Warwick BC 40

Basscombo

  • Leistung: 40 W
  • Bestückung: 1x 10" Lautsprecher und 2" Hochtöner
  • passiver und aktiver Eingang (auch geeignet zur gleichzeitigen Nutzung von zwei Instrumenten)
  • 3-Band EQ
  • automatischer Kompressor
  • Aux Eingang: 3,5 mm Klinke
  • Kopfhörer Ausgang: 3,5 mm Klinke
  • Bass Reflex Gehäuse
  • Abmessungen (B x H x T): 37 x 47 x 38 cm
  • Gewicht: 11,0 kg

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Soundbeispiele

 
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  • Funk
  • Jazz
  • Metal
  • Rock

Weitere Infos

Leistung in W 40 W
Lautsprecher Bestückung 1x 10"
HF-Horn Ja
Equalizer 3-Band
Kompressor Ja
Limiter Nein
Effektgerät Nein
Kopfhöreranschluss Ja
DI-Ausgang Nein
Lautsprecheranschluss Nein
CD/mp3 Eingang Ja

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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Sicher nix zum "randalieren"...
GüBeMo, 21.06.2020
...aber dafür ein fantastischer Übungs-Amp für zu Hause!
Rauschen, Brummen / Summen, Knacken, Knistern, oder sonstige Neben-/Eigengeräusche - Fehlanzeige und auch äußerlich ist die Verarbeitung top!
Alles ist gerade u. sauber verschraubt und sämtl. Ecken mit (ebenfalls verschraubten) ausgesprochen Vertrauen erweckenden, abgerundeten Eckenschützern aus Hartkunststoff versehen.
Der auf der Oberseite angebrachte Tragegriff lässt sich "flachlegen" und macht einen robusten Eindruck auf mich.
Das Anheben mit einer digitalen Kofferwaage ergab ein Gewicht von 11,30 kg, mit denen der Griff locker fertig wird.
Mit diesem Gewicht liegt der "dicke Knurrwürfel" irgendwo zwischen einem Harley Benton HB-80B (bei dem mit seinen 22 kg - trotz gleichartigem Tragegriff - Transporte über längere Strecken / mehrere Etagen zur üblen, Kräfte zehrenden Schlepperei ausarten) und kleineren "Brüllwürfeln" der Gattung Modeling Amp & Co und ist somit, trotz seiner Größe, noch gut durch die Gegend zu tragen.
Die "Außenhaut" in Form einer Art "strapazierfähigen Teppichbodens" (fasst sich richtig schön an) finde ich persönl. genial: Zur Abwechslung mal kein genarbtes Hartplastik, "Lederhaut-artige" Beklebungen, o.ä. - und bei Bedarf einfach kurz mit dem Staubsauger drüber.
Von irgend einer Geruchsbelästigung, geschweige denn "beißenden Chemieausdünstungen", keine Spur - und ich verfüge über einen außerordentlich feinen Geruchssinn (ich nehme Gerüche oft war, lange bevor sie Andere bemerken - vermutl. in nem früheren Leben ein Hund gewesen...)
Die Potis der 4 vertieft angebrachten Drehregler, oben an der Frontseite, laufen schön weich, geräuschlos u. ohne zu haken und / oder kratzen.

Zum Klang:
Tja, was soll ich sagen: Ich kriege seit den 1. Tönen, die ich ihm mit meinem - ebenfalls gerade erst hier erworbenen - >>Harley Benton JB-20 SB Standard Series<< (noch mit den so oft gescholtenen Werks-Saiten bestückt) entlockt habe, ein breites Grinsen einfach nicht mehr aus dem Gesicht...!
Ich bin blutiger Anfänger (Stufe 0...) am Bass, also noch ne echte "Nullnummer" und verfüge somit bislang dementsprechend noch über keinerlei (Finger-/Spiel-)technische Finessen, um selbst "instrumentarischen Schrott" zum Klingen zu bringen zu können.
Aber selbst das, was ICH aus dem WARWICK (wie auch dem Bass) "rausholte" klang schon "SO was von nach fettem Bass"...
...von sonorem "Bass-Brumm" bis hin zum (von mir angestrebten) "Knurren" geht ALLES - und ich kann, wie gesagt noch NIX!!!
Kann (beides) also so schlecht / minderwertig nicht sein.
Und zusätzlich (wohl - auch - dank verbautem Hochtöner) erlebe ich erstmals "in echt", wie schön Höhen und Mitten von / an einem Bass klingen können!

