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MXR M116 Fullbore Metal

Effekt Pedal

Der MXR Distortion+ war in den frühen 70ern einer der ersten vernünftig klingenden Distortions und klingt bis heute für viele Sounds gut.

Aber auch modernen Zeiten will man sich bei MXR nicht verschließen, und so ist der MXR Fullbore Metal Distortion M116 ein (bei Bedarf) metallisch klingender und knallhartes Metal Distortion Aggregat, mit dem man Gitarrensounds zum Glühen bringen kann. Herz des Teils ist der sweepbare Mittenregler. Hier kann die Lava-Frequenz gesucht und gnadenlos geboostet werden; aber natürlich können auch zahmere Frequenzen angewählt werden (Absenken geht auch). So ist der Fullbore Metal bei aller gesunden Härte auch noch vielseitig.

  • Metal Distortion
  • EQ Regler mit Bass, Mid, sweepable Mid-Freq und Treble Kopf
  • Volume- und Gain-Regler
  • Stromversorgung über 9 V Batterie (Art. 417473) oder 9 V Netzteil (Art. 409939) (beide nicht im Lieferumfang)
Hinweis: Registrieren Sie Ihr Produkt auf www.w-distribution.de/Warranty und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Doom Off/On
  • Fuzzline Off/On
  • Hardrock Off/On
  • Metal Off/On
  • Mosh Off/On
  • Rock Off/On
  • Bluesrock Off/On
  • Resonator Off/On
  • Thrash Off/On
  • Punky Off/On
  • Crossover Off/On
  • Stoner Off/On
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Overdrive Nein
Distortion Ja
Fuzz Nein
Metal Ja

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149 Kundenbewertungen
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4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Böser Zeitgenosse
Famous, 29.07.2015
Wer es richtig dreckig heavy mag, ist mit dem Fullbore Metal richtig bedient. Die vielen Einstellungsmöglichkeiten bringen viiiel Laune. Bei allen Reglern gilt: Mit Vorsicht und Gefühl arbeiten. Schnell kann es von allem zuviel sein. Mit etwas Geduld kann man aber seinen individuellen, modernen High Gain Sound formen. Der Grundsound des Pedals ist einfach nur fett! Vor allem der Frequenz-Regler in Kombination mit dem Mitten-Regler, machen Freude. Freq links, bedeutet tiefe Mitten, je weiter nach rechts, umso mehr werden die hohen Mitten bedient. Das Noise-Gate funktioniert hervorragend, der Scoop ist überflüssig. Optik und Verarbeitung werden dem Metal-Genre definitiv gerecht.
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Sound
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Gewöhnungsbedürftig, aber ein tolles Teil! Auch als Preamp verwendbar!
Stephan1543, 27.05.2020
Auf der Suche nach einer dreckigen, Grindcore-tauglichen Zerre bin ich auf dieses Pedal gestoßen.
Ersteindruck: Schönes, solides Gehäuse und gleichmäßig schwer gehende Metallregler.
Hab es eingestöpselt und war ersteinmal vom kreischigen Klang enttäuscht.

Die Regler decken extrem große Bereiche ab, aber je nachdem, wo man das Pedal anschließt, gibt es eigentlich nur genau eine Position wo es passt. An meinen Amps (Diezel Hagen, Petersburg P-100) hab ich Bass und Höhen fast auf null, Mittenfrequenz auf 1:00-2:00 und Mittenanhebung fast auf voll - so ist's dreckig und böse klingend! Alles andere klingt in meinen Ohren dagegen dünn und/oder schrill.
Hier einen Stern Abzug, weil das Fullbore etwas mehr Tiefmitten haben dürfte. Dies kann man aber beheben, indem man einen nachgeschalteten EQ verwendet und/oder Gain zurücknimmt und z.B. ein OD-808 davor schaltet.

Nun zu meiner großen Überraschung:
Man kann das Pedal direkt am Audiointerface anschließen und muss nur einen IR darüberlegen, Höhen und Bass jetzt auf ~2:00-3:00 und man hat einen amtlichen Sound, der sich im Mix hervorragend durchsetzt.
Gleiches gilt für meine Palmer Macht Endstufe, an der eine 1x12"-Box hängt: Hier kann ich direkt mit dem Pedal reingehen und habe einen brachialen Sound, der den Kemper, für den ich diese Endstufe gekauft hatte, fast arm aussehen lässt.

