Novation Circuit Tracks

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Arturia Analog Lab

Arturia AnalogLab Intro kostenlos!

Kunden, die im Zeitraum von 1. April bis 31. Mai 2022 diesen Artikel kaufen, erhalten das Softwareinstrument AnalogLab Intro von Arturia mit 500 Presets im Wert von 99 Euro kostenlos dazu.

Groovebox

  • 2 Synth-Tracks, 2 MIDI-Tracks sowie 4 Drum-Tracks
  • Step-Sequenzer mit 32-Steps (256 Step Sequenzen pro Spur) mit Off-Grid Funktion
  • integrierte Effekte
  • Synth-Patches, Samples und Projekte auf microSD-Karte speicherbar (microSD-Karte nicht im Lieferumfang enthalten)
  • 32 anschlagdynamische, hintergrundbeleuchtete RGB Pads
  • 28 hintergrundbeleuchtete, taktile RGB-Tasten
  • 8 Endlos-Drehregler
  • Master-Filterregler mit Mittenrasterung
  • Transport-Tasten
  • integrierter Akku
  • Class Compliant PC/Mac
  • 2 Line-Eingänge: 6,3 mm Klinke
  • 2 Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke
  • Stereo Kopfhörerausgang: 3,5 mm Miniklinke
  • Sync Ausgang: 3,5 mm Miniklinke
  • MIDI In/Out/Thru
  • Abmessungen (B x H x T): 240 x 45 x 210 mm
  • Gewicht: 0,78 kg
  • inkl. USB-Kabel und USB-Netzteil
Erhältlich seit Februar 2021
Artikelnummer 512775
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 6
Tonerzeugung Modeling, Samplebasiert
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
Speichermedium MicroSD
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Nein
Pads 32
Fader 0
Sampling Funktion 1
USB 1
Kopfhöreranschluss 1
Optionale Erweiterungen Keine
Besonderheiten Batteriebetrieb
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365 €
399,99 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Zweite Generation der digitalen Groovebox

Circuit Tracks von Novation ist eine digitale Groovebox, bestehend aus zwei polyphonen Synthesizer-Tracks und vier Drum-Tracks, mit der intuitive Rhythmen erzeugt werden können. Bei dem Modell handelt es sich um den Nachfolger der Circuit – sie bietet im Vergleich zum Vorgänger zwei eigene MIDI-Spuren, mit denen externes Equipment angesteuert werden kann. Dazu befinden sich neben USB-MIDI drei MIDI-Buchsen mit an Bord: In, Out und Thru – sie ermöglichen das Ansteuern von analogen Hardwaregeräten. Die internen Effekte verpassen den Patterns den letzten Schliff. Auch pumpende Flächen lassen sich mit der Sidechain-Funktion umsetzen. Dank des geringen Gewichtes und des internen Akkus wird Circuit Tracks zum perfekten Reisebegleiter für alle Produzenten und Musiker und bei spontanen Jamsessions.

Praxisorientierte Groovebox für Performances und Kompositionen

Die Bedienoberfläche der Circuit Tracks besteht aus 32 anschlagsdynamischen Pads und acht Endlosdrehreglern, die unter anderem Kontrolle über die Klangparameter, Lautstärke und Effekt-Sends bieten. Mit weiteren Tasten kann man Instrumente und Patterns auswählen oder auch Mixer- und Effektparameter steuern. Die Effekte umfassen insgesamt 16 Delays und 8 Reverbs. Der interne Step-Sequenzer mit 32 Steps verfügt über die Funktion „Mutate“, mit der zufällige Variationen erzeugt werden können. Auf der Rückseite finden sich Anschlüsse für Line-Out und Line-In im 6,3mm-Klinkenformat sowie ein Anschluss für einen Kopfhörer über Miniklinke. Zudem gibt es einen entsprechenden Anschluss zum Synchronisieren mit externen Geräten. Mit den Line-Eingängen können externe Signale mit Effekten der Groovebox versehen werden. Der Anschluss einer SD-Karte dient zum Im- und Exportieren von Sample-Packs und Einstellungen.

