Behringer DR600 Digital Reverb

Digital Reverb Effektpedal

  • 24-bit High-Resolution Stereo Reverbs
  • inklusive Spring, Plate, Hall, Gate, Room und Modulate Sounds
  • Regler für Mode, Time, Tone und Level
  • Batteriebetrieb 9V oder Netzteil Anschluss 9V/DC (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • E-piano
  • Jazz

Weitere Infos

Analog Nein
Batteriebetrieb Ja
Inkl. Netzteil Nein
Ein- & Ausgangs Konfiguration Stereo Eingang / Stereo Ausgang

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216 Kundenbewertungen
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3.8 /5
  • Bedienung
  • Features
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  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Gutes "Always-On"-Pedal
thechief, 28.05.2019
Was will man für 19€ erwarten? Nix! DAfür kriegt man ne Menge Spaß!

Die Verarbeitung wirkt auf den ersten Blick mehr als billig. Das typische Plastikgehäuse aus dem Hause Behringer überrascht wenig. Nur die Knöpfe an diesem Pedal sind extrem sensibel. Selbst der Regler für die Reverbarten ist quasi stufenlos und der Aufdruck passt nicht ganz zu dem was der Regler macht. Zur Erklärung: ANstelle von Punkten mit schrift und einem einrastenden Regler findet man hier "Bereiche", verschieden groß, in denen der Regler am ANfang einen MINIMALSTEN Widerstand bietet. Gemäß dem Motto: "Bin ich schon drin? (im Effekt)"
Naja...19€... Deswegen Punktabzug in Verarbeitung und Bedienung.
Kommen wir zu den restlichen Aspekten:
1. Stereo...für ein Wet-Dry-Wet Rig genial! FÜR 19€! ALTER!!?!
2. Die Effektpalette der Reverbs ist sehr gut, wenn auch teilweise echt klinisch steril (digital)...aber hey....19€ Es ist vielseitig und daher..HEY..19€
3. Ein sehr gutes "Aways-On"-Pedal welches den gesamten Sound schön unterstreicht und mehr "Texture" verleiht. Und das zu dem Preis von 2 Big-Packs Zigaretten. Generell kann mich SOundtechnisch bei Behringer nicht viel falsch machen, da teilweise 1:1 Schaltkreise von teuren Pedalen kopiert werden und in Plastik gepresst. Eben kein massives Metallgehäuse, wie bei TC, EH oder Yoyo...

Fazit:
Punktabzug in der Verarbeitung und Bedienung. SONST...kann man beio dem Preis nichts verkehrt machen. Gerade wenn man nach einem billigen Einsteigerpedal guckt. Ich benutze es als Always-On auf meinem Board im WDW-Rig.
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Bin hin und her gerissen
Celenio, 25.07.2020
Ich habe den DR600 Reverb gekauft um den Reverb im Amp zu ersetzen. Da ich geschäftlich viel unterwegs bin und mein Board unter anderem mit einem Mooer Phoenix und Moor Radar bestückt habe, um es ins Hotel mit zu nehmen. Leider hat der Phoenix kein Reverb. Deshalb der DR 600 damit die Gitarre nicht zu trocken klingt.

Erst mal kurz zum Gehäuse, da verstehe ich die Aufregung nicht, jeder weiss das es aus Plastik ist. Stoßstangen bei Autos auch und die halten eine Menge aus. ;) Einfach sorgfältig mit dem Equipment umgehen, da dürften auch die Behring halten.

Zurück zum DR600. Ich habe ihn gleich angeschlossen und zwar in den FX Loop und da kam die Ernüchterung... Beim Spielen Hall beim stoppen kein bisschen, ich habe rumprobiert.. nichts.. YouTube videos geschaut, da funktioniert alles. Habe ihn schliesslich vor dem Amp gehängt und siehe da alles bestens, Leider ist der klang dann vor dem Verzerrer und Compressor Mist. (gefällt mir nicht) Schicke ich ihn zurück oder nicht? Wieder umgebaut ud angespielt. Höre ich einen klang unterschied? oder nur weil ich es gelesen habe? Abgesteckt, ohne gespielt. Aufatmen, alles nur Einbildung. Keine Klangunterschiede. Doch behalten?

Fazit:
Obwohl er im FX-Loop nicht so funktioniert wie vor dem Amp behalte ich ihn doch. Es hat den Vorteil beim spielen ist der Reverb da und beim stoppen sofort stille ohne Nachhall. So klingt die Gitarre nicht so trocken aber ohne merklichen Hall. Habe das Pedal immer an und sehr sehr dezent eingestellt.
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Praktischer Helfer
wimuka, 15.12.2019
Ich habe noch einen alten Peavey-Combo, den ich für daheim reaktivieren wollte. Allerdings hat das eingebaute Reverb einen Wackler und tut es nur gelegentlich. Abhilfe tut not, da kommt das Behringer DR600 ins Spiel. Als Always-On-Helfer macht es den Defekt mehr als wett, weil eine entsprechende Auswahl an Sounds eine sonst nicht vorhandene Flexibilität möglich macht!
Nicht alle Presets sind befriedigend, daher muss man etwas Zeit in die Auswahl und die Feinabstimmung investieren. Also nichts, was man eben im Live-Betrieb neu einstellen kann. Nachdem ich "meinen" Klang gefunden habe, bin ich mit der gefundenen Lösung mehr als glücklich.
Im übrigen macht das Gerät auf mich einen durchaus stabilen Eindruck, auch auf dem Pedalboard dürfte es den Anforderungen standhalten!
Angesichts des Preises ein klarer Kauftipp!
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Etwas künstilch
Maik153, 12.04.2013
Fangen wir erst mal bei dem Gehäuse an. Es ist aus Plastik. Zum wechseln der Batterie muss man den Fußtaster abnehmen, eine etwas wackelige Angelegenheit. Durch das an die Boss-Pedale angelehnte Design sind die Regler dafür geschützt, denn auch sie sehen etwas anfällig aus. Man sollte sich ein Beispiel an den Bodentreter von Harley Benton nehmen, die Gehäuse sind deutlich besser.

Erst einmal Batterie rein und angeschlossen. Entwarnung. Das Gerät rauscht nicht, das ist ja bei Behringer nicht selbstverständlich. Kurz angeschaut, alle Regler erklären sich eigentlich von selber.

Gitarre eingestöpselt und gehört. Etwas Ernüchterung macht sich breit. Eigentlich klingen alle Sounds sehr künstlich. Das spielt zwar erst dann eine entscheidende Rolle, wenn man sehr viel Hall auf das Signal gibt, schön ist aber etwas anderes. Bei denzenter Anwendung werden die Sound brauchbar. Man hat alle möglichen Modes an Hall zur Auswahl, es sollte für jeden etwas dabei sein. Das Gerät braucht aber beim Umschalten in einen anderen Modus etwas, bis es wieder Sound liefert. Das ist aber egal, da man sowas in Echtzeit doch nie braucht.

So ist das Pedal im Alltag durchaus brauchbar, ob ich es mit auf eine Bühne nehmen würde, wage ich mal zu bezeifeln, wobei es natürlich auch darauf ankommt, wie oft man das Pedal bewegt. Ist es in einem Pedalcase fest verkabelt, dann sollte es auch länger halten.
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