Behringer Xenyx 302 USB

5-Kanal Recording- und Podcast-Mischpult

  • 1 Mikrofoneingang mit Phantomspeisung und Peak LED
  • 1 Stereo Line Eingang
  • 2-Band EQ in beiden Kanälen
  • 2 Track Ein- und Ausgang
  • Master Fader
  • 15 V Phantompower
  • USB Interface
  • Spannungsversorgung über USB am PC oder Netzteil (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (H x B x T): 46 x 114 x 136 mm
  • Gewicht: 0,38 kg
  • passende Tasche: Art. 481198 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Recording / Playback Kanäle 2x2
Anzahl der Mikrofoneingänge 1
Anzahl der Line Eingänge 5
Anzahl der Instrumenten Eingänge 0
Anzahl der Line Ausgänge 2
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 48 kHz
Maximale Auflösung in bit 16 bit
USB Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 1.1
Breite in mm 114 mm
Tiefe in mm 136 mm
Höhe in mm 46 mm

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4.4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Xenyx302USB - nicht Fleisch, nicht Fisch
Stef_K, 08.04.2021
Angeboten wird das "Xenyx302USB" vom Hersteller Behringer als "Premium 5-Input Mixer". Nach meinen Erfahrungen ist das ein Anspruch, dem das Gerät nicht gerecht werden kann. Das Gerät ist weniger ein Mischpult als ein eigenwilliges Audio-Computerinterface über USB-Schnittstelle im Mischpult-Design.

Das Gerät kann einen Mikrofon-Monokanal mit zwei Stereokanälen mischen, wovon einer alternativ über Eingangsbuchsen oder dem vom Computer ausgespielten USB-Signal genutzt wird. Der zweite Stereokanal ist ein "2-Track"-Eingang, der ohne weitere Signalbeeinflussung auf den Mischbus geschaltet wird.

Positivpunkte:
- als Audiointerface: Nutzung eines Mikrofons sehr komfortabel
- Mikrofon-Preamp mit bis zu 60dB Verstärkung und akzeptablen Rauschabstand (SNR)
- rudimentärer EQ immerhin nützlich, um Mikrofonfrequenzgang ein wenig zu modifizieren
- zusätzliche 3,5mm-Buchse für Headset-Mikrofon vereinfacht Anschluß eines analogen Headsets
- Direkt-Monitoring ist einfach zu nutzen
- geringe Größe
- Energieversorgung über USB-Schnittstelle
- keine spezielle Software erforderlich; Nutzung über generischen USB-Treiber des Betriebssystems (USB Audio Class Compliant)

Intern gibt es zwei Mischbusse: "MAIN MIX" und "PHONES". Der "MAIN MIX"-Bus ist fest mit dem "PHONES"-Bus verschaltet. Der "MIC"-Kanal geht direkt auf den "MAIN MIX"-Bus, "LINE/USB" und "2-TRACK" können wahlweise dazugeschaltet werden. Daß bei diesen Kanälen die Schalter als Umschalter "MAIN MIX"/"PHONES" beschriftet sind, ist ein Etikettenschwindel, da alle auf den "MAIN MIX"-Bus geschalteten Signale automatisch auf den "PHONES"-Bus gegeben werden.

Die "HEADSET"-Mikrofonbuchse liegt signalmäßig parallel zum XLR-Eingang des "MIC IN" Kanals. "USB FROM" Computer wird alternativ zum "LINE-INPUT" eingespeist.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Bewertung (April 2021) werden von Behringer keine eigenen Treiber angeboten, sondern nur die Freeware ASIO4ALL, die auf den windowsinternen APIs oberhalb des USB-Treibers aufsetzt. Man muß die generischen Betriebssystemtreiber für die USB-Schnittstelle verwenden. Unter LINUX funktioniert das problemlos und rauschfrei, bei derselben Hardware unter "Windows 10 Home" (Version 20H2) zeigt Audacity einen Rauschteppich von ca. -55dB an. Ein ständiges Ärgernis unter Windows ist dessen Verhalten, das Gerät bei erneutem Anstecken an die USB-Buchse als Mono-Mikrofon zu konfigurieren, sodaß man jedesmal erst mühsam (über "Sound-Systemsteuerung"-"Aufnahme"-"Eigenschaften"-"Erweitert") das passende Standartformat auswählen muß.

