the t.amp TA1050 MK-X Endstufe

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Endstufe

  • Leistung: 2x 380W/8Ohm, 2x 520W/4Ohm, 1x 1050W/8Ohm gebrückt
  • Eingangsempfindlichkeit: 0,775 V
  • SlewRate 40V/µs
  • Damping Factor 300:1/1kHz/8Ohm
  • THD: < 0,05% / 1 kHz
  • kurzschlusssicher
  • Limiter
  • Lüfter (nicht temperaturgesteuert)
  • Eingänge: Klinke und XLR
  • Ausgänge: Speaker Twist und Klemmanschluss
  • Abmessungen (B x H x T): 483 x 103 x 475 mm
  • Format: 19" / 2 HE
  • Gewicht: 16,4 kg
Erhältlich seit Oktober 2002
Artikelnummer 156555
Verkaufseinheit 1 Stück
Leistung 4 Ohm / Kanal 520 W
Kanäle 2
19" Einbau Höhe 2 HE
Amp Klassen Class AB
2 Ohm stabil Nein
DSP/Frequenzweiche Nein
Konvektionskühlung Nein
Breite 483 mm
Tiefe 475 mm
Höhe 103 mm
Gewicht 16,4 kg
Brückenbetrieb 1
Input XLR 1
Input 6,3 bal 1
Parallel Input 1
Link Out Nein
Output Speaker Twist 1
Output Binding Post 1
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269 €
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647 Kundenbewertungen

295 Rezensionen

LM
T.AMP TA1050 MK-X
Lukas M. 06.10.2009
Klang:
Momentan nutze ich die T.amp TA-1050 als Topteil Endstufe. Vorher hatte ich sie als Subwooferendstufe im Gebrückten Modus für einen selbstbau Subwoofer mit BMS Bestückung benutzt.
Den T-amps wird ja eine Bassschwäche im Grenzbereich nachgesagt, doch an "Low Budget" Subwoofern verrichtet die Endstufe wunderbar ihren Dienst und konnte rein vom Gehör nichts negatives feststellen, auch nicht im Grenzbereich. Als Vergleich hab ich noch eine mehr als doppelt so teure Endstufe, die mit den Leistungsdaten der T-amp TA-1050 ungefähr übereinstimmt, gravierende unterschiede gibt es nicht vom Klang her.
Hatte die Endstufe schon an Aggregaten betrieben für mobile Sachen und hat auch dort wunderbar ihren Dienst verichtet, natürlich mit entsprechender Grundlast am Aggregat.
Als Topteilendstufe ist die TA-Serie wunderbar geeignet und bietet auch genügend Leistung (An der TA-1050 hab ich im Brückenmodus etwas über 840W rms und an der TA-1400 stereo an 8 Ohm etwas über 460W rms gemessen).
Als Subwooferendstufe für Low Budget Subwoofer auf jeden Fall auch ausreichend! Jedenfalls sind diese Endstufen zu den ganzen anderen billig Endstufen in der selben Preisklasse in jedem Fall vorzuziehen, denn sie bringen auch laut verschiedenen Tests das was drauf steht. Für amtliche Topteile und Subwoofer sollte dann aber natürlich auch amtliches Amping her, sollte klar sein.

Verarbeitung:
Die Endstufe macht soweit auch einen soliden Eindruck, wirkt auch nicht billig verarbeitet.
Die Lüfter sind recht laut und laufen die ganze Zeit auf dauerbetrieb, kühlen die Endstufe aber wunderbar ohne dass diese unnatürlich warm wird. Eine Lüftersteuerung wäre hier ganz nett, damit auch für andere ruhigere Zwecke das laute Lüftergeräusch nicht nervt.
Die Potis sind Rasterpotis, tuhn soweit auch das was sie sollen ohne Kratzen etc.


