Behringer DEEPMIND12

12-stimmiger Analog-Synthesizer

  • 49 halbgewichtete Fullsize-Tasten
  • Tasten velocity sensitive und mit Aftertouch
  • 4 FX Engines powered by tc electronic und Klark Teknik
  • 24 Oszillatoren - 2 OSCs und LFOs pro Stimme
  • 3 ADSR Generatoren
  • zuschaltbarer 2- oder 4-poliger Low-Pass Filter pro Stimme
  • High-Pass Filter
  • 8-kanalige Modulations Matrix
  • 32-step control Sequencer
  • Envelope Depth
  • Key Tracking
  • fernbedienbar über iPad/PC/Mac und ausgewählte Android-App über USB, MIDI oder eingebautes Wi-Fi
  • 26 Regler und ein Schalter pro Funktion für direkten Zugriff auf alle wichtigen Parameter in Echtzeit
  • 1024 Programmspeicher
  • eingebauter und einstellbarer Wi-Fi-Client
  • LC Display
  • Abmessungen (B x T x H): 822 x 257 x 103 mm
  • Gewicht: 8,4 kg
  • designed and engineered in the U.K.
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Soundbeispiele

 
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  • Demo 10
  • Demo 11
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  • Demo 8
  • Demo 9
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Weitere Infos

Anzahl der Tasten 49
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Ja
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 12
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja

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82 Kundenbewertungen
  • 5
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  • 2
  • 1
4.6 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
60 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Klangvielfalt und Echtzeitzugriff
Stratoblaster4711, 04.02.2017
Ich bestellte mir den DeepMind12 schon bevor ich jede reale Sound-Demo hören konnte Mitte 2016. Es war die Freude darüber, das ein Jupiter-Clone in neuer Form analog in heuteiger Technik wieder kommt. Kam nun hier in Deutschland für mich Ende Januar 2017 mit wohl aktuellstem Firmwarestand endlich an. Klar, war total hippelig dieses Instrument hier im Studio begrüßen zu dürfen, und wurde natürlich sofort akribisch parametriert und ausgetestet.

Ich konnte die Fehler und Unkenrufe die berichtet wurden nicht bestätigen, weder das Tasten laute Geräusche geben, noch das der DSP nicht funktionieren würde beim Hochlauf. Denke diese Fehler haben die jetzigen nicht mehr. Die Tastatur ist absolute Klasse, spielt sich wie eine Fatar oder vergleichsweise mein KeyLab 49. Eben sauber definiert in jeder Nuance mit Feedback an den Fingern. Allein dafür lohnt es sich schon das Teil zu holen, als MIDI-Masterkeyboard um die anderen Synths im Rack damit zu spielen. Das Aftertoch ist so in der Klasse der mechanischen Aftertouch des Waldorf KB37, man benötigt doch recht viel Kraft, bis die erste Anregung des Parameters beginnt.

Die eingesetzen Fader finde ich etwas lumpig, wie auch die Controls der Pitch und Mod. Haben eher gegen Echtholz und Metallcase einen billigen, nicht auf Jahre vertrauenserweckenden Eindruck meines Casio XW-G1 (dem fielen die Dinger auseinander nach gut einem Jahr). Sie haben eben sehr wackeliges Seitenspiel, was ihnen sicher aus Erfahrung in einigen Monaten Defekte bescheren wird. Reagieren zwar präzise, aber gebe den Teilen keine hohe Lebenserwartung. Dort wäre mir eine unbeleuchte Variante meist lieber, da ich diese Controls gerne exzessiv zur Artikulation nutze. Denke der eine oder andere sollte früher oder später als Ersatzteil lieferbar sein. Vieleicht in einer V2 bessere Teile (Liebe Behringer, bitte erhört meine Gebete!).

Das Gehäuse ist solide, Metall, Druck wie die alten wunderbaren Teile. Auch Haptik wie die damaligen. Da wurde wohl echter Wert gelegt. Auch die Echtholz-Seitenteile, wurde viel Wert gelegt, sieht sehr schön gefällig aus. Der Drehencoder, weiß da noch nicht wie lange der leben wird, gebe dem aus Erfahrung rund maximal 2 Jahre bis er den Dienst verweigert. Auch dem bedruckten Knopf, der sicher schnell seinen Abrieb haben wird, bis der blanke schwarze Kunststof durchkommt. Die Fader, da muß ich wirklich etwas dazu sagen. Man hört wirklich beim Bewegen digitale Sprünge! Also gegen einen echten Analogen, nie je eine Chance in der Sparte!

In der ersten Minute sagte ich anderen, die mich fragten, das die beiden Oszillatoren sicher DSP's sind, forschte nach - nein - es sind wirklich reale duale Analog-Oszillatoren in Rechteck (PWM) und Saw auf 12 Polyphonen, also insgesamt 24 Stück! War echt hin und weg und begeistert! Das hätte ich in dieser Bauform und Größe nie erwartet! Der zweite ist auch Sync auf den Ersten, was in +/- einer Oktave sehr viel Spielraum lässt. Der Hauptpfad ist daher wirklich komplett 100% Analog! Einzigstes was auf Masterbus liegt ist der HPF wie auch der Boost, was im Handling in der Architektur auch wirklich gut ist. Zumal dieses Instrument nur einen Sound treiben kann, nicht ausgelegt ist für zwei oder mehrere parallele Sounds.

Dann war ich doch etwas neugierig, gieng in das Global-Setup, machte einen längeren Messvorgang aller analogen Komponenten, war selbst erstaunt wie lange das dauert, mehrere Minuten in denen Testwellen durchliefen. Keine feststellbaren Abweichungen! Scheint also das Werk wirklich perfeckt kalibiert verlassen zu haben, und alle Pameter bis hier gehalten zu haben. Für ein analoges Instrument in dem Umfang für mich wirklich ein Wunder. Das hatte nicht mal der Ur-Jupiter, ein paar Grad Temparatur-Differenz, und alles war anders.

