the t.amp TSA 4-700 Schaltnetzteil Endstufe

Schaltnetzteil Endstufe

  • 4x 490 W / 8 Ohm
  • 4x 810 W / 4 Ohm
  • 4x 930 W / 2 Ohm
  • 2x 1600 W / 8 Ohm Brückenbetrieb
  • 2x 1800 W/ 4 Ohm Brückenbetrieb
  • XLR In und Output
  • Speaker Twist Out
  • Schutzschaltungen: Audio-Limiter, Temperatur und Kurzschluss
  • Abmessungen: 488 x 370 x 88 mm
  • Format: 19" / 2 HE
  • Gewicht: 10,7 kg

Weitere Infos

Leistung 4 Ohm / Kanal 810 W
Kanäle 4
19" Einbau Höhe 2 HE
Amp Klassen Class H
2 Ohm stabil Ja
DSP/Frequenzweiche Nein
Konvektionskühlung Nein

Kompaktes Powerpaket

Geht es um Beschallung im Proberaum wie auch live, steht neben einem guten Preis und sauberem Sound vor allem der Praxisnutzen im Fokus. Gerade, wenn man mit seinem PA-System oft unterwegs ist, muss alles einfach funktionieren, solide sein und leicht zu transportieren. Jedes zusätzliche Teil Equipment stört da nur. In Sachen Endstufe bieten sich deshalb vierkanalige Schaltnetzteil-Poweramps an, die kompakt und leicht sind, aber dennoch komplette Setups aus Satelliten und Subwoofern befeuern können. So wie die TSA-4-Serie von t.amp, beispielsweise das Modell TSA 4-700, das mit bis zu 3.720 Watt genug Power auch für große Räume bietet.

Endstufe = Endstufe? Weit gefehlt!

Aber sind solche 19“-Endstufen nicht sowieso alle mehr oder weniger gleich? Nicht wirklich, denn sowohl anschlussseitig als auch von der Flexibilität der Einsatzmöglichkeiten gibt es durchaus Unterschiede – vom Klang und der Zuverlässigkeit ganz abgesehen. Wer auf der Suche nach einer soliden und leichten 4-Kanal-Endstufe mit richtig viel Kraft ist, findet in der t.amp TSA 4-700 einen soliden Partner. Verschiedenste Boxen(kombinationen) von 2 bis 8 Ohm lassen sich anschließen und auch fette Subwoofer ordentlich zum Schwingen bringen. Und das mit gerade mal wenig über 10 kg, das ist doch mal eine Ansage.

Beschaller mit wenig Platz und Bedarf an viel Power

Das Tolle an dieser 4-kanaligen Endstufe ist, dass man sie trotz ihrer gerade mal 2 Höheneinheiten im 19“-Maß und wenig über 10 kg sehr flexibel einsetzen und damit komplette Boxensetups betreiben kann. So kann man schon mit einem kompakten Rack, in dem auch ein kleines Mischpult Platz findet, das komplette Setup (ohne Boxen) ganz easy transportieren. Dennoch wird bei der TSA 4-700 keineswegs auf Sicherheitsfeatures verzichtet oder an der Zuverlässigkeit gespart. Denn Ausfälle kann man gerade live nun wirklich nicht gebrauchen.

Über the t.amp

Unter der Eigenmarke the t.amp verkauft das Musikhaus Thomann seit dem Jahr 1998 zahlreiche Produkte in den Kategorien Endstufen, passive PA Komplettsets, Keyboardverstärker und Anschlusssysteme. Die gesamte Produktpalette überzeugt durch eine gelungene Kombination aus Qualität, Zuverlässigkeit und einen günstigen Preis. Ob nun ein Jugendclub beschallt werden soll, eine Sporthalle oder ein Kongressraum - the t.amp bietet für jede Situation eine überzeugende und bezahlbare Lösung.

Weniger Stress, besserer Sound

Das Beste an einem unkomplizierten Beschallungssetup, wie man es mit der t.amp TSA 4-700 Endstufe zusammenstellen kann, ist, dass man weniger Stress beim Aufbau hat und sich damit voll und ganz aufs eigentliche Mischen konzentrieren kann. Ein typisches Setup besteht etwa aus zwei passiven Satellitenboxen, die man über zwei der vier Kanäle mit Saft versorgt sowie einem passiven Subwoofer, für den man die restlichen Kanäle als Monokanal gebrückt für maximalen Tiefdruck nutzt. So kann man das Beste aus den Speakern holen, vorausgesetzt, die halten die Power auch aus.

