Harley Benton American TrueTone

Effektpedal für E-Gitarre

  • Overdrive
  • TrueTone Serie
  • Sound Regler: Level, Voice, Drive
  • 3-Band EQ Regler: Low, Mid, High
  • Maße (HxBxT): 38 x 87 x 118 mm
  • Betrieb mit 9V Batterie (Art. 417473) oder Netzteil (Art. 409939) - beides nicht im Lieferumfang
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4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Unfassbar überzeugende Fender Amp Simulation
RonnyJ., 20.06.2020
Das Teil findet sich hier unter den Verzerrern, ist aber eigentlich eine analoge Ampsimulation incl. Speaker- (und Micro-?) Emulation, mit der man den Sound der gängigsten Fenderamps nachbilden kann und das verdammt überzeugend und gut klingend. Mit etwas Geduld an den Reglern kann man ihm authentische Tweed- und Blackfacesounds entlocken, sowohl clean als auch an- oder verzerrt . Es handelt sich um ein Gerät der Marke Joyo made in China, das hier bei Thomann unter dem Hausmarkenlabel Harley Benton verkauft wird (kauft es hier, beim Versand aus China spart ihr keinen Cent und habt keine Garantie!!!). Es ist ein Nachbau eines Gerätes von Tech21, das nicht mehr im Handel ist, aber gut 200 € gekostet hat und auch gebraucht kaum deutlich günstiger zu bekommen ist.

Als Verzerrer kann man es auch nutzen. Der Sound geht nach meinem Empfinden in Richtung Tube Screamer, also mit sehr gemäßigter blusiger Verzerrung, allerdings flexibler in der Klangregelung durch 3-Band-EQ und voller und satter, kann allerdings bei maximaler Verzerrung auch etwas matschig klingen und rauscht mehr. Hier muss ich aber selbst noch experimentieren. Leider kann man im Gegensatz zum Original von Tech21 nicht die Speakersimulation abschalten.

Wofür ich ihn jetzt nutze:
Ich spiele semiprofessionell in einer Funk-/Soulband mit einer Fender Stratocaster Custom Shop über einen Fender Deluxe Reverb (Nachbau Point-to-point verdrahtet) über ein Sennheiser E 609 Micro in eine sehr hochwertige digitale P. A. mit InEar-Monitoring, sowohl live als auch bei den Proben.
Der Harley Benton American TrueTone klingt zu meinem großen Erschrecken und meiner großen Begeisterung in diesem Setup deutlich besser als der hochwertige Röhrenverstärker mit Micro abgenommen. Alle in der Band haben mir das bestätigt bis hin zu unserem Trompeter, der Toningenieur mit großem Tonstudio ist. Ab jetzt werde ich dieses Effektgerät in Kombination mit einem Boss Fender Reverb FRV-1 anstelle eines Amps verwenden!!!
Klingt besser und deutlich weniger Schlepperei. Ich kann es noch kaum glauben.
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Sound
Verarbeitung
Bedienung
Klasse Pedal mit Stärken besonders im niedrigen bzw. Zero Drivebereich!!
Oliver936, 04.09.2012
Aach jaaa...

mal wieder ein buntes Trampelkistchen mehr -

ich konnte einfach nicht widerstehen...

Ich glaube es ist das 45igste...

und nachdem ich mir nicht eingestehen wollte, dass ich süchtig nach den kleinen viechern bin,
haben sich me, myself and I drauf geeinigt:

ich sammel die verdammten dinger!!

wenn man die ganzen Teile auf einem Haufen sehen würde,
könnte man echt denken,es handelt sich um die Kommandobrücke von Raumschiff Entenpreis!

Also,anyway... erstmal muss ich etwas zum Design des sehr robusten Kistchens sagen:

Wider erwarten und zu meinem grössten Glück,

sieht das Teil nicht einfach higloss qietschorange wie auf den Fotos aus,
sondern hat so ein mattes pastelfarbenartiges 50ies vintage Orange,

dem auch ein paar Lackkratzer und angeschlagene Stellen gut stehen würden-

ja,man sieht sie quasi schon im Geiste....richtig relic!

Die Verarbeitung ist eigentlich einwandfrei und lässt in Sachen Stabilität, Gängigkeit der Potis etc. keinen Platz fuer böses Geflüster....

Sound:
die sehr effektive Klangreglung plus Drive und Voiceregler erlaubt es einem wirklich,
viele Soundfassetten aus dem Gerät herauszuholen.

