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3. Historisches

Zuerst einmal (unvermeidlich, weil so interessant) ein kurzer historischer Rückblick auf die Geschichte der Modulationseffekte.

Die ersten Modulationseffekte tauchten schon sehr früh auf – allerdings nicht in Pedalform. Spätestens seit Herr Leo Fender seiner zweiten klassischen Gitarrenform, der Fender Stratocaster – einen Hebel zum Variieren der Saitenspannung verpasste, wurde moduliert, was das Zeug hält. - Leo nahm es nicht so genau mit Bezeichnungen und ist damit verantwortlich dafür, dass bis heute zwei eigentlich ziemlich verschiedene Geschichten konsequent verwechselt werden. Sein „Tremolo“-Hebel erzeugt nämlich ein Vibrato; soll heißen: die Tonhöhe kann damit moduliert werden und keinesfalls die Lautstärke (das – und nur das – ist nämlich Tremolo.) Aber die falsche Bezeichnung zieht sich bis heute in sämtlichen Katalogen durch; was soll’s.

Dafür steht auf vielen alten (und neu aufgelegten) Fender-Amps wiederum Vibrato auf dem Knopf, mit dem man eigentlich den Tremolo-Effekt regeln kann. Zumindest hat Fender diesen Irrtum konsequent durchgezogen.

Kaum tauchten die ersten schmucken Röhrenamps mit Tremolo-Effekt auf, wurde dieser Effekt gern und oft eingesetzt, bis er Ende der 60er Jahre dann, nachdem neue Modulationseffekte auftauchten, als altmodisch galt und dann für Jahrzehnte in der Versenkung verschwand. Heute erfreut sich das Tremolo aber wieder im Zuge der Retrosound-Bewegung großer Beliebtheit und liefert – gerade im Zusammenhang mit Verzerrung – spektakuläre „shatter“-Sounds.

In den 60ern waren es vor allem die Beatles (logisch) und Jimi Hendrix, die den Effektzug ins Rollen brachten. In ihrer Vorreiter- und Avantgarde-Rolle, probierten die Beatles – mit freundlicher Genehmigung von George Martin und mit aktiver Hilfe der Toningeneure Geoff Emmerick und Ken Townsend alles aus, was möglich (und teilweise sogar unmöglich) erschien. Rückwärtslaufende Gitarrensoli (I’m Only Sleeping) und Gesangsparts (Rain) waren natürlich nur im Studio verwirklichbar, aber viele der Beatles-Ideen waren Vorlage für praktischere Lösungen. So waren die Beatles davon fasziniert, wie so ein Leslie (rotierender Speaker, der vor allem für Orgelsounds schon zum Standard gehörte) mit Gesang oder Gitarre klingt. Weil die Orgel-Kabinette einfach riesengroß und unheimlich schwer sind, wurden zu dieser Zeit schon die Vibratone-Kabinette entwickelt. Ein 10“-Speaker drehte sich hier, und auf die für die klassischen Hammond-Sounds so wichtige Röhrenverstärkung konnte auch verzichtet werden, da man den Vibratone ja an den normalen Gitarrenamp anschließen konnte. Gitarrensounds wie auf Something, You Never Give Me Your Money und auf Badge von Cream (George Harrisson schrieb und spielte hier mit) bedienen sich dieses großartigen Effektes. Und 2 Jahrzehnte später erinnerte sich der legendäre Stevie Ray Vaughn an dieses Teil und produzierte damit (vor allem auf Couldn’t Stand The Weather) wunderbar schwirrende Sounds. Auch David Gilmour hat dieses Teil (vor allem auf Dark Side Of The Moon) ausgiebig verwendet, und noch heute dreht sich in seinem gigantischen Setup mindestens ein Speaker.

Aber auch diese kleinere Variante war immer noch schwer und so entwickelte Herr Roger Mayer, der, nachdem er anfangs Jeff Beck und Jimmy Page mit diversen Boostern versorgt hatte, zum Leibbastler von Jimi Hendrix wurde, das Univibe. Hierbei handelt es sich keinesfalls um eine studierende Frau, sondern vielmehr um ein geniales Pedal, das den Leslie-Sound kompakt und tragbar auf die Bühne bringen konnte. Die Ähnlichkeit zu einem echten Leslie ist nicht gerade verblüffend, aber den meisten Gitarristen gefiel die Modulation damals sehr. Somit war der Startschuss für Modulationspedale aller Art gegeben.