Leider gibt es drei für mich fragwürdige Produkteigenschaften, die man kennen sollte, bevor man sich für eine Anschaffung entscheidet:

1. Am Mikrofoneingang liegt eine Phantomspeisung von lediglich +15V dauerhaft, nicht abschaltbar, an. Dynamische Mikrofone benötigen keine Phantomspannung. Kondensatormikrofone dagegen sind, mit sehr seltenen Ausnahmen, für +48V Phantomspeisung konstruiert und spezifiziert. Selbst wenn sie mit +15V funktionieren, ist vollkommen unvorhersehbar, ob wichtige Eigenschaften wie Empfindlichkeit oder Rauschverhalten dem Datenblatt entsprechen. Da nützt dann auch ein noch so guter "Sonically Superior Mic Preamp" nichts.

2. Will man das Gerät als USB-Audiointerface einsetzen, muß man das spezielle interne Signalrouting berücksichtigen: Für Stereo-Line-Eingänge muß der "2-TRACK"-Input verwendet werden, da der "LINE"-Input bei Nutzung des "USB FROM" vom Computer nicht zur Verfügung steht. Zum Computer wird das Signal des "MAIN MIX" gesendet. Auf diesen ist der "MIC"-Kanal fest verschaltet und läßt sich nicht stummschalten. Man muß peinlichst darauf achten, daß "GAIN" und MIC-Fader auf Minimum gedreht sind, wenn man den "2-TRACK INPUT" als Analog-In verwendet, und daß "USB FROM" auf den "PHONES"-Ausgang geroutet wird, damit es kein Feedback-Loop gibt.

3. Zwar verfügt das Gerät über je eine "SIG/CLIP"-LED pro Stereokanal. Diese messen allerdings den Pegel direkt am "MAIN MIX OUTPUT", also hinter dem "MAIN MIX" Fader. Es gibt keine Möglichkeit, den Pegel des internen "MAIN MIX"-Busses zu überwachen, obwohl dies sinnvoll wäre, um ein Clipping am AD-Wandler des USB-Interface zu erkennen.


Ich besitze das Xenyx302USB inzwischen fast ein Jahr und nutze es inzwischen lediglich als externe Soundkarte am Computer. Dort tut es zuverlässig täglich seinen Dienst bei Videokonferenzen. Es ist kein schlechtes Gerät und mag seine Anwendungsnischen haben, aber ich persönlich würde es kein zweites Mal kaufen. Für etwa den gleichen Preis bekommt man ein vernünftiges Audiointerface mit Mikrofonvorverstärker und 48V-Phantomspeisung wie z.B. das Behringer "U-Phoria UMC22" (um beim gleichen Hersteller zu bleiben). Für ein Mischpult ist es definitiv zu sparsam ausgestattet.
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Gesamt
Ein kleines Wunder unter dem Interface-Himmel
FireShades, 13.11.2012
Ich habe das Modell "Xenyx 302 USB" der Marke Behringer eigtl. nur als, sagen wir mal "Notfall/Backup-Interface" gekauft, da ich schnellstmöglich ein Neues benötigte und nicht gerade gut bei Kasse war - wurde allerdings sehr von diesem überrascht.

Ich habe eigtl. das Schlimmste erwartet, unter anderem wegen dem nicht ganz so rosigen Ruf des Herstellers, aber auch wegen des wirklich extrem günstigen Preises, welcher definitiv unschlagbar ist. Wegen der 15V anstelle von 48V Phantomspeisung war ich ebenfalls besorgt, dass dies evtl. zu Problemen mit meinen Großmembranern führen könnte. Der Kauf barg also gleich mehrere Risiken für mich, dennoch wagte ich einen Versuch und gab dem Gerät eine Chance. Nun aber zum eigentlichen Sinn dieses Geschreibsels:

Das Gerät kommt in einer netten Verpackung, gut geschützt (Ich rede nicht von der Thomann eigenen Umverpackung, welche ebenfalls einwandfrei ist, sondern von der des Herstellers) daher. Mitgeliefert wird außerdem ein USB Adapter (Eurostecker) für z.B. den Außeneinsatz etc., auch wird ein Handbuch und selbstverständlich das benötigte USB-Kabel (3m) mitgeliefert, welches meines Erachtens für den normalen Einsatz, in der Länge völlig ausreichen sollte. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, kann man ja immer noch zu einer Verlängerung greifen.

Die Verarbeitung des Gerätes (Plastik-Gehäuse) ist sehr gut, die Potis sitzen fest, tendieren bisher in keinster Weise zum Kratzen, die zahlreichen Cinch (RCA) Ein-/Ausgänge sitzen ebenfalls wie sie sollen, genau wie der Rest (XLR/Klinke Combo Buchse etc.), alles TOP verarbeitet, da kann man nicht meckern, zumindest finde ich bezüglich der Verarbeitung keinen Grund dafür. Schade ist eigtl. nur, dass Behringer dem "Xenyx 302 USB" keinen „echten“ Ein- und Ausschalter spendiert hat, daher muss man das USB-Kabel immer abstecken, sofern man das Gerät nicht dauerhaft mit Strom füttern will, ist aber halb so wild.