Hier muss man sich jedoch ein bischen Zeit nehmen, um herauszufinden,
wie das schätzchen tickt,
weil auch z.B. das Wegnehmen der Mitten auch ein Absenken der Höhen nachziehen sollte,
da es sonst hier und da etwas piepsig klingen kann,
wobei man dann aber mit Drive- und Voiceregler zwei asse im ärmel hat, um sich seinen Sound regelrecht zu formen.

Ich hab das Teil erstmal raw vor einem VHT Special 6 Röhrenamp ohne Schnickschnack ausprobiert:

Alle regler in die ca. Mitte und es tönt schon fendrig-rockig, ganz nach meinem Geschmack.
Mit diesen ganzen Klangschattierung muss ich allerdings selber noch ein bischen forschen und werde dies in einem update noch nachlegen.

Irgendwie erinnert mich hier diese leicht topfige Mittigkeit ein wenig an kleine aufgerissende Röhrencombos,wie den Fender Champ 600 ,wenn der speaker richtig gefordert wird.

Als nächstes teste ich die schicke Schraubdose als Klangbooster:
also "Drive" erstmal auf "Zero" und "Level" auf "volle Pulle"...

alles andere ca. auf Mittelposition und siehe da: der A-B Vergleich ergibt:

das teil fungiert jetzt als Klangpolierer,
sprich:
der Sound gegenüber dem Bypasssignal ist präsenter,fetter ,glockiger und durchsetzungsfähiger-perfekt für bluesige singlenotes!

Je nach Geschmack kann man jetzt an den Knöpfen spielen-ähm,ja nee...natürlich die vom American Sound- und vielleicht mit dem Driveregler bei 7-8 uhr noch ein klein wenig schmackes ins gemüse werfen..

zum Rauschen,was hier oder auch im BORNEDO Testbericht auf der linken Seite bemängelt wurde:
klar,wenn man es mit dem Driveregler übertreibt,kann schon ein wenig Bergbachatmosphäre aufkommen...
da jedoch der Sweetspot des Babies meiner Meinung nach im untertourigen Bereich liegt,dürfte das dann kein problem sein..

aber eigentlich sollte jedes pedalboard ein Noisegate für die Overdriveabteilung sein eigen nennen.

Dynamic:
für mich vollkommen ok,eher im moderaten Bereich anzusiedeln-
kein Dynamicmonster, aber auch kein Ccompressor auf Rechtsanschlag..

mir ist die Dynamic jedenfalls nicht negativ aufgefallen, eher das Gegenteil...

Damn!!dummerweise gibt es von diesen Joyo bzw.Harley Benton Schätzchen

fazit:
wirklich schickes gutklingendes Kästchen mit Fendertouch zum fröhlichen rumschrauben!

plus:
- geiles Vintägedesign
- Klangvielfalt und Sound
- Schrauberlebnis für regnerische Tage
- Preis
- Verarbeitung
- klingt auch als Anpuster für leicht angezerrte tubeamps sehr gut-Bass am AS raus!
- sehr gut auch als EQ Booster

minus
- Rauschen könnte weniger sein
- im Drivebereich nach 9 uhr wirds ein bischen topfig

ps:nach ausgiebigem testen hat sich jetzt bei mir folgende uhrzeiten eingependelt:

Bass:12
treble:12<13
mid:12
level:15
voice:12
drive:9

für einen cleanen,knackigen,kräftigen Bluesleadsound ala Bryan Adams "heat of the night".wobei man da am EQ noch hier und da finetunen kann...
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Fender-in-a-box zum Sparpreis
Christian v.d.L., 04.04.2014
Schon seit langem nutze ich höchst zufrieden u.a. die preiswerten Harley Benton Pedale OD-100 und DD-2 auf meinem Effektboard. Die TrueTone Serie machte mich daher ebenfalls neugierig. Die Wahl fiel dann auf den American TrueTone, da mich der glockige Fender Klang immer schon besonders reizte. Ich kann hier die Erfahrungen mit dem Pedal vor einem clean eingestellten Amp (Vox AD50VT) und direkt an der PA angeschlossen berichten.