Die Filter der Voices sind etwas ungestüm, neigen sehr schnell zum brachialen Kreischen wenn man die Resonance etwas aufdreht. Die 20% erwarte ich an anderen erst bei rund 95%, die mir da entgegenbrüllt. Mir fehlt da irgendwo die Reserve der restlichen 70% im Weg. Das macht sich auch im Sound-Programming auch extrem schwierig, da man Modulationen immer sehr weit abregeln muß. Das gäbe es an den analogen mit den Inv-Log-Kennlinie nie. Naja sehe es mal so, wenn jemand extrem nonlineares liebt, sicher ein gutes Feature, aber wenn man es Live und Soft versucht zu fahren, eher ein Frustfaktor.

Unter dem Strich, für rund 1200 Euro einen voll analogen zu bauen, ist bis heute eine gewagte Sache, Behringer versuchte es aus Eigenantrieb. Und ich werde dieses Instrument wohl nicht mehr veräußern. Eher wird es mit Kenntniss der Grenzen hier im Studio ein großartiges Teil sein.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
(Sehr) Gemischte Gefühle (oder Alles wird gut)
Atilla, 04.02.2017
Ich habe wie viele Andere seit über einem Jahr auf das Erscheinen dieses Instruments gewartet, nun steht es seit zwei Tagen bei mir.
Meine Stilrichtung ist vorwiegend ProgRock und und ein Wenig Classic-Rock. Ergänzend zu diversen Romplern und VAs, die bereits hier stehen, sollte der Behringer mein neuer Lead-/Performance -Synthesizer mit dem "real analogen Touch" werden.
Haptisch wirkt er zunächst recht solide gefertigt, klangtechnisch muß man sich die wenigen Perlen jedoch mühevoll herauspicken...
Die Presets hätte man gut und gerne auf ca. 100 reduzieren können, denn vieles wiederholt sich und vieles mutet eher an wie eine Demonstration der Effekte
als der klanglichen Essenz des Synthesizers.
Insgesamt finden sich für mich hier ca. 30 gute bis sehr gute pad/comp/lead-Sounds, die die eigentliche klangliche Stärke des Gerätes herausarbeiten.
Die Tastatur ist OK, entspricht in ungefähr der meines Korg TR 61, die nicht gewichtet ist aber ein ähnliches Spielgefühl vermittelt.
Die Verarbeitung ist jedoch deutlich ungleichmäßiger; einzelne Tasten liegen sehr nahe beieinander, während zwischen anderen "Zahnlücken" klaffen.
Das sollte bei einem Gerät in dieser Preislage und Kategorie eigentlich nicht sein.
Die hohe G-Taste verursacht bei etwas stärkerem Anschlag ein metallenes Geräusch, welches sehr ungesund klingt.
Jetzt aber zum Dealbreaker: das Pitch-Bend-Rad hat in der Mittelstellung einige Milimeter Spiel nach unten und oben, schnelles intuitives Bending ist hier Fehlanzeige, zudem ist die Festigkeit der Federn zu hoch gewählt, das heißt, es ist ein gewisser Widerstand zu überwinden bevor das wheel anläuft. An der glatten Kunststoffoberfläche
des wheels rutscht der Daumen bei schnellem Zugriff dadurch gerne immer wieder ab. Warum ist dieser nicht mit einer dünnen Schicht Gummi belegt worden, wie bei vielen anderen Herstellern schon länger üblich ?
Und nun die Krönung: das Rad schleift. nicht ständig aber immer wieder und zwar an der rechten Seite.
Für einen Performance-/Lead-Synthesizer als den ich ihn geplant hatte, ist der Deepmind für mich somit nicht zu gebrauchen.
Manch einer wird jetzt "Jammern auf hohem Niveau" wittern aber das hier wäre jetzt mein zwölfter Hardwaresynthesizer in ca. 30 Jahren und ich denke ich weiß, wovon ich hier schreibe. Das Spielgefühl stimmt hier (für mich) ganz und gar nicht!
Ich scheine auch nicht der Einzige mit diesem Problem zu sein, da in Internetforen bereits über das sog. Pitch bend wheel slack-Problem berichtet wurde.
Da ich also derzeit nicht sicher sein kann, daß ein Austauschgerät in den genannten Punkten besser sein wird, möchte ich den Thomann-Mitarbeitern, mir selbst und der armen Postbotin die erneute Mühe ersparen und sende das Gerät definitiv zurück. Ich freue mich jedoch schon auf das Expandermodul, welches hoffentlich demnächst in Produktion geht?

Update 01.01.2019:
Jetzt habe ich ihn seit Kurzem wieder, d.h. meine Frau hat ihn mir geschenkt aber leider nicht bei Thomann geordert, denn sonst hätte ich es ja mitbekommen.
Somit Zeit für eine Revision meiner Erstbeurteilung.
Jetzt ist die Tastatur einwandfrei, die Wheels funktionieren wie sie sollen (zwar immer noch nicht mit Gummi beschichtet aber kein Schleifen). Möchte man in Richtung kräftige Jupiter-Pads gehen, reduziert sich im Unisono-2 Modus die Stimmenanzahl zwar auf 6, das ist aber immer noch mehr als bei so manchem Vintage-Analogen ohne dessen altersbedingten Nachteile. Im Einklang mit dem nun reduzierten Preis gibt es eine klare Kaufempfehlung. Vielleicht hatte ich ja beim ersten Mal wirklich nur ein Montagsgerät erwischt.
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