Fazit: Das Pedal war für mich sehr gewöhnungsbedürftig, aber man kann ihm mit etwas Einarbeitung richtig fette, schneidende Metallklänge mit schnellem Attack entlocken. Und das wichtigste für mich bei einem Pedal: Es zerrt nicht nur einfach, sondern hat einen richtig bösen Eigencharakter.
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One Trick Pony
Stefan492, 17.02.2011
Wer einen wirklich scharfen, brillianten und durchsetzungsfähigen Heavysound ohne viel Fuzz sucht ist beim MXR Fullbore Metal genau richtig. Allerdings sollte man sich nicht von der Vielzahl der Regler täuschen lassen: Die dienen vor allem der Anpassung an Gitarre und Amp und weniger zur Erstellung vielfältiger Sounds. Bei mir stehen fast alle Regler auf 12h, Gain dank starker PUs etwas weniger, Volume etwas mehr. Das Einstellen ist wegen der vielen Regeler ein bisschen unpraktisch, aber immerhin keine Doppelpotis. Der Mittenfrequenzregler funktioniert bei meinem Teil aber nur verzögert und sprunghaft, wie bei einem digitalen Gerät: seltsam!

Das Noisegate funktioniert gut, die Einstellung ist eine Zumutung! Die Scoop-Schaltung ist sehr gut um seine Gitarre völlig aus dem Mix zu entfernen: unbrauchbar! (Sollte MXR sich für Gitarren-Karaoke patentieren lassen) .

Wie gesagt der Grundsound ist super , so dass man auf die erwähnten Dinge gut verzichten kann. Der 9V-Anschluss sitzt etwas blöd rechts neben dem Eingang. Die Verarbeitung ist insgesamt solide, der Schalter hat etwas wenig Druckpunkt, dafür gibt es sehr helle LEDs.

Für mich ein sehr nützliches Teil, das genau das leistet, für das ich es gekauft habe. Der Preis geht in Ordnung.

Nachtrag 03.12.2012: Potikappen lösen sich.
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Klingt künstlich
DonYouAn, 26.01.2016
Das Fullbore von MXR klingt in meinen Ohren etwas künstlich.

Pro:
Der Equalizer mit den parametrischen Mitten ist perfekt. Der Sound lässt sich sehr fein regeln. Das habe ich bisher bei keiner Zerre so gesehen/gehört.

Das Gehäuse ist für 6 Potis, 3 LEDS, einem Schalter und zwei Knöpfen extrem kompakt. Es sieht sehr gut aus. Die Potiknöpfe halten nicht allzu gut auf den Achsen, daher ein Stern Abzug.

Klingt sehr perkussiv

Contra:

Wie im Titel geschrieben klingt der Verzerrter sehr künstlich. Setzt sich aber im Bandkontext dafür sehr gut durch.

Der Scoopschalter nimmt die Gitarre aus dem Mix. Das haben ja andere schon geschrieben.

Für mich zu viel Zerre. Man kann nur das erste Drittel nutzen und nach unten fehlt dafür die Feinjustierung.

Fazit: Ich habe den MXR gegen einen Blackstar Metal LT verglichen. Klanglich gefällt mir vor meinem Amp (Egnater Renagade) sowohl im Clean- als auch im Zerrkanal. der Blankster besser, da er mehr "Eier" hat und insgesamt runder daher kommt. Der MXR setzt sich aber dafür extrem gut durch und für das härteste, perkussive Brett ist er sicher eine gute Wahl. Ich bleib beim Blackstar.
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Der Klang einer E-Gitarre wird in erster Linie mit einem verzerrten Sound in Verbindung gebracht. Titel wie Smoke On The Water, Smells Like Teen Spirit oder Enter Sandman, die beispielhaft den Klang einer elektrischen Gitarre reprä­sen­tieren.
 
 
 
 
 
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