 4 Gummifüße mit einem 2 (!) mm Möbel-Filzfuß aufgepolstert habe, hatte er einen guten Stand. Das trübt irgendwie immer meine Freude, wenn ich ihn benutze.

Die zweite Enttäuschung war die extrem schlechte Bedienungsanleitung - eigentlich nur ein vielsprachiges Not-Manual. Ich musste unzählige Videos schauen und mir sogar das Manual vom bauähnlichen Moog Mother c32 zu Hilfe nehmen. "Schande über Behringer". Letztendlich habe ich mir sogar mein eigenes Cheat-Sheet gebastelt, um den Crave bedienen zu können (github.com/zooxo/crave).

Als Synthesizer-Neuling war mir beim Kauf nicht ganz bewusst, dass der Crave doch einige Einschränkungen hat - und somit nicht jeden Wunsch von Klangsynthese erfüllen kann:
Er ist MONO - d.h. räumliche "Effekte" sind bestenfalls mit LFO-Schwingungen zu simulieren (Wah-Wah).
ER ist MONOPHON - d.h. man kann nur einen Ton nach dem anderen spielen - keine Akkorde.
Er hat nur einen Oszillator. Gerade klavier- oder orgelähnliche Klänge, die von (zumindest) 2 leicht versetzt abgestimmten Schwingungen leben, sind nicht möglich. Vielleicht helfen Tricks mit dem (sehr praktischen) Patchbay darüber hinweg - die habe ich noch nicht gefunden. Der Filter (VCF) kann notfalls als zweiter Oszillator verwendet werden, ist aber wegen der (semimodularen) "Fixverdrahtung" immer mit dem Hauptoszillator verbunden. Und beide in den Einklang zu bringen ist zumindest sehr mühsam bzw. lässt danach keine "Verstell-Freiheiten" zu. Auch der LFO wäre als (sogar unabhängiger) Oszillator möglich. lässt aber blöderweise (um's A...lecken) keine Stimmung auf eine gesamte Oktave zu. Insgesamt also nicht für "hochinstrumentelle" Klänge geeignet. Kann aber für Bässe, Schlagzeuge und unerdenklich viele "mystische" Klänge mit hoher Qualität genutzt werden. Gerade mit dem (funktionalen) Patchbay sind viele unerwartete Klänge möglich.
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Der Underdog
Gummibär, 07.05.2021
Vieles wurde zum Crave bereits gesagt; ich kann bestätigen, dass er für den aufgerufenen Preis eine -sicher nicht mehr ganz so geheime- Geheimwaffe für jene Leute ist, die nicht eben beginnen, sich an modularer Synthese zu üben. Denn für Einsteiger in die (beim Crave halb-)modulare Synthese ist das Patching durchaus herausfordernd, und hier wünschte ich mir für einen 10-20€ höheren VK eine umfangreichere Dokumentation eben dazu und einen einfacheren Zugang zum Sequencer (gut natürlich, dass überhaupt Sequencer und Arpeggiator vorhanden sind und das System halbmodular ist; ein Sequenzer hätte z.B. dem WASP sicher auch gut zu Gesicht gestanden...), dann wäre das richtig rund. Zum Glück gibt es massig brauchbare YT-Tutorials.
Ein günstiger Preis wird natürlich durch viele Dinge erkauft; zum Glück in diesem Fall offenbar (wie das langfristig aussieht, bleibt abzuwarten) nicht durch Produktqualität, aber wohl durch einen Mangel an Lektorenstunden für die Verfassung von Bedienungsanleitungen. Die universelle, den Crave erkennende App ist hilfreich und besser als nix, und wenn man darüber noch das Speichern von Sounds bewerkstelligen könnte, wäre das optimal, dazu müssten natürlich die Reglereinstellungen digital abgegriffen werden, was den Preisrahmen sicher gesprengt hätte.
Fazit: Für diesen Preis bekommt man weit mehr als einen adäquaten Gegenwert in ansprechender Optik und perfekter Haptik, gepaart mit der Herausforderung, die sperrige Sequenzerbedienung zu verinnerlichen...., was will man also mehr, als sich z.B. vier Stück davon in einer Kaskade zu Gemüte zu führen; sicher eine Idee für die Zukunft. :-)
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CRAVE heißt sich sehnen!
Bruno aus B., 20.04.2021
Meine Sehnsucht hat ein Ende!
Ich packe den CRAVE mit in den Koffer meines ROLAND PK6 Basspedals und habe so einen Ersatz bei unseren Bandproben für meinen alten MOOG TAURUS.
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Für den Preis Top!!!
Bobby Serious, 04.03.2021
Habe den Crave vor ein paar Tagen erhalten. Da ich mich zuvor bereits darüber informiert hatte, wusste ich ungefähr, was mich erwartet. Das Gerät ist, bis auf ein paar Kleinigkeiten, fast identisch mit der "mother" von moog.

Die Verarbeitung ist 1A: Robustes Metallgehäuse, die Regler fühlen sich stabil an, haben die perfekte Form und einen gewissen Widerstand, um präzise Einstellungen vornehmen zu können.
Die Taster des "Keyboards" bzw. Sequenzers sind ein Wenig ungewohnt, aber das ist schon okay, da man die Sequenzen ohnehin nur per Stepeingabe programmiert.
Wie das Teil klingt, kann man sich online auf youtube & co anhören, ich finde ihn super!
Der Sequenzer und die Menüführung sind gewöhnungsbedürftig, da das Gerät über kein Display verfügt. Die Tasten sind zwar beschriftet, jedoch gibt es auch einige Funktionen, die nicht aufgedruckt sind. Teilweise sind es drei Tasten, die man gleichzeitig drücken muss, um beispielsweise eine Sequenz zu speichern. Hier empfiehlt es sich, Tutorial Videos anzusehen, und sich die Bedienung zu verinnerlichen. Leider ist die Bedienungsanleitung sehr, SEHR spärlich mit Informationen zur Bedienung gefüllt, ich musste daher öfters mal auf andere Quellen zugreifen. Die Anleitung der Moog Mother lässt sich aber bei vielen Dingen eins zu eins auf den Crave übertragen.

Um das Ganze hier abzukürzen: Da man quasi fast eine "mother32" für ein viertel des Geldes erhält, ist dies eine klare Kaufempfehlung!!! Ich rate aber jedem Interessenten, sich vorher ein paar Videos anzusehen, um sich zu überlegen, ob man mit der Bedienung klar kommt. Ich denke, dass nicht jeder damit klar kommt. Ansonsten wüsste ich nicht, was gegen dieses Gerät spricht.
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