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Behringer Xenyx X1204 USB

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Mischpult

  • 12 Kanäle
  • 60 mm Fader
  • 4 Mikrofoneingänge mit 75 Hz Lowcut, 3-Band EQ, One-Knob Kompressor und schaltbarer 48 Volt Phantomspeisung
  • internes 24 Bit Multieffektgerät mit 16 Presets
  • eingebaute USB Soundkarte
  • 2 Stereo-Inputs mit 3 Band EQ über Klinke
  • 2 Aux, pre/post schaltbar
  • Peak LED und Mute Schalter pro Kanal
  • 2-Track Ein- und Ausgang über Cinch
  • XLR Main Ausgang
  • Alt 3-4 Out mit separatem Ausgang über Klinke
  • Stereo Control Room Ausgang über Klinke
  • internes Netzteil
  • Abmessungen (H x B x T): 97 x 270 x 328 mm
  • Gewicht: 2,8 kg
  • inkl. 19" Rackkit und USB Kabel
  • passendes Case: Art. 302917 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passende Tasche: Art. 481185 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Recording / Playback Kanäle 2x2
Anzahl der Mikrofoneingänge 4
Anzahl der Line Eingänge 10
Anzahl der Instrumenten Eingänge 0
Anzahl der Line Ausgänge 2
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 48 kHz
Maximale Auflösung in bit 16 bit
USB Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 1.1
Breite in mm 270 mm
Tiefe in mm 328 mm
Höhe in mm 97 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ B
Artikelnummer 243148
B-Stock ab 155 € verfügbar
168 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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1293 Kundenbewertungen

5 702 Kunden
4 463 Kunden
3 102 Kunden
2 20 Kunden
1 6 Kunden

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

S
Mischpult für Einsteiger, analog OK, USB na ja
SaltCityHenry 26.01.2020
Ich verwende das Pult für Homerecording und evtl. noch für einen kleinen Live-Auftritt mit Gesang und Keyboard.
Das hier das Preis/Leistungsverhältnis im Vordergrund steht sollt jedem klar sein.
Es ist halt ein kleines Pult mit kleinen Knöpfen, was zwar den Komfort etwas reduziert, aber noch keine
Schwierigkeiten bereitet.

1. Analogteil
Klang ist OK, die Mikrofoneingänge rauschen auch bei vollaufgedrehtem Gain-Regler nicht merklich.
Allerdings ist der Endanschlag wohl auch so gewählt dass gerade kein Rauschen hörbar wird, es könnte etwas mehr sein,
für meine Zwecke hat es aber immer gereicht.
Wenn der Kompressor leise Passagen verstärkt, rauscht's halt doch etwas.
Die Routingmöglichkeiten sind OK, mit dem Problem der ALT 3-4 Umschaltung nach der Effektabzweigung
muss man leider leben, d.h. es ist halt keine MUTE Funktion, da die Effektwege offen bleiben.


2. Effektgerät
Sound ist OK, ich kann hier nicht viel bewerten, da ich die Effekte nur äußerst sparsam einsetze, i.d.R. nur ein wenig Hall.
Die Bedienung etwas etwas fummelig.
Zusammen mit der unschönen MUTE-Taste einen Punkt Abzug für die Bedienung.

3. USB
Verbaut ist ein PCM2902 USB-Codec von TI.
Das ist ein USB 1.1 Interfache mit 16-Bit und bis 48kHz, das laut TI-Datenblatt nicht mehr für Neuentwicklungen empfohlen wird.
Wegen USB 1.1 sind größere Latenzzeiten natürlich vorprogrammiert.
Leider ist mit kein direktes overdubbing möglich, da bei betätigen der "2-TR / USB TO MAIN" Taste zwar der USB-Ausgang
auf den Mix durchgeschaltet wird, dass sperrt aber gleichzeitig die USB-Aufnahme!
Darüber findet man im mitgelieferten Handbuch leider nichts, da die Taste nicht erwähnt wird!
Unter dem Schlagwort: "What's Wrong With the Behringer Q802USB Mixer and How to Fix It" findet man Einträge, die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Als Abhilfe bleibt dann nur noch den USB-Ausgang per "2 TR / USB" auf den Kopfhöhrer/Control Room Ausgang zu legen und per Patchkabel auf einen
freien Eingangszug zurückzuspeisen. Dabei verliert man natürlich die Kopfhöhrer/Control Room Funktionalität.
Hierfür muss ich schon einen Punkte für die Funktionalität abziehen.
Für das Einpielen von Pausenmusik oder die Aufnahme gut eingepegelter Einzelstimmen ist die Soundqualität aber durchaus OK.

