Artec SE-2A Basselektronik

Bass-Elektronik

  • mit 2-Band EQ auf Tandempoti
  • zum Anschluss an aktive oder passive Tonabnehmer
  • 3 Potis für Diskant, Bass und Tandem (Volume)
  • Bass : +/-12 dB @ 100 Hz
  • Treble : +/-12 dB @ 4 kHz
  • passende Potiknöpfe: Art. 219176 und Art. 219175 (nicht im Lieferumfang enthalten)

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Equalizer 2-Band

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73 Kundenbewertungen
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  • Verarbeitung
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Sound
Verarbeitung
Nur für versierte Bastler
Thomas956, 06.02.2015
Um es voraus zu schicken, der Preamp klingt gut und ist erstaunlich rauscharm ? wenn man ihn denn endlich mal drin hat im Bass ....
Problem Nr. 1: die Potis ... Volume geht so, regelt aber im Endbereich Richtung volle Lautstärke recht wenig, das Balance-Poti war auf einer Ebene von Haus aus kaputt, was mich nach dem Einbau jede Menge Nerven gekostet hat, und das Tandem-Poti für Bass und Treble ist kratzig und hakelig, fühlt sich wenig elegant an. Ich habe beschlossen, mir gleich ein besseres Balance-Poti von Göldo zu bestellen, war wie alles bei Thomann auch rasend schnell da. Problem dabei: man muss es gegenüber der Schaltung von Artec (die man sich übrigens erst im Internet suchen muss, da liegt nichts bei) genau spiegelverkehrt einlöten, sonst hat man in der Mittelstellung einen drastischen Pegelabfall. Auch die Hot (+) Ausgänge der Pickups an den Mittelanschlüssen des Potis muss man vertauschen, sonst regelt es die Pickups verkehrt herum. Muss man alles erst mal rausbringen, aber jetzt funktioniert es bestens.
Problem Nr. 2: der mechanische Einbau ... Ich habe das Ganze einem 5-Saiter Squier Jazz Bass einverleibt. Die schon von mehreren hier empfohlenen Partsland Potiknöpfe für das Tandem-Poti passen grundsätzlich schon, aber erst nach Aufbohren des Ringknopfs um einen halben Millimeter. Außerdem haben sie im Gegensatz zur Abbildung keine weißen Markierungen, die Ablesbarkeit geht praktisch gegen Null ? aber gut, wozu hat man Ohren ... Ebenso aufbohren muss man die Metallplatte des Elektronikfachs, sonst passt das Ding gar nicht durch. Schließlich muss noch die Batterie irgendwo hin. Ich hatte gemessen, dass ich sie vorn unter Volume und Balance Poti gerade noch reinbringen müsste. Letzten Endes hat es auch funktioniert, aber mit der Original Balance ginge es sowieso nur, wenn man dessen Anschlussplatine ablötet und die Kabel direkt ans Poti lötet. Das Göldo-Poti ist etwas tiefer, weil es unten eine Metall-Drehscheibe für die Mittenrastung hat, deshalb steht es jetzt oben notgedrungen bei mir 2 bis 3 mm weiter raus. Das stört mich aber nicht wirklich, weil das Tandempoti ohnehin viel höher ist, ich hab also jetzt eine aufsteigende Linie an den Knöpfen ... Trotz allem geht die Batterie nur rein, wenn man die sehr großzügigen Pickupkabel etc. entsprechend kürzt und sicher verlegt, so dass sie nicht zwischen Potis und Batterie kommen können, und ich empfehle dringend, alle freiliegenden Anschlüsse mit Tape abzukleben, sonst gibts schnell einen Kurzschluss. Das Elektronikfach meines Jazz Bass ist jetzt jedenfalls voll bis zum Stehkragen, und selbstverständlich selbst abgeschirmt, damit nix brummt.
Alles in allem eine arge Fummelei, man sollte unbedingt ausreichende Erfahrung im Löten und im Umgang mit Bohrmaschinen haben, ebenso ausreichend Zeit und Geduld. Und für den Fall, dass die Batterie bei anderen Bässen nicht mehr ins Elektronikfach mit reinpassen sollte, was sicher bei etlichen der Fall ist, kommen noch Holzarbeiten mit Oberfräse oder zumindest Forstnerbohrern dazu.
Für meinen 5-Saiter hat sich die Sache wirklich gelohnt, da ist unten und oben um einiges mehr Schub drin, für recht geringe (Geld-)Investition, aber unerfahrenen Bastlern würde ich raten, die Finger davon zu lassen ...
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Sound
Verarbeitung
Klanglich gut - Einbau fummelig
Ronn, 27.06.2013
Ich wollte einfach mal wissen, wie ein aktiver EQ statt einer einfachen Höhenblende in meinem Jazz Bass klingt. Für den Versuch waren mir die 25,- Euro nicht zuviel... also gekauft und eingebaut.

