the t.mix xmix 1002 FX USB

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10-Kanal Mischpult

  • mit eingebautem FX Prozessor
  • 4 XLR Mikrofoneingänge / Line-Eingänge
  • 48 V Phantomspeisung
  • 3-Band Klangregelung und Balance
  • 2 Stereo Eingänge
  • Masterausgang über 2x XLR und 2x 6,3 mm Klinke
  • CTRL. Room Output
  • zusätzlicher Eingang über Cinch (2Track in/out)
  • separat regelbarer Kopfhörerausgang
  • USB
  • 1 Aux Ausgang
  • Fußschalter Anschluss zum FX Ein-/Ausschalten
  • Gewicht (B x H x T): 265 x 100 x 340 mm
  • Gewicht: 3,85 kg
  • passendes Case: Art. 435039 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passende Tasche: Art. 481185 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit Dezember 2017
Artikelnummer 422793
Verkaufseinheit 1 Stück
zeitgleich verwendbare Kanäle 6
Mic-In 4
Mono Line-in 6
Stereo-In 2
Hi-Z Input 0
Phantom Power 48V
Master Out XLR
Auxwege 2
Anzahl Pre Aux maximal 1
PC-Schnittstelle USB-B
Interface Input 2
Interface Output 2
Multitrack-Recording Nein
USB/SD Direkt Record Nein
Rec Out (Analog) Ja
Low Cut Nein
Insert Nein
Direct Out Nein
Parameteric Nein
Kompressor Nein
Panorama Ja
PFL Nein
Effekt Prozessor 1
USB Play Nein
Bluetooth Play Nein
Lampen Anschluss Nein
Fußschalter Schalter
Tasche 481185
Matrixmixer Nein
Zonen 0
19" Rackmount Nein
Breite 340 mm
Tiefe 265 mm
Höhe 100 mm
Gewicht 3,85 kg
Audio Interface Input 2
Audio Interface Output 2
Rackmount Nein
110V fähig Ja
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159 €
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Features wie ein Großer

Das the t.mix xmix 1002FX USB ist ein 10-kanaliges Mischpult, das auch für geringe Budgets etliche Features bietet, die sonst eher bei einem großen Mixer anzutreffen sind. Highlight des Mixers ist seine interne digitale Effektsektion. Außerdem wartet er mit vier Mikrofonkanälen mit Phantomspeisung sowie zwei Stereokanälen auf und hat zusätzlich einen Cinch-Stereoeingang. Per USB-Schnittstelle können weitere digitale Audiosignale zugespielt werden. Hier ist auch das Abgreifen der Stereosumme vor den Masterfadern möglich. Zum Einbinden von externen Effekten ist ein FX-Weg vorhanden. Außerdem kann ein Aux-Signal wahlweise Pre- oder Post-Fader abgegriffen werden. Für einen Mixer dieser Größe und Preisklasse erstaunlich ist, dass sein Master-Ausgang neben zwei Klinken- auch zwei XLR-Buchsen hat. Dazu gesellen sich ein Kopfhörerausgang und ein Control-Room-Ausgang, die gemeinsam regelbar sind. Als All-In-One-Lösung ist der Mixer mit einem internen Netzteil ausgestattet.

the t.mix 1002 FX USB Fader

Differenzierte Klangbearbeitung

Die Monokanäle des the t.mix xmix 1002FX USB verarbeiten Mikrofon- und Line-Signale. Für den Betrieb von Kondensatormikrofonen kann eine globale Phantomspeisung mit 48V-Spannung hinzugeschaltet werden. Ein schaltbares Lowcut-Filter sorgt in jedem Kanal dafür, dass Trittschall und tieffrequente Griffgeräusche eliminiert werden. 3-Band-EQ und Panning sorgen für facettenreiche Klangaufbereitung. Bei den internen Digital-FX stehen Hallräume, Delays und Modulationseffekte bereit. Die beiden Stereokanäle sind mit 2-Band-EQ und Balance-Regler ausgestattet. Alle Kanäle verfügen über eine Peak-LED und eine PFL-Funktion. Der Control-Room-Ausgang hält zwei große Klinkenbuchsen für den Anschluss von aktiven PA-Lautsprechern oder Studio-Monitorlautsprechern bereit. Er ist zusammen mit dem Kopfhörerausgang unabhängig vom Master-Ausgang regelbar und kann ein weiteres Paar Aktivlautsprecher versorgen. Für Recording-Zwecke steht ein Cinch-Buchsenpaar bereit.

