Behringer DeepMind 6

6-stimmiger Analog Synthesizer

  • 37 halbgewichtete full-size velocity sensitive Tasten mit Aftertouch
  • 4 FX Engines (powered by tc electronic & Klark Teknik)
  • 12 Oszillatoren - 2 OSCs und LFOs pro Stimme
  • 3 ADSR Generatoren
  • 26 Regler und ein Schalter pro Funktion für direkten Zugriff auf alle wichtigen Parameter in Echtzeit
  • zuschaltbarer 2- oder 4-poliger Low-Pass Filter pro Stimme
  • High-Pass Filter
  • 8-kanalige Modulations Matrix
  • 32-step control sequencer
  • Envelope Depth
  • Key Tracking
  • fernbedienbar über iPad/PC/Mac und ausgewählte Android App über USB oder MIDI
  • 1024 Programmspeicher
  • LCD Display
  • Abmaße (B x T x H): 650 x 260 x 105 mm
  • designed and engineered in the U.K.
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Bass Synth
  • E-Piano
  • Organ Synth
  • Pad 1
  • Pad 2
  • Pad 3
  • Pad 4
  • Sequence1
  • Sequence2
  • Sequence3
  • Sequence4
  • Sequence5
  • Sequence6
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Weitere Infos

Anzahl der Tasten 37
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Ja
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 6
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja

Preiswerter Analogsynthesizer mit großzügiger Ausstattung

Die kleinere Variante Behringer DeepMind 6 verfügt über halb so viele Stimmen wie das große Modell, besitzt jedoch sonst die gleichen Features, wie zum Beispiel die Modulationsmatrix, den 32-Step-Sequencer und vier hochwertigen FX-Engines. Mit sechs Stimmen reiht sich der Synthesizer zwischen Klassikern aus den 80er Jahren wie der Juno-Serie von Roland oder dem Korg Polysix ein. Und das zu einem unschlagbaren Preis, besonders verglichen mit dem, was für Vintage-Geräte auf dem Gebrauchtmarkt verlangt wird. Das kompakte 37-Tasten Keyboard kann auf der Bühne wie auch im Studioeinsatz für Klangflächen, rhythmisch modulierte Sequenzen und Arpeggios sowie prägnante Leadsounds eingesetzt werden. Mit seinem analogen Signalpfad liefert er den beliebten, warmen Klangcharakter und die vier FX-Engines mit Algorithmen von TC Electronic und Klark Teknik sind speziell für die Live-Anwendung eine nützliche Erweiterung, die zusätzliches Equipment spart.

Polyphoner Analogsynthesizer mit 4 FX-Engines

Die Klangerzeugung des DeepMind 6 besitzt zwei Oszillatoren, ein 12/24 dB Tiefpassfilter und einen VCA in seinem analogen Signalpfad. Oszillator 1 erzeugt Saw und Square/PWM, Oszillator 2 Square/Pulse mit einem speziellen Tone-Parameter. Zur Modulation verfügt jede Stimme über drei ADSR-Hüllkurven sowie zwei LFOs mit sieben Wellenformen, einschließlich Sample & Hold, die auch zur MIDI-Clock synchronisiert werden können. Insgesamt lassen sich 19 Modulationsquellen über die interne Matrix auf mehr als 130 verschiedene Ziele zuweisen, was sehr viel Spielraum für Klangexperimente lässt. Da Sounds in aller Regel sowieso mit Effekten abgemischt werden, sind On-Board-FX heutzutage Standard. Im DeepMind 6 sind gleich vier parallel nutzbare Effekteinheiten vorhanden, mit deren mehr als 30 Algorithmen wie Reverb, Chorus, Phaser, Delay etc. die Klänge des Synthesizer aufgewertet werden können.