Der direkte Anschluss an die PA ist möglich, da das Pedal eine Lautsprechersimulation integriert hat, die im Übrigen nicht abstellbar ist. Ich empfehle, das Pedal an einen Kanal mit Mikrofon-Vorverstärker anzuschließen, das brachte bei mir die besten Ergebnisse. Vom Ergebnis bin ich sehr überrascht: Alle Regler auf 12, Voice auf 9 Uhr und schon erklingt aus der PA ein toller Cleansound. Es ist das erste Pedal, dass mich in dieser Verwendung überzeugt. Der Sound ist straff, lässt sich über den 3-Band-EQ noch schön anpassen und bringt tatsächlich den fenderartigen Sound auf die Boxen. Dreht man nur den Drive-Regler hoch, bekommt man etwas mehr Sättigung und der Halstonabnehmer einer Strat wird schön bluesig. Gravierender ist die Klangveränderung, wenn man den Voice Regler aufdreht. Jetzt kommen deutlich mehr Mitten dazu und der Verzerrungsgrad erhöht sich dadurch gleichzeitig. Ab etwa 10 Uhr verändert sich dann der Charakter sehr deutlich. Das Signal wird komprimierter und man schaltet unwillkürlich auf den Stegpickup, um ein paar Riffs einzuwerfen. Dreht man dann den Drive Regler weiter auf, ist nach meinem Geschmack bei ca. 2 Uhr die Grenze erreicht, wo das Pedal seine Stärken ausspielt. Jetzt steigt der Rauschpegel erheblich an, der Sound bricht etwas ein. Das American TreuTone ist definitiv kein High-Gain Pedal und soll es ja auch nicht sein.

Begeistert vom Sound habe ich dann auch getestet, ob sich das Pedal auf meinem Effektboard integrieren lässt. Vorweg: Es geht! Jedoch muss man - jedenfalls in meiner Konfiguration - die Höhe des Pedals jetzt deutlich zurückdrehen bis ca 9 Uhr, damit es vor einem clean eingestellten Amp nicht zu britzelig wird. Maßvoll eingestellt finde ich den Sound dann jedoch genial. Sowohl der Sound der Basssaiten wird nochmal etwas dicker (ohne einzubrechen) als auch die Höhen werden perliger. Anders kann man es leider nicht beschreiben. Im Prinzip kann man das Pedal für cleane bis angezerrt bluesige Sounds super als "Klangauffrischer" gebrauchen.

Zum Rauschen: Vor der PA fällt dies weniger auf, jedenfalls solange der Driveregler nicht zu hoch gedreht wird. Auf dem Effektboard ist es angesichts des doch eher maßvollen Zerrgrades schon etwas höher als man das erwarten würde. Allerdings ist es auch nicht Welten von meinen anderen Pedalen entfernt. Im Livebetrieb ist das für mich kein Problem. Wer es zum Aufnehmen nutzen möchte, sollte damit direkt in ein Pult gehen, dann geht es auch.

Die Dynamik des Pedals, also das Reagieren auf leises und lautes Spiel ist, wie hier schon öfters angemerkt, nicht besonders ausgeprägt. Dennoch ist es von "Gleichmacherei" und Soundbrei weit entfernt.

Wenn man sich also des Einsatzbereiches bewusst ist, nämlich den Sound eines cleanen bis bluesig eingestellten Fenderamps nachzuahmen, ist das Pedal genial. Wer eher klassichen Overdirve sucht, wird hier meines Erachtens nicht so glücklich.

Alles in allem 5 Sterne mit einem Stern Abzug für den Rauschanteil beim Sound. Ein halber Abzug hätte hier vielleicht auch gereicht.
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Giselher, 22.05.2020
Ich habe mir das Harley Benton America True Tone zugelegt, um einen typisch gefärbten cleanen bis leicht angezerrten Blues-Sound zu kreieren. Für diesen Zweck eignet sich das Effektgerät meiner Meinung nach sehr gut. Stärkere Verzerrungen klingen jedoch meiner Ansicht nach recht matschig und werden mit zunehmenden Grad von heftigem Rauschen begleitet. Im unteren Bereich wird dies jedoch nicht sichtbar. Hier spielt spielt das Gerät auch seine Stärken aus. Der Dynamikumfang könnte größer sein und entspricht nicht ganz meinen Vorstellungen. Farbe, Gestaltung und Layout des Bodentreters entsprechen nicht meinen Vorstellungen, sind aber Geschmackssache. Das Effektgerät wirkt hochwertig verarbeitet und ist aus massivem Metal. Die Potis sind gut verarbeitet, leicht abzulesen und lassen sich bestens einstellen. Der Deckel des Batteriefachs hingegen vermittelt einen sehr billigen Eindruck. Die eingelegte 9-Volt Batterie lässt sich nur mit Mühe einlegen und wieder entnehmen und klemmt zwischen Leiterplatte und Gerätewand.

Angesichts des sehr günstigen Preises kann ich den Harley Benton American True Tone durchaus empfehlen. Anfängern mit geringen bis mittleren Ansprüchen haben hier eine gute Gelegenheit in die Welt des Overdrives einzutauchen. Wer mehr Dynamikumfang und Soundqualität sucht, sollte jedoch meiner Meinung nach mehr Geld investieren.
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