Behringer VT999

Vintage Tube Monster Pedal

  • von Blues Overdrive bis Heavy Distortion
  • mit 12AX7 Röhre
  • schaltbares Noise Gate
  • Hard Wire Bypass
  • Regler für Gain-Treble-Mid-Bass-Master
  • inkl. Netzteil
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Soundbeispiele

 
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  • Blues
  • Metal
  • Rock

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Overdrive Ja
Distortion Ja
Fuzz Nein
Metal Ja

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4.4 /5
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  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Ein Gigant!
dev/sda1, 09.10.2009
Vorgeplänkel:

Gleich vorab, dieses Pedal verdient seinen Namen nicht nur, es müsste sich der Vollständigkeit wegen "Vintage Tube Monster" Untertitel "Vaccum Tube Overdrive/Distortion" nennen. Das Distortion wird vom Hersteller schlicht unterschlagen.

Es ist ein Gigant welcher sich wenn sich erstmal rumgesprochen hat wie gut es ist verkaufen muss wie geschnitten Brot.

Bislang habe ich meine Amps mit dem Vox Cooltron "Over The Top Boost" und dem Hermida "Zendrive 2" angeblasen. Wie man unschwer erkennen kann sind hier zwei recht spezielle Röhrenzerrpedale am Start. Sowohl den AC-, als auch den Dumble Sound muss man zum Einen mögen und zum Anderen müssen diese hochpreisigen Pedale zum eigenen Stil passen.

Da ich über diese Spezialisten hinaus noch einen "Brot und Butter Zerrer" im Effektpark haben wollte ging die Suche los. Generell kommt vor meine Röhrenamps kein Transistorpedal. Es gibt zwar eine Handvoll FET Pedale die ganz nett klingen, aber keines derer hält bislang die von mir gewünschte Dynamik bereit. An Röhrenpedalen schätze ich darüber hinaus dass man sie mit Röhren unterschiedlicher Hersteller und Charakteristik leicht an persönliche Vorlieben anpassen kann.

Neugierig gemacht haben mich aber auch die geradezu euphorischen HC Reviews. Natürlich sind auch die mit Vorsicht zu geniessen. Aber die 59 Talers waren mir das Risiko wert.

Na dann:

Äusseres:

Das Gehäuse ist ein dreistes Plagiat. Man hat sich hier ungeniert in der Formgebung beim EHX Memoryman bedient. Farblich eine Beleidigung für das Auge des Ästheten kommt es in einem fahlen Beige mit schwarzem "V" daher . Input Buchse für das mitgeliferte ! Netzteil Power Switch, In-Output und On-Off Schalter für ein Noisegate befinden sich nebst dessen Threshold Regler auf der nach oben gewandten Rückseite des Gerätes.

Das Pedal ist verhältnismässig schwer was auf Robustheit schliessen lässt. Die fünf Regler lassen sich mit "mittelmässigem" Widerstand bewegen, ein paar kleine Lüftungsschlitze lassen einen Blick auf die Röhre zu deren Glimmen aber von der roten und vor allem der blauen LED überlagert wird. Blau signalisiert dass das Pedal mit Energie versorgt wird, rot dass der Effekt eingeschaltet ist. Ein Fussschalter zum Aktivieren der Zerre komplettiert die Oberseite das Pedals. Dem Kenner wird schon hier offenbar dass es sich hier eher um einen kompletten Preamp als um ein schlichtes OD Pedal handelt.

Inneres:

Übersichtlich, zunächst viel Luft, dann etwas Elektronik und natürlich die selektierte 12 AX 7Röhre. Schalter und Röhre haben eine eigene Platine spendiert bekommen, die Röhre ist sogar gegen Erschütterungen gesichert. Auch kann sie sich so nicht einfach lösen. Schonmal gut.

Parameter und Sound:

Neben dem bereits erwähnten regelbaren Noisegate welches auch noch funktioniert verfügt das Pedal über die Regler Gain, Treble, Mid, Bass und Master. Wie zu erwarten wird mit Gain die Intensität der Zerre geregelt.