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  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
TSA 4-700 Belastungstest
Michael804, 05.03.2012
Die TSA ist gut und solide verarbeitet.
Gegenüber meinen Schwergewichten scheint das Gehäuse nach dem Prinzip des "nötigstem" Gewicht gefertigt zu sein und nicht dem des möglichen Gewichtes, während die TSA hierbei einen wirklich sehr ernstzunehmenden Eindruck hinterläßt.
Die Pegelanzeigen sind im Rack auch aus gewisser Entfernung gut ablesbar.
Die Regler besitzen Raststufen und lassen sich präzise stellen.
Durch die Bauart sitzt die TSA Frontplatte gegenüber anderen Endstufen leicht nach hinten versetzt,was wie auch neben den fehlenden Griffstücken (bei 2HE ohnehin nicht praktikabel) meines erachtens als komsmetischen Aspekt, also als vernachlässigbar zu bezeichnen sind und keineswegs stören.

Das Steckfeld für Signal- und Last wirkt ebenfalls überzeugend mit ausreichend Platz zwischen den Buchsen, welches beim Stecken von 4 Speakon und 6 XLR (mit Brücken) auch dringend sein muss.
Das mitgelieferte Kaltgeräte-Netzkabel zeigt anhand der Verareitung und des Querschnittes, dass es sich hierei um ernstzunehmende Leistungsaufnahmen handelt. Dieses Kabel sollte auch niemals mit 0,75mm² vertauscht werden, könnte warm werden.

Einsätze:
1 Einsatz zunächst nur mit 2 Fullrange Monitore 12/2, zunächst als Willkommengruß und Kennenlernen. Von 4 Kanälen nur 2 genutzt und diese auch stark eingebremst. Beim Soundcheck wurde die Haupt-PA bewusst abgeregelt zum Test der TSA an bewährten Monitoren, die einen subjektiven Vergleich zuließen.
Die TSA musste arg gedämpft werden auf 1/4, um die Monitore nicht direkt zu zerstötren, welches anhand der möglichen Leistungsabgabe vorher eindeutig klar war.
Das Klangbild war subjektiv sehr ausgewogen, starke mitten und tranzparente höhen. Den Bass am Monitor zu bewerten ist meines erachtens sehr unseriös, von daher hierzu mehr gleich beim Einsatz 2. Ein für PA Betrieb störendes Grundrauschen ist nicht merkbar vorhanden. Bei Vollast der Monitore und enormer Lautstärke dieser entwickelte die TSA keine merkbaren Temperaturen.

2 Einsatz
Die TSA hatte die Aufgabe, 2 Stk. CS800 im aktive getrennten Bass-Dauerbetrieb (Veranstaltung 2,5 Tage) zu ersetzen. Laut Datenblatt sollte sie sogar in der Lage sein 4 Stk. CS800 oder gar 8 Stk. CS400 zu ersetzen. Gut 100kg stehen 11,5kg gegenüber, welches vorab allein schon sehr begeistert.
Sei es drum, 2Stk. Schwergeichte CS800 galt es die Stirn zu bieten / zu ersetzen.
Last: 8x 15" Subwoofer (2 je Kanal), 30Hz bis 120Hz
Generatorbetrieb: JA

Die TSA hat diese Aufgabe zu meiner Begeisterung problemlos gemeistert. Auch das grauen einer Veranstaltung, ein kurzer Stromausfall unter Vollast war kein Desaster. Die der Limiter der TSA wurden bewusst provoziert, sodass sie dann dadurch ins Clipping und Protection geriet, welches mit 3 sek. Unterbrechung an 2,5 Tagen Einsatz nicht nur verkraftbar war, sondern eben auch selbst provoziert wurde.
Die Antrittsgeschwindigkeit empfand ich als sehr schnell und überzeugend, direkte präzise Wiedergabe, hohe Lautstärken waren erreichbar bei zugleich geringer Hubauslenkung, selbst im Clipping.
Die Temperatur und somit die Kühlluftanforderung war bei dieser Anwendung höher, aber bei einigen Handrückenproben zu keinem Zeitpunkt besorgniserregend.
Zum Ende der Veranstaltung hat das leistungsmäßig wie auch qualitätsmäßig minderwertigste Paar 15"er an einem Kanal Ihren Dienst quittiert. (6x hochwertige 15" und 2x minderwertigere 15")
Dies hat die TSA mit wirkunsvollem Protection abgefangen und signalisiert, wobei die TSA nach der 3. sek Pause den Betrieb sofort wieder aufzunehmen versucht.
Spannend ist, dass im Falle von Protection ein Kanal-Paar zur Abschaltung kommt und nicht nur der betroffene Kanal. Zunächst hätte ich mir dies kanalweise gewünscht, doch dann schätzte ich diese Abschaltung, da nur so überhaubt das Aussetzen eines Teilbereichs aufgefallen war und der Schädling außer Betrieb gesetzt werden konnte, um weiteres zu verhindern. Mit dem Zudrehen des Kanals spielt die TSA weiter, es muss nichts deconnected werden.
Die Leistung von über 800W RMS an 4Ohm sind also in der Tat sehr deutlich ernstzunehmen, sodass auch eine Anwendung mit 18" bevor steht.