Ausstattung:
Ist halt eine reine Endstufe, ohne irgendwelche Extras. 2 XLR/Klinke Eingänge, die auch zum durchschleifen benutzt werden können, 2 Binding Posts (+ und + für den Brückenbetrieb) und 2 Speakon Ausgänge (parallel verschalten) reichen für jeden beliebigen Einsatz.
Was mir persönlich fehlt wäre ein Eingangssignal-Wahlschalter, bei dem man von 0,775V und 1,4V umschalten könnte um so die Endstufe besser an den Rest des Equipments anpassen zu können (Controller bzgl. Limitereinstellungen). Hab das Problem aber selber mit einem Spannungsteiler anpassen können.

Fazit: Fürs Geld auf jeden Fall eine brauchbare Endstufe, die ihre Leistung bringt und auch langlebig ist. Verbessert werden könnte der laute Lüfter (durch Lüftersteuerung)
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c
Ein kleiner Kauf für den Thomann, aber eine starke Stufe für mich
cannonball-matze 09.10.2009
Um gleich zu Anfang eines klarzustellen: Ich bin ein absoluter "Klein-User" und kein fachlich hochversierter Tontechniker oder etwas in der Art. Umso wichtiger ist es mir, dass Dinge einfach funktionieren. Bei The T.AMP TA 1050 MK-X war das bisher immer genau der Fall.

Ich spiele die Endstufe nun seit 2003, brauche sie für ca. 30-40 Auftritte im Jahr und fahre sie pro Abend mindestens fünf Stunden auf mal beinahe, mal auch nicht so ganz Volllast. Naja, um ehrlich zu sein, bin ich oft sogar eher am zurück regeln, weil bei kleineren Veranstaltungen, wie z.B. Hochzeiten, Polterabenden o.ä., zu laut auch schnell zuviel des Guten sein kann. Mit dem T.AMP TA1050 MK-X hab ich aber auch schon kleine Bierzelte (bis ca.400 Personen) ordentlich beschallen können. Dabei lief der Amp bisher absolut stabil, auch wenn die äußeren Bedingungen nicht immer optimal waren (z.B. starker Sonneneinfall, schneller Temperaturabfall am Abend mit steigender Luftfeuchtigkeit).

Durch ihre zwar relativ schwere, aber dafür meines Erachtens recht stabile Bauweise, ist sie zudem absolut roadtauglich, wurde schon viele Kilometer lang im Anhänger geschüttelt und gestoßen (logischerweise durch ein Case geschützt) und nahm dabei noch keinerlei Schaden an.

Was den Sound angeht, bin ich ebenfalls recht zufrieden. Ich spiele in unterschiedlichen Setups, mal akkustisch, mal in bester "Alleinunterhalter-Manier" im Duo mit Keyboards, manchmal lege ich auch nur Musik auf und bei keinem Einsatz hatte ich bisher das Gefühl, mit dem T.AMP TA1050 MK-X nicht gut beraten zu sein, zumal er wirklich nur kleines Geld gekostet hat und das schon mehr als einmal wieder verdient hat.

Alles in allem sprechen meine persönlichen Erfahrungen mit dem Amp wohl dafür, dass Thomanns Hausmarke auf jeden Fall besser ist, "als wie man denkt".
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MB
Nunja...
Malte Beck 06.11.2011
Ich habe bisher ebensoviel gutes wie schlechtes über die TA1050 gehört und will deshalb mal völlig unvereingenommen berichten.

Der t.amp kam ebenso pünktlich an, wie ich es von Thomann erwartet habe. Schnell aufgebaut, ohne die Notwendigkeit in der Anleitung etwas nachzulesen.

Der Sound klingt im ersten Moment etwas merkwürdig, die vielberedete "Bassschwäche" rührt davon her, dass ein 12" Treiber auch erstmal bewegt werden muss, bevor ein Sound herauskommt. Das ist aber kein Problem des Amps (streng genommen gar kein Problem), sondern eher eines von überdimensionierten Boxen. Bei höherer Lautstärke klingt der Verstärker spätestens nach Benutzung eines EQs (der integrierte der Behringerpulte reicht völlig aus) recht ausgewogen. Ein Lag ist nicht bemerkbar.

