Sennheiser E 965

Echtkondensator Gesangsmikrofon

  • Niere/Superniere schaltbar
  • schaltbarer Lowcut
  • schaltbarer Pad -10 dB
  • schwarzes Gehäuse
  • Übertragungsbereich 40 - 20000 Hz
  • Impedanz 50 Ohm
  • Grenzschalldruck 142 dB (bei 1 kHz)
  • Abmessungen 48 x 199 mm
  • Gewicht 396 g
  • inkl. Bedienungsanleitung, Klammer und Tasche
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Soundbeispiele

 
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  • Female Soul
  • Male Ballad
  • Male Soul
  • Ballad Female Dry
  • Ballad Male Dry
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Weitere Infos

Schalter Nein
Charakteristik Niere
Farbe schwarzblau
Lo Cut Nein
Pad Nein

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31 Kundenbewertungen
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4.4 / 5.0
  • Features
  • Sound
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24 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
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Sound
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Ausführlicher Mikrotest!

WernerR, 12.01.2014
Als gesangslastiges Akustik-Trio (2 Gitarren, Cajon) haben wir uns nach ewiger Zeit mal wieder nach 2 neuen Mikros umgesehen. Getestet wurden ausgiebig: SENNHEISER E 945, SHURE SM 58, SHURE BETA 58 A, NEUMANN KMS 105 BK, SENNHEISER E 965, SHURE KSM 9 HS. Wichtig war uns möglichst unbeeinflusst zu testen, das heißt, wir wussten nicht, in welches Mikro wir hineinträllerten, alle Equalizereinstellungen waren neutral, also mittig! Für die Eiligen gleich vorweg: Einer von uns hat sich für das SENNHEISER E 965 entschieden, der andere für das NEUMANN KMS 105 BK.

Welches Mikro einem gefällt ist natürlich auch Geschmacksache und schlecht ist keines der Mikros, trotzdem gibt es in Sachen Transparenz, Auflösung oder Rückkoppelung schon deutlich hörbare Unterschiede. Die ersten drei folgenden Mikros sind dynamisch, die anderen Kondensatormikros. Hier unsere Erfahrungen, von günstig nach teurer sortiert:

SHURE SM 58: Das günstigste Modell und das ist auch zu hören. Insgesamt am wenigsten klar, rückkoppelungsarm. Deutlicher Nahbesprechungseffekt, man muss also nah ran ans Mikro, je näher, desto mehr Bass.

SHURE BETA 58 A: Schon deutlich besser als das SM 58, wirkt aber immer noch etwas belegt. Auch schon wesentlich dynamischer. Vom Klang her rentiert sich der Mehrpreis zum SM 58 absolut, allerdings am deutlichsten anfällig für Rückkoppelung. Deutlicher Nahbesprechungseffekt, man muss also nah ran ans Mikro, je näher, desto mehr Bass.

SENNHEISER E 945: Der Preis/Leistungssieger. Wie die beiden 58er-Shure Mikros ein dynamisches. Meiner Ansicht nach eine ganze Klasse besser als das BETA 58 A! Deutlich transparenter, klarer und angenehmer im Klang. Es ist druckvoll und trotzdem kaum rückkoppelungsanfällig. Ein absoluter Kauftipp und eine echte Alternative zu den nachstehenden, deutlich teureren Kondensatormikros. Geringerer Nahbesprechungseffekt, man muss schon noch nah ran ans Mikro, der Basseffekt ist jedoch deutlich geringer.

SENNHEISER E 965: Selbe Attribute wie das E 945, nur einfach noch mal etwas klarer und noch etwas transparenter. Sehr druckvoll. Letztlich hat sich einer von uns für dieses Mikro entschieden. Rückkoppelungsarm. Kaum ein Nahbesprechungseffekt, man kann ruhigen Gewissens auch mal Stück weg vom Mikro, der Klang bleibt fast gleich. Eignet sich somit auch gut für Harp oder andere akustische Instrument, die gerne mal eingeflochten werden.