Nochmal zurück zu den Beatles. Bereits 1964 wurden fast alle Vocal-Tracks im Studio gedoppelt – eine mühsame und nicht immer so erfolgreiche Arbeit, mussten doch alle Nuancierungen der Originalspur so genau wie möglich noch einmal eingesungen werden. Dennoch rechtfertigte der Erfolg meistens die Mühe. Hier war es John Lennon, der immer fauler wurde und seine Aufnahmen am liebsten one-take gesungen und dann vergessen hätte. Für ihn entwickelte Ken Townsend das ADT (artificial double tracking), indem er den Vocaltrack auf eine zweite Bandmaschine kopierte und die dann synchron zum Original mitlaufen ließ – wobei allerdings die Spule (flange) immer wieder manuell abgebremst wurde. Liebevoll nannten die Beatles diesen (hier meist subtil angewandten) Trick „Kens Flanger“ – zu hören ab ca. 1966. Clapton’s legendäres Solo auf While My Guitar Gently Weeps wurde schon heftiger „vereiert“, weil der Meister meinte, es dürfe sich auf einer Beatles-Aufnahme nicht so sehr nach ihm selber anhören.

Will man hören, was passiert, wenn man einen ganzen Mix auf extreme Weise so behandelt, dann kann man sich das Ende von Jimi’s Axis Bold As Love oder Itchycoo Park von den Small Faces anhören. In der Folge wurden Pedale entwickelt, die auch diesen Effekt bühnentauglich machen sollten.

Phaser-Pedale imitierten (in direkter Nachfolge der Vibe-Effekte) eher den Leslie-Sound, aber sie verbreiteten sich rasant, denn nun konnte jeder für vergleichsweise wenig Geld auf der Bühne modulieren. Außerdem klingen sie zwar nicht ganz so spektakulär wie z.B. Flanger-Pedale, dafür stellt sich der Nerv-Effekt auch nicht so früh ein.

Dem alten Studio-Effekt wirklich sehr nahe kamen dann die Mitte der 70er-Jahre auftauchenden Flanger-Pedale. Und viele Gitarristen verkauften ihre Phaser, um sich so eins zu kaufen – es flangte an allen Ecken und Enden. Auf Aufnahmen dieser Zeit hört man vergleichsweise wenig, und das hat einen guten Grund. Auf Dauer nervt ein intensiv eingestellter Flanger ziemlich. Ein paar gute Beispiele seien hier dennoch genannt: Etliche Intros und cleane Passagen des jungen Eddie Van Halens flangen ordentlich; und Barracuda von Heart ist vielleicht das schönste Beispiel für einen Einsatz, der musikalisch wirklich Sinn macht und nicht nervt. Natürlich kann man einen Flanger so einstellen, dass er diesen Düsenjet-Effekt erzielt, man muss aber nicht. Dezenter eingestellt kann man Sounds erzielen, die leicht schweben, ohne zu „swooshen“, und dann sind wir Flangers nächstem Verwanden, dem Chorus schon sehr nahe. Der kam nämlich fast gleichzeitig. „Leslie-Sounds“, „macht aus einer Gitarre eine 12saitige“ usw. hieß es seinerzeit. Alles Quatsch, aber nicht ganz. Die Breite und das Schwebende eines langsamen Leslies bringt er nämlich schon, die Rotation eher nicht, und es klingt tatsächlich nach Doppelsaiten, nur kommt das Typische einer 12saitigen mehr von den Oktavsaiten, was kein Pedal dieser Welt wirklich hinkriegen kann.

Nichtsdestotrotz: Der Chorus wurde sofort zum Lieblingseffekt, und er ist es bis heute. Cleansounds á la 80er werden heute noch geschätzt, und viele Gitarristen verwenden das Teil permanent, um ihren Sound stereo zu machen (was bei Zerrsounds wohl eher Geschmackssache ist.)

Das Wesentliche wäre hiermit erzählt, denn außer, dass in den 80ern teure Rackeffekte zur Pflicht wurden, die alles konnten, aber nicht den Charme und die Wärme der kleinen Treter vorweisen können, hat sich nicht mehr viel getan. Digitale Varianten wurden immer erschwinglicher, klingen aber bis heute einfach nicht ganz so schön wie die weniger perfekten, dafür aber wärmeren und charmanteren analogen Originale. Auch bei den Effekten ist das Modeling in, und da gibt es schon tolle Kopien der Originalsounds. Aber die bunten Treter machen vielen immer noch mehr Spaß.

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Lukas W., 14.06.2017

Modulationseffekte im ‹berblick

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