Vox AC15 C1 E-Gitarrencombo

Röhren-Combo für E-Gitarre

  • Vollröhre
  • Leistung: 15 W
  • Lautsprecher: 12" Celestion G12M Greenback
  • 3 Vorstufenröhren 12AX7 (ECC83)
  • 2 Endstufenröhren EL84
  • Bedienfeld: Input Normal, Top Boost (Volume, Treble, Bass), Reverb, Tremolo (Speed und Depth) Standby, Netzschalter und Tone Cut Regler
  • Rückseite: 2 Lautsprecherausgänge
  • Impedanz Wahlschalter (8 oder 16 Ohm)
  • Abmessungen (B x T x H): 602 x 265 x 456 mm
  • Gewicht: 22 kg
  • passender Fußschalter: 198735 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Indie
  • Funk
  • Blues
  • Jazz
  • Fuzzline
  • Hazey
  • Rock
  • Rockabilly
  • Country
  • Prog
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Weitere Infos

Leistung 15 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
Endstufenröhren EL84
Kanäle 1
Hall Ja
Externer Effektweg Nein
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Ja
Kopfhöreranschluss Nein
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 21,7 kg

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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ein Traum wird wahr....
SvenP, 03.03.2011
Zuerst einmal ein riesen Lob an das Team von Thomann. Der Amp war innerhalb von weniger als 24 Std. (!) bei mir! Da war ich wirklich freudig überrascht.

Der Amp ist ein Traum, dass könnte eigentlich das Fazit sein, wäre aber zu kurz für ein anständiges Review. Also gehe ich die einzelnen Sternchenpunkte ab, wobei ich überall auch einen 6. Stern geben würde, wäre es möglich!

Bedienung:
Ich habe unter anderen einen Fender Super Champ zu Hause. Dessen Fluch und Segen die extreme Vielfalt an möglichen Sounds ist, durch die 16 emulierten Amp Modelle. Ich wollte ganz gerne etwas größeres (nicht mehr watt, sondern reell die Größe) und simpleres haben. Daher habe ich mich für den AC15 entschieden, da ich sowieso ein Vox Fan bin. Die Regler sind butterweich zu benutzen und sehr übersichtlich. Hier greift wirklich das Plug and Play Prinzip. Man kann sich für einen der beiden Kanäle (normal und Top Boost) entscheiden und dann gehts auch schon los. Eben die Lautstärke regeln, beim Normal Kanal den Tone Cut entsprechend setzen oder beim Top Boost zusätzlich an Treble und Bass drehen (die sich gegenseitig beeinflussen und so immer für eine perfekte Balance sorgen) und dann gehts auch schon los! Top! Genau was ich haben wollte.

Features:
Für mich nicht notwenig, aber letztlich doch schön, dass es dabei ist. Einmal ein Tremolo Effek, der sich in Speed und depth einstellen lässt, damit lässt sich sehr präzise einstellen, was man haben will. Zudem ist noch ein Hall an Board der wirklich klasse ist! Habe immer ein klein wenig Hall eingestellt, einfach, weil es (für mich) noch besser klingt. Auch hier ist die Intensität stufenlos zu regeln. Sahne! Ach ja, eine zusätzliche Box oder eine "Ersatzbox" kann man auch noch anschließen.

Sound:
Wenn ich daran denke bekomme ich gänsehaut aber nicht vor Grauen, sondern Begeisterung!!! Ich habe mittlerweile einige Amps selber besessen oder getestet und der Vox AC15 sticht einfach hervor! Der Sound ist ein Traum!!! Vollmundig, aber differenziert! Einige schreiben er ließe sich clean nicht laut spielen. Jeder hat vielleicht seine Definition von laut, aber mit meiner Strat kann ich für mein Verständnis schon laut spielen. Schwieriger wird es mit meiner Paula, die einfach so viel Dampf hat, dass es damit wirklich schwieriger (aber machbar) wird wirklich 100% clean und laut zu spielen. Clean ist einfach wunderschön cremig und differenziert und durch den Tone Cut kann man die Höhen entsprechen anheben oder absenken um es entsprechend anzupassen. Als ich meine Paula dran hatte und den Bass testen wollte (einmal die tiefe E Saite angespielt) haben die Gläser in meiner Küche das klirren angefangen! 15W können nicht laut sein?? Von wegen! Wer mir dem Gedanken spielt, sich den AC30 zu holen, sollte sich wirklich überlegen, wie laut er es braucht. Bei der Power des AC15 mag ich mir die des AC30 gar nicht vorstellen. Also für mich und meine Zwecke ist der "kleine" mehr als ausreichend! Die Verzerrung ist auch der Hammer! Klar, Metall ist hier nicht drin (geht auch, aber dafür ists halt nicht gemacht) aber Rock, Hard Rock und alles Artverwandte (vor allem dreckiger Blues Sound *schwärm*) ist in jeder Stufe möglich! Ich habe noch nie so schöne verzerrung gehört. Meine Regler der Gitarre sind alle immer aufgedreht (mag ich lieber) aber durch das wechseln der Pickups von Hals zu Steg (oder halt mitte) kann man den Sound so klasse beeinflussen, wie ich es noch bei keinem anderen Amp hatte. Breit und Fett und cremig, oder messerscharf schneidend ohen das die Obertöne einem wehtun, da es immernoch wunderbar klingt!!! Ein Traum!!!