Für Live-Keyboarder und Soundschrauber

Für den Bühneneinsatz hat der kompakte DeepMind 6 nicht nur vielfältige Features mit an Board, sondern besitzt auch eine klar strukturierte Bedienoberfläche, mit der alle wichtigen Parameter, die man während des Spielens intuitiv verändern möchte, in schnellem Zugriff hat. Durch die Presets lässt es sich zügig navigieren und neben den Handrädern sowie zahlreichen Fadern und Tastern sind auch zwei Anschlüsse für Pedale als Spielhilfen vorhanden. Die leichte Zugänglichkeit über die Bedienoberfläche macht das Erstellen eigener Klangkreationen einfach. Soll noch tiefer in die Materie eingestiegen werden, können die in Menüs organisierten Parameter alternativ über eine App (iOS/PC/Mac) oder den Einsatz eines zusätzlichen MIDI-Controllers adressiert werden. Über diesen Weg lassen sich die Sounds dann komplex über eine DAW automatisieren.

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein. Die noch junge Synthesizersparte von Behringer setzt die Firmenphilosophie des preiswerten Equipments mit überdurchschnittlicher Ausstattung fort.

Flächen und andere Poly-Sounds

Mit sechs Stimmen lassen sich klassische Flächensounds und für Electronic-Music gängige Chords und Hooks ebenso gut wie mit einem analogen Klassiker spielen. Doch will man seinem über 30 Jahre alten Vintage-Schätzchen die Strapazen eine Live-Tour wirklich zumuten und sich im Club auf dessen Stabilität verlassen? Dann doch lieber einen modernen Synthesizer mitnehmen, der kompakter ist und sich einfacher als ein Oldie in ein Setup einbinden lässt. Die Klangstruktur des DeepMind orientiert sich mit zwei Oszillatoren und Tiefpassfilter pro Stimme an den großen Analogklassikern aus den 70er und 80er Jahren. Sie ist musikalisch ausgelegt und hat sich in unzähligen Anwendung für die verschiedensten Genre bewährt, so dass man schnell damit vertraut ist und gezielt an seinen Sounds arbeiten kann.

Im Detail erklärt: DCO - Digitally Controlled Oscillator

Die Oszillatoren des DeepMind 6 sind, wie auch bei einigen Synthesizern aus den 80er Jahren (zum Beispiel Roland Juno- und JX-Serien), als DCOs ausgeführt. Irrtümlich werden diese oft als „digital“ eingestuft. Tatsächlich handelt es sich aber um analoge Oszillatoren, die jedoch zum Erreichen einer verlässlichen Stimmstabilität, die insbesondere bei einem polyphonen Synthesizer unerlässlich ist, digital kontrolliert werden. Das verhindert die bekannte analoge Drift der Tonhöhe, die vor allem durch Temperaturschwankungen bei längerer Betriebsdauer auftritt. Die eigentliche Erzeugung der Wellenformen ist im Kern analog.

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56 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Leider geil
Stefan786, 15.09.2019
Ich müss jetzt einfach mal etwas zu dem Teil loswerden. Der DeepMind ist leider geil! Ich versuche meine Eindrücke mal so prägnant wie möglich zusammenzufassen.
Ich habe schon längere Zeit nach einem kompakten und erschwinglichen Analog Synth für mein "Schreibtisch Studio" gesucht, der auch eine vernünftige Effekt Engine mitbringt sowie ein ordentliches Keyboard. Das alles finde ich im Deepmind!
Der Deepmind hat "nur" 2 Oscs pro Stimme, aber es gibt einen Unison Modus mit dem mehrere Stimmen überlagert werden können um fettere und "deepere" Sounds zu erreichen. Der erste Osc kann Saw oder Rect, der zweite Osc produziert im weitesten Sinne Rechteck Schwingungen. Er dient meistens dazu, den Sound anzufetten oder zu variieren. Zudem ist der Osc auch mit PWM und sowas recht variabel. In meinen Augen ein sehr straight analoger Gedanke, nicht 10 Wellenformen anzubieten sondern halt nur 2 clever designte Oscs.
Die Effektsektion ist der absolute Brüller. Was man damit so zaubern kann übersteigt alles, was du mit einer DAW mit 20 Plugins machen kannst. Die Quali ist ordentlich, es gibt ne Menge Variationsmöglichkeiten.
Insgesamt finde ich die Bedienung recht gelungen. Die Parameter die man öfters braucht haben einen Fader, der sinnvolle Ranges abbildet. So ist der Osc Pitch mit dem selben Regler zunächst fein verstellbar, dann schaltet er die Tonhöhe in Noten um.
Die Modulationsmatrix ist recht übersichtlich und funktional. Die Morphing Funktion ist hip, hab sie aber noch nicht so intensiv genutzt. Natürlich gibts auch einen Patch Editor, hab ihn unter Windows laufen. Das Display skaliert, wenn man das Fenster in der Größe ändert.
Der DeepMind ist ein echter analoger was die Oszillatoren und Filter betrifft. Die Effekte und LFO sind digital ausgelegt, was aber logisch ist bei dieser Preisklasse und eigentlich auch clever ist. Gerade so analog wie sinnvoll. Ich finde, wir haben hier eine gelungene Sound Maschine mit real analog Feeling. Preis/Leistungstechnisch absolut im Rahmen. Wenn man die hochwertige Verarbeitung anschaut (er ist RICHTIG schwer), ein echtes Schnäppchen. Es macht echt Spaß damit zu spielen und Sounds zu schrauben.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Bühnentauglich...
H.Pieper, 31.03.2020
...ist der Deepmind 6.
Als 2. Instrument zu meinem MX-61 gedacht verrichtet er bestens seinen Dienst.