Mit der vom Hersteller gewählten Röhre fängt die Zerre recht früh im Regelbereich an Blueskompatibel zu wirken. Wer also seinem Transistoramp mit dem typisch glasigen Klang eines cleanen Röhrenamps auf die Sprünge helfen will sollte mit 5751 Röhren sein Glück versuchen.

Die Intensität der Verzerrung reicht vom klassischen leicht angezerrten Sound übers Marshall Brett bis hin zum brachialen Metal. Punkt. Verantwortlich hierfür ist die überaus wirksame Klangregelung. Es ist aber nicht nur deren Wirksamkeit sondern auch dem Geschick des Herstellers zu verdanken die "richtigen" Frequenzbereiche gewählt zu haben. Die Höhen sind so gewählt dass es bei Bedarf in den Ohren klingelt, die Mitten so dass es sich nach Telefon anhört und die Bässe ziehen einem den Teppich unter den Füssen weg.

Stellt man alle Klangregler auf Null und reisst das Gain auf klingt der Ton wie "gefangen". So als wenn man ihn in einen Schuhkarton eingesperrt hätte. Zieht man ausschliesslich die Mitten hoch erklingt der schon angekündigte Frequenzgang wie aus einem alten Telefon. Gibt man Höhen hinzu wird es transparenter, addiert man dann noch Bässe drauf wird es entsprechend dicker und auch ausgewogener.
Weil die Frequenzen wiegesagt so "extrem" gewählt wurden ist ein ungemein grosses Spektum möglich.

Entsprechend viel Spass bereitet es endlich mal wieder am Gerät nach Herzenslust zu schrauben. Was sich hier auftut ist ohne Übertreibung ein ganzes Klanguniversum. Jede noch so feine Nunance lässt sich herausarbeiten und erzeugt je nach Stellung der Regler ein reiches Obertonspektrum. Je nach Einstellung kann es warm oder agressiv klingen.

Selbst Scooped Mids Metal Sounds sind drin wenn man die Bässe und die Höhen pusht und die Mitten rausnimmt und beim Gain Vollgas gibt. Das ist ein Klang der richtig brachial tönt....also wirklich mit Eiern untenrum und Arschtrompete!

Ich habe oftmals richtig ungläubig auf meine Vintage Style Amps geblickt. Bislang waren die nicht in der Lage die Wände wackeln zu lassen und die Nachbarskinder zu verscheuchen.

Die eigentliche Domäne oder besser der Grundtenor des VT würde ich beim Marshall Crunch verorten. Vielleicht geht es aber speziell mir so weil meine anderen Pedale so festgelegt sind im Sound dass ich hier das Spektrum dazwischen bevorzugt eingestellt habe.

Hatte ich schon erwähnt dass das Pedal nicht übermässig rauscht?

Mit der aktuellen Röhrenbstückung ist es alles in allem schon eine Offenbarung was da geht. Mit besseren Röhren habe ich bislang noch nicht ausrechend experimentiert als dass ich hier den ultimativen Tipp abgeben könnte. Nur soviel: Selbst mit einer besseren Nicht-NOS Röhre macht man einen guten Schritt vorwärts. Da kommt also noch ein Nachschlag.

So wäre bei der aktuellen Bestückung ein einziges kleines Manko der Erwähnung wert. Als Booster ist das Teil so nicht uneingeschränkt tauglich. Hierzu müsste man es mit einer schwächeren Röhre ausstatten will man den Charakter des Amps nicht zu sehr verwässern. Denn das Mastervolume allein hat nicht genug Output der Vorstufenröhre im Amp ausreichend einzuheizen.

Fazit:

Behringer hat sicherlich nicht den besten Ruf. Anteilig vermutlich zu Recht.