NEUMANN KMS 105 BK: Ein tolles, das am transparentesten und natürlichsten klingende Mikro. Vielleicht ein klein weniger druckvoll als das E 965. Ich habe mich nach mehreren Hörtests an verschiedenen Tagen für diese Mikro entschieden. Wenig anfällig für Rückkoppelung. Praktisch kein Nahbesprechungseffekt, man kann ruhigen Gewissens auch mal Stück weg vom Mikro, der Klang bleibt praktisch gleich. Eignet sich somit ebenfalls gut für Harp oder andere akustische Instrument, die gerne mal eingeflochten werden.

SHURE KSM 9 HS: Ehrlich gesagt etwas enttäuschend. Von uns beiden Testsängern bereits zu Beginn aussortiert, was uns im Nachhinein selbst sehr überrascht hat. Immerhin haben wir auch schon häufig mit dem SM 58 gesungen und dachten vorab eher, dass wir wegen dieser Hörgewohnheit wieder bei Shure landen würden. Deutlich weniger transparent als die beiden anderen das Neumann oder das E 965, ist wohl nur etwas für Shure-Fans. Zusammen mit dem BETA 58 A am deutlichsten gefährdet für Rückkoppelungen.
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Sound, Druck, Auflösung TOP - leider etwas feedbackgefährdet

Scott, 10.11.2009
Auf der Suche nach einem warmen, druckvollen, nuanciert und offen auflösenden, schillernden (aber nicht in den Höhen penetranten oder künstlichen) Mikro bin ich mit den e965 mega-fündig geworden...wenn es nur weniger koppeln würde (mehr dazu später...). Für "schönen Gesang" (nicht unbedingt Haurück-Rock der rabiaten Art) bläst dieses Prachtstück nicht nur dynamische Mikros total aus dem Wasser, sondern auch viele Kondensatorkollegen. Gestestet habe ich mit guten Aktivboxen (Mackie SRM-450) und einem weniger guten aber noch annehmbaren Pult (LD Systems LAX 8D), das von der Qualitätsstufe her ähnlich ist wie das, was viele Live-Clubs so bieten. Ich singe Rock, Pop und Folk in einem unplugged Duo und habe folgende Mikros bislang benutzt oder getestet: Shure SM58, Beta 58, Beta 87 (Kondensator), AKG C5900 (Kondensator), Audix OM-6, Sennheiser MD 441, MD 421, MD 42. Vergleiche zwischen dem e965 und diesen ziehe ich nachher gleich.

Das e965 spricht äußerst dynamisch an! Jede Nuance wird "groß" übertragen - Drama pur! Es macht richtig Spaß, leise reinzuhauchen und ALLES zu hören, dann die Lautstärkenschraube stufenweise raufzudrehen oder immer mehr "Kante" in die Stimme zu bringen und zu hören, wie das Ding alles mühelos abbildet. So entspannt müsste Singen immer sein! So etwas habe ich bei einem Live-Mikro noch nie erlebt. Damit wird die Stimme äußerst steuerbar und man bekommt Lust, mehr mit Stimmfarbe und Lautstärke zu spielen.
Die Bässe (Nahbesprechung) kommen fett und druckvoll, trotzdem keinesfalls matschig, und nichts poppt, weder unten noch oben herum.
Die Mitten und Höhen sind wunderbar durchsetzungsfreudig ohne aufdringlich zu sein, wobei eine leichte, konstant spürbare Dauerseidigkeit über allem liegt, vermutlich relativ weit oben im Spektrum (jedenfalls ist sie nicht vordergründig, und springt einem nicht an wie z.B. beim Shure Beta 87. das viel Biss hat - zuviel für meinen Geschmack, da die Grundwärme dazu fehlt). Diese Dauerseidigkeit ist nicht ganz perfekt für meine Stimme, stört aber auch nicht, und ist viel musikalischer als das, was alle anderen von mir getesteten Mikros im Hochtonbereich so produzieren.