Die Verarbeitung ist exzellent. Stabiles Metallgehäuse mit ansprechenden Holzseitenteilen. Die Tastatur lässt sich schön angenehm spielen, klappert nicht, keine Beanstandungen.
Die Bedienelemente, Fader, Pitch-Bend- und Modulationsrad lassen sich ordentlich bewegen, nicht zu leicht und nicht zu schwer.
Das Datenrad neben dem Display scheint da etwas aus der Rolle zu fallen, es macht eher einen etwas wackligen Eindruck, funktioniert aber tadellos.
Die Fader sind ordentlich mit einer metallischen Verbindung zu den darunter liegenden Bauteilen verbunden.
Alles in allem ist das Instrument robust und stabil gefertigt, was mit auch sein erhebliches Gewicht erklärt.

Das Display ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, liefert aber ausreichend Informationen. Die Grafik ist sehr grob, erinnert manchmal an "Mine Craft". Daher ist die Nutzung des Deepmind-Editors, den man kostenlos downloaden kann, zur Soundbearbeitung und -erstellung wärmstens empfohlen.

Klangmäßig geht der DM 6 voll in Ordnung, er liefert sehr gute Flächensounds, wunderbar fette, warme Bässe, Lead- und Solosounds gehen auch, ist aber nicht ganz so seine Stärke.
Viel Spielraum zum Soundbasteln bietet die Modulationsmatrix, die Effektsektion, drei Hüllkurven, die 2 LFO's, der Arpeggiator und der Control-Sequencer.

Einen Wehrmutstropfen gibt es allerdings, und das ist eine fehlende Dokumentation oder ein Handbuch in Deutsch. Weder als gebundenes Buch, noch als PDF-Datei zum Runterladen.
Ein Schnelleinstieg würde auch schon reichen, in dem alle wichtigen Funktionen erklärt werden, die nicht selbsterklärend sind. Das betrifft insbesondere die Soundverwaltung, das schnelle Anwählen der Klänge, wa auf der Bühne wichtig ist, Speichern etc. daher in den Features einen Stern Abzug.

Alles in allem aber hat Behringer mit dem Deepmind 6 einen sehr guten Synthesizer gebaut, der die Konkurrenz nicht zu scheuen braucht. und das zu einem sehr guten Preis.

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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Weiter so...
The Gangymän, 16.03.2019
Konsequent arbeitet Behringer an der Wandlung vom Stigma des Krämers billiger Fernost-Massenware hin zum Produzenten qualitativ über jeden Zweifel erhabener Audio-Produkte.
Die Deepmind-Synths jedenfalls sind in ihrer Preisklasse derzeit einmalig. Nirgendwo habe ich vergleichbare Leistung zu solchen Preisen entdecken können.

Aktiva:

1-Los geht?s bei der recht wertigen Verarbeitung der Geräte, die Tastatur ist für mein Gefühl geradezu optimal und alle Reglereinheiten hinterlassen einen durchweg positiven Eindruck. Ja, alles ist stabil und solide. Darüberhinaus stimmt auch das Design auf ganzer Linie.