Aber: Das VT999 ist ein absoluter Überflieger. Es eignet sich für alle Stilistiken die sich übersteuerter Sounds bedienen. Das überaus reiche tonale Spektrum welches dank der potenten Klangregelung präsent ist liefert nachhaltigen Spielspass und dauerhaftes Grinsen. Die erreichbaren Ergebnisse sind immer spektakulär und/oder gut klingend. Ich behaupte dass sehr sehr viele hochpreisige Pedale gegen das VT999 das Nachsehen haben bzw. einem Vergleich nicht standhalten können. Das Preis- Leistungsverhälnis ist unschlagbar.
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Vielseitiger Röhrenzerrer
AK912, 08.07.2019
Dies ist mein zweiter Anlauf mit dem VT999. Beim ersten Modell hatte ich Lautstärkeschwankungen. Vielleicht ein Defekt des Noise Gates. Danach war das Teil dann ausverkauft. Dieses Exemplar aus der neuen Lieferung läuft einwandfrei.
Zum Format: Ja, das Ding ufert ziemlich aus, aber da ich diverse große Pedale mein eigen nenne, stören mich die Abmaße eines ausgewachsenen Vorverstärkers nun auch nicht mehr. Innen ist allerdings viel Hohlraum; da fragt man sich doch, warum man dieses Format gewählt hat. Lässt vielleicht auf ursprüngliche weitere Pläne schließen. Vielleicht werden wir ja diverse Entwicklungsstufen sehen oder es ist einfach nur Blendwerk für uns Hohlköpfe, die Kunden :-)
Stromversorgung: Was mir als erstes gefällt, ist die unkomplizierte Stromversorgung mit 9 VDC, 250 mA geben auch diverse Multinetzteile ab. Kann ich also auf das mitgelieferte singuläre verzichten.
Zum Klang: Wie ich vom Thomann Berater erfuhr, hat die Röhre keinen direkten Anteil an der Verzerrung, ist für die Klangregelung verantwortlich. Die dreibandige Klangregelung erweist sich als eingriffstark und vielseitig. Damit kann man recht viele Klangschattierungen abrufen, wenngleich der Grundsound des VT999 sich immer durchsetzt. Das vorhandene Zerrpotential nutze ich nicht wirklich aus, mag es, wenn man noch die Gitarre erkennen kann. Verschaltung: Anfangs nutzte es im Einschleifweg des JoeMeek gbQ, mittlerweile ist es dem gbQ nachgeschaltet. Nebengeräusche erzeugt es relativ wenig. (das Noisegate brauche ich bei meinen niedrigen Gaineinstellungen gar nicht) Vor einem cleanen Röhrenverstärker (Ultralinearschaltung) nutze ich es für die härtere Gangart. Ein Softy ist es meiner Meinung nach auf keinen Fall, sondern rotzt schön heftig, ist aber nicht besonders fähig in der Abbildung leiserer Passagen durch sanfteren Anschlag, da zerbröseln die Töne relativ unschön. Also immer schön reinlangen, dann macht es, was es soll.
Anders als der Palmer Mutterstolz, der ja auch eine Röhre glühen lässt, scheint es nicht ganz so empfindlich in Bezug auf Anschlusswerte zu sein. Trotzdem muss man bei Röhrenteilen immer Obacht geben, wie man sie verschaltet. Also Ohren auf und mit der Position in der Signalkette experimentieren, wenn es denn da Möglichkeiten gibt.
Bedienung: Die Potis finde ich etwas leichtgängig, schnell verstellt sich mal was. Das Gehäuse ist jetzt auch nicht des Designers letzter Ratschluss, wirkt zwar solide aber auch blechern. Richtig gut finde ich die Gehäuseform in Bezug auf die abgewinkelten Anschlüsse. Mit Winkelsteckern spart man Platz auf'm Board und trotzdem sind die Anschlüsse immer gut zu erreichen.
Ja, in gewisser Weise ist das Tubemonster ein Blender, weil die Verzerrung nicht von Röhre ist.Da betreibt Behringer wohl bewusst Etiketten-Schwindel. Trotzdem und gerade zu dem Behringer Preis kann ich das Teil empfehlen.
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Das Ding ist jeden einzelnen Euro wert
d.k.pager, 18.02.2014