Verarbeitung:
Klasse! Hier gibt es nicht viel mehr zu sagen als klasse. Alles sehr wertig, sehr hochwertig vor allem! Stabil und sauber verarbeitet. Der Griff lässt sich gut greifen, ist sehr gut verarbeitet damit kann man den Amp gut transportieren. Ein wenig (oder auch ein wenig mehr) Kraft ist vorrausgesetzt, weil der kleine denn doch gut was auf die Waage bringt und durch die Größe (ich habe am Anfang erstmal ungläubig nachgeschaut, ob es nicht doch der AC30 ist) net sooo handlich ist.

Fazit:
Zusammenfassend kann man wirklich sagen: Ein Traum wird wahr! Das ist MEIN Amp und 100% Sahne (die zur Abwechslung mal auf die Ohren und nicht auf die Hüften geht!!!). Den geb ich sicher nicht mehr her!!!
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Sound
Verarbeitung
DER Verstärker für Kenner
StratocasterFan, 19.08.2018
Ich habe einen Verstärker gesucht mit dem ich clean spielen kann, und zwar
so das es mich zufrieden stellt. Verzerrung unerwünscht.
Meine Stratocaster kam an meinem Peavey Deuce kaum zur Geltung,
da der Amp sich wie ein verstopftes Blechrohr anhörte, und eher für
Overdrive zu gebrauchen war.

Der VOX ist schwer. Sehr schwer. Lässt das Rückschlüsse auf die Verarbeitung zu?
Ich würde sagen ja. Der Verstärker wirkt stabil und massiv.
Da ich bisher keinen VOX hatte, war die Bedienung schon eine Umgewöhnung.
Zumindest war eine Bedienungsanleitung dabei, und sogar auf deutsch.

Nach einigen Stunden ausprobieren musste ich dann feststellen, dass der AC15
einfach nicht's für mich ist.
Clean kann er wirklich gut, aber auch nur bis zu einer gewissen Lautstärke, da er
schon recht früh anfängt zu verzerren. Eben der typische Brian May Sound. Er gibt kompromisslos das Eingangssignal der jeweiligen
Gitarre wieder, klar und sehr definiert, und wer mag kann sich
mithilfe der VOX-typischen Tone Cut-Regelung seinen Sound
erarbeiten. Und genau das ist es auch. Einfach drauf los spielen
würde ich bei diesem Amp nicht empfehlen, man sollte genau
wissen welche Auswirkungen die einzelnen Regler auf das Klangbild
und die Leistungsabgabe haben.
Und laut ist er! Richtig laut! Wer glaubt das die 15W hier etwas
über die Lautstärke oder den Schalldruckpegel aussagen der irrt.
Wer sich also für den AC15 interessiert, sollte vielleicht erstmal den AC10 ausprobieren.

Mit Verzerrung habe ich dann ein wenig experimentiert, und siehe da, ein klasse
Sound.
In wiefern er sich mit Pedalen verträgt kann ich nicht sagen, da ich ein Zoom G3X
davor hatte für einige Riff's, und dieses Effektgerät nicht das passende für einen so
hervorragenden Amp ist.

In Bezug auf Klang und seine speziellen Einstellungsmöglichkeiten ist er für mich jedoch
nicht der richtige Verstärker, was nicht bedeutet das er schlecht ist. Das sollte am besten
jeder Gitarrist selbst ausprobieren.

Fünf Sterne für den freundlichen und unschlagbaren Kundenservice von
Thomann.
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noch immer gut
soenke., 28.10.2009
Ein ziemlich großes Paket kommt auf einen zu, wenn man sich für den AC15 entscheidet, und das in mehrfacher Hinsicht.

Einmal die Ausmaße: knapp mehr als 60cm breit, circa 26cm tief und genau 44cm hoch ist der Amp. Dazu das Gewicht, dass an die 22kg reicht und zumindest mir schon einen ersten Schreck einjagte - der einzige (Kunststoff-) Tragegriff in der Mitte greift sich nämlich leider sehr unbequem und macht den Vox dadurch zu einem denkbar unhandlichen Reisebegleiter. Immerhin scheint er stabil und man braucht keine Angst zu haben, irgendwann nur mit dem Griff dazustehen.

Dies trifft ebenfalls auf den Rest des Gehäuses zu, das allerdings aufgrund des Plastik-Vox-Schriftzugs und des fake-Leder-Überzugs in echt nicht ganz so edel daherkommt wie es uns die Fotos weißmachen möchten.

Auch die Frontbespannung sieht von Weitem eindeutig besser aus. Super sind dagegen die altbekannten Chickenhead-Potis. Sie lassen sich weich wie Butter bedienen, ohne dabei einen wackeligen Eindruck zu hinterlassen. Als Angenehm empfinde ich auch ihre geringe Anzahl, die trotzdem allen wichtigen Funktionen gerecht wird.

