LD Systems HPA 1

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In-Ear Kopfhörer Verstärker

  • 2 XLR Eingänge
  • Stereo / Mono / Mixed Betrieb
  • Frequenzbereich: 20 - 40.000 Hz
  • Impedanz: 16 Ohm
  • Volume Regler
  • Balance- / Mix Regler
  • Stereo - Mono / Focus Schalter
  • 3.5 mm Stereo-Klinke Ausgang
  • 3,5 mm Klinke Aux Eingang
  • integrierter Limiter
  • Betrieb mit 9 V Batterie
  • Signal LED: Signal (Grün) / Peak (gelb)
  • robustes Kunststoffgehäuse
  • Abmessungen: 80 x 42,5 x 133 mm
  • passendes Netzteil erhältlich unter Art. 367029 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit Juni 2015
Artikelnummer 366390
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Stereokanäle 1
Lautstärkeregelung pro Kanal Nein
Anzahl der Eingänge 2
Rackformat Nein
Stromversorgung Batterie
Limiter 1
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109 €
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143 Kundenbewertungen

78 Rezensionen

Z
tolle Features, leider etwas klobig
Zaunermax 01.12.2021
Ich benutze den In-Ear-Amp zum Monitoring auf der Bühne. Als Schlagzeuger, der auch mal singt, scheint mir das die optimale Variante, um mich selbst zu hören.
Der springende Punkt, wieso ich mich für dieses Gerät entschieden habe, ist die AUX IN Buchse - so kann ich zB. ein Sampling-Pad oder Metronom einschleifen, ohne dass ich extra ein kleines Mischpult mitnehmen muss, wie das einige andere Kollegen handhaben.

Dies funktioniert ausgezeichnet, somit volle Punktezahl für Features usw.

Der einzige Nachteil an diesem In-Ear-Amp verglichen mit Fisher und Co. ist, dass er relativ klobig ist. Wenn ich ihn am Gürtel montiert habe, liegt er auf dem Drumhocker auf und ist generell recht ein großer Brocken für die Verwendung als typisches "belt pack".
Da jedoch derzeit alternativlos, bin ich trotzdem sehr zufrieden mit dem Gerät.
Tragekomfort
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A
Gute Alternative zu Fisher Amps
Anonym 27.01.2017
Der In-Ear Verstärker nutze ich momentan (selbstverständlich) bei Liveauftritten. Allerdings nicht, um das Signal zu verstärken, sondern um mich mit dem eingebauten Limiter vor zu lauten Signalen zu schützen. Dass da erstmal beim Einschalten ein lautes knacken über die In-Ears zu hören ist, hat mich daher dann doch etwas überrascht und hat dazu geführt, dass ich grundsätzlich sehr vorsichtig bin, was ich mir in die Ohren stecke.

Der Sound ist zufriedenstellend in der Presklasse, ich kann allerdings schon am merklichen Qualitätsunterschied erkennen, wenn ich das HPA 1 zwischengeschaltet habe. Hier stört mich vor allem das Rauschen, das doch recht laut ist.

Den Limiter, der eingentliche Kaufgrund, konnte ich bisher noch nicht testen, weil unser Mischer einen formidablen Job macht und er daher noch nie zum Einsatz kam. Es wäre schön gewesen, wenn es eine Möglichkeit gäbe, den Limiter manuell einzustellen, oder einzuschalten, so muss ich einfach hoffen, dass er funktioniert, wenn es so weit ist.

Leider bin ich auch nicht so richtig überzeugt vom Format. Ich bin mir nicht sicher, warum die Dinger immer noch so klobig sind, obwohl ja nun wirklich nicht viel Technik drin ist. So einen kleinen "Klotz" am Bein zu haben, der mit zwei dicken XLR-Kabeln am Mischpult verbunden ist, ist halt nicht besonders mobil. Aber da ich Keyboarder bin, kann ich mich eh nicht viel bewegen, daher ist das in Ordnung.
Wer gerne mehr Bewegungsfreiheit möchte, sollte also auf eine Funkstrecke zurückgreifen - da ist dann auch gleich ein Limiter integriert.