Komfortabler Workflow

Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde bei der Circuit Tracks auch das Design überarbeitet. So besteht die Groovebox nun aus einem leicht geneigten Pultgehäuse mit geschwungenen Rundungen, wodurch sie sich haptisch besser steuern lässt. Die Beleuchtung wurde ebenfalls verändert: Das Licht scheint durch die Schrift hindurch, sodass die richtige Funktion selbst bei schlechten Lichtverhältnissen im Handumdrehen gefunden werden kann. Die Stromversorgung erfolgt über einen eingebauten Akku mit einer Laufzeit von vier Stunden. Das geringe Gewicht von 760g kommt dem einfachen Transport zugute. Mit Circuit Tracks können überdies Software-Synthesizer gesteuert werden – dazu wird die Groovebox per USB mit der DAW verbunden und die Endlosdrehregler anschließend mithilfe der Software „Novation Components“ mit MIDI-CC-Befehlen belegt. Bis zu acht Einstellungen können abgespeichert werden.

Über Novation

Das englische Unternehmen Novation stellt seit seiner Gründung 1992 günstige und populäre Synthesizer sowie MIDI-Controller und -Keyboards her. Seit der Übernahme durch den bekannten britischen Audio-Interfaces-Hersteller Focusrite existiert die Marke Novation noch als Tochtermarke weiter. Nicht zuletzt die Novation-Launchpads konnten durch ihr überragendes Konzept, ihre hochwertige Verarbeitung und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis jede Menge neue Nutzer für sich gewinnen. Zu den Synthesizern von Novation gehören der 8-stimmig Polyphone Peak, der analoge Mono-Synthesizer Bass Station II, der MiniNova und der paraphonische Analogsynthesizer Circuit Mono Station.

Vielfältige Variationen der Patterns

Ebenfalls neu in der zweiten Circuit-Generation ist die Scenes-Funktion, mit der im Pattern-Modus alle Patterns inklusive Pattern-Chains ausgewählt werden, die zur jeweiligen Scene gehören sollen. In der Mixeransicht gibt es in der unteren Reihe dann eine Übersicht über alle gespeicherten Scenes. So ist man bestens auf Live-Performances vorbereitet und kann Songs ganz einfach strukturieren. Für noch mehr Groove kann man die neuen Micro-Steps nutzen, die im Rahmen des Firmware-Updates 1.8 bei der letzten Generation hinzugekommen sind. Um die Grooves auch bei der Wiedergabe abwechslungsreich zu gestalten, können diese nun auch rückwärts, im Ping-Pong-Modus oder zufällig abgespielt werden. Mit „Probability“ wird für eine zufällige Variation der Patterns gesorgt, indem der Abspielwahrscheinlichkeit von 12,5% bis 100% beliebig viele Steps zugewiesen werden können. Des Weiteren können einzelne Drum-Tracks dank der erweiterten Sidechain-Funktion zur Erzeugung von pumpenden Flächen verwendet werden.