Ein Vorteil des alten Chips ist für mich auch die problemlose Unterstützung in linux.
Mit Ubuntu 18.04, Audacity und den standard ALSA Treibern hat das Pult out of the box funktioniert.
Für das Ausmessen der Latenzkorrektur muss man dann die Methode mit dem Patchkabel verwenden.
Bei mir ergab sich so bei einer Puffergröße von 20ms eine Latenzkorrktur von -44ms.

4. Verarbeitung
Alles in Allem ist die Verarbeitung dem Preis mehr als angemessen,
solideste Profiqualität wird man hier sicher nicht erwarten.
Die 19" Montagewinkel waren auch dabei, die andernorts Aufpreis kosten.
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h
Das Teil rockt
haydi.rocks 04.06.2020
Ich habe dieses Mischpult für den Einsatz in meinem Arbeitszimmerstudio erworben. Ausschlaggebend für den Erwerb waren der günstige Preis, die kleine Ausmessung und die guten Erfahrungen, welche ich zuvor mit einem noch kleineren Behringer Mischpult gemacht habe.

Ausgepackt, angeschlossen und sofort festgestellt, dass bei dem mir gelieferten Mischpult die XLR Eingänge nicht funktionierten, offenbar ein Defekt der Phantomspeisung. Ein noch grösserer Newbie als ich hätte wahrscheinlich den Fehler erst stundenlang bei sich selber vermutet und sich einen Bär gesucht. Austausch durch Thomann erfolgte dafür in Rekordzeit. Dennoch ein Stern Abzug bei der Verarbeitung, weil offenbar ein Check nach Fertigstellung bei Behringer unterbleibt oder nicht immer greift.

Ansonsten ist die Verarbeitung gut. Ich halte es für einen Vorteil, dass alles so angeordnet ist, dass das Pult möglichst klein ist und dadurch platzsparend irgendwo hingestellt werden kann. Obwohl die Regler dadurch eng beieinander liegen, lassen sich diese gut und präzis bedienen.

DasTeil arbeitet wie gewünscht und problemlos. Nur muss ein Freizeitmusiker wie ich die Bereitschaft haben, Einstellungen hörend zu testen, verschiedene Ein- und Ausgänge hin und her zu verkabeln und alles im Blindflug durchzuprobieren bis man die diversen Funktionen kennt und etwas Brauchbares dabei herauskommt. Das beigelegte "Handbuch" beschleunigt diesen Prozess in keiner Weise. Es ist schlicht und einfach mies und verdient seinen Namen eigentlich nicht. Daher nur 4 Sterne für die Bedienung.

Die USB-Schnittstelle ist okay, auf jeden Fall um Welten besser als meine zuvor werkelnde CLS Soundkarte und verursacht keinen hörbaren Störpegel. Ich habe leider keine Vergleichsmöglichkeit mit teurerem Equipment.

Von wegen USB. In einigen Bewertungen war die Rede davon, dass die eingebaute Karte nicht gleichzeitig aufnehmen und abspielen kann. Das stimmt so nicht. Aufgenommene Tracks lassen sich vom Laptop über USB abspielen. Gleichzeitig kann auf diesem über USB eine neue Spur eingespielt werden.

Was nicht funktioniert, ist die Wiedergabe und gleichzeitige Aufnahme des Tracks welcher vom Laptop kommt über USB. Dadurch ist es mit Bordmitteln nicht möglich, Streams vom Laptop "abzugreifen", was ich zu Übungszwecken gerne mache.

Ich habe das nun so gelöst, dass der interne Realtek Soundchip des Laptop das Streaming ausgibt und ich dieses über einen zwischengeschalteten Behringer MicroHD HD400 Brumm-Unterdrücker an einen Input Kanal am Mischpulte einspeise. Funktioniert prima und qualitativ befriedigend.