Die Regler für Bass, Mitten u. Höhen stehen dabei bislang auf Vollanschlag, und der Lautstärke Regler auf "12:00 Uhr".
Bereits bei dieser Lautstärke resoniert im Wohnzimmer alles was resonieren kann und alles was nicht verklebt, verschraubt, oder sonstwie eine feste Verbindung zum Untergrund hat, vibriert munter dezent vor sich hin - und zum Testen steht der "Brummer" bei mir z. Zt. erst mal noch auf dem Sofa (!) - also (mit Stoff) gepolsterter Untergrund und kompl. vom Boden entkoppelt...!
Bin mal gespannt was da noch kommt, wenn der erst mal dauerhaft Bodenkontakt hat (Parkett - und noch 2 Etagen unter mir)...
Da die Skalierungen der Regler nicht nummeriert sind, bediene ich mich mal - zum besseren Verständnis - der Einteilung des Zifferblattes einer Uhr: Der Einstellbereich erstreckt sich bei diesem Vergleich jeweils von "07:00 Uhr" (Minimum / Nullstellung) bis "17:00 Uhr" (Maximum / Vollanschlag) u. die "15:00 Uhr-Stellung" am Lautstärke Regler des Amps gefährdet bei voll aufgedrehtem Volume-Regler am Bass bereits den einen oder anderen Mietvertrag...
Vollanschlag am Amp führt diesen allerdings dann auch an seine Leistungsgrenze, sprich: zu deutlichem Übersteuern.
Aber alles bis (max.) "15:00 Uhr" ist der KNALLER, schön sauber, ohne zu "matschen" u. anscheinend unverfälscht (u. selbst als Anfänger weiß ich doch ob da "Gemumpfe", oder richtig schöner Bass-Sound aus den Speakern "quillt")!
Ich wage mir gar nicht vorzustellen was ein geübter Bassist da wohl rauszuholen vermag...
Nicht zu verwechseln allerdings mit laut: Um mit angeschlagenen Bass-Saiten den "beliebt-berüchtigten Tritt in die Magengegend" zu verursachen, bedarf es Verstärkergrößen die (buchstäblich) in einer anderen Liga spielen - das von einem 40 W Speaker mit einem Durchmesser von 25 cm zu erwarten, oder gar zu behaupten, ist schlichtweg übertriebener Nonsens und sollte eigentl. jedem mit gesundem Menschenverstand auch ohne fundierte Fachkenntnisse in Tontechnik einleuchten.