31 Kundenbewertungen

24 Rezensionen

Ea
Hammer-Teil
Eberhard aus N. 25.03.2021
Ich gebe zu, ich habe den Tracks erst ein paar Tage. Aber da ich den Ur-Circuit und die Monostation bereits mein eigen nenne, war es nicht schwer, sich zurecht zu finden. Denn die grundsätliche Bedienung hat sich im Vergleich zum Circuit eigentlich nur zum Besseren verändert. Wer also den Circuit bereits hat, kommt sofort klar mit dem Tracks. ABER...was diese Groovebox wirklich zum Burner macht, das sind die zwei zusätzlichen polyphonen MIDI-Spuren, an die man externes Equipement hinhängen und mittels internem Sequenzer bedienen kann. Das...und die Tatsache, daß mal eben die Tracklänge verdoppelt wurde, ist allein schon der Burner. Dann endlich die Möglichkeit, auf Mikro-SD Karte zu speichern. Nicht mehr ein bisserl umständlich über USB Kabel am PC und dann über die Homepage....wobei dann wieder ein speziellerer Browser her musste, der MIDI via Internet umsetzen kann, etc etc.
Einziger Kritik-Punkt (aber das ist wirklich meine persönliche Meinung)...ist für mich der interne Akku. Zum einen, weil der bei weitem nicht so lange durchhält wie der Batteriesatz im Circuit, zum anderen, weil jeder Akku im Laufe der Zeit schwächelt und man irgendwann ständig ans Netzteil angewiesen ist, was aber im Live-Betrieb schon wieder eine Brumm-Quelle sein kann.
Da war der Circuit mit seinem Batterie-Pack meiner Meinung nach besser.
Ich werde noch eine Weile brauchen, bis sich mir die ganzen Feinheiten des Tracks voll erschlossen haben...aber der erste Eindruck ist auf jeden Fall sehr positiv! Man könnte meinen, Novation hat mal mit dem Circuit einen Versuchsballon gestartet, dann richtig toll zugehört und die kleinen Unzulänglichkeiten dieses ansonsten richtig collen Teiles zumindest zu einem gewissen Teil im Tracks ausgemerzt. Tja, manchmal lohnt es sich, zuzuhören.
Fazit:
Wer auf den Circuit steht, kommt am Tracks absolut nicht vorbei.
Klar Kaufempfehlung!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
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D
Nicht das richtige für jeden
DontWorry 20.07.2021
Hab den circuit aufgrund vieler positiver reviews bestellt, war aber schnell ernüchtert. Die Bedienung fand ich nicht annähernd so intuitiv wie oft behauptet wird und mit den eingespeicherten presets könnte ich überwiegend nix anfangen. Auch nachdem ich neue Sets draufgezogen hatte, wurd's nicht wirklich besser weil die einstellungsmöglichkeiten am Gerät selbst zu beschränkt wird, die muss man am PC machen. Es mag vielleicht für "moderne" elektrostile geeignet sein, für meine Musik (synthwave,chill, ambient) aber kaum. Da kommt man mit zwei synthis und Effekten nicht weit, außerdem sind die pattern viel zu kurz, da klingt alles schnell repetetiv. Kreativität wird hier arg beschränkt, jedenfalls konnte ich keine meiner Ideen damit angemessen umsetzen. Schade, das Ding geht jedenfalls zurück und ich werde mal den Electribe versuchen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
6
4
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L
Die eierlegende Wollmilchsau
Lumbrezel 22.04.2022
... und das ist positiv gemeint. Ich habe dieses Teil gekauft, um bei Live Acts eine Unabhängigkeit vom PC zu erreichen. Octatrack und andere der "großen" Produkte werden vielleicht mal folgen, aber ich will vorerst keine 160 Seiten Manual lesen.

Usabiliy: Ich bin begeisterter Lauchpad Nutzer. Und der stark am Lauchpad orientierte Circuit Tracks schien mir ein guter Einstieg. Und genau das ist die Stärke von diesem Teil. Es lässt sich alles über Pads und ein paar Macro-Knöpfe regeln, und das meist super schnell. Es gibt kein Display, und man muss sich nicht durch verschachtelte Menüs klicken. Dennoch lässt sich alles intuitiv erreichen, und vor allem viel schneller. Sogar im Live-Betrieb lässt sich mit den richtigen Kniffen fast alles in Echtzeit ändern - Sequenzen, Chords, Effekte, Pattern, sogar Songs.

1. Der Drum-Sequenzer ist perfekt. Ein Youtube-Tutorial, und man hat's drauf. Die Beschränkung auf vier Drumspuren ist irreführend, da man mehrere Drums in eine Spur programmieren kann. Und das in 8 Variationen... bietet also 32 Kombinationen diverser Drumsequenzen.

2. Die Synths sind so naja. Der Sound ist leider nicht wirklich toll. Ich habe auch schon mit der Software versucht, neue Sounds zu kreieren, doch leider klingt alles ein bisschen nach demselben (billigen) Guss. Aber um ein paar Flächen, Bässe oder Chords zu basteln, reicht es aus. Und die Bedienung ist für ein Teil mit nur Pads wieder super. Dass man die Skalen wechseln kann, ist nur eins von vielen tollen Features.