Nun zu dem Klang (16 Bit/48 kHz): Wow! Dass dieses Gerät so rauscharm ist, hätte ich ernsthaft nicht erwartet, vor allem wegen des Preises. Erst ab 60%/13 Uhr Regler-Einstellung kommt es zu einem leicht hörbaren Rauschen, diese Stellung sollte aber locker ausreichen, daher würde ich sagen, reicht es auch, die Einstellung auf 40-50%/11-12 Uhr zu belassen. Die Latenzwerte von 320 Samples (ASIO4ALL v.2) sind ebenfalls besser als ich dachte, unter diesen läuft das Interface ohne zu murren, zumindest bei mir (i7-3770K, 8GB RAM, Windows 8 64 Bit). Unter 320 Samples sollte man es aber dann auch nicht setzen, da dies zufolge hat, dass es zu den unerwünschten "Nebenwirkungen" kommt.

Der Klang ist sauber oder anderes ausgedrückt: Erstaunlich, umso mehr erstaunlich für diese Preisklasse!

Meine Großmembraner, welche eigtl. eine 48V Phantomspeisung benötigen (SC400, SC450, Rode NT1-A), geben sich erstaunlicherweise auch mit den 15V zufrieden und es kam bei mir diesbezüglich bisher zu keinen Problemen.

Der Kopfhörer-Ausgang hat genügend Druck und sollte nicht zu sehr aufgedreht werden, da man sich sonst schnell bei seinem HNO des Vertrauens wiedersieht. Selbiges gilt für den regulären Output.

Verbaut wurde ein USB 1.1 Port, daher ist dieses Interface auch auf älteren Rechnern einsetzbar, dies ist definitiv als Vorteil anzusehen. Ich persönlich hätte mir allerdings einen USB 2.0 Port gewünscht, alleine schon wegen der Möglichkeit niedrigerer Latenz, aber für den Preis ist dies durchaus verschmerzbar. Auf USB 3.0 werden wir bei Interfaces wohl sowieso noch eine Weile warten müssen, da momentan gerade mal zumindest bei diesen Geräten auf USB 2.0 umgestellt wird.

In Anbetracht des extrem günstigen Preises, des sehr guten Klanges (Preis-Leistungs-Verhältnis beachten!) und der einwandfreien Verarbeitung kann ich das "Xenyx 302 USB" mit vollem Gewissen jenen empfehlen, die das Gerät als Zweit- oder aber auch als Haupt-Interface einsetzen wollen und denen nicht allzu viel Geld zur Verfügung steht bzw. die nicht allzu viel Geld ausgeben wollen. Vor allem aber für Einsteiger ist dieses Gerät mehr als eine Bereicherung, ihr werdet es nicht bereuen.

Achtung: Meine "Sterne"-Bewertung bezieht sich auf die Berücksichtigung des Preis-Leistungs-Verhältnisses dieses Produktes und nicht verglichen mit Produkten der 100 € aufwärts-Klasse, denn dies wäre nicht gerade sinnvoll, geschweige denn fair.
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Unmittelbare Lautstärkeeinstellung für PC und separate Audioquelle
ndim, 04.07.2019
Ich habe das Xenyx 302USB Mini-Mischpult mit USB-Audiointerface aus drei Gründen gekauft.

1. Ich wollte mehr als eine Audioquelle gleichzeitig auf den Kopfhörern hören können, wie z.B. Musik von CD oder Podcasts vom mp3-Spieler, ohne dabei auf Audio vom PC verzichten zu müssen. Das macht der Mischpultteil vom 302USB natürlich hervorragend.

2. Ich wollte ein analoges Mobiltelefon-Headset an den PC anschließen können. Dazu habe ich eine 4polige 3.5mm-TRRS-Buchse in meinen Schreibtisch montiert und mit dem Kopfhörerausgang des 302USB und sowie über einen Kondensator mit dem 3.5mm-TRS-PC-Mikroeingang des 302USB verbunden. Das funktionierte wunderbar.

Der besseren Klangqualität wegen benutze ich mittlerweile in der Regel als Mikrofon ein per XLR verbundenes Kondensatormikrofon "the t.bone MB 78 Beta" für 9..52V Phantomspannung und lasse den Stecker vom Headset-Mikro am 302USB ausgesteckt. (Das 302USB erlaubt nicht die gleichzeitige Benutzung von Headset- und XLR-Mikrofon.) Die 15V Phantomspannung, die das 302USB liefert, reichen für dieses Mikrofon aus.