Abschließend muss ich noch meine Erfahrung mit 2 Punkten am WARWICK loswerden (sonst erstick ich noch dran...), die für einige Rezensenten allem Anschein nach ja förmlich zum "traumatischen Erlebnis" mutieren, nämlich der "zur Erblindung führenden" (...) blauen LED an der Frontseite, die den Betriebszustand des Combos anzeigt (also ob er nun eingeschaltet ist, oder nicht) und mit der man angebl. ja schon alleine "eine Bühne aus-/beleuchten könnte" (...) und - last but not least - den auf der Rückseite links unten, in einer Vertiefung (in der übrigens auch der Netzstecker eingestöpselt wird) positionierten EIN-/AUS-Schalter, dessen Lage mutmaßlich "schwere orthopädische Schäden" zur Folge hat:
Echt jetzt...?
Bei den Meisten scheint der "Klotz" ja auf dem Boden zu stehen, weshalb also tieferes Bücken angesagt ist um den Verstärker ein- u. auszuschalten.
Hätte man den Schalter auf Höhe der Drehregler im Frontpaneel montiert, säße er - ab Gehäuse-Oberkante gemessen - wie diese exakt auf einer Höhe von 4 cm.
In seiner jetzigen Position sind es - wiederum ab Gehäuse-Oberkannte gemessen - exakt 40 cm, also 36 cm tiefer - und man muss sich dazu ja auch noch über das Gehäuse beugen, das oben immerhin 31 cm tief ist und zu dem sich aber auch noch 6 cm hinzu addieren, was - da die Front nach oben abgeschrägt ist - unten eine Gesamtiefe von 37 cm ergibt.
Und schließlich beträgt die Gesamthöhe des Gehäuses ja "stattliche" 47 cm (inkl. Griff)!
Wenn man nun die "Dramen" um die damit einher gehenden Unbequemlichkeiten so liest, könnte man meinen ich hätte bei meinen Messungen jeweils eine 1 vor den 2-stelligen Gehäusemaßen "unterschlagen" / vergessen...
Nur mal so am Rande sei in diesem Zusammenhang erwähnt, dass ich "Baujahr" 1961 bin und - berufsbedingt - seit min. 20 Jahren Rückenprobleme habe.
Und bevor ich den Einfall hatte, den "Basswürfel" zum Testen resonanzfrei auf dem Sofa zu postieren, habe ich mich zu Anfang den gleichen "Torturen" unterzogen wie all die jenigen, bei denen er bestimmungsgemäß auf dem Boden steht - und...
...ich habe es unfallfrei, ohne Krangestell, Orthopäden, Krankengymnastik und Folgeschäden gleich mehrfach geschafft!
Was mich denn auch gleich zu dem "Augenschäden verursachenden Flugfeldscheinwerfer in Blau" bringt:
Die Kleine ist tatsächlich mehr als nur ein glimmendes Minibirnchen, es ist eine LED - und wenn man sich auf Augenhöhe mit diesem begibt und da FRONTAL rein stiert, blendet die schon beachtlich...
...nur dass diese LED in einer Höhe von exakt 42 cm (vom Boden aus gemessen) verbaut ist - wie also bitteschön schaffen es all die Bewegungslegastheniker, die schon mit der Anordnung des Powerswitch Probleme haben, in dieser "Höhe" frontal in diese >>ON<< - LED zu starren...? - Spielt Ihr Euren Bass auf dem Bauch liegend...???
Fragen über Fragen...
Und ja, ich stamme aus Ironien - das liegt am sarkastischen Meer.
Um auch noch den Aussagen zu dem "gewaltigen Aus-/Beleuchtungspotenzial" des Winzlings Rechnung zu tragen, habe ich mein Wohnzimmer (knapp 19 qm) verdunkelt und dann den Amp eingeschaltet.
Resultat: Die Sofa-Ecke wurde in diffuses Blau getaucht, nicht mehr und nicht weniger - wohl gemerkt, er steht drauf (auf dem Sofa).
Und ICH steh AUCH drauf (auf den BC 40 - UND seine blaue LED nämlich!).
Meine Küche misst etwa die Hälfte (gleiche Länge, halbe Breite) - und die wird insgesamt schummerig von ihr (der LED) "ausgeleuchtet", der Amp dabei auf dem Boden an der Tür stehend (ja, den Spass habe ich mir tatsächl. erlaubt!).
Nacht- / Orientierungslichter für die Kinderzimmer von Kleinkindern sind z.T. deutl. heller.