Ich hatte früher den hughes &kettner Tubeman. Ein absolut geiles Teil. Allerdings, was danach kam, war wirklich nicht mehr besser. Tube factor, ja, gutes teil, sehr guter Sound, der Voice Regler ein Klasse Gadget, ist aber eben kein Equalizer, sondern man kann das Verhalten von verschiedenen Verstärkertypen definieren.
Ja und dann.......allerdings, ohne Equalizer, ich habe einfach nicht meinen Sound gefunden, den ich vom Tubeman gewohnt war.
Verschiedene andere ausprobiert, aber alles was nicht Röhre hatte, gab die bekannte cchhhhhrrrrrrr. Verzerrung.
Wir wollen aber ein richtiges rundes RRRRRRRRRRRRRR.
So kam ich zu diesem Teil, habe mir auch die Bewertungen angesehen. Also zu Thomann hin und gekauft, gleich noch dazu die spax Röhre von Mesa Boogie. Thomann baute die mir gleich ein im Servicecenter. Also nach Hause, das Ding ausgepackt, erstmal gewundert, wie groß es ist, EQ eingestellt und gespielt. Und dann in den Spiegel gesehen. Ein Grinsen zu beiden Ohren, Ein schönes rundes RRRRRRRRRRRRRR, toller Sound, und Leute, mit der Spax Röhre könnt ihr ruhig das Noise Gate auslassen. Das braucht ihr nämlich nicht mehr. Allerdings kommt es auch immer auf den Musikstil drauf an. Also einfach angesagte Röhren einfach ausprobieren, dann findet man auch die beste Röhre, die man für den eigenen Musikstil braucht. Ich habe jedenfalls den VT am Start und bin vollkommen zufrieden. Und ich habe meinen alten Hughes&kettner Tubeman wieder zurück. Tja, da können die Leute von hughes mal was abgucken bei Behringer, um ihren Tube Factor endlich mal auf Vordermann zu bringen. Und so wie ich die Leute von Behringer kenne, kommt auch noch bald der vt999 mit Voiceregler raus, dann setzt Behringer glaube ich Maßstäbe. Mann, wär das ein Wahnsinn. So zu guter Letzt mein Fazit. Ein Klasse Teil und ein Hammer für diesen Preis und er hält locker mit berühmten und deutlich teureren Röhrenverzerrer mit.
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Empfehlenswert - wenn
J. H. S., 12.08.2016
man weis welche Einschränkungen es gibt. Das Konzept ist wirklich erfreulich: eine, wie auch immer realisierte, Röhrenverzerrung mit Noisgate und Klangreglung zum Low Budget Preis - man kann für mehr Geld schlechtere Pedale kaufen!
Man sollte sich aber über folgendes im Klaren sein: Die "handselektierte" Röhre ist selektiert, weil nicht alle Röhren mit der niedrigen Spannung des Gerätes klarkommen.(allerdings braucht das Gerat deshalb auch kein Extranetzteil (350mA aber schon, besser noch mehr)
Wer die Röhre wechseln will kann sich darauf gefasst machen, das das nicht mit jeder klappt. Und für einen Röhrenwechsel gibt es gute Gründe: Die originale 12AX7 hat so viel Gain, daß es ab 11 Uhr des Gainpotis quasi nur noch kreischt wie eine amoklaufende Kreissäge - das Wort "Monster" assoziiert man aber doch eher mit tiefen Frequenzen, die sind aber definitiv nicht das Ding der verwendeten Klangreglung: Es ist vielmehr alles sehr schrill wenn man nicht "Mid" und "Treble" sehr stark zurücknimmt und den Bass, der auch die unteren Mitten umschliesst, ziemlich aufdreht - mit der Konsequenz, dass die tiefen Frequenezn sich eben nicht zurücknehmen lassen...
Das Ganze lässt sich mit einer weniger verzerrenden Röhre etwas spreizen und klingt dann sehr viel bekömmlicher. Meine Empfehlung für Blues -/ Rock ist die Electro Harmonix 12AY7 oder noch bluesiger die TAD RT003 ECC83 CZ. (liefert dann ungefähr das was der Bluesbreaker II bringt) Damit relativiert sich der Preis des Schnäppchens dann schon etwas. Aber dennoch, macht Spaß und hat was.
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