Lieferung: Superschnell

Verpackung: Perfekt

Manual und Einbauanleitung: Keine - das geht gar nicht. (Kann man aber im Internet bei Artec finden.

Sound:
Klanglich gefällt mir der EQ. Mit einem Dreh am Bass/Treble Doppelpoti bekommt man einen recht schönen Slapping-Sound mit angehobenen Bässen und Höhen.

Kein hörbares Rauschen. Genau was ich wollte. Bässe und Höhen können auch ganz gut dosiert werden - Daumen hoch für den Sound. Bei Mittelstellung reine Impedanzwandlung - praktisch keine Signalverstärkung gegenüber einem passiven Jazz Bass. Sehr gut.

Einbau: Für den geübten Laien am Lötkolben machbar, aber auch etwas fummelig (siehe unten). Der Einbau erfolgte in meinen Squier VM 70 Jazz Bass.

Erste Erschwernis:
Die Artec Elektronik würde grundsätzlich ohne zusätzliche Holzarbeiten reinpassen, aber nur, wenn die Potiknöpfe später etwas höher über der Controlplate rausstehen dürfen - mir gefiel das aber nicht. Zudem ist das gesamte E-fach bei meinem Bass mit Kupferfolie ausgekleidet... und das bedeutet, dass es etwas mehr Platz braucht, um Kurzschlüsse zu vermeiden.

Die Standard-Einbautiefe (von ca. 32mm) im E-fach musste an den Stellen, an denen die Platinen innen unten fast den Body berühren, mit Hilfe von Forstnerbohrern vertieft werden, so um ca. 3mm, und das bei einer Bodydicke von ca. 42mm. Aufpassen, wer das auch machen will - denn Forsterbohrer haben eine recht lange Zentrierspitze!

Zweite Erschwernis:
Es brauchte eine Extra 9V-Batterieaussparung - unter dem Schlagbrett unter den Neck-Pickup habe ich diese gelegt. Unter den Potis war echt kein Platz (bei hochstehenden Potiknöpfen recht es ganz knapp - dann wird's aber für die Kabel eng)!.

Extra nach meinem Wunsch:
Mit einer Stereo Klinkenbuchse habe ich die Stromzuführung über die Batteriemasse schaltbar gemacht - Stecker raus und Strom sparen nach dem Spielen verlängert die Batterielebensdauer entscheidend. Dafür musste aber die Masseführung geändert werden und also musste am Doppelpoti die Masseverbindung entfernt werden, ebenso am Volumepoti (es ist sowieso eine Unart, Masse an Potigehäuse zu löten - aber das ist ein anderes Thema)

Produktqualität:
Die Potis sind einfacher Machart - naja, bei dem Preis wohl nicht anderes zu erwarten.