Ps: Wen übrigens der von mir eingangs erwähnte E-Bass interessiert, sollte sich auch mal meine Bewertung auf der entspr. Produktseite zu diesem bei thomann gönnen...
Der WARWICK BC 40 wurde außerdem im Austausch aufgrund einer Reklamation (defekter - u. in diesem Text auch erwähnter - Harley Benton HB-80B) ausgewählt, wobei ein Mal mehr der (zu Recht) so oft erwähnte u. in meinem Fall wirkl. unbürokratische, zuvorkommende Kundenservice bei thomann zum Tragen kam.
Der WARWICK traf bereits (in Rekordzeit) bei mir ein, noch bevor meine Retoure thomann erreichte - und meine Rücksendung ging immerhin einen Tag früher auf Reisen, als der WARWICK!
Da hat wohl jemand auch noch einen besonderen Status beim Zustelldienst...
Das verdient - gerade in der "Servicewüste Deutschland" - auch mal eine besondere Erwähnung!
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Wolf im (kleinem Schafspelz)
Antonio aus H., 21.09.2014
Sound:
super, nix matscht, alles glasklar, bzw. knurrig, volles BAssfundament, super Höhen da ein Hochtonhorn verbaut ist, auch bei MAximalstärke keine Zerre.
Vorteil für Anfänger, da man wirklich das reine Instrument hört, mit all seinen evtl. Schwächen und eigenen Spielschwächen.

LAutstärke:
für Hausgebrauch mehr als ausreichend.. in normalem Mietshaus/Wohnung nicht bei 12 spielbar ohne das die Nachbar zu "Besuch" kommen, bzw. sämtliche kleinen Dinge im gleichen Zimmer zu vibrieren anfangen und zu tanzen..
Ich denke, falls der Drummer es nicht übertreibt auch für Probesessions geeignet.. zumindest brummelt der Amps schon im Magen wenn er aufgedreht wird...

aber auch zum Üben, auf kleiner Lautstärke sehr sehr schöner Ton !
wenns ganz stille sein muss, via Kopfhörer kein Problem und ist dabei recht lautstark und rauschfrei.

Brummen/Rauschen:
Bei mir fast rauschfrei, bzw. da ich im altem Mietshaus wohne mit über 50 Jahre alten Leitungen ist ein sehr sehr leises 60 HZ Stromgrundrauschen zu vernehmen..
jedoch muss man schon sein Ohr ganz nah ran halten um es zu vernehmen..

Features:
bisschen knapp, aber alle Potis laufen sauber und der EQ regelt wunderbar ab.. besonders der mittenpoti ist gelungen.. damit lassen sich sämtliche Soundwünsche raus kitzeln..

hätte mir noch evt. ne Effektschleife oder nen ext. Speaker-Out gewünscht, da der Sound wirklich phänomenal sit vom Amp...

ach und an die Meckerer, wegem dem Stromschalter.. das ist von Warwick erwünscht, das der Hinten am Trafo ist, nicht um uns zu ärgern, sondern physikalisch und Brumm/rauschtechnisch Vorverstärker und Endstufe/Netzteil zu trennen um weitestgehend die Kiste Rauschfrei zu halten.

Verarbeitung:
fast tadellos, Teppich gut verklebt, neigt aber dazu wie ein MAgnet sämtliche Tierhaare/Staubpartikel anzuziehen.....wems stört entweder Fusselrolle benutzen oder ne Haube drüber ;-)
Bei mir waren der Tragegriff ein bisschen schief montiert und die Metallgitterschrauben etwas schief eingedreht. Nix was der Funktion Abbruch tut.

Nun aber zum interessantesten Teil des Amps:
Das DIng ist für beengte Wohnverhältnisse und knappem Geldbeutel die eierlegende Wollmilchsau !
Warum ?: dadurch das der automatische Limiter nie eine VErzerrung zulässt und dadurch das ein Tief-und Hochtöner verbaut sind ist die Kiste excellent auch für E-Gitarren Abnahme geeignet.

In Verbindung mit einem Multieffectgerät wie zB. dem Digitech RP55 klingen auch E-Gitten wunderbar mit diesem Amp und braucht somit nicht 2 Amps im Zimmer stehen haben wenn man Gitte und BAss spielt !