the t.mix 1002 FX USB Eingangskanäle

Von Einsteiger bis Soundtüftler

Das the t.mix xmix 1002FX USB bietet Einsteigern auf kleinem Raum eine große Anzahl von Ein- und Ausgängen und noch dazu eine breite Soundbearbeitung mit Filtern und Digitaleffekten. Dennoch bleibt seine Bedienung dank seiner klassisch gestalteten Mischpultsektionen übersichtlich. Soundtüftler bekommen mit den Aux- und Effektwegen des Mischpults viel Potential für kreative Klangspiele an die Hand. Vom zusätzlichen Einsatz externer Effektgeräte bis Parallelkompression ist hier vieles möglich. Wer auf ein integriertes mehrkanaliges Audio-Interface verzichten kann und keine hochohmigen Instrumenteneingänge benötigt, findet in diesem Mischpult eine ebenso kompakte wie robuste Lösung, denn sein Metallchassis ist widerstandsfähig und auch für den harten Bühnenbetrieb geeignet.

the t.mix 1002 FX USB Mischpult Anschlüsse

Über the t.mix

Die Eigenmarke the t.mix ist seit 2000 fester Bestandteil des Sortiments vom Musikhaus Thomann. Eine große Bandbreite verschiedener Mischpulte, passiver PA-Systeme und diverses Zubehör erscheint unter dem Label und tritt den Beweis an, dass Qualität, Zuverlässigkeit und eine attraktive Preisgestaltung einander nicht ausschließen müssen. Ob DJ-Mixer, ein kleines Mischpult für den Proberaum oder eine passive PA für den Jugendclub - the t.mix bietet für jede Situation eine überzeugende und bezahlbare Lösung.

Drum-Submix, Homerecording, Bands

Der the t.mix xmix 1002FX USB ist eine gute Wahl für Situationen, in denen mehrere Mikrofonsignale zusammengeführt und mit EQ, Hall & Co. aufbereitet werden sollen. Deshalb eignet er sich zum Beispiel für den Submix von mikrofonierten kleineren Drum-Kits. Aber auch im Homestudio, in dem verschiedene Audioquellen zu einer Stereosummme zusammengeführt und über verschiedene Monitorlautsprecher-Paare wiedergegeben werden sollen, ist der Mixer zuhause. Hervorragend geeignet ist er auch für Alleinunterhalter, die eine Vielzahl verschiedener Geräte zentral verwalten möchten. Bands setzen das Mischpult direkt vor ihrer Endstufe oder ihren Aktivlautsprechern ein.

105 Kundenbewertungen

4.4 / 5

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Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