2-Sound und Möglichkeiten zur Gestaltung selbiger: Eine wunderbare Spielwiese für Frickler und kreative Soundtüftler. Alles im klassisch (virtuell-)analogen Rahmen. Extremsounds sind nicht so die Sache des DM, aber dafür bietet Behringer ja solch operativ interessante Geräte wie den Neutron an.

3-Klasse Filtersektionen und reichhaltige Hüllkurvenmöglichkeiten runden das Gesamt-Soundbild des Synths ab.

4-Die Bedienung ist in Anlehnung an R-lands Juno Serie kinderleicht und intuitiv bedienbar, so dass schnell absoluter Spiel- und Tüftelspaß aufkommt.

5-Effekte, die teilweise entscheidend zum Klangbild des kleinen Monsters mit beitragen sollten auch noch erwähnt werden, auch wenn wie weiter unten erläutert, die Werkspresets mitunter an "EFFEKT"iver Überladung leiden. Das führt uns zu den

Passiva:
Tja, da gibts eigentlich nicht viel aufzuzählen. Wie schon erwähnt, viele Soundpatches ersaufen im FX wabernden Soundbrei. Das hätte man sich sparen können, aber gottseidank ist der abitionierte Soundbastler hier jederzeit in der Lage eigenes Sound-Potenzial zu schaffen.

Ein ganz wunder Punkt, der mir bei allen neueren Produkten von Behringer gewaltig aufstößt, ist die mangelhafte Dokumentation. Du wirst mit einem lieblos schnoddrigen PDF versorgt und darauf verwiesen, dass bei Youtube Tutorials zu diversen Themen rund um den Synth existieren. Das ist zwar so, aber ich zähle nunmal zu den Typen, die sich gerne mit dem Handbuch auf den Knien vor dem Gerät medias in res begeben. Das ist hier einfach verpeilt worden. (Ganz schlimm übrigens ist die Dokumentation bei der X-32 Serie!)

Absolut unverständlich zudem die Tatsache, dass Behringer nichts mehr auf Deutsch unters Volk bringt. Internationalität ist ja in Ordnung, aber warum sind Japaner und andere Asiaten in der Lage, deutschsprachige Manuale zu stricken, während ein ursprünglich deutscher Laden wie Behringer davon komplett Abstand genommen hat. Deswegen Sterne-Abzug bei Features.

Alles in Allem aber habe ich mit dem DM6 einen hervorragenden Synthesizer erworben, mit dem ich noch etliche Zeit verbringen werde.

Meine Kaufempfehlung!
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Behringer kann mehr als kopieren
static, 03.06.2019
Ich habe mich für den 6er entschieden, weil er in Liveset schön neben den Minibrute2 passt und mir die Oktaven für einen nicht splitfähigen Synth locker reichen. Erster Eindruck schwer und wertig, Tastatur ok, mit der Arturia aber nicht zu vergleichen. Die Bedienbarkeit ist ein Plus. Jeder Parameter ist umgehend zu erreichen und es gibt ein gutes haptisches und optisches Feedback. Regler und Potis sitzen stramm und fahren gleichmäßig. Der ganze Synth folgt einem absolut logischem Aufbau. Der Lüfter nervt ein wenig, habe ihn übers Global Menu runtergeregelt; das Gerät wird trotzdem auch im Ganztagesbetrieb im Studio nur mäßig warm. Das Display schein doch arg schlicht und sachlich, es zeigt aber was es soll. Der Grundsound hat mich zunächst ein wenig enttäuscht, das liegt m.E. aber an den unzähligen recht lieblos zusammengeschusterten unsortierten Presets. Also erstmal ein paar Tage lang ausmisten und vor allem den Hall runterfahren…., dann wächst einem die Kiste mehr und mehr ans Herz.
Was der 6er im Bereich Wärme und Flächen wirklich kann, zeigt er eher bei verschiedenen Sets von Fremdanbietern. Tipp: „Deep Impressions“; gute Grundlage für eigene Schrauber-Reisen. Hier beweist er definitiv seine Nähe zur Junoreihe. Ein großes Plus sind definitiv die Effekte, die sich über die sehr gelungene APP kreativ verwalten lassen.
Alles in Allem macht das Gerät eine Menge Spaß.
Und für den Preis ist der 6er sowieso konkurrenzlos.
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