Die Bedienung ist top, die Potis mit etwas Gegengewicht und gerastert, da kann man zur Not auch während einer VA noch dran drehen. Der On/Off könnte natürlich im Gehäuse versenkt sein, allzu schlimm ist das Fehlen einer solchen Versenkung aber trotzdem nicht. Durch Schaltrelais, welche erst ca. 2 Sekunden nach Einschalten auslösen, wird ein Knacken beim Ein- und Ausschalten des Verstärkers vermieden. Diese Schalten mit einem hörbaren Klicken, welches aber (und nun zur Kritik) bei der sonstigen Lautstärke des Gerätes kaum auffällt.

Ich pflege über meinen Server zu sagen, dass er sich anhört wie ein Staubsauger und auch ähnlich funktioniert. Leider muss ich das auch über diesen Amp sagen, da müssen geregelte Lüfter drinne sein. Setzen, 6. So ists definitiv zu laut für den Heimgebrauch, was diesen Verstärker zu einem reinen Offroadgerät deklassiert. Alternative: Ein schalldichtes Rack. Aber wer hat schon sowas? Das Geld investiert man besser in einen etwas teureren, aber dafür leisen Amp. Ich kann von Glück reden, dass 19" überall Standard ist und ich damit den Amp tatsächlich in ein solches schallisoliertes Rack verfrachten konnte. Trotzdem würde ich diesen Verstärker nicht für den Heimgebrauch empfehlen, zumindest nicht, wenn man kein eigenes Haus hat und damit nicht irgendwann mal die Lautstärke herunterdrehen muss. Ein Schallmessung konnte ich zwar mangels notwendiger Ausstattung nicht durchführen, aber in 1 Meter Entfernung liegt die Lautstärke über normaler Zimmerlautstärke. Deshalb auch der Abzug bei der ansonsten erstklassigen Verarbeitung.

Fazit: Wer einen Amp für die Partys im Garten oder sowas braucht, ist mit der TA1050 sicherlich gut bedient. Auch für den Einsatz als fahrende oder festinstallierte Disco sicherlich eine gute Anschaffung. Aber definitiv weder Heim- noch Studiogeeignet.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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D
Klarer Sound
DetlevB 21.11.2015
Betreibe seit ca. 8 Jahren einen TA600 MK-X Amp für meine aktiv getrennten Topboxen und hatte nie Probleme mit dem Gerät. Im Ramen einer Neuausrichtung meiner PA-Anlage, die mit wenig Gewicht, hohem Schalldruck und klarem Sound arbeiten soll, hatte ich mir innerhalb von zwei Tagen den "TA1050 MK-X", und den "TA1400 MK-X" bestellt. Die betreiben jetzt 2 Top-Boxen mit je 12 Kg Gewicht, mit je einem 12" Neodym Mitbass und einem 1" Neodym Horn am TA1050 MK-X. Der TA1400 schiebt zwei 15" Subs bis runter zu 35 Hz an, bei je 21 Kg Gewicht. Leider konnte ich bei den Amps vom Gewicht her keine Abstriche machen, den Endstufen mit Schaltnetzteilen kommen für mich nicht in Frage. Schaltnetzeteile sind leider nicht in der Lage dynamiche Spitzenpegel raus zu bringen, im Gegensatz zu konventionellen aber schweren Netzteilen. Da die Musik nun mal von der Dynamik im Sound lebt, lebe ich lieber mit den schweren MK-X Endstufen von Thomann, die richtig Power mit klarem Sound raus bringe . Die Qualität der Endstufen ist so gut, das ich die PA-Anlage jetzt auch als High-End HiFi Anlage benutze. Da man auch hierbei eine Mindestlautstärke fahren muß, verschwinden die Lüftergeräuche der Amps im Hintergrund.
Mein Fazit.: Die TA-MK-X Endstufen tun neutral was sie sollen und für diese Preise gibt es einfach nichts Besseres auf dem Markt.
Die Verarbeitung des Gehäuses ist nicht akzeptabel, aber das Innenleben dieses Verstärkers ist vorbildlich. Das Netzteil ist konventionell aufgebaut und verfügt über genug Reserven um mal einen Impuls sauber raus zu bringen.
Deshalb nehme ich lieber das hohe Gewicht einer Konventionellen Endstufe in Kauf, als eine Endstufe mit Schaltnetzteil und geringem Gewicht und geringer Dynamik.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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