Wenn wir schon am Vergleichen sind, hier einige Unterschiede zu den o.g. Mikros:
. SM 85: Was Sprachverständlichkeit, Glanz, Druck und Impulsivität angeht, wäre jeder Vergleich Quatsch. Allerdings ist die beliebte Basswärme eines SM 85 gar nicht so schlecht im Vergleich. Soll heißen: Das e965 bietet SM 85-Anhängern Bassfreuden, die viele andere Mikros nicht bringen.
- Beta 58: OK, das Ding schillert mehr oben herum als das alte 58, gefällt mir aber gar nicht im Vergleich mit dem e965. Oben herum ist einiges zu künstlich angehoben, und irgendwie ist das Ding steril.
- Beta 87: Wie gesagt, ihm fehlt im Vergleich die Basswärme, und die Höhen können schon etwas nerven. Ein Mikro mit viel Durchsetzungsvermögen, aber das e965 hat von ALLEM was, und das natürlicher und voller und edler. Also auch hier: kein Vergleich - ganz andere Lige!
- AKG C5900: Viel zu speziell vom Sound her. Zu viele (mir nicht passende) Betonungen der oberen Mitten. Ganz eigener Sound. Ein Glanz, der mich persönlich nervt. Poppt ziemlich doll bei Nahbesprechung. Kein Vergleich mit dem ausgeglichenen und trotzdem schillernden e965.
- Audix OM-6: Schönes Teil! Wurde mir von Thomann empfohlen (gute Wahl!), und ich hätte es als billigere Alternative zum e965 beinahe behalten, aber es braucht viel Gain (was mein Pult nicht bietet), und die Basswärme war zwar da, nur leider nicht mal ganz so wie beim SM 58. Dafür ist das Teil ziemlich feedbacksicher im Vergleich zum e965! Mehr dazu gleich. Jedenfalls ist dieses dynamische Mikro ziemlich interessant, wenn man nicht soviel ausgeben möchte.
- MD 42: Ein alter Klassiker, der im Vergleich zum e965 auch viel Basswärme bringt, jedoch vom Detailreichtum oben herum nicht mithalten kann.
- Die anderen beiden Sennheisers lasse ich außen vor, da ziemlich selten als Live-Gesangsmikro heute im Einsatz.

Nun zum Thema Feedback: Bei normaler (dezenter) Probelautstärke des Akustikduos und nur zwei offenen Kanälen (also komplett ohne Gitarren, und nur noch mit einem SM 58 an Kanal 2), gab es schon Feedback! Und das, obwohl nur eine einzige Mackie SRM-450 in ca. 5 Metern Entfernung im Betrieb war. Der Test war trocken, ohne Hall. Die Box stand diagonal vor dem Mikroständer in ca. 4,5 m Entfernung (rechte Ecke des Raums, der hohe Decken und einen Teppichboden hat, Rückwand abgehangen). Die Box zeigte in Richtung Sänger. Schon dort war das Wummern nicht erträglich, und als ich einen halben Schritt mit dem Mikro näher rangegangen bin, wummerte es so stark, dass wir den Master schnell runterschieben mussten, damit das Gewummere nicht den Raum - und die Box - zerreißt. Dabei war der Gainregler im Mikrokanal ganz normal auf ca. 12 Uhr eingestellt - halt so, dass keine Übersteuerung passieren könnte, wenn man mal schreit. Alle Tonregler waren auf 12 Uhr. Es war also erforderlich, den Bass-Cut bei 100 Hz einzuschalten, aber auch dann blieb ein Hang zum Feedback im Bassbereich - wahrscheinlich eine logische Konsequenz des GROßMEMBRANS, denn es fängt ja alles ein (soll es ja auch). Im Hochtonbereich war das Fiepen auch hin und wieder zu vernehmen, aber dann eher bei großer Lautstärke und mit zugedrehtem Plate-Hall.

Mit großem Bedauern habe ich das Mikro zurückgeschickt, da wir keinen FOH- bzw. Monitor-Mann oder Feedbackkiller haben und unseren Sound selbst mischen müssen, oft ohne Monitore (wir stellen uns manchmal etwas vor den Boxen auf). Für unsere Zwecke also ist dieses tolle Mikro leider nicht beherrschbar. Schade, schade, denn auch für das viele Geld hätte ich es gern behalten, so enorm gut war das Feeling beim Singen.
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