Alles in allem bin ich sehr positiv überrascht von der Qualität, dem Klangbild (steht meinen Schwergewichten in nichts nach) und der hohen Verfügbarkeit an Leistung.
Vier vollwertige Kanäle / Endstufen in einem Gehäuse, unabhängig voneinander ansteuerbar, hier werden auch vielseitige Anwendungen möglich wie
Kanal 1: TOP Links, aktiv 2W getrennt MidHigh
Kanal 2: SUB1 oder 1+2, aktiv 2W getrennt LOW
Kanal 3: TOP Rechts, aktiv getrennt 2W MidHigh
Kanal 4: Monitor, Mono, aktiv getrennt 2W MidHigh gebrückt oder Fullrange sep. angesteuert

und diese Endstufe greift man dank der kleinen Größe und Gewichts "mal eben" unterm Arm und sie stellt sich großen wie auch kleinen Aufgaben!

Gutes Gerät zum unschlagbaren Preis, wenn nun auch noch die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit in Richtung meiner Schwergewichte geht (was sich erst zeigen wird), bin ich vollkommen zu frieden!
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Features
Sound
Verarbeitung
The t.amp TSA 4-700
Andreas039, 17.12.2009
Nach dem Entpacken des Verstärkers fielen mir sofort die fehlenden Filtermatten für die großzügig angelegten Lüftereinlässe an der Front des Verstärkers auf. Wäre toll, wenn es das wie beim Original geben würde. Wer auf Frontplattengriffe steht, wird herb enttäuscht. Auch nicht vorhanden. Braucht man ja nur zum Ein- bzw. Ausbau ins Rack. Ansonsten macht die Verarbeitung einen recht vernünftigen Eindruck.

Ab damit, ohne Test, ins Amprack, weil das Ding zu funktionieren hat. Aufgrund der fehlenden Griffe saß das Teil dann nach ca. 20 min als unterster Amp im Rack, oben drüber zwei 26kg Eisenschweine.
Einstellung: Stereo- Brückenbetrieb, aber als quasi Monoblock. Mit den Linkbuchsen auf der Rückseite kein Problem. Über Speakonadapter zwei MTL Basshörner angeschlossen, fertig.
Einschalten. Robert Bosch Gedenkminute. KLICK. Licht im Proberaum ist immer noch an, Hintergrundbeschallung ist auch nicht tot. Stille aus den Basshörnern. Pegelsteller auf 12 Uhr am Amp und.... Es rauscht. Endstufe aus, alle Eingänge nach Masse kurzgeschlossen. Endstufe ein und.... Es rauscht. Nicht gut, hört sich an als ob ein Lüfter leise läuft. Pegelsteller voll auf, rauscht noch mehr. Für Mittel- und Hochtonzwecke absolut unbrauchbar. Schaltnetzteilartefakte sind nicht zu vernehmen.
Im Bassbereich bis 100Hz kann man damit aber gerade noch so leben. Ausgangszustand wieder hergestellt, Frequenzweiche ein, Signal drauf. Absolut tötlich. Bin beeindruckt. Damit dürfte der angegebene Geräuschspannungsabstand von 105dB wohl wieder stimmen, wobei der Wert sicher nur Vater des Gedanken ist. Das Nachmessen schenke ich mir.

Die Pegelanzeigen sind schlecht abzulesen, da diese zusehr ins nächste Segment überstrahlen.
Die eingebauten Limiter sind sind wohl etwas zu empfindlich ausgefallen. Kann man aber mit leben.
Jetzt der Härtetest. Alles was an HF Sendern da ist wird eingeschaltet. Alle Freeports ein, Ok. Nichts zu hören. Erstes Nady ein, Ok, zweites Nady ein, oops, da hören wir ja eine Nachtigall aus den Basshörnern. Wohl doch nicht so ganz HF dicht, was. Abstand zum Amp ca.fünf Meter. Antenne verdreht, Nachtigall weg. Gibt Abzug in der A Note. Nächster Test, 80Hz drauf, 80% ausgesteuert, Licht aus, Tür zu, zum Chinesen essen gehen. 45 Minuten später Tür auf, Licht an, Signal aus, Amp anfassen. Vollkommen OK. Mein alter AC30 wird auch nicht wärmer (oder doch?).