Auch für die eingebauten digitalen Effekte gilt: Testen und durchprobieren, das Handling ist nicht ganz einfach. Zum Glück brauche ich nicht viel Einstellungen. Ich nehme die meisten Tracks möglichst "trocken" auf und füge die Effekte nachträglich hinzu. Ich finde es aber motivierend, wenn während Stimmenaufnahmen etwas Hall da ist, auch wenn die Aufnahme trocken sein soll. Das geht problemlos und ist gut regulierbar.

Bei höheren Pegeln ist bei Mikrophonaufnahmen doch ein deutliches Rauschen zu hören, habe allerdings keine Vergleichsmöglichkeit mit "Profigeräten". Mit der verwendeten Software (Audacity) lässt sich dieses Rauschen jedoch problemlos bei gehört gleichbleibender Dynamik der Aufnahme herausfiltern.

Ist mal alles wie gewünscht verkabelt, stehen die Grundeinstellungen und ist man mit den ganzen Reglern und Schaltern plusminus vertraut, macht die Arbeit mit dem Pult richtig Spass. Ich werde es so schnell nicht wieder weggeben und kann es wärmstens empfehlen, wenn du auf der Suche nach einem Gerät in dieser Preisklasse bist.

Zusammenfassung

Negativ:
Das grottenschlechte Handbuch.

Positiv:
Preis /Leitungsverhältnis
Verarbeitung
Bedienbarkeit
Digitale Effekte
Vielseitig verwendbar nach Einarbeitung

Disclaimer: Dies ist meine erste Bewertung bei Thomann. Ich hoffe trotzdem, dass sie für den einen oder anderen von euch nützlich sein könnte.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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S
Erstaunliches Teil!
Silla 06.07.2014
Das X1204 hat für kleinstes Geld genau die Features, die wir für unsere kleine Besetzung (Bossa, Swing etc.) auf der Bühne brauchen, nicht mehr und nicht weniger:

Für die Vocals (AKG D7) gibt's einen offensichtlich speziell auf Gesang ausgelegten Ein-Knopf-Kompressor - keine Verfärbung, kein Pumpen. Dazu noch ein brauchbarer, dezenter Hall - für Jazz will man ja auch keine Spezialeffekte.
E-Gitarre geht via SM57 ohne Kompressor in 2. Mikrophoneingang.
Spanische Gitarre via Schertler JAM 100 Acoustic Amp über DI Out in eine 3. XLR-Buchse - natürlich ohne Kompressor (hab's spaßeshalber ausprobiert, geht gar nicht!). Gain auf Minimum geht gerade noch ohne Übersteuern (sonst bräuchte man halt ein XLR-Klinke-Kabel).
Drums ohne Abnahme dazu - oder wenn mal nötig via Submixer in einen Stereoeingang.
MP3-Player für die Pausenmucke an einen der Stereoeingänge, damit man ihn elegant ausfaden kann.

Und das Wichtigste: es ist dann noch ein zweiter Auxweg als Monitorweg frei - überlebenswichtig wenn's mal wieder heißt: »...aber nicht so laut, die Leute sollen sich noch unterhalten können.« Dafür nehmen wir jetzt unseren alten Powermixer - nur nix wegwerfen!

Klanglich: die EQs sind m.E. ausgesprochen musikalisch ausgelegt und greifen genau da, wo es nötig ist. Die Low Cuts sind effektiv, was will man mehr?
Klar: ganz spezielle akustische Probleme würde man so nicht in den Griff kriegen, aber für den Preis erwarte ich auch nicht, daß ein vollparametrischer 4-fach Master-EQ im Pult eingebaut ist.

Rauschen: ist mir überhaupt nicht aufgefallen. Für den Preis fast schon sensationell.

Seltsam war nur: bei einem Gig sollten wir u.a. über die Kneipenanlage spielen (MP3-Player per Cinch direkt an Endstufe). Ich wollte mangels anderem Adapter das Signal auf Aux 3-4 ausgeben. Ich hab's nicht geschafft. Die mit "Mute" beschrifteten Tasten, die ja in Wahrheit auf Aux 3-4 routen, scheinen wohl tatsächlich zu Muten??? Schwamm drüber, der Control Room out war dann die Lösung. Vielleicht sollte man so ein Teil nicht direkt aus der OVP bei schlechtem Licht auf die Bühne stellen, sondern vorher mal probieren, wie was geschaltet wird.

