the t.amp S-150 MK II Endstufe

Endstufe

  • 2 x 150 W an 4 Ohm
  • 2 x 85 W an 8 Ohm
  • symmetrische Inputs mit XLR u. Klinke
  • Brückenbetrieb möglich
  • Speaker Twist und Klemmanschlüsse für LS Out
  • alle Schutzschaltungen inkl. Softstart
  • Eingangsempfindlichkeit von 0,775 Vrms auf 1,4 V rms umschaltbar, bzw auf 26 dB Gain schaltbar
  • Dämpfungsfaktor > 150
  • konvektionsgekühlt (ohne Lüfter)
  • 19", 2 HE, 32 cm tief (ohne Griffe)
  • Gewicht 11,5 kg

Weitere Infos

Leistung 4 Ohm / Kanal 150 W
Kanäle 2
19" Einbau Höhe 2 HE
Amp Klassen Class AB
2 Ohm stabil Nein
DSP/Frequenzweiche Nein
Konvektionskühlung Ja

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173 Kundenbewertungen
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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Was ist anders am neuen MK II - ???
PhaseLinear, 26.10.2009
Diese Frage ist wohl die wichtigste für all jene, die den alten S-150 kennen. Haben wir nur neue Optik? Wurde zum Nachteil abgespeckt? Oder gibt es gar Verbesserungen? Also los:
Die Front ist etwas moderner und bringt ne knappe Ledkette zur Aussteuerung mit, die keiner braucht. Die Hauptplatine wird nun nicht mehr durchkontaktiert sondern ist mit SMD-Bautelen bestückt. Ist kein Nachteil, macht nur die Fertigung günstiger.
Endtransistoren und Schaltungskonzept scheinen gleich geblieben zu sein, was beruhigend ist, denn, der S-150 war ein Preis/Leistungsknaller. Auch der RK-Trafo weist gleiche Strom- und Spannungswerte auf. Das Schutzrelais ist mit auf die Hauptplatine gerutscht. Der Leistungsgleichrichter nutzt nun das Bodenblech anstelle eines Kühlkörpers zur Erfrischung. Den Klang kann ich als absolut ebenbürtig zur Vorgängerversion und elektrisch brummfrei bescheinigen.
- Nur leider erzeugt in der MK-Version der RK-Trafo ein derart lautes mechanisches Brummen, dass sich niemand mehr diese Endstufe in den gleichen Raum stellen mag, in dem er auch abhört oder gar aufnimmt. Da sind manche Lüfter sogar deutlich leiser! Da ich diesmal gleich zwei dieser Endstufe (in einer Tanzschule) verbaut habe, kann ich sagen, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt. Beide brummen genau gleich. Zwei O-ringe aus Gummi oder Filzscheiben hätten besser doch nicht eingespart werden sollen.

So war leider der alte S-150 besser für das zu gebrauchen, wofür er auch konzipiert und vermarktet wird. Für Homerecording und Projektstudios mit minimalem Budget.
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Perfekt für Einsteiger
sigrokBlack, 13.09.2017
Dieser Verstärker ist mein erster und treibt meine JBL Control One Pro an. Die kleinere Version hätte auch gereicht, aber wer weis was in der Zukunft kommt? Im Normalbetrieb, (Gesprächslautstärke) bleibt das Input-Peakmeter dunkel, wenn ich mal lauter höre komme ich mit den bei -8dB laut Peakmeter an. Lauter und leiser ist natürlich subjektiv aber mit diesen Boxen würde ich auch nicht unbedingt den Verstärker voll ausfahren.

Meine größeren selbstgebauten Boxen ( Visaton Hoch- Mittel und Tieftöner mit Frequenzweiche) laufen an dem Verstärker auch wunderbar und auch vor der Grenze zum Clippen bleibt der Verstärker stabil ohne für mich hörbare Defizite.

Aber zum Objektiven:
Das Gehäuse ist stabil und hält auch mal ein unsanfteres Tragen aus.
Das Brummen vom Trafo ist vorhanden, aber nur bei Stille hörbar (50 cm Abstand auf Schreibtischhöhe)

Was mich etwas stört ist der Auto Standby. Bei leisem Input schaltet der Verstärker gerne schonmal aus ab, aber die Funkion kann man auch ausschalten.

Als Anfänger finde ich ist dieser Verstärker gerade wegen dem fehlenden Lüfter perfekt für eine etwas bessere Stereo Anlage oder um die Gartenhütte zu beschallen
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Sehr gute Endstufe
Techforce, 23.11.2020
Ich benutze die Endstufe hauptsachlich im Heimbereich und deshalb war es mir auch wichtig, dass sie auch bei leiserer Lautstärke einen guten Klang und keine Störbaren Lüftergeräusche hat.
Da wurde ich bisher nicht enttäuscht. Laut können alle. Diese ist daher perfekt für den Heimbereich, da sie ohne Lüfter auskommt.

Man sollte allerdings auf eine ausreichende Umgebungsbelüftung achten, da sie sehr heiß wird. Also nicht zu dicht zu anderen Geräten ins Rack einbauen.
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Solide Technik.
Florian aus A., 17.10.2009
Etwas wirklich negatives kann ich über den T.Amp S-150 nicht sagen.

Aber ein paar kleine Kritikpunkte gibt es schon:

Leider sind die Potis gerastert, was ein wirklich genaues Einstellen der zwei Kanäle leider wirksam unterbindet.
Außerdem sind die Schalter für den Betriebsmodus und die Eingangsempfindlichkeit bei meinem T.Amp nicht mit der Hand verstellbar,
weil diese etwas hinterhalb der Rückplatte liegen, wo man mit den Fingern natürlich nicht hinkommt, aber ein kleiner Schraunbendreher hilft hier.
Ob das mit den Schaltern so sein sollte, oder nicht, kann ich leider nicht sagen. Falls nicht, spricht es auf jeden Fall nicht für die Serienkonstanz.
Andererseits schützt es vor unabsichtlichem verstellen, also hat sich vielleicht sogar jemand etwas dabei gedacht.

Aber das war´s im großen und ganzen schon mit den negativen Punkten.

Man bekommt für sehr wenig Geld eine sehr solide verarbeitete Endstufe. Auch wenn das mit den Potis und den Schaltern nicht optimal ist, erinntert der Rest der Endstufe an einen Panzer.

Auch der innere Aufbau ist sehr sauber gemacht und gut dimensioniert.

Klanglich kann die Endstufe überzeugen, denn sie klingt, wie sie soll, nämlich überhaupt nicht.

Lediglich an Subwoofern fehlt es etwas an Kontrolle, allerdings nur an einer Impedanz von 4 Ohm oder weniger pro Kanal.
Es fehlt dann etwas Präzsion, das ganze wird etwas "schwabblig".
Aber das fällt im normalen Betrieb nicht auf, außer man kann es direkt vergleichen.

Was bei den T.Amps anscheinend Standard ist: Die Clip-LED leuchtet bereits bevor die Endstufe wirklich in´s Clipping kommt.
Das heißt, wenn diese einmal kurzzeitig aufleuchtet, besteht keine Gefahr. Dauerleuchten sollte man dennoch vermeiden.

Was mich noch etwas stört, sind die fehlenden Kühlschlitze oberhalb und unterhalb des Ringkerntrafos (300 VA),
das Gehäuse erwärmt sich im Bereich des Trafos leider recht stark, für optimal halte ich das nicht unbedingt.
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