Fazit: Wer für relativ kleines Geld Leistung will und wem das tierische Rauschen nicht stört, sollte sich das Ding zulegen. Für Einsteiger Ok. Wer mehr will, sollte das Original nehmen.
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Features
Sound
Verarbeitung
Geiler AMP !! Preis/Leistung = TOP
DJFloRyan, 13.07.2015
Besitzte den Amp als Mobil-DJ nun seit nunmehr 4Jahren!! Und er läuft, läuft & läuft ...
Direkt nach dem Kauf habe ich den Amp in ein 3HE Rack inkl. dbx Driverack DSP geschraubt und seither lief&läuft diese Allzweckwaffe ohne Beanstandungen auf rund 220-250 Jobs.

Egal ob an der Main-PA, Monitoring oder nur Bass ... Auf Hochzeiten, Geburtstagen, Messe, Gala, Scheunen/Feuerwehrfesten, Clubveranstaltungen etc. tut immer zuverlässig ihren Dienst.

Die Verarbeitung der Potis ist nicht 100%ig (wackeln, nicht alle parallel/synchron, aber voll auf - ist voll auf). Die (versenkten)Knöpfe zum umschalten auf den Bridge Mode & Ground-lift lassen sich nur mit einem Kugelschreiber betätigen, schütz aber vor unbeabsichtigter Verstellung.

Im direkten Vergleich zum LABGruppen, Crown & QSC-Verstärkern mit nahezu identischen Leistungsangaben - rauschen die TSA-Stufen (voll aufgedreht) schon extrem, aber schon ab "Hintergrund-Musikpegel" wird dieses überspielt. Unter Last sind dann (mit Konservenmusik 320er-MP3 & Wav) für den Laien kaum Unterschiede zu hören!

Häufigster Einsatzzweck bei mir als 2.1/2.2 Endstufe = Kanal A&B für die Tops, Kanal C (Bridge Mode) für 1/2 Bäss (je 8Ohm). Dabei wird der gebrückte Kanal schon recht warm & der Lüfter pustet ordentlich warme Luft raus, aber auch nach 6-7Std Volllast nicht ein Ausfall !!
Auch als reine Bass-Endstufe im Bridge-Mode zum Antrieb von je einem 4Ohm Doppel18-Sub absolut zu gebrauchen. Im direkten Vergleich mit Leistungsgleichem "Eisenschwein" keine Unterschiede! Nur das Gewicht beim Transport ;-)

Außer regelmäßig die Lüftungsschlitze mit Druckluft reinigen, hat der Amp noch keine weitere Wartung gefordert.

Ganz klare Kaufempfehlung! Mehr geht nicht zu diesem Preis!
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Super Gerät
FalkT, 26.08.2016
Ich benutze die 4-700 in meinem Endstufenrack als Ersatz für eine Tamp e400 und eine e800. In erster Linie um Gewicht zu sparen, aber auch, um über genug Leistungsreserven zu verfügen. Beides erfüllt die Endstufe sehr gut.
Ich habe aktuell zwei ELX112 und einen Subwoofereigenbau mit einem LF18G401 angeschlossen. Der Sub läuft an zwei der vier Kanälen gebrückt.

Nun zum wichtigstem, dem Klang:
Es lässt sich nicht erkennen, dass der Amp den Klang in irgendeiner Weise verfälscht, also alles, wie es sein soll. Einen Stern abzug gebe ich hier trotzdem, da, wie auch andere schon geschrieben haben, ein recht hohes Grundrauschen vorliegt.

Verarbeitung:
Auch hier hab ich ein Sternchen abgezogen, da die Potis von der Haptik her recht flötig wirken und die LEDs der Pegelketten ein wenig schief stehen. Die Steckverbinder auf der Rückseite sind zwar auch nicht die besten (kein Neutrik, aber klar, irgendwo muss man ja sparen), erfüllen aber ihren Zweck, da ich sowieso nicht vorhabe, mein Rack alle 2 Tage umzukabeln.
Der ganze Rest macht aber einen guten Eindruck. Erst recht, wer vorhat, die Kiste ein ein Rack zu schrauben, wird mit dem Gehäuse des Amps keine unangenehmen Überraschungen erleben.

Sonstiges:
Nach dem Einschalten dauert es etwa 4 Sekunden, bis überhaupt irgendetwas passiert. Dann erst leuchten die Power- und Fault-LEDs auf, bis nach weiteren 3 Sekunden das Erlischen der Fault-LEDs die Betriebsbereitschaft anzeigt. Das scheint aber normal zu sein und ist auch sonst, abgesehen von den paar Sekunden, die man warten muss, nur eine Kleinigkeit.

Die Tatsache, dass der Amp bis zwei Ohm stabil ist, kommt mir auch sehr entgegen, da ich so schnell mal einen zweiten Subwoofer parallel an den ersten anschließen kann, ohne, dass mir was durchbrennt.

Fazit:
Alles in allem bekommt man hier mit diesem Gerät viel Watt für wenige Taler. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist denke ich nicht zu übertreffen. Die wirklich kleinen Mängel stören weiter nicht großartig.
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