56 Rezensionen

R
Für meinen Zweck - fast - perfekt
Rifleman 19.06.2020
Gesucht hatte ich ursprünglich einen Keyboard Mixer, damit war dieses t-mix Pult zunächst - bestenfalls - Dritte Wahl. Aber denkste, beim dafür prädestinierten Billigbieter war der ohnehin bekannt miese Netzteil Anschluss tatsächlich inakzeptabel, Wackelkontakt quasi nur vom anschauen. Dazu Neudefekt - der Kopfhörer-Anschluss ohne jede Funktion. Also retour, und etwas Anderes muss her.
Nun mag es nicht die beste aller Ideen sein das Stereo-Signal eines Keyboards auf zwei Line-In Kanäle des Pults zu legen (sofern man vier Keyboards gleichzeitig verkabeln will), aber Stereo Line In sind bei den meisten Pulten rar, und nach der frischen Erfahrung wollte ich einen On/Off Schalter am Gerät, und ein eingebautes Netzteil und somit Standard Kaltgeräte Anschluss. Beim Preis des 1002FX - keine 40 Euronen Aufpreis auf das Schrott-Teil - war's mir den Versuch wert. So viel zur Entscheidungsfindung.
Danach: WOW! Auch wenn ich keine Ahnung habe, ob das zurückgeschickte Pult noch defekter war als ich ohnehin schon bemerkt hatte, der Sound beim t.mix ist deutlich klarer, keinerlei Rauschen, die Lautstärke ist bei gleicher (Grund-) Einstellung um Einiges höher. Intuitive Bedienung über robust wirkende Potis/Taster/Schieberegler. Die Effekte reichen aus, wenn nicht, ein "Send/Return" ist vorhanden. Das Pult wird nicht von der Verkabelung über den Tisch gezogen sondern steht sicher und stabil. Die Sympathie ist von der ersten Sekunde an gegeben, Auch wenn die Anwendung unorthodox sein mag, das Pult übertrifft alle Erwartungen.. Wenn man mehr braucht, die größeren t.mix Brüder stehen diesem "Zwerg" qualitativ sicher nicht nach, so what? Natürlich kein Profi-Pult, aber das will es auch nicht sein, das erwartet auch keiner. Für den - auch gehobenen - Hobbyisten den die in der Produktbeschreibung angegebenen Funktionen ausreichen sicher eine erstklassige Wahl.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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JS
Das perfekte Mischpult zum kleinen Preis!
John Schellbach 24.08.2018
Ich verwende dieses Mischpult für meine PA Anlage und kann absolut nichts schlechtes sagen. Es funktioniert einfach wie es soll. Besonders praktisch finde ich, dass man den PC bzw. Notebook per USB verbinden kann. Dadurch braucht man keine externe Soundkarte, da sie bereits im Mischpult integriert ist. Der Klang ist super, ich verspüre nicht das Bedürfnis für viel Geld eine Soundkarte zu kaufen.

Genügend Output Power hat es auf jeden Fall, ich kann die Schieber nicht mal ganz bis zur 0 regeln, vorher gehen die Endstufen schon ins Clipping.

Ein ziemlich gutes Feature ist das Aux Output, welches unabhängig vom Main Output geregelt werden kann. Daran habe ich das the t.racks DBMeter angeschlossen, welches ja immer ein gleichstarkes Signal braucht, um optimal als Deko Artikel zu funktionieren und das Main Output ändert sich ja immer je nachdem wie laut ich die Lautsprecher haben möchte.

Die Mikrofon Kanäle habe ich auch schon verwendet, ich habe ein drahtloses Mikrofon, dessen Empfänger ist per XLR angeschlossen und es läuft reibungslos.

Etwas nachteilig finde ich, dass man bei den beiden Stereo Kanälen die Mitten nicht regeln kann. Diese wurden aus unersichtlichen Gründen weggelassen, stattdessen ist da einfach nichts, also freier Platz. Nur was macht das für einen Sinn? Bei den Mikrofon Kanälen kann ich Tiefen, Mitten und Höhen regeln und bei den Stereo Kanälen nur die Tiefen und Höhen. Ist jetzt aber nicht so gravierend, da ich sowieso meistens alle auf 0 stehen habe.

Nun ist mir aber doch ein Problem aufgefallen, was ich definitiv erwähnen muss. Wenn man das Mischpult bei einer Veranstaltung über mehrere Stunden im Betrieb hat, ist es mir schon mal passiert, dass beim Stereo Kanal nur noch eine Seite ging, also entweder L oder R. Am Notebook lag es nicht, das hatte ich neugestartet und Kabel aus und wieder eingesteckt und das Mischpult aus und wieder einschalten half auch nicht. Das Problem verschwand, indem ich ein Kabel aus und einsteckte, welches mit dem Problem eigentlich gar nichts zu tun hatte.
Falls das also auch mal jemandem passieren sollte, dürft ihr da nicht mit Logik rangehen, sondern alles unlogische durchprobieren, bis wieder beide Seiten des Kanals funktionieren. Ich weiß aber nicht, ob das ein generelles Problem ist, oder ob ich einfach nur ein Montags Produkt erwischt habe.