Die Verarbeitung finde ich o.k., die eng zusammenstehenden Regler sorgen dafür, daß auch Grobmotoriker etwas vorsichtiger damit umgehen. Ohne Case sollte man eh' kein Mischpult transportieren, also wird das X1204 sicher eine Weile halten. Auch sehr gut: kein externes Netzteil.

Fazit: für kleine Bands, die keinen Mann am Pult brauchen, oder vorwiegend akustisch spielen, Jazz, A-Capella, Folk usw. ist das die ideale Lösung. Ein zweiter Auxweg, der eingebaute Effekt und ein (Vocal)Compessor in jedem Mikrophonweg spart viel Platz und Kabelsalat.
Ein Paar Aktivboxen dazu, die eine oder andere (aktive) Monitorbox, fertig.
Und: das Pult gibt's ja auch größer, falls 4 Mikroeingänge nicht reichen.
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K
Für den Anfang einfach zu viel
KaitoSen 10.03.2019
LIEFERUMFANG
Die Verpackung ist sehr Großzügig und das Mischpult ist vor Stößen geschützt. Im Lieferumfang befindet sich nebst dem Mischpult ein 2m USB Kabel und ein 19? Rackkit.

OPTIK UND VERARBEITUNG
Zur Verarbeitung kann ich nicht viel sagen, diese ist sehr sauber und ich konnte keiner Fehler, Makel oder abstehende Kanten feststellen. Bei der Optik wird es dann etwas komplexer, durch die stark abgerundeten Ecken und dem Plastik wirkt erst mal ?billig? oder wie ein Detailreiches Spielzeug, nach 2 Jahren Verwendung kann ich aber sagen, dass dieser Eindruck täuscht und es bisher in keinsterweise Abnutzungsspuren oder Müdigkeitserscheinungen auftreten, alles sieht noch sehr gut aus und alle Bedienelemente haben noch immer einen angenehmen Widerstand. Es gibt eine optische Separierung zwischen Lautstärke und den Drehreglern, die Drehregler selbst sind farblich noch einmal in Pan, FX, AUX und EQ unterteilt.

INBETRIEBNAHME UND INSTALLATION
Selbst bin ich Anfänger was das ganze Thema anbelangt und auch wenn ich von den einzelnen Funktionen und Möglichkeiten absolut überfordert war/bin, war die Installation absolut kein Problem, es erschließt sich von selbst wo man was anschließen kann. In meinem Fall kam auf Kanal 1 ein XLR Mikrofon zum Einsatz, auf Kanal 2 ein Tablet, auf Kanal 3 die PS4 und Kanal 4 war mein PC. Das Mischpult wurde über USB an den PC angeschlossen und Kopfhörer wurden ebenfalls noch an das Mischpult angeschlossen. Das ganze Setup diente mir zum streamen auf Twitch und funktionierte sehr gut, mein größtes Problem war, dass ich mich selbst hören musste und hier hätte ich mir sehr eine Möglichkeit gewünscht, gewisse Kanäle zu den Kopfhörern hin abzuschalten. Ein anderes Problem ist die Lautstärke, ich musste über USB alles aufdrehen damit ich laut genug zu hören war, über den Klinkenausgang auf die Soundkarte hatte ich das Problem nicht. Es ist sehr angenehm jederzeit den EQ einstellen zu können, sich zu muten oder Effekte dazu zu schalten, ohne dafür auf eine Software zurückgreifen zu müssen, aber wer das alles nicht braucht, ist mit einem einfach Audio Interface wesentlich besser bedient.

FAZIT
Das Mischpult ist sehr Umfangreich und bietet wirklich unglaublich viele Möglichkeiten, selbst ohne den FX Prozessor. Ich selbst weiß nach 2 Jahren immer noch nicht wirklich was das Mischpult alles kann, ich bin sehr zufrieden mit dem Mischpult und bereue den Kauf nicht, aber inzwischen würde ich eher zu einem 2 Kanal Audio Interface greifen, als zu einem Mischpult. Für den Livestreaming Bereich und im besonderen für unerfahrene Personen, kann ich das Mischpult nicht wirklich empfehlen. Wie es ist professionellen Bereich aussieht kann ich als Anfänger nicht sagen und möchte daher auch keine Empfehlung für andere Einsatzmöglichkeiten aussprechen.
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