Auch Musikwiedergabe über dem Amp ist super, da 2 CHassis verbaut sind.

Alles in allem eine klare Kaufempfehlung.
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Für meine Zwecke gute Combo
HerxemerBassmann, 15.07.2020
Hatte mir zunächst - auch wegen der Features (zusätzliche Anschlussmöglichkeiten) - die Eden EC 10 bestellt und postwendend wieder zurückgeschickt. Die Eden ist total überfordert und bekommt bei hohem Master starkes unakzeptables Membranflattern.
Die Warwick ist einwandfrei verarbeitet und bringt - wahrscheinlich auf Grund des eingebauten Limiters - selbst bei hohem Pegel einen sehr guten unverzerrten Klang. Dabei fällt der Einsatz des Limiters kaum auf. Von Vintage bis modernem Sound ist in Verbindung mit meinem Preci deluxe alles möglich. Die Lautstärke reicht allerdings nicht für eine halbakkustische Gruppe (akk. Gitarre, el. Gitarre, Cajon und eben meinen Bass). Dafür müßte es dann schon mind. der BC 80 sein. Aber für zu Hause zum Üben optimal. Was mich - neben vielen anderen Bewertern auch stört, ist der Netzschalter auf der Rückseite unten, auch wenn das vielleicht technisch bedingt ist weil er dort wahrscheinlich Einstreuung verhindern soll. Da hätte es aber bestimmt auf der Vorderseite, evtl. unten, sicherlich eine Möglichkeit gegeben. Außerdem wäre es auch beim Üben schön, Effekte einschleifen zu können und auch ein Line-out, wenn das Gerät dann doch einmal für Bandproben eingesetzt werden soll, um damit z. Bsp. eine PA anzufahren. Die übrigen Anschlüsse funktionieren einwandfrei. Insbesondere der AUX-in und der Phone-Anschluss. Damit übe ich gerne weil ohne jegliches Rauschen. Insgesamt bin ich wie gesagt für meine Zwecke zufrieden und kann diese Combo für diesen Gebrauch auch weiterempfehlen.
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Gute Wahl
21.03.2017
Bin Bass-Anfänger (komme von der Gitarre) und habe einen guten Übungsamp gesucht, für den ich nicht gleich ein Vermögen ausgeben muss und mit dem ich zur Not auch mal mit Schlagzeug/Band zusammen spielen kann.

Was soll ich sagen? Der Warwick ist überraschend gut!

Die Bässe klingen eher nach einem 12" Speaker als nach dem tatsächlich eingebauten 10-Zöller. Durch den zusätzlichen Hochtöner klingt mein Bass schön präsent und crisp (ich wusste gar nicht, wie wichtig die Höhen für einen Bass sind!). Lautstärke und Basswiedergabe sind gemessen an Größe und Preis der Kiste sehr gut. Zudem eignet sich der BC 40 durch den eingebauten Hochtöner auch als (neutraler) Gitarren-Amp oder als Mini-PA. 40 Watt klingen zwar nicht gerade üppig, sind aber zum Üben mehr als ausreichend und sogar für Bandproben und kleinere Locations OK.

Die Ausstattung ist zwar nicht üppig ? aber alles Wichtige ist vorhanden: Zwei Eingange fur
aktive und fur passive Instrumente drei (sehr gute!) Klangregler, AUX-Eingang und Kopfhörerausgang. Letzterer ist nicht verkehrt, wenn die Mitbewohner mal Ruhe brauchen. Sensationell ist der eingebaute Distorstion Limiter, der bei überambitionierter Bass- oder Lautstärkeneinstellung Pegel und Verzerrungen automatisch im Zaum hält.

Schön ist, dass der Amp noch sehr kompakt und leicht ist, so dass man sich nicht zweimal überlegen muss, ob man ihn irgendwohin mitnimmt.

Kurz gesagt: Top! Und gemessen am Preis: Sensationell!
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