Neben den obligatorischem Master und Volume-Regler ist eine Effekt-Sektion mit Tremolo und Reverb eingebaut. Daran anschließend finden sich unter dem Titel 'Top Boost' noch ein Bass- sowie ein Treblepoti. Hierbei bleibt anzumerken, dass der Vox Amp von Haus aus ein höhenreiches Tier ist. Entsprechend groß ist der Einfluss des Höhenreglers, doch auch entsprechend gering die Einstellmöglichkeit der Tiefen. Meiner Erfahrung nach hat sich dies allerdings nur positiv auf den Sound des Verstärkers niedergeschlagen, der dadurch eindeutig an Durchsetzungsvermögen im Bandgefüge gewinnt.
Sowieso gibt es an dem Klang des Vox nichts zu meckern. Er bringt von Haus aus einen super-klaren, glasigen Ton, der natürlich mit zurücknahme der Höhen auch mollig-warm geschraubt werden kann.

Nicht zu verachten ist die Lautstärke des Geräts: die 15 Watt mögen gemütlich klingen, doch man merkt schnell, dass der Master-Regler eine sinnvolle Einrichtung ist. Er erlaubt auch bei geringeren Lautstärken einen leichten Crunch. Wer mehr aufdreht bekommt natürlich auch mehr. Ich habe die 15 Watt noch kein einziges Mal voll ausgefahren, wer also überlegt, den 30er zu kaufen sollte vorher unbedingt einemal den kleineren Bruder austesten.
(der Lautsprecher ist übrigens per Klinkenbuchse verbunden, könnte also durch eine passende Box ersetzt werden)

Im Zusammenspiel mit Overdrive und Distortion-Pedal kommen die Qualitäten des Vox so richtig zu Vorschein. Er liefert einen perfekten Basissound, der durch Pedale dem persönlichen Geschmack angeglichen werden kann. Nie geht dabei der angenehme Grundklang des Verstärkers verloren.
Wer einen Röhrenamp fürs Wohnzimmer und/oder Band sucht, der einen richtig guten Sound mitbringt ohne dass groß geschraubt werden muss, liegt hier genau richtig.
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Geiler Sound ohne Schnick Schnack
Sebastian5614, 12.03.2017
Ich nutze den Vox AC15C1 nun seit einem guten halben Jahr und bin völlig zufrieden.
Über die Bedienung will ich im Einzelnen nicht zu viel verlieren, dazu gibt es genug auf der Thomann Pruduktseite (Video) bzw. im restlichen Internet (youtube etc.).
Die einzigen Abstriche gibt es bei den Features, da er doch sehr spartanisch ausgestattet ist was Lieferumfang und Anschlussmöglichkeiten angeht. Doch wer genau wie ich vor der Anschaffung einen gut klingenden,ehrlichen Verstärker ohne viel Firlefanz sucht... Bingo!
Beim AC15 gilt: Was reinkommt, kommt auch raus. Ganz einfach, ob es nun um die eingesetzte Gitarre und ihre klanglichen Eigenheiten oder das eigene Spiel geht. Alleine mit der Variierung des Anschlags geht es von Clean bis "RRaRRR", ich freu mich jedesmal darüber wie ein Kind an Weihnachten :).
Optisch schon sehr vintage, ist klare Geschmackssache, aber mir gefällts.
Einen Kanalumschalter hätte es dann doch geben können, nach längerem herumprobieren hab ich das ganze für mich jetzt so gelöst:
Ich gehe mit der Gitarre ( nach dem Board ) in eine ABY-Box und von da aus in die beiben Kanäle, wobei der Normal-Channel ja klanglich nicht variiert werden kann. Im Top Boost Kanal habe ich die Bässe und Höhen voll aufgedreht, beides mal mit wenig Gain in der Vorstufe. Somit habe ich zwei cleane Kanäle, die ich je nach Gitarre oder gewünschtem Soundergebnis verwende, im Endeffekt einmal eher "britisch" bzw. "amerikanisch" und je nach Bedarf mit Bodentretern anfette. Mit Pedalen hat der AC grundsätzlich kein Problem, außer dem röhrentypischen leichten Grundrauschen gibt es da keine Beanstandungen.
Er ist zwar kein Leichtgewicht, aber mit einigermaßen gesunden Knochen doch alleine bewegbar ;).
Und laut ist er! Hatte zuerst Bedenken, ob die 15 Watt auch wirklich ausreichen, habe aber noch nie mehr als die Hälfte am Master aufgedreht, und das mit Schlagzeug, einer weiteren Gitarre, Bass, Keyboard und drei Bläsern in der Besetzung.
Fazit: Guter Verstärker zu angemessenem Preis. Er hat zwar seine Eigenheiten, aber die waren bei mir eher förder- als hinderlich. Auf jeden Fall mal antesten und selbst überzeugen lassen!
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