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AKG WMS 40 Mini Dual Vocal

2-Kanal UHF-Wireless-System mit dynamischen Handsendern

  • Non-Diversity Empfänger mit regelbarem symmetrischem Klinke-Ausgang
  • Frequenzband: ISM 2 (864,375 MHz) und ISM 3 (864,850 MHz) - anmelde- und gebührenfrei in ganz Europa
  • bis zu 30 Stunden Betrieb mit einer AA Batterie
  • HDAP Technologie (High Definition Audio Performance)
  • LED-Funktionsanzeige, Low Battery Anzeige und On/Off/Mute Schalter am Sender
  • drei Status-LEDs am Empfänger
  • optionale Mikrofonklemme: Art. 288991 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Female Ballad
  • Female Ballad Dry
  • Female Soul
  • Female Soul Dry
  • Male Ballad
  • Male Ballad Dry
  • Male Soul
  • Male Soul Dry

Weitere Infos

Übertragungstechnik analog
Kanäle Handsender 2
Kapseltyp Dynamisch
Charakteristik Niere
Receivertyp stationär
Frequenz 864 MHz
Ausgang 6,3mm bal.
Ladesystem Nein
Integrierter Akku Nein

Hinweise zu den unterstützten Frequenzbereichen

Hier sehen Sie, welche Frequenzbereiche von dieser Drahtlosanlage unterstützt werden und in welchen Ländern diese Frequenzen auch in Zukunft für Drahtlos-Anwendungen erlaubt sind.

Alle Angaben ohne Gewähr!

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726 Kundenbewertungen
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4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
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Bedienung
Features
Verarbeitung
Oval, praktisch, gut
Peter289, 01.02.2019
Ich selbst brauche selten mal für Ansagen ein Funkmikro, sonst singe ich ortsgebunden über Kabel, da ich beim Musizieren sitze. Aber ich brauche bei Veranstaltungen oder Geburtstagen oft ein bis zwei Mikros für Leute, die einen Vortrag halten oder einen Sketch aufführen und sich dabei frei bewegen wollen. Da ist dieses Zweierpack ideal und preiswert. Klar, dem billigen Plastikschaft sind natürlich gewisse Handgeräusche geschuldet, aber es hält sich in Grenzen, wenn man die Bässe nicht so aufdreht. Dies ist auch wieder der Sprachverständlichkeit förderlich.

Das Empfängergehäuse ist schön klein und stabil gebaut. Es ist für mich ideal, da ich es in die Rückseite meines Racks einbauen wollte. Darum kam nur ein Gehäuse in Frage, bei dem Antennen, Bedienelemente und Anzeigen vorn angebracht sind. Da ist die Auswahl sehr bescheiden.

Genial einfach ist die Bedienung: echt Plug and Play, nur noch am Mixer Gain und EQ einstellen, wie bei einem Kabelmikro.
Ganz toll ist der Schalter am Mikro. Fast kein Geräusch beim Ein- und Ausschalten des Stroms. Da war mein altes Shure Funkmikro, das 4 Mal so viel gekostet hat wie diese zwei, der Horror. Das erzeugte beim Schalten einen ohrenbetäubenden Lärm, wobei man auch Angst um die Lautsprecher haben musste. Man will ja das Mikro nicht stundenlang im Standby haben, um Batterie zu sparen. Das hatte zur Folge, dass ich vor dem Schalten ständig schnell zum Vol-Regler am Mixer eilen musste. Das ist jetzt passé. Der Regler am Mixer kann den ganzen Abend aufgedreht bleiben, geschaltet wird nur am Mikro.

Meine Überschrift lautet: oval, praktisch, gut. Das hat folgenden Hintergrund: Mein altes Shure Funkmikro hat einen runden Schaft. Wenn die Redner das Mikro nicht mehr brauchen, legen sie es oft auf den nächst gelegenen Tisch, wo bei unebenem Boden die Gefahr besteht, dass es wegrollt und herunter fällt, besonders bei hohen, wackligen Stehtischen.
Das AKG hat einen ovalen Schaft. Da ist die Gefahr des Wegrollens geringer.
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Universelle Helferlein
Schlotzinger2, 12.01.2021
Ich hatte dieses Set als Notlösung gekauft, bis ich was besseres finde und finanzieren kann. Denn von den technischen Daten her ist dieses Set nun wahrhaft nicht für den professionellen Einsatz gedacht. Inzwischen besitze ich zwei dieser Sets. Alles, wo gesprochen wird, kann damit bedient werden. Für Gesang m.E. nicht geeignet, aber Sprache funktioniert prima. Die Griffgeräusche sind recht laut und mann muss die Bässe rausfiltern. Aber ähnliches gilt auch für viel (!) teurere Handsender auch. Angenehm ist auch, dass die Batterien gefühlt ewig halten.
Mit Corona mussten wir eine Menge Veranstaltungen nach draußen verlagern, war für die Dinger auch kein Problem, Funkstrecke erstaunlich stabil.
Wer was universelles und praktisches unterhalb professioneller Ansprüche sucht ist mit diesem Set gut bedient.
Gesamtnote "sehr zufrieden", weil das Preis-Leistungsverhältnis einfach sehr gut ist.
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Unschlagbar günstig und einfach zu bedienen
Danji, 19.03.2013
Das Dual Vocal Set hält definitiv, was es verspricht: Einstecken, anschalten, loslegen.