3. MIDI: Zwei Midi-Tracks mit zwei externen Eingängen machen das Teil wieder sehr interessant.
Ein Beispiel: über MIDI-Out wird erst der TD-3 (303 Clone) gesynct, dessen MIDI-Through ist verbunden mit einem alten Sound-Modul. Zusätzlich ist über den Sync Out vom TD-3 ein Volca-Sample angeschlossen. Zwei der drei MIDI-Geräte gehen zurück in den Circuit Tracks, der Effekte und Sidechain hinzufügen kann. Das dritte MIDI-Gerät muss dann über ein Mischpult hinzugemischt werden. Das bietet schon einige kreative Möglichkeiten.

Der Sound: wie gesagt, die Synths klingen mittelmäßig, die Drumsamples sind leider in Mono - warum? Moderne Drums sind immer Stereo. Auch die Effekte (Reverb und Delay) sind nicht von Lexicon. Aber es reicht aus. Das Sidechain-Feature ist toll: es lässt vor allem bei Bässen den Kick wieder gut durchkommen. Nun denn, das sind eben die Kompromisse, die man mit einer eierlegenden Wollmilchsau eingehen muss.

Die Software: es gab bei mir sowohl Probleme beim Firmware-Update als auch beim Übertragen von Soundpacks. Nach zahlreichen Neustarts des Gerätes und Wiederholung des Vorgangs klappt es dann jedoch, weil die Übertragung dort weitermacht, wo es vorher gehakt hat.

Fazit: trotz einiger genannten Schwächen kenne ich kein Gerät, das mir jemals so viel Spaß gemacht hat, und im Endeffekt klingt das Ergebnis recht professionell. Man steigt schnell ein und für so wenig Geld kommt man schnell ans Ziel. Auch lässt sich das Gerät später in komplexere Setups gut einbinden (Synchronisierung als Slave). Insofern ist es niemals verlorenes Geld.

Ich gebe eine Kaufempfehlung, da ich bisher keine alternativen Geräte kenne, die so viel auf solch bedienfreundliche Art in einem Gerät vereinbaren.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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fd
Genial einfach, aber etwas limitiert
flo de cologne 24.03.2021
Mein erster Schritt in die DAWless-Welt hat mich ziemlich begeistert. Nach 45 Minuten Video-Tutorials kannte ich alle Funktionen, da alles sehr übersichtlich und maximal hinter einer Shift-Taste versteckt ist.
Kurz: das Ding macht einfach Spaß. Super schnell hat man die 2 Synthesizer-Spuren mit Presets gefüttert (oder live ausgetauscht), an diesen mit 8 Makros weiter rumgeschraubt, Melodien und Drum-Spuren erstellt, Automation aufgenommen, den Synthesizer und Sampler mit MIDI ins Setup eingebunden. Gerade für Anfänger:innen ein guter Start.
Allerdings habe ich es bereits wieder verkauft, denn einige Einschränkungen sind für meine Zwecke dann doch zu viel: die Patterns sind recht kurz (32), wodurch man für längere Akkord-Progressionen o.ä. schnell viele Patterns verknüpfen muss - und davon gibt es pro Spur und Song nur 8. Dadurch ist auch das Arrangieren von kompletten Stücken nur sehr eingeschränkt möglich. Wer aber nur live auf ein paar Ideen rumjammen will, den braucht das nicht zu kümmern.
Ein weiteres kleines Manko ist die Software Components. Mit der lässt sich die Tracks mit neuen Synth-Patches und Samples füttern. Während ersteres sehr gut funktioniert (und die Synth-Software gut durchdacht ist), ist das Sample-Füttern ein schlechter Witz - nicht mal einen Browser bietet die Software, um passende Sounds zu finden. Der lässt sich aber einfach ersetzen, zB. durch die eigene DAW, aus der man per DragnDrop die Samples auf die Tracks zieht.

Mein Fazit: macht mega Spaß, aber für aufwendigere Zwecke ist es zu limitiert. Vielleicht ändern spätere Firmware-Updates noch etwas daran.
Bedienung
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Sound
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