Zusammenfassung:
Gut für den Preis... aber für einen Bühnenbass scheint mir das Produkt nicht optimal... da würde ich lieber eine professionelle Lösung installieren (die kostet dann aber schnell über 100,- Euro). Klanglich gefällt es mir aber - im Übungsbass zuhause sicherlich prima, wenn man mal vom Fummeligen Einbau absieht.
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Kein Wunderbringer
Max Bg, 05.12.2017
Bei meinem alten Ibanez TR Series hat die Elektronik den Geist aufgegeben und da ich keine Lust hatte ewig das Problem zu suchen, habe ich mich dazu entschieden einfach mal diese günstige aktive Elektronik zu testen, da ich ein Fan von Balance Reglern anstatt von 2 Volume Reglern bin.
Das Löten einlöten macht man am besten zu Zweit, da an einer Stelle zwei Kabel auf eine winzige Lötplatine müssen. Sehr fummelig (Daher bei Verarbeitung der Abzug). In meinem Bass war immerhin genug Platz ums sowohl Elektronik als auch Batterie im Fach zu verstauen.

Nun zum Sound. Meiner Meinung nach klingt der Bass so wie vorher. Da der Bass 2 Wochen nicht funktioniert hat kann ich allerdings keinen A B vergleich beschreiben, aber der Grundklang ist eben okay.
Der Balanceregler arbeitet allerdings eher wie ein 3 oder wenn man feinfühlig ist wie ein 5 fach Switch. Dreht man zum Bridge oder Neck Pickup ändert sich der Sound direkt sehr stark und es ist fast nur noch eins der Pickups zu hören. Nur direkt vor der Mittelstellung hört man noch so etwas wie einen 3:1 Verhältnis der Pickups. Ansonsten eben nur eins der beiden oder beide gleich. Das ist etwas Schade. (Daher bei Sound der Abzug)
Der Equalizer ist okay, es könnte etwas mehr Höhenboost haben, aber ich bin mit der Frequenzauswahl zufrieden, da ich es nicht mag wenn die klirrenden Höhen geboostet werden.

Aber alles in allem doch ein ordentliches Ersatzteil für den Preis. Man darf eben keine Wunder erwarten, aber das habe ich auch nicht getan von daher bin ich doch zufrieden, denn die alte passiv Elektronik konnte defintiv nicht mehr, da man eben nur Höhen cutten kann, was ich eh nie mache.
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Pimp My Harley
Oskar vdL, 15.07.2018
Ich wollte schon immer einen Stingray, wenns geht, ohne Privatinsolvenz anzumelden. Ich habe mir daher vor einiger Zeit einen Harley Benton MB-5SB de Luxe zugelegt - vom Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar, aber mit passiver Elektronik. Ein aktiver Marken-Pickup mit dazugehöriger Elektronik wäre um ein Mehrfaches teurer geworden als das Instrument. Daher passte der Arctec SE-2A Bausatz wie dafür gemacht. Ein Batteriefach und eine Diode als Verpolungsschutz hatte ich noch. Zu dem Bausatz habe ich noch den Partsland Tandem Potiknopf hinzugenommen, der optisch zu den wiederverwendeten Potiknöpfen einwandfrei passt. Weiterhin wird eine 6.3mm Einbau-Stereobuchse benötigt.
Zum Einbau: ja, wer eine aktive Elektronik will, muss damit rechnen, zu Bohrer, Oberfräse und Stechbeitel greifen zu müssen. Bei mir betraf das das neue Batteriefach. Der Bausatz passte ohne weitere Anpassungen auf die Kontollplatte und in die vorhandene Aussparung im Korpus. Die voher getrennten Volumenregler für die beiden Spulen des gesplitteten Humbuckers werden jetzt an den Panoramaregler angeschlossen; es gibt also Volumen, Blende und den Tandemregler für Höhen und Bässe. Die Platinen sind ausreichend gekennzeichnet, so dass ein Schaltplan nicht benötigt wird.
Im Betrieb ist die Elektronik sehr rauscharm, Volumen und Tonregelung funktionieren wie zu erwarten. Bei der Blende ergibt sich ein Einbruch der Lautstärke in der Mittenstellung, daher ein Punkt Abzug.
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