Wer keine einstellbaren Frequenzen benötigt und mit einem sehr leichten Handsender klarkommt (die teureren Produkte sind aus Metall und viel schwerer), wird sicherlich keinen Fehler beim Kauf des Sets machen.

Die Schalter der Sender sind einfach zu erreichen und leichtgängig, aber doch ausreichend vor versehentlicher Betätigung geschützt. Am Empfänger gibt es außer einer Einstellmöglichkeit für die Lautstärke für jeden Kanal und einem Ein-/Ausschalter keine weiteren Knöpfe oder Regler. Somit ist eine Fehlbedienung quasi ausgeschlossen.

Der linke Laustärkeregler ist in der Tat etwas unglücklich angebracht (wurde schon in einer Rezension erwähnt), da die Antenne auf derselben Seite im Transportmodus recht dicht am bzw. unter dem Regler anliegt. Trotzdem kein Grund zur Sorge, denn große Kräfte walten hier üblicherweise nicht.

Das Ausgangssignal am Empfänger erscheint mir am Line-Eingang eines Mischpults etwas schwach (bei maximalem Ausschlag der Lautstärkeregler am Empfänger), aber nicht zu schwach, um es mit einem höheren Gain wieder auszugleichen.

Die Sprachbeschallung eines mittelgroßen Saals gelingt problemlos (2 dB-Aktivboxen waren dabei), die Stimme kommt dabei auch ohne viel EQing klar, deutlich und voluminös durch. Während des langen Vortrags war nicht ein einziger Aussetzer/Knackser zu hören, der auf eine schlechte Verbindung schließen lässt.

Ganz besonders gefällt mir an diesem Set das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer keine hohen technischen Ansprüche hat (z.B. wählbare Frequenzen) und auf einfachste Handhabung steht, wird bestimmt nicht enttäuscht.
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Eine Aufbewahrungstasche wäre noch schön gewesen
S.Merk, 08.11.2016
Das Set bestehend aus Sendekästchen und zwei Handmikrofonen ist fast komplett, einzig weiß ich noch nicht, wie ich die Geräte bei Nichtgebrauch verstauen soll. Das ginge in der Originalverpackung, wäre diese mit Schaum und nicht mit Pappteilen ausgestattet hätte das auch Sinn gemacht. So allerdings sind die Teile für den Transport gut geschützt, das Entnehmen und wieder Einsetzen gestaltet sich aber als nicht ganz so praktisch.

Dabei findet man nach dem Öffnen der Verpackung alles schön sortiert vor. Die beiden Handsender, die Empfangseinheit und das Netzteil sind aufgeräumt verpackt, zwei Micro-Zellen liegen für den Betrieb der Handsender bei, je eine Zelle pro Mikrofon. Das Empfangsgerät besteht aus einem Aluminium-Gehäuse, das zwar nicht sonderlich robust wirkt, aber zweckdienlich ist. Rückseitig finden sich die zwei Mono-Klinkenausgänge sowie der Netzteilanschluss, frontseitig findet man neben gut sichtbaren LEDs zur Betriebsanzeige zwei Drehknöpfe für die individuelle Pegelanpassung und die zwei Antennen, auch der Powerschalter ist hier zu finden. Dabei ist auch die Plastikfront zwar nicht extrem hochwertig, aber für den normalen umgang ausreichend. Vom Design hat man sich überlegt, dass man dem einen Mikrofon alles tiefgestellt und dem anderen alles hochgestellt einbaut. So sitzen die Drehregler direkt neben den Antennen und auf der Höhe der rückseitigen Ausgangsbuchse, die Drehregler sind daher für Menschen mit dicken Fingern nicht sonderlich gut zu erreichen. Allerdings wird man sie wohl eher auf Maximum stehen lassen und das Signal am Mixer einpegeln. Die Anordnung ist für nicht technisch versierte Menschen sinnvoll, die Konfiguration der Mikrofone ist bereits vorbelegt. Da mir das ausreicht habe ich nicht danach gesucht, ob man die Kanäle der Mikrofone umstellen kann. In jedem Fall braucht man zwei Eingänge, die Mikrofone können nicht zusammen geschaltet werden. Die Elektronik scheint nicht gut gekapselt zu sein, Klpfen am Gehäuse sorgt für ein Mikrofonieeffekt. Aber das kann ich in dieser Preisklasse tolerieren, die Aufstellung auf einer Box sollte man aber unbedingt vermeiden. Für den Transport lassen sich die Antennen nach Vorne umklappen und liegen fast bündig an der Gehäusefront an.