Als Fazit kann ich sagen, dass man mit diesem Mischpult absolut nichts falsch machen kann, wenn man für wenig Geld ein gescheites Mischpult für Veranstaltungen braucht. Mir reichen die Kanäle völlig aus, wer mehr braucht, holt sich einfach eine größere Version dieses Mischpults.
Bedienung
Features
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M
Naja
Möhringer 07.10.2023
Brauchbares Mischpult für kleinere VA.

Für mich waren die wesentlichen Merkmale, dass das Gerät einen normalen Kaltgerätestecker, einen Hauptschalter und XLR Ausgang hat.

Ganz leichtes Rauschen ist hörbar, stört aber nicht wirklich. Aber das hab ich auch bei einem SQ-5 oder SI Impact , wenn ich Pech habe. Da kommt es auch drauf an was man so an Peripheriegeräten verwendet und ob die Verkabelung taugt.

Features: das eingebaute Effektgerät ist Klasse, um einfach mal so ohne Aufwand z.B. eine Gesangscombo mit etwas Chorus aufzupeppen oder einem Sprecher etwas mehr "Substanz" zu geben. Die auswählbaren Effekte sind ansonsten überschaubar.

Bedienung: intuitives, gefälliges Design. Die Bedienelemente sind natürlich wie in der Preisklasse zu erwarten nichts Besonderes, aber brauchbar, wenn man pfleglich damit umgeht.
Nervig ist das nur beim Effektgerät, da muss ich drei mal hinschauen um an dem blöden Drehknopf rauszufinden, was gerade eingestellt ist.

Verarbeitung äußerlich Top, innen so lala. Daher 2 Punkte Abzug. Was war passiert? Als das Mischpult geliefert wurde, habe ich wie immer erst mal alles getestet. Merkwürdig war, dass auf dem Main-Out sowohl auf den XLR Buchsen als auch auf den Klinkenbuchsen nichts ankam bei Aktivboxen, die ich zum Testen mal eben angeschlossen hatte. Über den Controlroom-Out kam normaler Pegel, auch am Phones Anschluss.
Dann leider erst mal keine Zeit gehabt, es folgte die erste Veranstaltung, dort behelfsmäßig über Controlroom-Out die Aktivboxen angefahren. Dumm gelaufen...

Nach einiger Zeit dann doch mal innen nachgeschaut: die Anschlussbuchsen für den Main-Out sind auf einer kleinen Subplatine, da war der Stecker aus der Buchsenleiste rausgefallen und trollte sich am Kabel lose im Gehäuse rum. Der Stecker war wohl bereits bei der Montage nicht richtig gesteckt gewesen Dazu kam, dass das Klebepad, mit dem das Anschlusskabel eigentlich fixiert wird, ebenfalls lose war.
Jetzt funktionierts ohne Probleme...
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J
Defekt 1 Monat nach Garrantie-Ende
Jami2 09.09.2021
Sehr preiswert und für den Einstieg in Ordnung, allerdings sind die Fader etwas wackelig und wurden schon nach wenigen Einsätzen unpräzise. Die Knobs sind dafür voll in Ordnung. Hörbares Grundrauschen, Aufnahme per USB ist komplett verrauschtu und nicht zu gebrauchen.
Dafür eine Menge Features und Anschlüsse und an sich wertig verarbeitet.
Leider ist bei insgesamt vllt. 25 Einsätzen in 3 Jahren nun direkt nach Ende der Garrantie der linke Master-Fader kaputt -> Lässt keinen Bass mehr durch und ist merklich leiser.
Reparatur steht vrssl. in keinem Preis-Nutzen-Verhältnis.
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