3. Ich wollte die Audiolautstärke des PCs im normalen PC-Betrieb (also nicht als DAW benutzt) unmittelbar durch die Bedienung eines Reglers einstellen können. Das 302USB hat dafür anders als viele andere Kleinmixer einen Regler für den per USB vom PC kommende Stereo-Audio-Kanal. Die Bedienung per Software ist mir für eine derart grundlegende Funktion wie Einstellung der Lautstärke einfach zu fummelig.

Dazu habe ich das 302USB in unmittelbarer Griffweite am Schreibtisch befestigt mittels zweier handgeschnitzter und den Konturen des 302USB angepassen Holzklötze. Die Bedienung des 302USB funktioniert dann wunderbar auch ohne hinzuschauen, weil das 302USB nicht zu viele Regler hat und die Finger daher schnell wissen, welcher Regler jetzt zuständig ist.

Auch fünf Jahre nach dem Kauf finde ich in dieser Preis- und Größenklasse keinen anderen Kleinmixer, welcher einen separaten Regler für den USB-Stereo-Kanal vom PC bietet: Yamaha AG03 und AG06 sind deutlich teurer, und Soundcraft Notpad-12FX, Allen&Heath ZEDi 10, Alto Live 0802, Behringer Xeny X1222USB auch deutlich größer. Das Behringer Xenyx 302USB ist für meinen ursprünglichen Anwendungsfall nach wie vor konkurrenzlos.

Mittlerweile sind hier aber noch ein paar Audioquellen hinzugekommen, so dass ich bei einem Neukauf eher wegen der Kanalanzahl wahrscheinlich eines der größeren Geräte bevorzugen würde.
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Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Fantastischer USB-Kleinstmixer für Podcasting und Live-Streams
aggraef, 24.10.2020
Das Board habe ich letztes Semester im Live-Betrieb ausgiebig getestet, da ich meinen Kolleg*innen und Student*innen nichts empfehlen wollte, womit ich nicht auch selbst schon gearbeitet habe.

Das 302USB hat alles, was man braucht, um damit einen ordentlichen Live-Stream zu bewerkstelligen, und das zu einem unschlagbaren Preis. Hervorzuheben sind dabei insbesondere der per Knopfdruck aufschaltbare USB-Eingang, den man mit einem weiteren Knopfdruck entweder zum Abhören oder als Loopback verwenden kann, und der 2-Track-Eingang, den man mit wenigen Handgriffen für einen Mix-Minus einsetzen kann (z.B. als Rückkanal für die Telekonferenz-Software, indem man den Phones-Out vom Rechner per Miniklinke-Cinch-Adapterkabel an den 2-Track anschließt und diesen per Knopfdruck von Main auf Phones schaltet). Das sind genau die Funktionen, die man z.B. für die digitale Lehre, Tele-Musikunterricht u.ä. benötigt, und die man auf den größeren Behringer Xenyx-Boards (und auch bei einigen wesentlich teureren Podcast-Mixern namhafter Hersteller) leider vergeblich sucht.

Daneben hat das kleine Board einen Mikrofoneingang (XLR/Klinke) *und* einen Headset-Anschluss, sowie einen Line-Eingang (Cinch). Letzterer teilt sich einen Stereokanal mit dem USB-Input, man kann also wahlweise das Line-Signal oder den USB-Input vom Rechner verwenden, nicht beides gleichzeitig, was aber fürs Live-Streaming keine allzu große Einschränkung darstellt. Das Board ist wirklich *winzig* und passt überall hin. Andererseits fehlt aber ein Kompressor für den Mikrofoneingang, und die Schieberegler für den 2-Band-EQ und das Panning sind etwas fummelig. :)

Die Klangqualität ist dem Preis angemessen gut, die Xenyx-Preamps sind ordentlich und einigermaßen rauscharm -- keine Topqualität, aber in jedem Fall gut genug für Aufnahme und Streaming auf semiprofessionellem Niveau.

Die analogen Behringer-Mixer haben die wohl nicht ganz unverdiente Reputation, dass die Verarbeitungsqualität nicht gerade überragend ist, man muss dabei aber auch den Preis berücksichtigen. Jedenfalls konnte ich bei meinem 302USB bislang keine Hardware-Probleme feststellen, das Board hat über das ganze Semester seinen Dienst klaglos erledigt.

Fazit: Wer einen preiswerten und einfachen USB-Kleinstmixer für Podcasting und Telekonferenzen sucht, wird hier fündig.
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