In der Beschreibung heißt es Non-Diversity-Empfänger. Damit ist gemeint, dass pro Empfangseinheit nur eine Antenne zur Verfügung steht, das kann theoretisch zu Phasenüberlagerungen führen vor Allem dann, wenn weiteres Drahtlos-Equipment gleichzeitig im Einsatz ist, das ist ja auch bei zwei Mikrofonen desselben Typs der Fall. Die beiden Antennen haben einen ausreichenden Abstand zueinander, so dass sie sich nicht stören, dennoch könnte bei geringem Feldeffekt durch Streuung weiterer Sender im gleichen Frequenzbereich eine Beeinträchtigung auftreten. Ohne weitere Störeffekte ist die Reichweite zumindest probiert im Haus gut, bei freier Sicht in einem Saal sollte eine größere Entfernung überbrückt werden können. Der Frequenzbereich von 863 MHz im ISM-Band wird nicht durch hochfrequente Strahlungen im SHF-Bereich beeinflusst (2,4/5 GHz bei Wi-Fi und Bluetooth), weshalb nur Komponenten im ähnlichen Frequenzbereich und darunter (beispielsweise 70-cm-Amateurfunkband) kritisch wären. Bei größeren Bühneninstallationen ist das Set daher eher ungeeignet, hier wären mehrere Empfangsantennen und ein wechselbarer Kanalbereich sinnvoll. Daran erkennt man auch, warum das System so günstig ist und Kompromisse nutzt, die den Alleinunterhalter eher nicht stören und für eine schnelle Inbetriebnahme sorgen.

Die Handsender haben einen Einsprechkorb aus Metall, innen liegt ein Schaumwindschutz, wie man das von Reportermikrofonen her kennt. Dieser ist nicht ganz so unempfindlich wie man erwarten könnte, reicht aber für kleinere Sprachvorträge aus. Das konisch zulaufende Ende liegt gut in der Hand, der dreistufige Schalter erklärt sich selbst: Aus, ein/Mute, ein/aktiv. Dabei sind kaum Schaltgeräusche zu vernehmen, wenn man das Mikrofon stummschaltet. Eine etwas schwache LED signalisiert den Betriebszustand. Die Batterieabdeckung sitzt fest am Gehäuse und kann nicht einfach abfallen. Insgesamt gewinnt das Mikrofon sicher kein Design-Preis, aber hässlich und klapprig ist es keineswegs und würde auch einen leichten Sturz sicher überstehen. Man darf auch nicht vergessen, dass man im Preisbereich um 250 Euro (Liste) nicht mal ein anständiges Reportage- oder Gesangsmikrofon bekommt, daher geht die Qualität absolut in Ordnung.

Das gilt auch für den Klang, der Maximalpegel liegt auf der Höhe eines gewöhnlichen dynamischen Mikrofons. Im Direktvergleich mit einem Sennheiser MD 46 Kabelmikrofon ist es bei gleicher Einstellung nicht leiser, eine AGC scheint aber zu greifen. Wenn man spricht, erhöht sich nämlich kurzzeitig die Rauschfahne, das liegt aber vermutlich eher an der Vorverstärkung. Hier hat man vermutlich etwas gespart und die Nachteile durch einen Kompressor ausgeglichen, der vermutlich auch Rückkopplungen entgegen wirkt. Mir scheint es, als habe man sich bei der Konzeption an Nutzer gewendet, die für gelegentliche Beschallungen ein drahtloses Mikrofon wollen und dafür nicht viel ausgeben möchten. Denn ehrlich gesagt hatte ich mit einer schlechteren Klangqualität gerechnet und Kompromisse eingeplant, hier wurde ich aber positiv überrascht. Als Gesangsmikrofon wird der Frequenzbereich der Stimme gut abgebildet und erfüllt damit den Einsatzzweck. Das Set ist aus meiner Sicht ein günstiges Einstiegsmodell, das schon eine für den Preis gute Qualität abliefert und sicher nicht für dem täglichen Einsatz gewachsen sein will.
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