Die Verarbeitung ist soweit in Ordnung, fühlt es sich aber nicht besonders hochwertig an.

Für meine Zwecke ist der HPA 1 ausreichend, ich war aber auch nicht wirklich beeindruckt von dem Teil.
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A
Für den Probenraum geeignet
Alex289 21.09.2017
Edit: Nach diversen Stunden Benutzung (Bühne und Probenraum)

Inzwischen hat sich die Halterung vom Bodypack komplett verabschiedet (Plastikösen gebrochen). Habe nun außerdem das Powerplay P1 von Behringer testen können und das LD System verliert in jeder Hinsicht gegen das Behringer.
Das Behringer hat einen vernünftigen Ein/Aus Schalter, ist aus Metall, rauscht deutlich weniger, klingt (subjektiv) besser und kostet weniger als die Hälfte.
Ganz ehrlich....
Kauft euch lieber das P1 von Behringer oder zahlt den Fischer Amps Premium aber das LD Systems ist sein Geld leider echt nicht wert.

Habe mir das Bodypack zum IEM für den Probenraum und die Bühne gekauft.
Von den Features ist alles drin was man sich nur wünschen könnte: Batterie und Netzteilbetrieb, Stereo und Mono, Limiter, sowie ein Aux Eingang ( für Schlagzeuger super).

Leider ist die Verarbeitung nicht so gut wie bei anderen Produkten.
Das Bodypack ist aus Plastik gefertigt und fühlt sich recht "billig" an. Der Bügel für den Gürtel ist nur aus dünnen Metall und verformt sich bei geringer Belastung, wenn er nicht vorher aus der Halterung bricht.
Daher ist es für die Bühne eher weniger geeignet.

Der Sound ist ok. Der Verstärker rauscht ab ca 50% recht hörbar, was bei dem Preis aber zu verkraften ist.
Unschön ist allerdings das deutliche Knacken beim Einschalten.

Verglichen mit den Bodypacks von Fisheramps verliert das HPA 1 definitiv. Dafür bietet es für kleines Geld eine Menge Funktionen.

Fazit: Roadtauglich? Eher weniger, aber für den Probenraum komplett ausreichend.
Tragekomfort
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M
Gute In-Ear-Lösung für wenig Geld
Mibo 06.12.2016
Ich bin Pianist und nutze das Gerät für's Monitoring im Rahmen von Auftritten bei Empfängen oder kirchlichen Hochzeiten. Klassische Floor-Monitore sind hier meistens zu groß, und beeinflussen den Gesamtsound aufgrund der eher kleinen Locations oft negativ.

Da man als Keyboarder/Pianist nur selten vom Instrument wegläuft stört das Kabel kaum. Da ich für's Monitoring ein Stereosignal nutze habe ich beide Eingänge am HPA 1 belegt - hierfür habe ich mir ein passendes Multicore (2 Monitorsignale) gebaut. Über die Balance-Funktion lässt sich eine gute Mischung zwischen beiden Signalen erreichen.

Sound:
Der Klang ist völlig in Ordnung. Kaum Rauschen und das wird beim Spielen nicht mehr wahrgenommen. Mit guten Hörern, wird auch der Bass-Anteil m. E. ordentlich wiedergegeben.

Verarbeitung:
Das Gerät selbst besteht aus Plastik und wirkt doch recht groß. Es lässt sich aber über den vorhandenen Clip noch gut am Gürtel oder der Hosentasche befestigen. Gut gelöst ist das Batteriefach. Beim Öffnen kommt einem die Batterie bereits entgegen und kann einfach entnommen oder wieder eingesetzt werden.

Fazit:
Nach einigen ersten Auftritten ist das Gerät eine lohnenswerte Alternative zu den teureren Funksystemen. Allerdings würde ich dieses nur Musikern empfehlen, die einen festen Platz auf der Bühne haben. Wer sich viel bewegt, den könnte das Kabel und die Größe des Gerätes eventuell nerven.
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